1. #1
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    Standard 430.000 Tote durch Feinstaub pro Jahr

    Die Europäische Umweltagentur hat festgestellt, dass etwa 430.000 Menschen durch Feinstaub vorzeitig sterben. Dieser entsteht hauptsächlich durch Öfen und Motoren wie etwa in Autos oder der Industrie.
    Auch gibt es mehr hormonelle Krankheiten, weil wir mit immer mehr und neuen Chemikalien in Kontakt kommen.
    Insgesamt sind Emissionen laut dem Bericht gegenüber 1990 etwas zurückgegangen. Aber das gibt trotzdem keinen Grund für Entwarnung, da die Zustände vor 25 Jahren katastrophal waren. Alleine die hälfte aller Binnengewässer wird bis Ende diesen Jahres wahrscheinlich keinen ökologischen Zustand erreicht haben, den man als "gut" bezeichnen kann.

    Wissens-Bericht von Spiegel Online: EU-Bericht: 430.000 Europäer sterben jährlich an Feinstaub - SPIEGEL ONLINE

    Wir wissen, dass uns solche Stoffe krank machen und setzen sie trotzdem ein. Bedenklich und wenn man mal darüber nachdenkt eigentlich auch ziemlich dumm!

  2. #2
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    Avatar von Fritz
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    Standard AW: 430.000 Tote durch Feinstaub pro Jahr

    Das Problem bei solchen Dingen ist immer, dass jeder eine Verbesserung möchte, aber ohne dabei seine eigenen Gewohnheiten zu ändern. Wie soll der Feinstaub weniger werden, wenn Fahrzeuge zwar umweltfreundlicher werden, aber dafür die gefahrenen kilometer mehr werden? Beispielsweise dadurch dass Menschen immer mehr online bestellen, sind mehr Nutzfahrzeuge unterwegs um die Bestellungen auszuliefern. Als Folge steigt die Umweltbelastung.

    Menschen kaufen im Winter Früchte, die mit dem Flugzeug nach Deutschland gebracht werden, diese Flugzeuge tragen zu Umweltbelastung bei: https://www.ugb.de/forschung-studien...teltransporte/
    Im Ausland, wo Umweltauflagen geringer sind, werden Produkte für Deutschland produziert. Da die Erde letztendlich ein großes Ökosystem ist, hat dies letztendlich auch auf uns Auswirkungen: Durch die Winde wird beispielsweise verschmutzte Luft Weltweit verteilt, bis zu uns.
    Saisonaler Fruchteverzehr trägt zum Umweltschutz bei, da die Transportstrecken deutlich geringer sind und somit weniger umweltbelastendende Emissionen erzeugt werden:
    Schonen saisonale und regionale Produkte die Umwelt und das Klima? - Jedes Essen zählt

    Erst wenn wir unser persönliches Verhalten ändern, wird sich etwas verändern.

    Das Problem besteht aber darin, dass kaum jemand bereit ist seine Gewohnheiten zugunsten der Umwelt zu ändern. "Sollen doch die anderen mal machen" denken sich viele.
    Am Ende passiert daher kaum etwas bis gar nichts.

  3. The Following User Says Thank You to Fritz For This Useful Post:

    0x00 (08.12.2018)

  4. #3
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    Avatar von Fitty
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    Standard AW: 430.000 Tote durch Feinstaub pro Jahr

    Zitat Zitat von Fritz Beitrag anzeigen
    Beispielsweise dadurch dass Menschen immer mehr online bestellen, sind mehr Nutzfahrzeuge unterwegs um die Bestellungen auszuliefern. Als Folge steigt die Umweltbelastung.
    Davon bin ich nicht überzeugt, hast du Quellen für diese Aussage? Ich habe vor 2 Wochen eine neue SSD für meinen Laptop gekauft. Wollte sie gleich einbauen, also bin ich direkt nach der Arbeit in eine große Elektrofachkette. Anfahrt ca. 10 Minuten. Dort wurde ich nicht fündig und der Mitarbeiter schaute im Lager nach, es gab keine 120GB Samsung SSDs! Vorrätig waren nur 512GB, alles andere müsse er berstellen, was 3-4 Tage dauern würde bis es kommt. 512GB brauche ich gar nicht und übersteigte mein Budget deutlich, also ging ich in ein anderes ebenfalls großes Geschäft, für das ich allerdings gut 20 Minuten fahren musste. Die hatten überhaupt keine SSDs von Samsung sondern nur eigenartige Marken die ich noch nie gehört haben und dazu waren sie teurer als Samsung bei gleicher Kapazität. Das Ende vom Lied: Ich hab über 1h Zeit verschwendet, bin verärgert wieder heim gefahren und hab bei Amazon bestellt, worauf die SSD am nächsten Tag per Post kam.

