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24.05.2026, 01:43 #61
AW: Verhältnis Arbeit zu Freizeit
Das ist ein sehr großer Rückschritt für die Deutsche Gesellschaft. Und zeigt wie wichtig die Menschen für die Politik ist. Manchmal denke ich dass der Friedrich Merz denkt: "na wenn die Preise hochgehen muss man einfach mehr Arbeiten" Aber das funktioniert einfach nicht so wie es der Friedrich Merz es sich vorstellt. Denn auch wenn die Invlation steigt, tut es aber das Gehalt nicht und das ist der Punkt der verändert werden muss. Das sehe ich so und ist meine Meinung da sonst Deutschland weiter im Fallen ist. Und das denke ich will die Politik nicht außer die AFD.
LG Hase
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24.05.2026, 06:18 #62
AW: Verhältnis Arbeit zu Freizeit
Merz (aka Gollum), der in seinem Leben noch nie richtig gearbeitet hat - will etwas abschaffen von
dem er nicht profitiert und andere in die Scheisse reitet!
Nur mal so zur Info:
- ich hab fast immer eine 45 Stunden woche
- hab zusätzlich einen Minijob mit 8-12 Stunden in der Woche (ja, ich weiss das passt nicht ganz - aber geht dennoch)
Und soll jetzt noch mehr Schuften?
Warum kann so ein Vollpfosten nicht einfach mal die Fresse halten?!?Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit. (Yonathan Simcha Bamberger)
Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren. (Albert Einstein)
Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. (Dante)
Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben und ein Idiot sein kann. (Martin Kessel)
Doofheit ist keine Entschuldigung.
Der Glaube ist die Wissenschaft, die mit Wissen Leiden schafft!
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AW: Verhältnis Arbeit zu Freizeit
Merz denkt das nicht nur. Er hat sinngemäß vor kurzem gesagt: Die Deutschen sind faul und müssen mehr Arbeiten, ansonsten ist Schluss mit dem Wohlstand. Das ist völliger Unsinn und lässt Merz jegliche Wirtschaftskompetenz absprechen. In den letzten Jahren wurden hunderttausende Jobs gestrichen. "KI" schafft an manchen Stellen Effizienzsteigerungen. Unser Problem ist NICHT, dass grundsätzlich mehr gearbeitet werden muss.
Unser Hauptproblem liegt ganz woanders: Die letzten Schlüsselbranchen brechen weiterhin weg. Heute kommen bessere Autos aus China, statt Deutschland. Der neue Hype ist "KI", bei dem wir ebenfalls keine Rolle spielen. Dessen Zukunft wird primär von den USA & China bestimmt. Womit soll eine Exportnation wie wir Geld einnehmen?
Das aufzuweichen, wofür Gewerkschaften lange Zeit hart gekämpft haben, löst weder die Probleme. Noch ist es für die Gesellschaft von Vorteil. Stattdessen brauchen wir Visionen. Und konkrete Maßnahmen, wie wir dort hin kommen. Ein Anfang wäre Medienkompetenz in Schulen. Alles was ich hier geschrieben habe, ist keine Raketenwissenschaft. Das könnten die gut informierten Enkel dem Herrn Merz auch als guten Rat geben. Eben so wie die Tatsache, dass es ganz schlecht ankommt, wenn man hart arbeitende Menschen als faul beleidigt.
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