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12.03.2017, 09:49 #11
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Thanked 10 Times in 10 PostsAW: Klamotten aufbewahren: Wie macht ihr es?
:-) ..."ewig dazusitzen und die Sachen zusammenzulegen" - also bei mir ist das ein Zeitaufwand von nicht mal 10 Minuten (Wäsche zusammenlegen und in Kasten verstauen) - bei ner vollen Waschmaschine - und meist geht das auch nebenbei zb beim Kochen wenn grad was ruhig dahinkochen kann. Also 10min für diese Tätigkeit aufzubringen - sollte meiner Meinung nach jede Person haben. Zudem: Wenn man das alles einfach so in ne Kommode oder in den Schrank wirft, so hat man ja überhaupt keinen Überblick mehr.
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14.03.2017, 20:21 #12
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Thanked 21 Times in 13 PostsAW: Klamotten aufbewahren: Wie macht ihr es?
Bügeln tue ich eher selten, waschen aber regelmäßig. Natürlich werden die Sachen immer sauber zusammengelegt und in den Schrank getan. Das lernte ich schon von Kind an, Klamotten bzw. Anziehsachen auf dem Boden gibt es bei mir nicht und auch nicht in den Schrank schmeißen. Gerade bei Frauen denkt man doch das die noch ordentlicher sind als man selbst, aber doch weit gefehlt. Manche sind wirklich schlimmer wie die Männer, was Ordnung betrifft. Ich würde mich nicht wohl fühlen, wenn im Zimmer Anziehsachen auf dem Boden liegen würden, zumal sie ja gewaschen sind, da gehören die Sachen dann für mich auch in den Schrank. Hemden werden grundsätzlich gebügelt und auch Kurthosen, das geht relativ schnell, wenn man es ein paar mal gemacht hat. Gute Sachen werden auf einen Kleiderbügel gehangen wie Anzüge und so hat man auch Ordnung in seinem Schrank. Frauen bei denen es wie bei Hempels unter dem Sofa ausschaut sind nicht mehr mein Fall, das hatte ich schon paar Mal und das erstreckte sich dann auch auf andere Bereiche, wo die es nicht so genau nehmen. Sagt man räum doch mal auf, maulen sie rum und wenn sie es tun sieht es innerhalb von paar Tagen genauso chaotisch wieder aus wie vorher. Nein da ziehe ich Damen vor die zumindest etwas Ordnung halten können, ich brauch keine Putzfee, aber doch jemand der Ordnung hält und sich trotzdem schmuck kleiden kann, die Geschmack hat, aber keine Chaotin ist. Aber jedem das Seine...
Es gibt auch Klappbretter wo man Sachen mit zusammenlegen kann, das hilft und spart auch Zeit und es sieht ordentlich aus.
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17.03.2017, 18:55 #13
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Ich habe Vakuum Behälter dort verstaue ich alle Sachen.
Diese kommen dann ab in den Keller.
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29.08.2025, 19:58 #14
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Rückkehr der 2010er-Mode. Die modische Rückkehr der 2010er Jahre insgesamt. Die lässt sich schon seit einiger Zeit online beobachten. Die Geschwindigkeit, in der Trends aufeinanderfolgen, hat in den letzten Jahren durch die sozialen Medien extrem zugenommen. Dazu gibt es endlose Micro-Trends, die nebeneinanderher existieren und jeweils schon nach wenigen Monaten wieder outdated sind.
Ich trage zwei Ringe, einen Pullover und einen Trenchcoat von meiner Großmutter, die ich alle sehr liebe. Wenn ich morgens nicht nackt durch die WG huschen will, schlüpfe ich in einen blau-weiß gemusterten Kimono, den mir meine andere Großmutter überlassen hat. Gerade habe ich ein Wochenende bei meinen Eltern verbracht und bin mit lauter ausgedienten Blusen und zwei Kleidern meiner Mutter nach Berlin zurückgekehrt. Mein Lieblingshemd ist viel zu groß, hat einen abgenutzten Kragen und gehörte mal meinem Vater. taz.de
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Heute, 19:04 #15
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Kann ich nicht positiv sehen. Das größte Problem wird in dem Zitat genannt: Die Trends sind sehr kurzlebig geworden. Für die Zielgruppe ein weiterer Grund gegen Nachhaltigkeit: Was wollen die mit Kleidung, die 15 oder 20 Jahre hält? Die Kleiderschränke der durchschnittlichen Deutschen sind gestopft voll. Minderwertige spart Geld und wenn sie in ein paar Monaten aus der Mode kommt, wird die nächste gekauft. Ab einem gewissen Alter werden das einige anders sehen. Daher können Kinder abgenutzte Kleidung aus den Schränken ihrer Eltern bekommen. Aber das ist ja nicht die Zukunft. In den jüngeren Generationen leben viele anders. Wie viel deren Kinder von der 2025 oder 2024 Mode tragen werden? Vermutlich deutlich weniger.
Das hat eine Geschwindigkeit erreicht, die überhaupt nicht mehr greifbar ist. Es gab mal vier Kollektionen Jährlich, passend zu den Jahreszeiten. H&M hat das auf mindestens 12 ausgedehnt, also 3x mehr. Bei Zara sind es 24. Schon eine Kollektion pro Monat finde ich absurd. Aber das ist Fast Fashion bzw war es. Mittlerweile sind wir bei Ultra Fast Fashion: Alleine Shein soll tausende neue Designs pro TAG veröffentlichen. Offizielle Zahlen geben sie nicht raus, daher variieren die Schätzungen im Bereich von ca. 1.000 - 9.000. In einer Juniwoche sollen es über 1.000 gewesen sein. Selbst die konservativste Zahl ist irre. Man bestellt ein Kleidungsstück und noch bevor es ankommt, ist es längst "veraltet". Unabhängig von diesen schlecht belegbaren Angaben produziert diese Industrie 80 - 150 Milliarden Kleidungsstücke pro Jahr. Damit kann jeder selbst ausrechnen, wie viele Kleider statistisch jeder Mensch besitzt. Die reale Zahl ist durch die ungleiche Verteilung größer. Der Gebrauchtmarkt wird durch solche Massen zerstört.
Wesentlich besser finde ich: Einen eigenen Stil finden und den tragen. Wer es nötig hat, jedem Trend hinterher zu rennen, hat keinen Charakter. Sondern ist ein Fähnchen im Wind. Wie Markus Söder, der für nichts steht. Weil er seinen Standpunkt ständig in die Richtung ändert, von der er sich aktuell am meisten Vorteile verspricht. Besser für den Geldbeutel & unseren Planet ist das ebenfalls. Weil man dann keine Kleidung tauscht, bloß weil andere die gerade doof finden. Können die ja machen. Wenn ich die gut finde, trage ich die. Selbst die Richtung vorzugeben nimmt übrigens auch den Stress, stetig schauen zu müssen, wohin der Strom gerade schwimmt.
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