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  1. #81
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    Standard Antwort von @karionwhite2367

    Antwort von @karionwhite2367:
    Ach, nimms ihm nicht übel.
    Der brauch was für die Versicherung und Opensource lässt sich nciht gut versichern.

  2. #82
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    Standard Antwort von @Hofer2304

    Antwort von @Hofer2304:
    Warum sollte sich Opensource nicht gut versichern lassen? Imoerhin kann man sich den Quellcode ansehen. Man kann auch eine eigene Distro erstellen. Ja, das ist nicht trivial, aber für einen Staat sollte das doch machbar sein.

  3. #83
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    Standard Antwort von @karionwhite2367

    Antwort von @karionwhite2367:
    @Hofer2304Versicherungsleute sind meistens Wirtschaftler und keine Programmierer.
    Ihnen den Code zu zeigen ist ähnlich nützlich, wie ihnen Hyroglyphen zu zeigen.
    Dazu kommen noch Steuern
    Wie soll der Einsatz von Opensource besteuert werden?
    Es ist alles einfach ein Albtraum...

  4. #84
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    Standard Antwort von @Hofer2304

    Antwort von @Hofer2304:
    @karionwhite2367Versicherungsleuten den Code zu zeigen ist natürlich sinnlos. Sie können aber vom Kunden verlangen, dass der Code von unabhängigen Experten überprüft wird.

  5. #85
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    Standard Antwort von @karionwhite2367

    Antwort von @karionwhite2367:
    @Hofer2304Das kostet aber sehr viel Geld...
    Da wird es fast billiger sich gleich eine Windowslizenz zu zulegen.

  6. #86
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    Standard AW: Schweiz in der Microsoft Cloud Falle: Das dreiste "BOSS" Open Source Washing

    Eine vernünftige Versicherung würde solch eine Prüfung natürlich nicht vom Vertrieb durchführen lassen. Sondern von Sachverständigen. Das ist üblich, weil es für solche Einschätzungen generell Expertise braucht. Eben so wie im Schadensfall beurteilt wird, ob man sich um die Zahlung drücken kann. Ob das in der Praxis passiert, sei dahingestellt. Versicherungen lieben Standartisierung. Für das MS-Zeug hat sicher jemand was in der Schublade. Schlussendlich geht es dort ja gar nicht darum, alle Szenarien abzubilden. Sondern jene, die sich lohnen.

    Ich halte es allerdings für unwahrscheinlich, dass solch eine Entscheidung bloß wegen einer Versicherung getroffen wird. Es mag zwar irrsinnig erscheinen, doch MS ist noch immer versicherbar. Bislang ist lediglich ein französischer Versicherer ausgestiegen, weil es wegen der steigenden Zahl von Ransomware zu unkalkulierbar/wenig lohnenswert wurde. Der Rest legt das wohl auf seine Versicherungsbeiträge um.

    Der Grund wird viel mehr in Verantwortungslosigkeit liegen. Wer MS nutzt, kann bequem auf den Konzern zeigen. Dann ist bei vielen plötzlich Ruhe, so nach dem Motto: Wenn MS das macht/nicht kann/kaputt macht, dann ist alles gut. Teils kommt Lobbyismus dazu, wie LiMux in München. Oder Führungskräfte lassen sich von Vertrieblern um den Finger wickeln. Die haben wenig bis keine Ahnung und verlassen sich auf Verträge mit MS, in denen steht: Ist alles super toll, sicher und so. Stimmt zwar oft nicht. Siehe z.B. die Jahrelange Behauptung, M365 sei DSGVO-Konform. Da hat eine Ranghohe MS Führungskraft unter Eid eingestehen müssen, dass sie die von der EU verlangte Sicherheit nicht garantieren können. Aber mit solchen Details beschäftigen die sich selten.

    Durch solche Umstände kann es sein, dass die fachlich schlechtere Lösung siegt. Die Netflix-Verfilmung von Ted Kaczynski hat es treffend auf den Punkt gebracht: "Ob Sie recht haben, ist egal - wichtig ist, ob man ihnen glaubt". Das bezog sich auf einen Gerichtsprozess. Hier ist es ähnlich: MS beherrscht es brilliant, sich gut zu verkaufen. Das ist bei der Zielgruppe von Führungskräften das Wichtigste. Es gibt herausragende freie/quelloffene Software, die kaum jemand kennt, weil die von Vermarktung wenig bis gar nix verstehen. Das ist besser geworden. Dennoch können die mit solchen Konzernen schon alleine von den Ressourcen her nicht mithalten. Ich will nicht wissen, wie viele der 228.000 MS-Mitarbeiter in irgend einer Form dafür zuständig sind, aus dem Marketing so viel wie möglich heraus zu holen.