    Das ist natürlich dumm gelaufen bei mir und nicht immer so. Aber von mir aus fahre ich ca. 10 Minuten je Hin und Zurück wenn ich Elektrosachen kaufen will. Grade nach Feierabend gibts da auch öfter Stau sodass es noch länger dauert. Der Paketbote fährt ohnehin fast täglich bei uns vorbei da ich in einem Hochhaus wohne. Ich denke es belastet daher die Umwelt deutlich weniger wenn ich per Paket bestelle und ein Paketbote fahren muss der ohnehin diese Route fährt bzw wenigstens in der Nähe ist, als wie wenn ich mit meinem alten Auto in den nächsten Laden fahre. Manchmal bestelle ich auch Sachen die es nicht unbedingt im gleichen Laden gibt, dann müsste ich sogar mehrere anfahren. Es kommt natürlich drauf an, wenn ein passender Laden schräg gegenüber von der eigenen Wohnung sich befindet wäre es natürlich effizienter dort zu kaufen. Aber das ist ja bei den Meisten Leuten eben nicht so, was ein Grund ist zum online bestellen.

  5. #4
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    Avatar von Fritz
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    Standard AW: 430.000 Tote durch Feinstaub pro Jahr

    Internet-Versand hat schlechte Ökobilanz (Archiv)

    Würde der Paketbote einmal die Woche zustellen, sähe die Umweltbilanz besser aus.
    Da der Kleinbuss mit Paketen vollgepackt wäre.
    Da aber heute niemand auf ein Paket warten möchte, fährt der Bote jeden Tag mit ein paar Paketen auf zustelltour.
    Vor dem Boten transportieren Lkws die Pakete jede Nacht von Depot zu Depot. Diese sind auch nicht voll ausgelastet, da sie jede Nacht die Tour fahren.
    So entsteht der Feinstaub der jeden Tag in die Städte geweht wird.

  6. #5
    Avatar von Sky.NET
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    Standard AW: 430.000 Tote durch Feinstaub pro Jahr

    Zitat Zitat von Fritz Beitrag anzeigen
    Beispielsweise dadurch dass Menschen immer mehr online bestellen, sind mehr Nutzfahrzeuge unterwegs um die Bestellungen auszuliefern. Als Folge steigt die Umweltbelastung.
    Ganz ganz böse Falle!

    Statt dass nun die 50 Menschen (oder mehr) die der Lieferant beliefert für diese gelieferten Artikel SELBST mit jeweils IHREM Auto irgendwohin fahren müssen, erledigt diese Arbeit nun ein EINZIGES Auto, was auch noch eine auf möglichst hohe Effizienz getrimmte Route abfährt PLUS z.B. UPS benutzt nur noch Elektroautos als Zustellfahrzeuge für Pakete (mir ist klar dass Elektroautos kein Allheilmittel sind, ABER das Unternehmen hat wenigstens die Möglichkeit zumindest zu einem gewissen Prozentsatz halbwegs grünen Strom zum "Tanken" zu benutzen, was bei Benzinautos wohl kaum irgend möglich ist).
    Das wäre der erste Punkt.

    Der zweite Punkt ist, dass Ladengeschäfte wie Saturn und Media Markt oft riesen groß sind. Und mit großteils Luft gefüllt.
    Was muss man mit Luft machen, wenn sich Menschen in ihr aufhalten sollen? Richtig, man muss sie HEIZEN.
    Da werden also für Menschen, die mitunter gerade mal 5-15 Minuten in einem Laden verbringen TAUSENDE m³ Luft aufgeheizt, online wird ein Bild eingestellt von dem Artikel, dessen Speicherung und Abruf (Traffic) mit abolsuter SICHERHEIT niemals das an Strom verbraucht, was die sinnlose Heizerei verbraucht.

    Der nächste Punkt wäre die Lagerung, große Onlinehändler wie Amazon haben eine hocheffiziente Lager- und Lieferkette, wenn bei Media Markt und Saturn ein Artikel nicht mehr vorrätig ist, wird er nachbestellt, und glaubt jetzt nicht, dass da jeden Tag ein riesen LKW mit Artikeln hinkommt und pauschal auffüllt, das mag vielleicht bei 50% zutreffen, oft ist es so, dass die Hersteller eigene Lieferanten haben, die sogar die Regale/Displays selbst neu befüllen (z.B. bei Glühbirnen und in Baumärkten Displays von Bosch, das weiß ich, weil mein Vater das mal gemacht hat und ich ihm ne Zeit lang dabei geholfen habe), d.h. auch hier werden wieder völlig unnötige Transportkosten verursacht, die bei einem Online-Shop gar nicht erst zur Debatte stehen würden.

