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Essah

Vertrauen in die Wissenschaft

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Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Leute alles glauben, wenn man behauptet, Wissenschaftler hätten es herausgefunden
Schon irgendwie etwas paradox oder?
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Comments

  1. Avatar von patlux
    Entspricht das nun der Wahrheit oder nicht haha
  2. Avatar von Schneemann
    Hey
  3. Avatar von paul-kruger
    Entspricht das nun der Wahrheit oder nicht haha ......
  4. Avatar von qmiq
    Hab bisher gar nicht gesehen, dass es hier Blogeinträge gibt. Wissenschaftler hatten behauptet man könnte die auch kommentieren. Ich probiers mal aus.
  5. Avatar von tomtom
    Man sollte erstmal die Quellen checken..
  6. Avatar von !lkay
    Die Wissenschaft ist 'ne Sache für sich. Uns wird viel aufgetischt und da es ja wissenschaftlich belegt wurde, was wir selbst nicht herausfinden können, schenken wir blind Glauben. Das ist natürlich etwas teuer.

    Wissenschaft ist nur ein Begriff, damit die Menschheit in der Sache ihren 100% Glauben schenken. Die Wissenschaft hat immer Recht und irrt sich ja nie ;-) Wissen-schaft.
  7. Avatar von limaus
    Früher wusste die Wissenschaft, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist und, dass die Erde flach ist und und und...
    Es werden jeden Tag neue Entdeckungen gemacht und viele davon widersprechen schon erfolgten Entdeckungen. Außerdem wird die Informationsflut immer großer und damit völlig unübersichtlich.
    Also ich denke, wenn man etwas erfährt, was einen wirklich interessiert, dann hat jeder die Möglichkeit sich damit zu beschäftigen und vielleicht sogar die [I]Wahrheit [/I]rauszufinden.

    Alles andere wie Wasser rauschen lassen. (Genauso wie jeden neuen Diäterfolg, denn eigentlich müssten alle, dank der Wissenschaft, extrem schlank und super gesund sein.)
  8. Avatar von linusffm
    Wenn es denn wirklich so ist: Bevor "die Leute" wissenschaftsgläubig wurden, glaubten sie ein paar hundert Jahre, was ihnen der Pfarrer erzählte. Mal schauen, was als nächstes kommt ;)
  9. Avatar von Sali
    Als ob 50 % ihre Kinder schlage. Das glaube ich nicht ! Ich finde , man sollte die Quellen mal gründlich abchecken und falls es wirklich so ist , dann in den Arabischen Ländern.
  10. Avatar von brechel3
    Also, Menschen sind durchaus beeinflussbar;
    Man kennt es vl aus seinen eigenen Freundeskreis, wenn einem ein Gerücht erzählt wird, auf der einen Seite weiß man das es nur ein Gerücht sein kann und auf der anderen Seite weiß man (glaubt man) man kann seinen Freunden (vertrauenswürdigwirkenden bzw. Wissenschaftlern) glauben

    Ich weite es sogar aus und behaupte Menschen sind die Manipulationsfähiigsten Lebewesen der Welt, siehe Milgram Experiment
  11. Avatar von hugogol
    Würde mal ganz Trocken behaupten, ja es stimmt.

    Viele Rennen ja immer gleich Los nur weil ein Dr. Sowieso gesagt hat, heute ist das Besser oder jenes.
  12. Avatar von oemes123
    Aus diesen Grund gibt es Sachverständiger,TÜV, Gutachter, die Menschen werden nur so von Lügen
    vollgepummt, Zeitungen (Enten) TV-Werbungen Sie brauchen was, wo Sie sich dran festhalten können,
    da kommt ein oder mehrere Wissenschaftler die was bestätigtigen nur zu gute.
  13. Avatar von 7schafe
    Ich glaube sofort, dass die grosse Masse so gutgläubig ist. Wir medial Aktiven gehen immer von Unsergleichen aus, aber die Masse ist dumm und träge.
  14. Avatar von skero
    Meiner Meinung nach geht es hier primär um die Naivität bzw. Leichtgläubigkeit vieler Menschen, nicht direkt um den tatsächlichen Wahrheitsgehalt der Wissenschaften. Dieser ist nämlich im Grunde genommen - sollten bei der Forschung alle grundlegenden Regeln, die beim "Machen" von Wissenschaft geläufig sind, beachtet werden - nicht anzweifelbar. Natürlich wird zum Beispiel durch nicht ausreichender Messmethoden und damit einer falschen Wahrnehmung oft eine vermeintliche Tatsache als richtig postuliert, welche auch so lange als richtig angesehen wird, ehe sie eben widerlegt wird. Genau so funktioniert auch Wissenschaft, der Prozess des "Schaffens von Wissen". Durch dieses Prinzip ist die also die Wissenschaft immer so weit korrekt und akkurat, wie es die Möglichkeiten der jeweiligen Zeit erlauben und damit meiner Meinung nach eben auch nicht anzweifelbar.
    Das Problem liegt aber tatsächlich nicht in dem gerade Erläutertem, sondern in der Tatsache, dass Menschen vielen Zitaten regelrecht blind vertrauen, sollten diese sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse berufen. Eine eigenständige Recherche wäre hier wohl unumgänglich, kostet aber Zeit und Energie, ein fehlendes Hinterfragen ist ohne Zweifel bequemer und Bequemlichkeit - das Vorgehen nach dem Prinzip des geringsten Zwangs (welches sich durch sämtliche Naturwissenschaften zieht, man beachte Le Chatelier) liegt im Wesen das Menschens. Außerdem ist eine verlässliche Recherche, selbst in Zeiten von Wikipedia und Co., alles andere als einfach. Spätestens als Student merkt man, dass beispielsweise Wikipedia äußerst spärliche Informationen bietet - vor allem bei fachspezifischen Dingen - und diese auch oft nicht ausreichend belegt sind, womit wir wieder beim Anfangsproblem wären, dem blinden Vertrauen.
    Ein heikles Thema.
  15. Avatar von max07
    (Y) :)

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