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  1. #11
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    Und wie kann ich das neueste rpi-eeprom update blockieren ? wird immer über system-update mitinstalliert, aber es läuft nicht richtig !?

    Kommentar von Marco Schmidt.

  2. #12
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    Falls du auf einer Beta-Version bist, würde ich wie im Beitrag beschrieben zunächst zurück zur stabilen Version wechseln. Damit sollte der Pi in der Regel stabil funktionieren. Wird das Problem damit nicht gelöst, kannst du die automatischen Aktualisierungen deaktivieren. Der grundsätzliche Ablauf: Das rpi-eeprom APT-Paket lädt neue Bootloader lediglich herunter. Installiert werden sie durch eine Systemd-Unit namens rpi-eeprom-update beim nächsten Start.

    Es genügt also, das Systemd-Unit zu deaktivieren:
    Code:
    sudo systemctl mask rpi-eeprom-update
    Alternativ ist es auch möglich, das APT-Paket zurückzuhalten. Damit schließt man das Paket von sämtlichen Aktualisierungen aus, bis dies von Hand wieder deaktiviert wird.
    Code:
    sudo apt-mark hold rpi-eeprom
    Es macht Sinn, einige Zeit später zu testen, ob die Probleme behoben wurden. In diesem Falle kann man die Systemd-Unit wieder aktivieren bzw. das Paket auf Unhold setzen, je nachdem für welchen Weg man sich entschieden hat:
    Code:
    sudo systemctl unmask rpi-eeprom-update
    # Oder
    sudo apt-mark unhold rpi-eeprom
    Vor dem nächsten Neustart sollte man auch hier den Update-Kanal prüfen, damit nicht ungewollt eine möglicherweise zuvor konfigurierte Beta-Version eingespielt wird.

  3. #13
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    3:20 was ist wenn der vorgang fehlschlägt?

    Kommentar von panxc.

  4. #14
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    Wenn der Bildschirm rot wird, würde ich es erneut versuchen. Alternativ die Karte neu bespielen bzw. eine andere Karte versuchen. Falls du auf den neuesten Beta-Bootloader gehst und dein Pi bereits älter ist, kann es sinnvoll sein, zunächst auf die aktuellste stabile Version zu aktualisieren und erst dann auf Beta.

  5. #15
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    Standard AW: Raspberry Pi 4 per USB booten und Bootloader aktualisieren - das solltest du über den Bootloader

    Folgendes Probkem: Mein RasPi bootet zwar vom USB-Stick problemlos, aber das Booten von SSD bleibt hängen, wobei die SSD ständig blinkt. Die Parttionserweiterung wurde durchgeführt. Eine Idee?
    Ach ja, der Bootloader ist vom Januar 2022.

    Kommentar von H G M.

  6. #16
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    Standard AW: Raspberry Pi 4 per USB booten und Bootloader aktualisieren - das solltest du über den Bootloader

    Hi,
    wie hast du geflasht? Mit dd oder was vergleichbarem auf die SSD, sodass das identisch ist wie bei der Speicherkarte? Gab es dabei Fehler? Schon mal versucht die SSD zu löschen und neu zu flashen?
    Welche Reihenfolge hast du im Bootloader des Pi eingestellt? Da gibt es ja im Imager die Auswahl, ob USB an erster Stelle steht oder die Karte. Bei der Karte ist USB nur Fallback.
    Ist der USB auf SATA Adapter den du da verwendest (oder das externe Gehäuse) Einwandfrei? Am besten mit einem PC/Laptop gegenprüfen. Wenn da alles funktioniert, könnte es eine Inkompatibilität sein. Es gibt ein paar wenige Adapter, die nicht sauber mit Linux kompatibel sind.

    Bevor du den tauschst, würde ich es erst mal mit einem anderen USB Port versuchen. Ein Versuch wäre es auch Wert, dass du mal ein RPI OS auf Speicherkarte oder USB Stick installierst, davon bootest, dann Log mit den Kernelmeldungen öffnest:
    Code:
    sudo dmesg --follow
    Drücke ein paar Mal auf Enter damit du durch den Abstand siehst, was neu ist. Dann deine SSD mit dem Adapter anschließen und schauen was im Log steht. Evtl gibt dir das einen Hinweis auf das Problem. Falls kein Fehler erscheint, würde ich die SSD versuchen zu mounten. Wenn das nicht geht, ist irgendwas mit dem Dateisystem nicht in Ordnung.

    Ansonsten würde ich mal mit der neuen Netzwerk-Installation probieren, direkt auf die SSD zu installieren. Dazu hat Dani auch schon was gemacht, habs dir mal rausgesucht: Hier klicken
    Den kannst du über die Karte auf den Pi flashen, dann ohne Karte booten, den Anweisungen folgen und deine SSD anschließen, die du dann als Installationsziel festlegst.

    Stromversorgung ist bei einer SSD denke ich eher unwahrscheinlich (bei HDDs könnte es passieren, dass die einen zu hohen Startstrom benötigen, den der Pi nicht liefern kann). Wenn du einen aktiven USB Hub irgendwo rum liegen hast, könntest du es damit testen, um das 100% auszuschließen.

    Im Krieg gibt es keine Gewinner, nur Verlierer!

  7. #17
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    Standard AW: Raspberry Pi 4 per USB booten und Bootloader aktualisieren - das solltest du über den Bootloader

    Vielen Dank für die sehr schnelle Reaktion und Antwort. Ich bin etwas weiter gekommen. Witzigerweise bootet der Pi von der SSD, wenn ich sie am USB 2.0 Port anschließe. Nur vom USB 3 Port klappt es nicht. Habe Hinweise gefunden, dass es am Controller JMS578 des Gehäuses liegen könnte. Und siehe da, mit einer externen Dockingstation klappt es. Werde mal so ein USB3-zu-Sata-Adapterkabel ausprobieren. Sobald es da ist.

    Kommentar von H G M.

  8. #18
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    Standard AW: Raspberry Pi 4 per USB booten und Bootloader aktualisieren - das solltest du über den Bootloader

    Hi, cooles Video doch wie lange dauert der boot bei Methode 1???

    Kommentar von Nino Sommerfeld.

  9. #19
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    Standard AW: Raspberry Pi 4 per USB booten und Bootloader aktualisieren - das solltest du über den Bootloader

    Danke!
    Grundsätzlich ist es so, dass sich der Bootvorgang um etwa 20 Sekunden verzögert, wenn vom ersten Datenträger nicht gebootet werden kann. Beispielfall: Du stellst USB an erster Stelle, die Speicherkarte auf Position 2. Wenn kein USB-Laufwerk angeschlossen ist, von dem der Pi booten kann, wird er mit ungefähr 20s Verzögerung von der Speicherkarte booten. Während dieser Zeit sieht man (bei den neueren Bootloadern) den Boot-Bildschirm und hätte theoretisch auch die Möglichkeit, über SHIFT eine Installation per Netzwerk anzustoßen oder mit ESC abzubrechen:




  10. #20
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    Standard AW: Raspberry Pi 4 per USB booten und Bootloader aktualisieren - das solltest du über den Bootloader

    Schönes Video.
    Ist es auch möglich den pi mit einem ecos stick zu betreiben?

    Kommentar von Heiko Holzheimer.

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