    Das sind schon 3 schwerwiegende Punkte GEGEN den Einkauf im Einzelhandel bzw. gegen den Einzelhandel an sich.
    Ich denke man könnte den Feinstaubausstoß durch die Eingrenzung dessen um mehrere Tonnen pro Jahr zurückschrauben...
    Java:
    Spoiler:

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    Zitat Zitat von Hydra Beitrag anzeigen
    Hier (in Deutschland) kann man keine andere tolle Aktivitäten machen, als zu chillen, shoppen, saufen und Partys feiern xD Ich habe nichts gegen ab und zu mal saufen und Partys feiern, aber das ist doch nicht wirklich das wahre Leben o_o
    Wieso das Internet für die meisten Leute gefährlich ist:
    Zitat Zitat von Silent Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht was der Sinn dahinter steckt es heißt immer "security reasons".

  7. #6
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    Standard AW: 430.000 Tote durch Feinstaub pro Jahr

    Mich würde beim Artikel von Fritz interessieren ob eben diese Punkte mit einbezogen wurden. Dort ist nämlich nicht die Rede von Unterhaltskosten eines Geschäftes wie Heizung, Strom und so weiter. Mich beschleicht der Verdacht, dass dort zwar der Pakettransport sehr genau analysiert wurde, aber es mit den Aspekten im Einzelhandel nicht so genau genommen wurde. Auch das mit den Retouren ist nicht mehr ganz aktuell, da ja erst vor ein paar Monaten die gesetzlich verankerte kostenlose Rücknahme abgeschafft wurde. Es wird zwar von größeren immer nocht teils angeboten, aber sicher ist die Rücknahmequote dadurch zurückgegangen.

    Ich stimme aber mit der Sichtweise des Artikels überein, dass man es nicht pauschalisieren kann. Es hängen echt viele Faktoren mit drin: Wie weit ist der Laden entfernt? Wie würde ich ohne Online-Bestellung dort hin gelangen? Wie groß ist der bestellte Artikel? Wie ausgelastet ist das Zustellfahrzeug? Ist die Umverpackung angemessen oder ist 3/4 des Kartons mit Verpackungsmaterial gefüllt? Abhängig davon dürfte die Ökobilanz von A bis F sich unterscheiden. Interessant wäre der Schnitt, aber dafür müsste man sehr viele komplexe Messdaten gewinnen.

    Mit steigender Anzahl von Bestellungen müsste aber schon mal die Auslastung besser werden. Denn wenn der Pakettransporter nicht mehr halbs sondern 3/4 voll ist verbessert das ja seine Effizienz, die in Fritz seinem Artikel kritisiert wird. Und gegen unnötiges hin und herfahren weil man nicht zuhause ist kann jeder selbst etwas tun. In der Wohnung neben mir wohnt eine Rentnerin die tagsüber meist zuhause ist, bei mir an der Tür hab ich einen Zettel dass Pakete bei Frau X links abgegeben werden sollen falls niemand daheim ist. Wenn ich was bestellt habe komme ich abends bei ihr auf einen Kaffee vorbei, da freut sich die etwas einsam lebende Frau über etwas Gesellschaft. So hab ich keine Rennerei mit den Paketen und die Umwelt profitiert auch, da der Fahrer nicht mit meinen Paketen unnütz noch mal kommen muss

  8. #7
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    Standard AW: 430.000 Tote durch Feinstaub pro Jahr

    Amazon Logistikzentren - Standorte

    Z.B. Amazon Lager Pforzheim ist 110.000 qm groß.
    Das entspricht 17 Fußballfeldern. Daneben ist dhl Logistic mit gleicher größe.
    Weil da so viel Lkw's anliefern und abholen ist daneben eine Shell Lkw Tankstelle.
    In Deutschland gibt es 9 Logistikstandorte.
    Da stellt sich die Frage, wieviele Elektronik Fachmärkte kann man mit dem Energieverbrauch der Amazonlager beheizen?
    Anhand der größenbeschreibung der Lager erkennt man, daß Geldprofit vor Naturschutz gestellt wird. Lokistikzentrum Pforzeim wurde auf grüne Wiese gebaut.
    Die anderen Logistiklager wie z.B Zalando oder Hermes Bad Hersfeld müssen auch bedacht werden.
    [Ironie] Das alles machen die nur daß du deine wunsch Festplatte bekommst! [Ironie]

  9. #8
    Avatar von Sky.NET
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    Standard AW: 430.000 Tote durch Feinstaub pro Jahr

    Media-Saturn-Holding – Wikipedia

    ca. 400 Läden in DE, Mittelwert Fläche = 6000m² (zwischen 2000 und 10000) = 2,4 Millionen m²
    Die mit absoluter Sicherheit nicht annähernd so effizient genutzt werden wie die Lager der Logistikfirmen.

