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  1. #11
    Avatar von Fritz
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    Standard AW: Forscher erwarten Rente mit 72

    Die unteren Einkommensschichten sind gesetzlich Renten versichert.
    Staatsdiener wie z.B. Beamte oder Soldaten erhalten Pension
    Manager planen und finanzieren ihr Altersruhegeld selbst. Hier
    Politiker beziehen ein Ruhegehalt.
    Hier Ruhegeldanspruch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Das sind alles verschiedene Arten der Altersvorsorge. Folglich ist es nicht möglich eine Rentenversicherungsart mit der anderen auszugleichen.

    Ein sehr unterentwickelter Teil der gesetzlichen Altersvorsorge ist die private Altersvorsorge. Viel Arbeitnehmer sind der Meinung, nichts für ihre Altersvorsorge tun zu müssen, da der Staat mit der Rentenversicherung für sie sorgen würde. Das ist ein Irrglaube, der zu immer längeren Arbeitszeiten führt, da es immer mehr Rentner gibt die aus der gleichen Rentenkasse Rente beziehen möchten. Da die Menschen für sich selbst nicht sorgen, unternahm der Staat in Deutschland mit der Riesterrente den Versuch, den Privaten Altersvorsorgeanteil zu stärken. Stiftung Warentest hat einige Verträge getestet und bewertet.

    Da aber sehr viele Menschen im Irrglaube leben, dass für sie mit den Sozialsystemen gesorgt sei und sie selbst nichts für ihre Altersvorsorge tun müssen, werden vermutlich zukünftig noch mehr alte Menschen in den Mülleimern nach Pfandflaschen suchen oder, mit Drogen dealen. Quelle.

  2. #12
    Avatar von Ahnungsloser
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    Standard AW: Forscher erwarten Rente mit 72

    Abschaffung der Rente? Probleme durch zu wenig Kinder. u-labs.de

    Ökonom Fratzscher: "Rente mit 70 wird kommen". Fratzscher, Chef des renommierten Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) mit Sitz in Berlin, sagte zur Rente mit 70: "Andere Länder wie Dänemark machen es vor. Und Beispiele wie Japan zeigen: Längeres Arbeiten muss weder krank noch unglücklich machen, auch über 67 oder 70 Jahre hinaus. Wichtig ist, dass Menschen auch freiwillig länger arbeiten können – und nicht durch starre Regeln daran gehindert werden." www.t-online.de

    Der Generationenvertrag der Rentenversicherung hat ausgedient. Immer weniger Menschen arbeiten und bezahlen in die gesetzliche Rente ein. Die Zahl der Einzahler wird nicht nur weniger weil weniger Kinder geboren werden sondern weil zunehmend mehr Arbeit von Maschinen, Robotern oder der KI erledigt werden, die nicht in die Rentenversicherung einbezahlen.

    Anstatt das Problem bei der Wurzel zu packen und Prämien für Familien auszuzahlen um das Kinder bekommen interessanter zu machen oder eine "Maschinensteuer" einzuführen, nimmt die Politik den einfachsten Weg den man sich denken kann: Arbeiten bis zum Tod!

    Jeder einzelne sollte sich die Frage stellen ob er in einem Straßenkaffee von einer 70 jährigen Person bedient werden möchte ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Wer bestellt einen Flaschner der den verstopften Abfluss reinigen soll, wenn er weis dass der Flaschner 70 Jahre alt ist? Wer bringt sein Auto in eine Werkstatt und lässt es von einem 70 Jährigen Mechaniker reparieren?

    Andererseits stellen sich nun viele Junge Menschen die Frage ob es sich lohnt in die Gesetzliche Rentenversicherung einzubezahlen und wenn nicht, wie kann man die gesetzliche Rentenversicherung vermeiden?

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