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  1. #1
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    Avatar von Fritz
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    Standard Elektroauto Privilegien

    Privilegien für CO2-arme Fahrzeuge: Regierung will E-Autos bevorzugen - n-tv.de

    Scheinbar geht die Zeit der Hubraum starken Benzin Auto zu ende. Die Bundesregierung will mit einer Reihe von Bevorzugungen den Kauf von Elektroautos anreizen.
    Bereits heute können Besitzer von Elektroautos ihre Fahrzeuge kostenlos an Stromtankstellen in den Innenstädten aufladen.
    Eine sinnvolle Maßnahme um die Abgase in den Städten zu verringern.

  2. The Following User Says Thank You to Fritz For This Useful Post:

    Sido (26.11.2014)

  3. #2
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    Standard AW: Elektroauto Privilegien

    Naja. Man muss wissen in was man finanziert, um am Ende etwas gutes herauszubekommen. Und das der Staat jetzt dies anfängt zu unterstützen, finde ich eig. ganz gut! Bald noch E-Flugzeuge und was weiß ich - und wir haben keinen Strom mehr. Ne im ernst - Ich finde, dass das ein guter Schritt in die Zukunft ist - sofern sich das ganze auszahlt.

  4. #3
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    Standard AW: Elektroauto Privilegien

    es ist zwar gut solche maßnahmen zu ergreifen um die elektrizität im raum der kraftfahrzeuge weiter einzubinden, jedoch sollte in diesem fall meinermeinung nach eher das geld an die verkäufer gehen um so die kosten zu senken.. beispiel eines elektro smart.. dieser kostet (durch die batterieen) so viel als das sich der geld vorteil erst nach an die 10 jahren benutzung bemerkbar rentieren würde (abnutzung der teile etc mit einberechnet wie batterie, bremsen etc..) abgesehen davon das (ich würde mal behaupten) keiner solch eine lange zeit das selbe auto fahren möchte, geschweige denn einen smart, macht es keinen sinn (im finanziellen) sich solch ein auto zu "gönnen".. zwar würde es der umwelt helfen, jedoch bezweifle ich stark das sich viele so viel geld für einen smart auf die seite gelegt haben mit welchem es sich ja zudem "suuper" beispielsweise in den urlaub fahren lässt.. bietet ja mit seinen "5 sitzen" sowie dem "riesigen kofferraum" wirklich genug platz

  5. #4
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    Standard AW: Elektroauto Privilegien

    Es ist leicht zu behaupten, dass man damit der Umwelt helfen würde, wenn man sich ein Elektroauto für ab eta 80.000 Euro kaufen muss. Wir geehn davon aus, dass es ein ordentlicher 5 Sitzer ist und auch familientauglich ist. Elektroautos sind auch nichts für Langstrecken, weil man den Akku eben mal eine Stunde bei einem Super Charger aufladen muss und die Zeit hat nicht jeder. Reichweite beträgt auch nur etwa 400km und das ist einfach noch nicht reif für den Otto Normalverbraucher. Kostenlos tanken ist ja schön und gut, aber ich will meine Karre nicht nachts an irgendeine Tanke abstellen, eine Stunde warten und dann wieder nach Hause fahren. Von diesen Super Chargern gibt es bestimmt nicht soviele und den Strom zuhause bezahlt dir der Staat mit Sicherheit nicht. Abgesehen davon wenn die Anzahl der Elektrofahrer steigt dann gibt es einfach zu wenig Tankstellen für die ganzen Autos.

  6. #5
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    Avatar von Darkfield
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    Standard AW: Elektroauto Privilegien

    Diese Form der "Subventionen" gab es schon damals als man den Katalysator eingeführt hatte!
    Leider profitiert davon am wenigsten die Umwelt, und am meisten die Fahrzeughersteller (schließlich nagen die am Hungertuch).
    Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
    Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit. (Yonathan Simcha Bamberger)
    Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren. (Albert Einstein)
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. (Dante)
    Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben und ein Idiot sein kann. (Martin Kessel)
    Doofheit ist keine Entschuldigung.

  7. #6
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    Standard AW: Elektroauto Privilegien

    Solche Subventionen sind doch der erbärmliche Versuch die Elektroautos nach vorne zu pushen. Die großen Hersteller haben gar keine Lust das Elektroauto-Geschäft schnell und mit voller Energie nach vorne zu treiben. Die einzige Angst die sie haben ist den Trend zu verschlafen um hinterher noch dümmer da zu stehen. Der "Öl-Lobbyismus" bestimmt die Musik. Die Geschäfte laufen noch viel zu gut und eine Trendwende würde ihnen schaden. Wenn es wirklich gewollt wäre, hätten wir schon längst beszahlbare Elektroautos die sich ein "Normalo" leisten kann und Firmen würden ihre Firmenfahrzeuge auf diese Technology ummünzen.
    Erst wenn das Öl so kanpp wird, dass alle nach Alternativen schreien, wird die Zeit kommen. Und dann brauchen sie die Preise für Ihre Fahrzeuge auch nicht zu senken sondern kassieren richtig ab.