    Was hierbei beachtet werden soll: Es geht beim Wechsel von unfreier Software zu FOSS nicht bloß um die günstigste Variante. Viel wichtiger sehe ich Souveränität & Stabilität. Was macht die Schweiz, wenn Trump morgen einfällt, Clouddienste werden sanktioniert? Beispielsweise, weil die Schweiz gegen seine Zölle protestiert. Oder irgendwas anderes, dass sein Ego kränkt. Trump weiß ganz genau: In diesem Punkt hat er die Macht. Gilt für die EU natürlich eben so. Würden die MS Clouddienste für DE abgeschaltet, wären die wirtschaftlichen Folgen weitaus gravierender, als Trump sein Angriff auf den Irak. Diverse Unternehmen haben nämlich nicht mal einen Notfallplan in der Tasche. Einiges würde erst mal für bestenfalls Tage, realistisch eher Wochen bis Montage still stehen, um den grundlegenden Alltagsbetrieb zu improvisieren.


  7. #87
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    Standard Antwort von @Accarin

    Antwort von @Accarin:
    Statt eines bashing videos wäre es viel interessanter eine alternative Strategie z.B. mit open-source oder EU-Lösungen aufzuzeigen - die wirklich alle für Enterprises notwendigen Features abdeckt. No offense, aber in der Form war mir das Video nach 5 Minuten zu langweilig und reißerisch.

  8. #88
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    Standard Antwort von @Thomas_P_aus_M

    Antwort von @Thomas_P_aus_M:
    WER wird mit viel Geld dafür bezahlt, um seinen Job zu machen?
    Sind es Beamte oder sind es Youtuber?
    Ist es nicht so, dass Beamte einen Treueschwur ablegen müssen? Gilt dieser Schwur gegenüber dem Land, also dem Volk ... oder gilt er gegenüber dem Geld von Konzernen von anderen, z.T. feindlichen Staaten/Regierungen?

  9. #89
    Avatar von DMW007
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    Standard AW: Schweiz in der Microsoft Cloud Falle: Das dreiste "BOSS" Open Source Washing

    Wird auf YT nicht besonders laufen, weil Menschen emotional statt rational sind. Und ist an sich wenig besonders. Außerhalb des typischen deutschen Admins, der ohne Windows meint auf Stift & Papier zurückgreifen zu müssen, nutzen andere seit Jahren bis Jahrzehnten freie Software völlig selbstverständlich. Google Beispielsweise hat sich noch nie von MS abhängig gemacht. Die haben über 100.000 Laptops auf GNU/Linux. Bei Gitlab steht Windows aus Sicherheitsgründen nicht mal mehr zur Wahl - Mitarbeiter bekommen GNU/Linux oder alternativ höchstens MacOS als Kompromiss. Schleswig-Holstein migriert ebenfalls auf freie Software, nachdem LiMux von der CSU aus politischen Motiven heraus zerstört wurde.

    An der Technik scheitert es schon lange nicht. Zumindest nicht mehr, als es bei proprietärer Software der Fall ist. Auch Microsoft hat seine Grenzen. In dem Unternehmen wo ich war, hat sich die GF vom MS Marketing blenden lassen. Also alles auf MS, Buzzword-Bingo-Stichwort Single-Vendor. Ergebnis: Vieles bestehende können die gar nicht oder höchstens eingeschränkt abbilden. Für einen Teil musste vieles dazu gebastelt werden, aufwändig & teuer. Das alte System, welches man im Marketing-Wahn weg haben wollte, läuft in Teilen bis heute, Jahre nach der Umstellung.

    MS brauche ich gar nicht "bashen", das tun die bereits selbst. Das einzige, was ich anerkennen muss: Ihre PR-Abteilung ist super. Davon kann freie Software lernen. Die ist oft inhaltlich besser, aber verkauft das schlechter. Deswegen ist MS so erfolgreich: Mittelmäßige bis schlechte Dinge lassen sich durch Verkaufsstrategien deutlich weiter bringen, als umgekehrt. Es ist bezeichnend, dass deutsche CEOs sich dazu bringen lassen, Millionen für eine Abhängigkeit auszugeben, mit der sie nicht mal funktionell dasselbe bekommen.


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