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  1. #21
    Avatar von DMW007
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    Standard AW: Über 1,5 Jahre To Good To Go im Selbsttest: Von Lebensmittelabfällen leben & Geld sparen

    Was soll daran Dummfug sein, wenn essbare Lebensmittel, die nach Ladenschluss großteils entsorgt werden würden, vergünstigt verkauft & über Nachbarn zusammen verwertet werden?
    Auf die Erklärung bin ich gespannt.


  2. #22
    Avatar von Darkfield
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    Standard AW: Über 1,5 Jahre To Good To Go im Selbsttest: Von Lebensmittelabfällen leben & Geld sparen

    Sorry, aber ich hab den Zusammenhang von dem Posting vorher nicht verstanden!

    Bei uns wird von fast allen Lebensmittelmärkten angeboten Waren zu bekommen wo das MHD in kürze Abgelaufen ist,
    oder es schon ist.
    Das machen die hier (auf dem Land) schon viele Jahre, alleine weil die sonst das ganze Zeugs teuer entsorgen müssten.

    Ein Arbeitskollege von mir (übrigens ein IT Admin), holt sich so schon über 10 Jahre so Lebensmittel nach Hause,
    und der ist sicher nicht "Bedürftig".

    Um so erstaunlicher ist seine Aussage das sich hier Menschen das Zeugs abholen die es sicher nicht nötig hätten,
    aber von denen die Bürgergeld beziehen sieht man da kaum welche.
    Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
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  3. The Following User Says Thank You to Darkfield For This Useful Post:

    DMW007 (12.02.2024)

  4. #23
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    Standard Kommentar von @lulz9403

    Kommentar von @lulz9403:
    ich war beim Bäcker wasgau war ok aber der wert fand ich schon an der grenze^^ aber gleichzeitig muss ich sagen 2 mal trockentüte von wasgau das war schon betrug ^^Preise waren drauf die waren sogar grad so an den 4 euro kaufpreis...find das trotzdem gut aber man sollte kommentarfunktion haben als bewertung ^^das man hier schwarze schafe auskrenzen kannvon freunden gehört da waren produkte die warenw irklich monate abgelaufen sowas versteh ich dann nciht

  5. #24
    Avatar von Baum
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    Standard AW: Über 1,5 Jahre To Good To Go im Selbsttest: Von Lebensmittelabfällen leben & Geld sparen

    Containern: Lebensmittel „retten“ oder Diebstahl? Tonnenweise Lebensmittel – Obst, Gemüse, Brot und vieles mehr – landen täglich in Müllcontainern hinter deutschen Supermärkten. Lebensmittel, die zum Großteil noch essbar wären. Es gibt Menschen, die diese Lebensmittel „retten“ wollen. Doch das, was sie tun – „Containern“ genannt – ist illegal. WWF.de

    Containern war gestern. Heute werden Lebensmittel mit der APP gerettet. Niemand muss mehr Nachts illegal in einen Abfallcontainer steigen, sich strafbar machen um Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten. Heute kann jeder mit einer App für wenig Geld Lebensmittel seiner Wahl vor der Vernichtung retten. Mit der App ist es sogar möglich ganze essen in Restaurants vor dem wegwerfen zu retten.

    Lebensmittel müssen nur gerettet werden weil zu viel produziert wird. In Deutschland ist der Wohlstand immer noch so hoch dass mehr Lebensmittel produziert als verbraucht werden. Jede Bäckerei, jeder Straßenimbiss oder jeder Tankstellenimbiss möchte bis zum Ladenschluss das komplette Angebot zur Auswahl haben um Kunden nicht zu enttäuschen. Zum Verkaufsschluss sind viele Lebensmittel übrig und können am nächsten Tag nicht mehr verkauft werden. Salate, Tomaten oder belegte Brötchen sowie Obstkuchen werden in den Müll geworfen.

    Mit dem wegwerfen der Lebensmittel wird die Energie von Menschen und Maschinen die zur Produktion benötigt wurden ebenfalls vernichtet. Der Traktor der Diesel benötigte um einen Salat zu ernten verunreinigte die Umwelt mit Diesel für die Mülltonne. Die Arbeit der Menschen auf dem Feld um einen Salat zu ernten wird ebenfalls vernichtet.

    Wäre es schlimm, wenn beispielsweise Bäckereien weniger produzieren würden und kurz vor Feierabend einige Produkte nicht mehr verfügbar wären?
    Kunden können was sie benötigen vorbestellen und abholen.
    Wäre es schlimm, wenn ein Dönerverkäufer kurz vor Feierabend beispielsweise keine Tomate oder Salat für den Belag mehr hätte?

