1. #1
    Avatar von Fritz
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    Standard Haushaltskasse auffüllen durch Steuereinnahmen - Sparen kennt der Staat nicht.

    Einnahmen sollen klamme Haushaltskasse stärken. Stuttgart führt Übernachtungssteuer ein. Touristen in Stuttgart müssen künftig eine Übernachtungssteuer zahlen. Ab Juli sollen Touristen und Besucher, die in Stuttgart übernachten, drei Euro für die Nacht bezahlen. Die Steuer gilt für Hotel-Buchungen genauso wie für Übernachtungen in AirBnBs. Die Stadt erhofft sich durch die neue Steuer in den kommenden zwei Jahren Einnahmen von rund 15 Millionen Euro - diese sollen in die klamme Haushaltskasse fließen. SWR.de
    Stuttgart hat entdeckt, dass Reisende Geld haben und herangezogen werden können um die leere Stadtkasse zu füllen. Der Staat ist erfinderisch wie mehr Geld eingenommen werden kann.
    Steuererhöhung durch die Hintertür: LKW Maut Erhhöhung. u-labs.de
    Diese Kosten werden über gestiegene Preise an den Endverbraucher weitergegeben. Der Staat hat gestiegene Einnahmen ohne Steuern zu erhöhen, die jedem Bürger auffallen würden.
    Wieso kassiert der Staat mehrfach Steuern? u-labs.de
    Bezahlt ein Bürger 3,-€/ Übernachtung kann er die Kosten nicht absetzen sondern dem Bürger fehlt der Betrag in seiner Kasse und er kann weniger konsumieren.
    Bezahlt ein Unternehmen 3,-€/ Übernachtung, schmälern die Kosten seinen Gewinn. Bei einem Spitzensteuersatz von 42% bezahlt der Unternehmer lediglich 58% von den 3,-€.

    Wieso erfindet der Staat permanent neue Steuern ohne Sparmaßnahmen zu treffen?

  2. #2
    Avatar von Darkfield
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    Standard AW: Haushaltskasse auffüllen durch Steuereinnahmen - Sparen kennt der Staat nicht.

    Wieso sollen Politiker rücksicht nehmen, oder sparen
    Ist doch nicht deren Geld das die verschleudern!
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    Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit. (Yonathan Simcha Bamberger)
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  3. #3
    Avatar von Hase
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    Standard AW: Haushaltskasse auffüllen durch Steuereinnahmen - Sparen kennt der Staat nicht.

    Leider ist das die Tatsache. Das Geld wird lieber in bestehende Sachen Investiert als in Neue. Denn keiner der Politiker will ein neues Projekt anfangen da sie das zu anstrengend finden. Zwar kann man in den Jahren viel erreichen aber in der Politik ist noch die Einstellung, dass man den Staat erhält und den Status Q nicht verändert so wie es Jahre lang Merkel getan hat. Aber das konnte Sie weil es Deutschland gut ging und nicht so große Krisen aufgetaucht sind wie im moment. Deutschland sollte mit dem Sondervermögen lieber nützliches machen sowie z.B die DB renovieren und neue Züge finanzieren. Oder Schulen sanieren. Aber das tun sie halt nicht. Lieber schieben die das Geld in die Rüstungsindustrie nebenbei säuft die Autoindustrie ab. Aber das ist ja egal.
    LG Hase

  4. #4
    Avatar von Fritz
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    Standard AW: Haushaltskasse auffüllen durch Steuereinnahmen - Sparen kennt der Staat nicht.

    Bundesfinanzministerium: Keine Mehreinnahmen des Bundes durch hohe Spritpreise. Der Bund hat nach Angaben des Finanzministeriums keine höheren Steuereinnahmen durch die steigenden Kraftstoffpreise. Bundeswirtschaftsministerin Reiche hatte zuvor gefordert, der Staat dürfe nicht an den hohen Preisen verdienen. Finanzminister Klingbeil müsse deshalb prüfen, ob zusätzliche Einnahmen aus der Energiesteuer gerechter verteilt werden könnten. Deutschlandfunk.de

    Laut Energiesteuergesetz (EnergieStG)§ 2 und Auskunft des Bundestag unterliegt die Besteuerung von Kraftstoff festen Steuersätzen. Lediglich die Mehrwertsteuer verändert sich bei steigenden Preisen. Das würde bedeuten, dass lediglich die Mineralölkonzerne von hohen Kraftstoffpreisen profitieren.

    Eine frage bleibt dennoch offen. Warum sind die Kraftstoffpreise außerhalb Deutschlands geringer?

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