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  1. #21
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    Standard Antwort von @hirsebrei1944

    Antwort von @hirsebrei1944:
    Nach meiner Erinnerung war der C64 gemessen am Einkommen mitnichten günstig...

  2. #22
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    Standard Antwort von @Volker-Dirr

    Antwort von @Volker-Dirr:
    Der C64 hat damals anfangs mehr als der durchschnittlichen Monatslohn gekostet. Und ist erst im Laufe der Zeit (über 10 Jahre) auf "niedrige" Werte gekommen. Doch selbst diese niedrigen Werte waren, Prozentual gesehen, deutlich höher als ein Raspberry Pi heute. Selbst dann, wenn du die 8GB Version mit Zubehör nimmt, ist die günstiger als ein C64 am Ende seiner Produktionszeit.

  3. #23
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    Standard Antwort von @llothar68

    Antwort von @llothar68:
    In der Tat, insbesondere mit Festplatte waren das damals 1500 DM, daher hatte ich nur einen Schneider 464 mit Monitor fuer 800 DM und dann nachher nochmal ein Doppellaufwerk dazugekauft (was fuer ein Luxus). fuer 500 Euro.

  4. #24
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    Standard AW: Der 35€ Raspberry Pi ist tot

    Die Preise von den ersten Heimcomputern überhaupt würde ich nicht direkt mit RPIs heute vergleichen. Dass die damals üblicherweise als Bausatz ausgeliefert worden sind, sagt schon einiges über das Produktionsniveau aus. Ein RPI kommt für einen Bruchteil des Geldes vom Band. Der interessantere Punkt ist der relative Vergleich: Der RPI selbst wurde besser & war recht preisstabil. Darum ging es mir primär.


  5. #25
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    Standard Antwort von @Paul_Schulze

    Antwort von @Paul_Schulze:
    Der Raspi Pi ist nur noch für ganz wenige Nischenanwendungen geeignet... für praktisch alle Anwendungen gibt es bessere geeignete Geräte. Wenig Rechenleistung .. es gibt erheblich Billigeres ... Rechenleistung nötig ? Dann gibts Rechner mit erheblich besserem Preis/Leistungsverhältnis. Für mich ist der Raspi gestorben.

  6. #26
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    Standard Antwort von @Volker-Dirr

    Antwort von @Volker-Dirr:
    Ich habe das mal nachgemessen. Leistung des Pi 5 ist zu vergleichen mit einem Intel i4460, aber im Gegensatz zum Intel Rechner etwa 8 mal sparsamer. Sowohl im Idel als auch unter Volllast. Kalr gibt es schnellere, leistungsfähigere, ... es gibt immer irgenwo einen Rechner, der besser ist als ein anderer Rechner. Es gibt keinen "besten" Rechern. Aber das "Rundumpacket" zum "Programmieren lernen" (urspüngliches Konzept!) beim Pi ist einfach Klasse/ungeschlagen. Was will ich mit einer 1000 CPU, wenn ich Schüler bin und etwas Programmeiren will? Wenn der Pi für dich nichts ist, dann liegt das eher weniger am Pi, sondern eher an dir, weil du andere Anforderungen hast. Wäre in etwa so, als wenn der DHL Paketbote und der F1 Fahrer mal ihre Fahrzeuge tauschen. Für ihre Zwecke haben Sie die mit die besten Fahrzeuge, die es so gibt. Aber getauscht können sie mit den "besten" Fahrzeugen plötzlich so gar nichts anfangen.

  7. #27
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    Standard Antwort von @Natrix1138

    Antwort von @Natrix1138:
    Also das ist in Deutschland aber nicht erlaubt. Das eine Firma vorgibt für was der Händler es verkaufen darf.

  8. #28
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    Standard Antwort von @Volker-Dirr

    Antwort von @Volker-Dirr:
    Jain. Wenn die viele Pis auf Läger hätten, dann würde das nicht gehen. Aber es gibt Lieferenpässe und die Firma ist auch nicht verpflichtet an den Händler zu verkaufen. Die kann auch erstmal ihre guten Stammkunden bevorzugen. So einfach ist dass dann. Dann ist der Händler nicht mehr Stammkunde und muss sich hinten anstellen. Er bekommt ja Pis, aber eben erst dann, wenn sie (in Mengen) verfügbar sind; dann kann er ja auch gerne seine 100% darufschlagen - wird dann eh keiner bei ihm kaufen.

  9. #29
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    Standard AW: Der 35€ Raspberry Pi ist tot

    Es wäre sicherlich eine spannende Aufgabe für einen Jura-Studenten, das an diesem Beispiel zu erörtern. Insbesondere, weil hier die Rechte mehrerer Länder zusammen kommen: Raspberry Pi Ltd in Großbritannien mit Deutschen Händlern.


  10. #30
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    Standard Antwort von @Rondalis

    Antwort von @Rondalis:
    Über Raspberry PI kann man sich nurnoch ärgern, klar gibt es viel, allerdings die IOT-Sachen laufen viel schöner und besser auf ESP's und Co für ein paar Euro und sonst ist ein Mini-PC die bessere Wahl, gerade jetzt wo mit Windoof 11 viele Systeme outgesorced werden sollen kann man da auf dem Gebrauchtmarkt gute Schnäppchen machen und mein i5 7th Gen T-CPU verbraucht auch gerade mal so an die 10 Watt und langweilt sich, weil aktuell nur auf Proxmox Homeassistant durchläuft, andere VMs hab ich immer mal wieder aussortiert oder unterschiedliche Tests gefahren, aber ich habe viel Luft nach oben bei dem Client, beim RPI würde dieser mit der Homeassistant-Instanz schon sehr hart ins Schwitzen kommen und verbraucht dann natürlich gleich auch fast so viel wie der Mini-PC.

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