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  1. #261
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    Standard Antwort von @ZerobraneShack

    Antwort von @ZerobraneShack:
    @Julee_Tiger Also eine riesige Geldschiebemaschine diese MS Windows-Welt und dann noch als Monopol. Geschickt eingefädelt. Kommt man noch nichtmal dahinter wer alles damit die fette Kohle macht. Für so ein Abrechnungsprogramm braucht man doch kein Windows. Das geht genauso gut mit Linux. An der Oberfläche und der Bedienbarkeit gibts doch gar keinen Unterschied. Ein Abrechnungsprogramm kann man sogar in Basic oder Pascal schreiben. Das ist ziemlich simpel und läuft dann mit der selben Codebasis auf Windows, Mac und Linux. Das schaffen sogar Hobby-Programmierer. Zur Not sogar mit JavaScript. Damit will ich sagen dass es für die meisten Anwendungen dieser Art absolut keinen Grund gibt dieses komische Windows zu verwenden. Da läuft doch irgendwas nicht richtig in diesem Land

  2. #262
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    Standard Antwort von @d-raxmusicofficial3498

    Antwort von @d-raxmusicofficial3498:
    @PeterB144 Und genau hier liegt der Punkt mit ein bisschen Office alleine ist es bei weitem nicht nicht getan. Das mag vielleicht für die Bürotätigkeit einer Privatperson ausreichen aber moderne Verwaltungen und auch Unternehmen sind auf Branchensoftware angewiesen. Nehmen wir z. B. Nur mal Adobe Acrobat, das ist aus vielen Bereichen nicht wegzudenken. Und die OS Alternativen die das auch ein bisschen können versagen völlig wenn es darum geht wichtige Funktionen innerhalb der Datei für die Druckvorstufe nicht zu zerstören, geschweige denn wenn man diese editieren muss. Und das ist halt nur eine Software von sehr vielen. Was ich nicht verstehe ist das man nicht eher über Macs nachdenkt. Jeder aktuelle Mac Mini hat zig mal mehr Leistung als es jede Büroanwendung jemals benötigen wird, zudem sind die dank der Apple eigenen Chips sehr günstig und verbrauchen extrem wenig Strom. Etc. Und die Auswahl der Software ist auch schon da. Linux taugt halt meiner Meinung nach nur für Server (das auch wirklich gut), aber Office alleine reißt es halt nicht hat raus. Und wenn wir über Creative-Software sprechen dann brauchen wir von Linux erst recht nicht anfangen. Sorry aber ein OS ist kein Selbstzweck. Es braucht ausgereifte Professionelle Software., und die gibt es halt sehr oft nicht als OSS.

  3. #263
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    Standard Antwort von @Julee_Tiger

    Antwort von @Julee_Tiger:
    @PeterB144Ich denke viele Softwarehersteller nutzen aus, dass Firmen keine/wenig Ahnung haben und wollen daher auch ein Stück vom Geldkuchen wenn sie sich nach Windows richten obwohl sie es selbst so wenig wie möglich nutzen

  4. #264
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    Standard Antwort von @c.augustin

    Antwort von @c.augustin:
    @Julee_Tiger Meine Hausarztpraxis hat Macs, und die Firma, von der sie die Arzt-Software hat, entwickelt für Macs und Mobilgeräte. Es muss nicht immer Windows sein, aber das grundsätzliche Problem bleibt natürlich, nur eben mit Apple statt Microsoft (wobei mir persönlich bis auf Weiteres Apple allemal lieber ist als Microsoft, ist deutlich weniger gruselig).

  5. #265
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    Standard Antwort von @Julee_Tiger

    Antwort von @Julee_Tiger:
    @c.augustin Ich persönlich bin kein Freund von Apple, wie mein Chef dazu steht weiß ich nicht. Aber ich denke, dass es auch eine Sache der Kosten ist, vor allem wenn es wieder um Neuanschaffungen geht.

    Ich weiß ja nicht, ob die Geräte in der Praxis, die mit dem PC verbunden sind (also EKG und Co.) bei einem MAC PC angeschlossen werden können oder man dann da auch komplett neue Geräte braucht.

