1. #1
    Avatar von Hase
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    Standard Eine Tradition die bald ausstirbt.

    In den Bergen von Deutschland gibt es Almen. Gerade im Gebiet von Karwendel in Bayern. Dort gibt es noch einen Beruf der nur im Sommer wichtig ist. Denn Sennerinen sind die, die auf den Almen auf die Kühe und auf die Ziegen aufpassen.
    Doch immer mehr Leute wollen nicht mehr Senner werden.
    Denn die Senner sind den ganzen Sommer auf der Alm und bewirten die Wandern die vorbei kommen.
    Sie müssen auf die Tiere aufpassen müssen sie melken und aus der Milch Käse herstellen. Aber auf der Alm wird es nie langweilig. Denn man hat immer was zutun.

    Würdet ihr Senner werden wollen?
    LG Hase

  2. The Following User Says Thank You to Hase For This Useful Post:

    Darkfield (28.06.2022)

  3. #2
    Avatar von Darkfield
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    Standard AW: Eine Tradition die bald ausstirbt.

    Ja, dann aber nur OHNE Wanderer oder sonstige dumme Menschen!
    Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
    Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit. (Yonathan Simcha Bamberger)
    Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren. (Albert Einstein)
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. (Dante)
    Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben und ein Idiot sein kann. (Martin Kessel)
    Doofheit ist keine Entschuldigung.

  4. #3
    Avatar von Andreas Weber
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    Standard AW: Eine Tradition die bald ausstirbt.

    Das ist EU gewollt? 20.000 weniger Bauern in einem Jahr spricht seine eigene Sprache.Europa macht die Bauern bewusst kaputt!

  5. #4
    Avatar von Darkfield
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    Standard AW: Eine Tradition die bald ausstirbt.

    Landwirtschaft hat dann doch eher weniger mit Tradition zu tun!
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    Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit. (Yonathan Simcha Bamberger)
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    Doofheit ist keine Entschuldigung.

  6. #5
    Avatar von Hase
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    Standard AW: Eine Tradition die bald ausstirbt.

    Ich finde die Landwirtschaft darf nicht kaputt gehen.
    Denn die Großen Monokulturen sind ja schon schädlich für die Vielfalt der pflanzen die mal in Deutschland angebaut wurden.
    Aus diesem Grund finde ich Landwirtschaft schon ein Stück weit zugehörig zur deutschen Tradition und die sollte man erhalten.
    LG Hase

  7. #6
    Avatar von DMW007
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    Standard AW: Eine Tradition die bald ausstirbt.

    Sie sollte eher wieder mehr damit zu tun haben. Durch die Massenproduktion (und Überproduktion) mit dem Einsatz von Pestiziden sowie anderen Chemikalien wird mindestens der Umwelt geschadet. Für eine schlechtere Qualität der Lebensmittel gibt es zumindest Indizien - und es ist fraglich, ob die gesetzlichen Höchstwerte tatsächlich unbedenklich sind. Zumindest wenn diese über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden, bestehen Risiken. Vor allem bei neueren Substanzen, bei denen man teils noch gar keine wirklichen Langzeiterfahrungen hat. Selbst wenn sich das als unbegründet herausstellen sollte: Niemand will vermutlich derjenige sein, der das ausprobiert.

    Eine eher klassische Landwirt wirft viele dieser Fragen gar nicht auf und schont die Umwelt. Die Produktion erfolgte zudem eher am Bedarf orientiert. Man hat kein Gemüse noch auf dem Feld weggeschmissen, weil es zu groß/klein war oder eine anderweitig auffällige Form besaß. Das heißt nicht, dass man wie vor 200 Jahren arbeiten soll. Aber kritisch hinterfragen, was tatsächlich einen sinnvollen Mehrwert bietet und was im Endeffekt nicht doch ein Rückschritt ist. Was bringt z.B. eine Effizienzsteigerung, wenn auf der anderen Seite mehr Lebensmittel weggeschmissen werden?

    Alleine der Umwelt- und Ressourcenschutz sollte schon Grund genug dafür sein. Das Positive ist ja: Mit sinnvollem Maß müssen wir zu keinem Extrem zurück, wie manche dann gleich schimpfen von wegen zurück in die Holzhütte ohne Wasser/Strom. In ein paar Jahrzehnten könnte es keine andere Wahl geben, wenn so weiter gemacht wird wie bisher. Aber wenn man moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzt und erkennt, dass manches vielleicht nicht oder nur sparsam genutzt werden sollte weil es eben auch destruktive Auswirkungen hat, dann kann es einen gesunden Mittelweg geben.


  8. #7
    Avatar von Andreas Weber
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    Standard AW: Eine Tradition die bald ausstirbt.

    Mit was dann? Oder kennst Du Bauernhof Neugründungen? Ja die gibt es, dafür brauchst Du viel Mut und sehr viel Geld und sehr gute Kontakte um an Flächen zu kommen sonst wird das nix.
    Die Neugründungen kannst du an einer Hand abzählen

  9. #8
    Avatar von Darkfield
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    Standard AW: Eine Tradition die bald ausstirbt.

    Vergiss nicht die Auflagen der EU, wenn Du Landwirtschaft betreibst!
    Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
    Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit. (Yonathan Simcha Bamberger)
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    Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben und ein Idiot sein kann. (Martin Kessel)
    Doofheit ist keine Entschuldigung.

  10. #9
    Avatar von Fritz
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    Standard AW: Eine Tradition die bald ausstirbt.

    "Zu mühsam ist die Arbeit für die junge Generation, zu dürftig der Ertrag, das Landleben zu ruhig." Sueddeutsche.de
    Viele kleine Bauernhöfe werden aussterben, da keine Nachfolger gefunden werden. Die Arbeitszeiten 24 Std./365 Tage ohne Urlaub sind für viele eine eine zu große Anforderung.

    Bauern in den bergen haben nicht lediglich den Auftrag Nahrungsmittel zu produzieren. "Berglandwirtschaft als gesellschaftlichen Auftrag mit dem Erhalt der Weide- und Freilandwirtschaft, der touristischen Attraktivität und der Produktion hochwertiger regionaler Nahrungsmittel für Wertschöpfung und Wertschätzung der in den Alpenregionen lebenden Menschen. Bayerischerbauernverband.de

    Wenn es zukünftig keine Almbauern mehr geben wird, muss aber der Naturschutz und die attraktivität für Touristen erhalten bleiben. Auf der Alm werden dann Unternehmen eingeführt werden die Aufgaben der früheren Bauern übernehmen werden. Die kosten für den Naturschutz wird dann an die Besucher in den Bergen weitergegeben. Dies geschieht bereits heute in den Afrikanischen Nationalparks, beispielsweise Tansania - Serengetipark.

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