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  1. #71
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    Standard Antwort von @orikx4658

    Antwort von @orikx4658:
    @charlesschneiter wow da fühlt sich aber jemand angesprochen Steh mal auf, gönn dir einen Kaffee und Atme locker durch die Hose.

  2. #72
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    Standard Antwort von @Proxyxd1

    Antwort von @Proxyxd1:
    @orikx4658Und das soll bei der ganzen Scheiße helfen?
    Ich kann den (schweizer) Kollegen schon verstehen, ist einfach mies zum Kotzen.
    Sei mal nicht so passiv und lass einfach passieren sonst rutschen wir nur noch schneller ins Verderben.

  3. #73
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    Standard Antwort von @Thomas_P_aus_M

    Antwort von @Thomas_P_aus_M:
    Im Moment sind es 6 Dislikes und ich würde eher vermuten, dass diese aus dem Lager von MS kommen.

  4. #74
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    Standard AW: Schweiz in der Microsoft Cloud Falle: Das dreiste "BOSS" Open Source Washing

    MS ist die wahrscheinlichste Erklärung. Ich sehe keinen Grund, warum Schweizer pauschal gegen diese sachliche Kritik sein sollten. Würde ein Schweizer, Österreicher oder wer auch immer z.B. Bayerns Microsoft Cloud Geilheit kritisieren, dann würde ich ihm recht geben. Weil es im Sinne der Sache richtig ist. Mit der Nation hat das nichts zu tun. Außer man hat einen blinden Nationalstolz, der alles von Außen kommende pauschal herabwürdigt. Das wäre äußerst ungesund. So was fragwürdiges würde ich niemandem wild aus der Luft gegriffen unterstellen.

    Was ich dagegen weiß: Es gibt immer einen sehr kleinen Bodensatz aus blinden MS Fanatikern. Die einen Konzern feiern, der sie skrupellos melkt. Von denen kommen gelegentlich so geistreiche Kommentare wie dass GNU/Linux viel schlechter sei & deswegen einen geringen Marktanteil hat. Einerseits eine schockierende Blindheit und Verheerlichung der eigenen Unterwerfung. Andererseits sind Menschen emotionale und rationalisierende Wesen, keine rationalen. Der DACH-Raum besteht aus rund 102 Millionen Einwohnern. Es wäre ein Wunder, wenn da nicht ein gewisser Anteil irrationaler dabei wäre.


  5. #75
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    Standard Antwort von @guidoguloff3056

    Antwort von @guidoguloff3056:
    In der Schweiz geht es hauptsächlich im Geld. Wie viele Koffer hat er von Microsoft erhalten? Nur so kann ich mir erklären, dass diese Grütze so verbreitet ist.
    Und die Angst fast aller Anwender: "Hilfe, Hilfe! Die Icon-Farbe könnte sich ändern und man muss andere Tasten drücken und mit der Maus wo anders hinklicken."
    Hinweis: Das müsst Ihr sowieso, wenn die Microsoft-Programmierer wieder einen neuen Hirnfurz haben.

  6. #76
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    Standard Antwort von @Thomas_P_aus_M

    Antwort von @Thomas_P_aus_M:
    Aber das ist doch etwas völlig anderes (für die Anwender). Wenn MS etwas ändert, dann ist das schließlich quasi wie von Gott gegeben, also höhere Gewalt. Da kann man wirklich nichts machen. Außerdem ist die Änderung dann bestimmt viel besser als es vorher war. /Sarkasmus off

  7. #77
    Avatar von DMW007
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    Standard AW: Schweiz in der Microsoft Cloud Falle: Das dreiste "BOSS" Open Source Washing

    Es kann, aber muss nicht zwingend um Geld gehen. Hier im Unternehmen hat man sich kürzlich freiwillig in die Abhängigkeit der MS Clouddienste begeben (!), weil der Vertrieb die Geschäftsführung um den Finger gewickelt hat. Zusammenfassend haben die denen erzählt: Eure IT-Probleme gibt es nur, weil ihr zu wenig MS habt. Wechselt komplett zu uns, dann wird das besser. Am besten wird es mit den Clouddiensten, weil die zusätzlich massiv Personal einsparen.

    Ist natürlich Bullshit. Derart ranghohe Führungskräfte haben allerdings null Plan von IT. Die lassen sich mit Buzzword-Bingo überzeugen. Unsere IT wurde anschließend bloß gefragt, ob es umsetzbar ist. Ohne große Gegenwehr, der Abteilungsleiter ist Ü60 & hat sich mit einem Freizeit-Kredit finanziell abhängig gemacht. Obwohl der diesen Weg überhaupt nicht feierte. Für ihn ist es der leichteste Weg: Ja & Amen sagen, dafür Geld kassieren. Gut vorstellbar, dass es in der Schweiz ebenfalls am einfachsten war. Die Entmachtung bei Clouddiensten ist für die Verantwortlichen ein Segen: Sie kommen aus der Verantwortung. Wenn was nicht geht, zeigen sie auf MS.

    Ansonsten hast du recht. Probleme beim Wechsel von unfreier (MS) Software hin zu freien Programmen/Betriebssystemen stoßen oft auf Gegenwehr, weil die Leute es nicht kennen. Während sie mit MS über Jahre bis Jahrzehnte aufgewachsen sind. Dies ist ein generelles Problem. Schnell wird etwas diskreditiert, weil es angeblich schlecht sei. Dabei ist es nur anders. Ähnliches lässt sich selbst bei MS beobachten, wenn es dort zu größeren Änderungen kommt. Beispielsweise die mit Office 2007 eingeführte Ribbon-Oberfäche.


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