    Wären es nur die PCs (Tower und Software) würde sich ein Wechsel ggf. rentieren, aber da müsste man wirklich auf 10 Jahre hoch rechnen und das ist bei einer Arztpraxis schwer - man weiß ja nie wie viel die Kassen dann doch wieder nicht bezahlen wollen

  6. #266
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    Standard Antwort von @c.augustin

    Antwort von @c.augustin:
    @Julee_Tiger Ja, ist schon klar, war nur ein Beispiel, dass es hier und da Alternativen gibt. Ich arbeite ja auch mit einem Windows PC, weil ich fast ausschließlich mit Windows-Programmen arbeiten muss (weil die Mac-Versionen nicht sauber funktionieren, oder es keine entsprechenden Alternativen gibt). Ich habe fast 2 Jahrzente mit Macs arbeiten können, und habe entsprechend auch einen kleinen Mac mini M4 auf dem Schreibtisch, aber der ist für die nächste Zeit eher als Testmaschine gedacht. Und für die wenigen Fälle, wo ich tatsächlich die Kompatibilität Windows/Mac testen muss. Linux kommt vorerst nicht infrage, da der Mangel an für mich brauchbaren Programmen dramatisch ist.

  7. #267
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    Standard Antwort von @nedmcfly1426

    Antwort von @nedmcfly1426:
    @Julee_Tiger VirtualBox und dann halt dort Windows installieren für die Spezialsoftware.

  8. #268
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    Standard Antwort von @tomsun3159

    Antwort von @tomsun3159:
    @c.augustin Meine Kinderarztpraxis hat auch ein Mac Ökosystem, da hat sich halt der Surferboyarzt mit seinen privaten Vorlieben durchgesetzt, in meienr Hausarztpraxis klassisch Microsoft. In einem kleinen Bereich wie einer Arztpraxis und der Bereitschaft die entsprechenden Euuipmentpreise zu zahlen kein Problem, in der Industrie ehr selten anzutreffen da die IT auch hardwaretechnisch nicht zwei Ökosystem parallel unterstützen wird. Aber auch bei den Arztpraxen wird das Verhältnis eher 90/10 oder 95/5 pro Windows sein. Lediglich im kreativen Bereich hat Apple einen nennenswerten Anteil, vereinzelt schaffen es kreative Abteilungen in größeren Betrieben eine Apple Insellösung durchzusetzen meist dann aber nur mit rudimentären IT-Support.

  9. #269
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    Standard Antwort von @c.augustin

    Antwort von @c.augustin:
    @tomsun3159 Da ich selber im "kreativen Bereich" arbeite, kenne ich das sehr gut wobei der IT-Support oft garnicht so rudimentär ist (es gibt auch in der IT durchaus "heimliche" Fans, und es gibt bewährte Lösungen für das Remote-Management von Macs). Für Windows-Lösungen finden sich tatsächlich mehr Leute mit mehr oder weniger gesundem Halbwissen (ich habe da etwas Einblick). Der Ausdruck "Surferboyarzt" lässt hier tief blicken (ohne den würde ich die Antwort ernster nehmen).

  10. #270
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    Standard Antwort von @tomsun3159

    Antwort von @tomsun3159:
    @c.augustin Ich benutze privat mein Macbook Air sehr gerne und bin von der Leistungsfähigkeit des M1 sehr überrascht worden (als Diehard Thinkpad user der 030 Aera) Nein es ist halt ein längmähniger Kinderarzt in Bermudas und Flipflops (Zumindest im Sommer). Wenn mir allerdings meine Tochter ein Doukument aus dem Ipad schickt mit der Bitte es auszudrucken (auf meinen Windowsrechner) sind da doch abenteuerliche Ergebnisse Blattformat und Formatierung betreffend, aber den wohlmeinenden Hinweis einfach doch Libreoffice auf ihrem Gaming-PC zu installieren hat sie geflissentlich ignoriert.

    Beim IT-Support sehe ich auch weniger das Engagement der Mitarbeiter (heimliche Fans) sondern primär das zweite Ökosystem, fehlende Standardanwendungen auf dem Mac (was nicht heißt dass es keine Apple Lösungen gibt die aber eben nicht kompatibel sind) ist halt so 95% müssen sich nicht nach 5% richten sondern 5% müssen sich nach 95% richten. Und im Bereich 3D CAD wird es halt ganz schnell eng, man kann zwar CAD-Zeichnungen erstellen, aber wenn man dannn vom Amerikanischen Produkt DIN Formate, oder Kompatibilität zu Industriestandards fordert wird es schnell eng.

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