  6. #25
    Avatar von Darkfield
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    Standard AW: Über 1,5 Jahre To Good To Go im Selbsttest: Von Lebensmittelabfällen leben & Geld sparen

    Tja, nette Idee, und ich könnte damit umgehen, aber viele würde sich dann aufregen warum die nix mehr bekommen,
    warum der Gastwirt nicht genug vorrätig gehalten hat.

    Idioten sterben halt nicht aus.
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  7. #26
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    Standard AW: Über 1,5 Jahre To Good To Go im Selbsttest: Von Lebensmittelabfällen leben & Geld sparen

    Der Betrieb kann festlegen, wie viele Tüten vorrätig sind. Ob es flexibel Anpassbar ist (z.B. regulär 3 Tüten, aber heute entscheiden wir kurzfristig vor Ladenschluss, dass wir 5 anbieten können) ist mir nicht bekannt. Das habe ich zumindest hier in der Umgebung noch nirgends gesehen. Stand daher auf meiner Liste an Verbesserungsvorschlägen. Man kann ja sicher aus der Erfahrung sagen, dass z.B. bei einem Bäcker genug übrig bleibt, um mindestens drei Tüten zu füllen. Allerdings ist es an manchen Tagen dann doch anders, weil man nie exakt kalkulieren kann - sonst wäre TGTG unnötig, weil man keine Reste hat. Da sollte der Laden in der Lage sein, das kurzfristig anzubieten.

    Ich hatte in einem Bäcker nämlich genau schon diese Situation: Alle eingestellten Tüten waren reserviert und schon gepackt. Die Ladentheke noch so voll, dass man locker mindestens drei weitere hätte füllen können. Da hatte ich der Verkäuferin auch gesagt, dass ich noch welche dazu nehmen würde. Sie hatte keine Möglichkeit, das abzurechnen. Ist schon länger her, daher kann ich nicht sagen, ob es inzwischen anders ist. Mittlerweile haben die ihre Prozesse auch verändert. Anfangs wurde beim abholen gepackt. Inzwischen packen sie schon deutlich vorher und sind beim Abholen schon mitten am Aufräumen, oft ist die Ware aus der Theke da schon großteils oder komplett weggeräumt.

    Meinem Eindruck nach ist das Interesse der Betriebe überschaubar. Es kommen nur langsam wenige dazu. Oft sind es welche, die kurz vor der Insolvenz stehen (z.B. der "Lila Bäcker" letztens). Scheinbar wird so was oft erst angeschaut, wenn der Betrieb knapp bei Kasse ist und man sich erhofft, damit ein paar Euro zusätzlich rein zu holen. In Großstädten sieht das schon anders aus. Ich habe in Stuttgart mal rein geschaut und hatte einen kleinen Scrollbalken. Bestimmt 20-30 Einträge im Umkreis von 2km. Leider konnte ich nichts mitnehmen, weil ich für ein Konzert dort war und vieles entweder zeitlich nicht gepasst hatte. Oder es Geschäfte waren, wo man gekühlte Produkte bekommt, die ich ohne Kühlschrank ebenfalls nicht gebrauchen konnte.


  8. #27
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    Standard Kommentar von @mainhattan6038

    Kommentar von @mainhattan6038:
    Zur Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.

  9. #28
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    Standard AW: Kommentar von @lulz9403

    Zitat Zitat von U-Labs YouTube Beitrag anzeigen
    find das trotzdem gut aber man sollte kommentarfunktion haben als bewertung ^^
    Guter Punkt. Bei der Bewertung fragen sie jetzt schon ab, was in der Tüte drin war. Ich habe das anfangs ausgefüllt, allerdings wird der Inhalt nirgendwo öffentlich angezeigt. Ob man nur bei erhöhtem Beschwerdeaufkommen intern da rein schaut oder das überhaupt jemals jemand zu Gesicht bekommt? Keine Ahnung. Ich habe damit ausgefüllt, weil das so keinen Sinn macht. Ein Mehrwert wäre, wenn dies bei der Bewertung öffentlich angezeigt würde. Dann könnten Interessierte sehen, was sie bekommen haben.