  8. #7
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    Avatar von ewasp
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    Standard AW: Elektroauto Privilegien

    Es muss sich etwas tun. Der Elektroantrieb ist für die Nahe Zukunft wohl die einzige Alternative. Wenn es sich bewahrheitet, dass deutlich bessere Akkus in naher Zukunft gebaut werden können, die innerhalb von Minuten voll geladen werden können, wäre der Elektroantrieb auch konkurenzfähig. Bisher scheitern die Versuche solche Fahrzeuge in Umlauf zu bringen an den armseligen Benutzungsradien. Was nutzt denn ein Fahrzeug mit einer REichweite von 100 km? Ist hier nicht der Weg das Ziel?
    Auch in einem Berg voller Scherben, kann man ein Muster erkennen.

  9. #8
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    Standard AW: Elektroauto Privilegien

    Ich sehe Fahrzeuge mit Elektromotor nicht als das Allheilmittel an. Die Umweltbelastung wird - zumindest ist es momentan noch der Fall - einfach nur verlagert. Die durch E-Autos eingesparte CO2-Emission wird durch die Erzeugung des benötigten Stroms wieder zu nichte gemacht.
    Daher braucht es andere Ansätze einer "Subventionierung":

    Option 1: anderer Antrieb
    Es gibt Systeme, die deutlich effizienter sind, zB Wasserstoff-Antriebe. Die Vorteile sind neben der besseren Speicherung von Wasserstoff gegenüber Strom auch die absoult emissionsfreie Umwandlung in Energie. Diese Systeme sollten in der Forschung stärker bezuschusst werden.

    Option 2: 'grüner Strom'
    Förderung der Nutzung von erneuerbaren Rohstoffen, zB Gezeitenkraftwerk, Dampfturbine, Geo-Thermik, um gezielt grünen Strom für elektrische Antriebe o.ä. zu erzeugen.

    usw...

    Meiner Meinung nach sollten also nicht (nur) Besitzer von Elektroautos Privilegien erhalten, sondern Zuschüsse/Privilegien für Unternehmen, die sich mit den oben genannten Punkten befassen, gewährt werden.

  10. The Following User Says Thank You to sean For This Useful Post:

    Sido (26.11.2014)

  11. #9
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    Standard AW: Elektroauto Privilegien

    Das Elektroauto wie es jetzt gerade ist wird sich nie durchsetzen.

    Zu lange Aufladezeiten, zu teuere Akkus, zu geringe Reichweite....

    Mit Zuschüssen musste man die Technik doch deutlich verbessern bevor die Mehrheit auf Elektroautos umsteigt.

    Außerdem kriegen wir es nichtmal ohne Elektroautos unsere Strom aus erneuerbaren Energien zu Gewinnen.
    Wie soll das dann ablaufen mit Elektroautos? Dann wird es wieder mehr Atomstrom gegen der uns irgendwann einmal ein sehr großes Unglück bringen wird.

  12. #10
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    Standard AW: Elektroauto Privilegien

    Zitat Zitat von MHRCube Beitrag anzeigen
    Reichweite beträgt auch nur etwa 400km und das ist einfach noch nicht reif für den Otto Normalverbraucher.
    Fährst du regelmäßig Strecken über 400km? Das bezweifle ich, und wenn doch entsprichst du in dieser Hinsicht nicht dem Otto Normalverbraucher. Der nutzt sein Auto nämlich eher für kürzere Strecken wie Arbeitsweg, Einkaufen fahren, Freunde besuchen etc. Wenn du 100km Arbeitsweg hast, muss der Akku bei 400km Reichweite alle 2 Tage geladen werden. Und 100km halte ich schon für sehr viel um täglich zu pendeln, das sind ca. 1,5h für eine Strecke, aus denen mit Staus auch schnell mal 2h+ werden können. Der Weg zum nächsten Laden sollte maximal ein paar km weit weg sein, als Pendler sowieso, das kann man bei der Heimfahrt meist auf dem Weg machen.
    Dass man mal Freunde besuchen möchte die etwas weiter weg wohnen kann natürlich sein, aber das wird man wohl nicht täglich tun.

    Für jemanden der mit dem Auto eine normale Pendelstrecke fahren möchte ist das also kein Problem. Die Wartezeit beim aufladen kann man auch sinnvoll überbrücken, z.B. währenddessen einkaufen gehen. Natürlich könnte man hier noch vieles besser machen. Beispielsweise entsprechende Parkmöglichkeiten, sodass mein Auto während ich auf der Arbeit bin geladen wird. Insofern ist das Elektroauto durchaus sinnvoll, wenn man pendelt und die entsprechende Infrastruktur in der Nähe hat. Für jemanden der im Außendienst arbeitet und regelmäßig längere Strecken zu bestimmten Kunden zurücklegen muss ist das natürlich momentan nicht wirklich sinnvoll.

    Bezüglich des Umweltschutzfaktors muss natürlich der Anteil an erneuerbaren Energien im Stromnetz steigen. Wird der Strom der Elektroautos aus Kohle oder anderen fossilen Brennstoffen erzeugt, ist das natürlich totaler Quatsch. Da wird nach wie vor die Umwelt verpestet und dazu die Energie vorher 10x umgewandelt, das schadet letztendlich wohl mehr als es nützt. Mit Atomstrom haben wir zwar keine schädlichen Abgase, dafür aber tickende Zeitbomben mit den Kraftwerken. Von dem ganzen gefährlichen Atommüll der irgendwo eingelagert wird und dort auf Dauer Probleme verursacht ganz zu schweigen.

    Der Ansatz erscheint gut, aber an der Umsetzung lässt sich noch einiges verbessern bis man das wirklich als sinnvolle und umweltschonende Alternative ansehen kann...


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