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  1. #11

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    Standard AW: Eure Themenvorschläge für neue Raspberry Pi Beiträge

    Kann man einen Gaming PC durch ein Resberry pi Cluster ersetzen?

  2. #12
    Avatar von DMW007
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    Zitat Zitat von hahneninsel126u Beitrag anzeigen
    Kann man einen Gaming PC durch ein Resberry pi Cluster ersetzen?
    Wenn wir von leistungstechnisch anspruchsvolleren Spielen wie GTA 5, Anno 1800 etc sprechen: Das wird schon alleine von der Architektur her nicht funktionieren. Die Mehrheit der PCs/Laptops nutzt X86 Prozessoren, der Raspberry Pi dagegen setzt auf ARM. Da die meisten Spiele proprietär sind, kannst du das auch nicht einfach versuchen für ARM zu kompilieren. Emulation wäre theoretisch möglich, kostet aber Rechenleistung. Und davon hat der Pi ohnehin nicht sonderlich viel, wenn man das mit dem Maßstab für PC-Spiele vergleicht. Vor allem Die Grafikleistung ist viel zu gering.

    Realistisch sind lediglich ältere Spiele. Das wird von Projekten wie z.B. RetroArch für verschiedene (ältere) Konsolen bereits umgesetzt. Möchtest du was mit Clustern machen, schau dir lieber Anwendungsfälle an, bei denen es um CPU-Leistung und RAM geht. Ein Kubernetes-Cluster beispielsweise ist schon deutlich sinnvoller nutzbar. Kann eine vergleichsweise günstige Alternative sein, um das mit echter Hardware zu machen. Allerdings auch hier beachten, dass alles auf ARM laufen muss. Das ist längst nicht bei allen Docker-Images bzw. Programmen der Fall.

  3. #13
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    Mach doch mal bitte ein Video zum Thema: Apache mit mehreren Webseiten installieren und Konfigurationsdatei passend konfigurieren.

    Dabei könnte das Ziel sein einen Apache, my SQL,ftp Server, phpmyadmin mit einem pihole plus webmin, ggf. honeypot & tarpit UND mehreren Blogs, Foren, Cloud, Shops (zb ecommerce und WordPressshop), Wiki, Trackingsysteme (mantis, trac) und ggf Subversion zu installieren.

    Gibt es Kombinationen, die sich gegenseitig ausschließen?

    Dabei geht es nicht darum hohe Performance zu erreichen oder viele Benutzer zu bedienen, sondern um die reine Funktionalität um die Funktionen voneinander abzugrenzen und trotzdem auf einem Rechner zugänglich zu machen

    Die Installation einiger Seiten ist sicherlich halbwegs identisch (zb Blog und Forum)... aber welche verschiedenen Zugangswege (mehrere IP-Adressen vs verschiedene Ports) sind möglich oder sinnvoll und was ist z.b. zu beachten, wenn das Pihole seinen eigenen Webserver mitbringt?

    Die Variante von "apfelcast", der ein Pie hole installiert und die nextcloud dann mit Docker einbaut, macht die Konfiguration und Pflege vermutlich unnötig kompliziert Punkt das System will vermutlich keiner Anfassen, wenn es ein oder zwei Jahre gelaufen ist und ein Update benötigt

    Vermutlich läuft meine Frage auf eine gute Erklärung der Apache Konfigurationsdatei hin, denn die Installation der Anwendungen wird ja regelmäßig, überall besprochen.

    Bei Nachfragen... gerne nachfragen.



    Kommentar von wolfgang gosejacob.

  4. #14
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    Da stecken einige Aspekte/Themen drin. Für einen einzigen Beitrag ist das in meinen Augen definitiv viel zu viel Inhalt. Was ich als ein einzelnes und sinnvolles Thema sehen würde, wären Best Practices für Reverse Proxys. Mit den Systemen von U-Labs, die über die Jahre auf verschiedenen Webservern bzw. teils auch unterschiedlichen Stacks liefen, gibt es einige Punkte, die sich bewährt haben. Und auch einige Punkte, die eher Probleme machen. Die Zugangswege wären da beispielsweise enthalten, wobei ich da den Fokus eher auf DNS setzen würde. Insgesamt also den strukturellen Aufbau und weniger die konkrete Umsetzung mit Apache, Nginx oder sonst einem Webserver.

    Ein zweiter eigener Beitrag wäre die Frage, welche Reverse Proxys es gibt und welche Vor- und Nachteile die jeweils mit sich bringen. Da wäre auch die Performance ein Unterpunkt. Auch wenn das nicht als Fokus siehst, finde ich das in dem Kontext einen nicht unwichtigen Aspekt. Gerade wenn es um mehrere Systeme geht und man die auf einem Pi betreibt, der im Vergleich zu klassischen Servern weniger Leistung besitzt. Da macht es mMn Sinn, dies möglichst effizient zu nutzen.

    Wenn wir davon Sprechen, die Funktionen auf einem einzigen Gerät voneinander abzugrenzen, sind wir bei Containern/Docker. Zumindest für die Anwendungen, der Reverse Proxy könnte theoretisch nativ installiert sein. Ideal ist das in meinen Augen aber nicht. Es gibt bessere Alternativen, die einem einiges an Arbeit abnehmen. Und beispielsweise auch Lets Encrypt automatisiert einbinden. Sobald man einen Dienst direkt im Internet verfügbar machen möchte, wären SSL-Zertifikate ja das nächste Thema. Für einen klassischen Apache würde die Konfiguration des Certbot anstehen.

    Den von dir genannten Beitrag von "apfelcast" kenne ich nicht und kann daher nichts konkret dazu sagen. Unabhängig davon ist es grundsätzlich möglich, sauber wartbare Server auf Basis von Docker aufzusetzen. Setzt aber ein tieferes Verständnis der Technologie voraus. Man braucht z.B. ein anderes Updatekonzept, als mit unattended-upgrades automatisch Sicherheitsaktualisierungen einzuspielen und regelmäßig die weniger kritischen Updates. Entsprechend umgesetzt lässt sich mit Containern einiges vereinfachen, vor allem wenn mehrere Anwendungen auf dem gleichen System laufen sollen.

    Für einen Anfänger ist das aber andererseits eine Komponente mehr, die er erst mal lernen und beherrschen muss. Eine allgemeine Erklärung der Apache Konfigurationsdatei wäre dafür sinnvoll und würde mindestens einen eigenen Beitrag füllen: Aufbau, grundlegende Direktiven wie z.B. DocumentRoot, VirtualHosts, inkludieren von Konfigurationsdateien, Modulsystem etc.

  5. #15

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    Standard AW: Eure Themenvorschläge für neue Raspberry Pi Beiträge

    Mich würde sehr interessieren wie ich ein Web interface aufsetze und von dort anschließend Servos oder Nema17 Motoren steuern kann.

    Sehr praktisch z.b. für schwenkbare Kameras.

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