    Ähnlich sieht es mit der Menge aus. Bei der Bewertung soll man auswählen, was einem am besten gefallen hat. Da gibt es neben Punkten wie "freundliches Personal", "leckeres Essen" auch "gutes Preis-Leistungsverhältnis" oder "gute Menge". Wo auch immer da genau der Unterschied sein soll. Wenn das P/L Verhältnis gut ist, muss die Menge ja passen. Vermutlich ist mit der Menge die Portionsgröße gemeint, also ob man davon satt wird. Das könnte vereinzelt nicht gegeben sein, wenn es z.B. besonders teure (Bio) Produkte sind und man daher weniger bekommt. Jedenfalls ist nicht nur unklar, wo die sich abgrenzen. Auch das sieht halt wieder niemand öffentlich. Mittlerweile blenden sie anscheinend zumindest die 3 am häufigsten gewählten Optionen ein. Das ist schon mal etwas besser, aber halt weiterhin wenig konkret. Ich habe z.B. einen Betrieb, da steht oben "freundliche Mitarbeiter, leckeres Essen und schnelle Abholung". Wie soll man das außenstehend deuten? Das Essen schmeckt, aber es war zu wenig, deswegen haben wenige auf "gute Menge" & co. gedrückt? Das Personal ist dort so super nett und schnell, dass man dies höher gewichtet, als das trotzdem ebenfalls gute P/L Verhältnis?

    Auch hier müsste man mehr konkrete Angaben der Käufer veröffentlichen, um sich ein Bild machen zu können. Im besten Falle die einzelnen Bewertungen, wie man es aus Online-Shops her kennt. Die noch etwas gruppiert aufbereiten, damit man sieht, wie viele XY gedrückt haben und im besten Falle noch ein Textfeld. Dann kann man sich als Kunde ein besseres Bild machen. Und die Betriebe haben einen Anreiz, dem einzelnen Kunde was vernünftiges mitzugeben. Der ist sonst nicht eine einzelne Bewertung, die in der Masse untergeht. Und bei der keiner weiß, was den gestört hat (vielleicht musste er nur lange warten?). Sondern der schreibt halt ggf. rein "habe minderwertige Produkte im Wert von 4€ bekommen", was wiederum dann ggf. andere davon abhält, zumindest wenn das öfter vorkommt.


  10. #29
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    Standard Kommentar von @lupo323

    Kommentar von @lupo323:
    Hi, ich habe Tgtgo jetzt ein paar mal probiert, da ich aber Single bin, sind mir die teilweise riesigen Mengen schlicht zu viel - leider. Vielleicht sollte die auch mal Single Tüten mit anbieten

  11. #30
    Avatar von DMW007
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    Standard AW: Über 1,5 Jahre To Good To Go im Selbsttest: Von Lebensmittelabfällen leben & Geld sparen

    Ich vermute, da machen einige Betriebe nicht mehr mit, wenn sie zu viel Aufwand damit haben. Für viele ist ja der Standard alles wegzuschmeißen. Bestenfalls geht ein Teil an die Tafeln oder man arbeitet mit Foodsharing zusammen, wo ebenfalls einzelne wenige Menschen große Mengen abholen. Bereits jetzt macht nur ein vergleichsweise geringer Teil der Betriebe bei TGTG überhaupt mit. Und ich habe es schon mehrfach gesehen, wie jene neu dazu kommen, die kurz vor der Insolvenz stehen. Als würde man den Schritt erst wagen, wenn man finanziell auf jeden Euro angewiesen ist...

    So sinnvoll ich die Idee auch finde, befürchte ich, das wird schnell nicht mehr wirtschaftlich. Von dem Kaufpreis der Tüten behält TGTG ja zudem noch einen Anteil für die Plattform und Zahlungsabwicklung ein. Im Forum wurde es schon von anderen vorgeschlagen: Manche Bäcker bieten so was auf eigene Faust an, z.B. Brot vom Vortag. Das könnte zumindest hier helfen, weil dann der Mittelsmann weg fällt.

    Ich würde so was als Rückmeldung kommunizieren, damit die darüber informiert sind. Wenn das einige tun, entstehen evtl. Überlegungen, etwas in der Richtung zu tun. Bei den TGTG Filtern beispielsweise hat das funktioniert. Die wurden verschlimmbessert, wo man den Eindruck haben könnte, wer das entwickelte, hat TGTG noch nie benutzt. Inzwischen kann man wieder vernünftig die ausverkauften filtern. Wird zwar nicht mehr gespeichert, aber schon mal deutlich besser, als alles von Hand durch schauen zu müssen.


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