    Rechne mal aus, wie viele Fußballfelder das sind... die anderen Elektronik, Möbel, Fahrrad, Haushaltsgeräte, und XYZ-Läden müssen auch beachtet werden.
    [Ironie]Das alles machen die nur damit du deine Wunschfestplatte im Laden betatschen kannst, bevor du sie dir dann doch für 10€ weniger bei Amazon bestellst! [Ironie]
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    Zitat Zitat von Hydra Beitrag anzeigen
    Hier (in Deutschland) kann man keine andere tolle Aktivitäten machen, als zu chillen, shoppen, saufen und Partys feiern xD Ich habe nichts gegen ab und zu mal saufen und Partys feiern, aber das ist doch nicht wirklich das wahre Leben o_o
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    Zitat Zitat von Silent Beitrag anzeigen
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  10. #9
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    Standard AW: 430.000 Tote durch Feinstaub pro Jahr

    Weltweit sind 58% der vorzeitigen Todesfälle durch Luftverschmutzung im Freien auf Herzerkrankungen und Schlaganfälle, 18% auf chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, 18% auf Lungeninfektionen und 6% auf Lungenkrebs zurückzuführen, so die Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2016. Die Luftverschmutzung im Freien führt jedes Jahr weltweit zu 4,2 Millionen vorzeitigen Todesfällen, wobei laut Weltgesundheitsorganisation fast 60 % der Todesfälle durch Herzinfarkte und Schlaganfälle zu verzeichnen sind. Schließlich scheinen die Wissenschaftler herausgefunden zu haben, wie Feinstaub das Herz-Kreislauf-System angreift.

    Eine Analyse der Wirkung der verschiedenen Komponenten der verunreinigten Luft, darunter Ozon, Stickstoffdioxid, Kohlenmonoxid und Schwefeldioxid, zeigte, dass kleine Partikel die schädlichsten für das Gefäßsystem des Körpers sind, berichtete ein Team von Forschern aus Deutschland, England und den USA. Ultrafeiner Staub hat die Größe eines Virus und kann in die Lungenbarriere eindringen, um in das Blutsystem einzudringen, was zu lokalen Entzündungen in den Blutgefäßen führt, fanden die Forscher. Dies führt zu Atherosklerose (Plaque oder Fettablagerungen in der Seitenwand der Arterien), die den Blutfluss stoppt, um Herzinfarkte, Herzinsuffizienz und unregelmäßigen Herzschlag (Arrhythmien) zu verursachen, sagten sie.

    Es waren PM2,5 und nicht Stickstoffdioxid (NO2) - beide sind in Dieselabgasen enthalten -, die die Gefäßfunktion beeinträchtigten und ein größeres Risiko für die kardiovaskuläre Gesundheit darstellten, so die Studie, die am Donnerstag im European Heart Journal veröffentlicht wurde. Herzkrankheiten sind die häufigste Todesursache in Indien, das 14 der weltweit am stärksten durch Feinstaubbelastung belasteten Städte hat (siehe Kasten). Dem Bericht Global Burden of Disease zufolge waren im Jahr 2015 schätzungsweise 1,1 Millionen Todesfälle in Indien mit PM2,5-Luftverschmutzung verbunden.

    PM2.5-Inhalation verursacht Bluthochdruck, Insulinresistenz und endotheliale Dysfunktion mit eingeschränkter Vasodilatation (Versteifung der Arterien), Entzündungen und Gerinnselbildung, die Herzinfarkt und Schlaganfall auslösen können. "Die Feinstaubpartikel entstehen chemisch hauptsächlich in der Atmosphäre durch Emissionen aus Verkehr, Industrie und Landwirtschaft. Um niedrige, harmlose Konzentrationen zu erreichen, müssen die Emissionen aus all diesen Quellen reduziert werden", sagt Hauptautor Thomas Münzel, Direktor der Kardiologie am Medizinischen Zentrum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

    Die Regierungen müssen eine strenge Regulierungspolitik einführen, um die Emissionen zu regulieren und in sauberen Verkehr, grüne Energieerzeugung und effiziente Abfallwirtschaft zu investieren.

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