1. #1
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    Standard Internet und Datenschutz - geht das?

    Hallo,
    in Zeiten des Terrors - kann man da überhaupt noch anonym telefonieren oder im Internet surfen? Es macht mir Angst, dass ich mich nirgendwo mehr bewegen kann, ohne Datensammlern Futter zu geben - einkaufen, Auto fahren, öffentlicher Nahverkehr, selbst zu Fuß wird man von Kameras verfolgt. Stört das wirklich nur mich? Warum wehren sich die Menschen nicht gegen diese Totalüberwachung? Waren die Warnungen von Orwell vor 50 Jahren nicht deutlich genug?

    Der Terror wird dadurch sicher auch nicht weniger, vielleicht ist das für diese verachtenswerten Menschen der einzige Weg, ihre Weltanschauung durchsetzen zu wollen...denn Meinungen einzelner zählen ganz offenbar heutzutage nicht mehr. Es herrscht nur noch Gewalt und Kapitalismus in unserer Gesellschaft....vielleicht sollten wir auch im Datensammeln mal wieder ein paar Schritte zurück gehen. Uns machen lassen...vertrauen...nicht mehr alles überwachen. Dann wären bestimmt auch die Menschen wieder friedlicher...oder was meint Ihr?

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  3. #2
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    Standard AW: Internet und Datenschutz - geht das?

    Ich denke, dass das nicht geht: Internet und Datenschutz. Wenn man im www agiert, muss man davon ausgehen, dass man sich digital entblößt. Aber wenn man nichts zu verbergen hat, dann ist es ja sowieso egal. Oder? Absolute Sicherheit gibts einfach nicht. Wie auch. Vielleicht ist ja auch schon der nächste Meteorit Richtung Erde unterwegs. Und dann?

  4. #3
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    Avatar von CDLF
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    Standard AW: Internet und Datenschutz - geht das?

    Zitat Zitat von JeroBork Beitrag anzeigen
    Aber wenn man nichts zu verbergen hat, dann ist es ja sowieso egal. Oder?

    Edward Snowden hat dazu mal folgendes geschrieben:
    Zitat Zitat von Edward Snowden (übersetzt auf Deutsch)
    Zu argumentieren, dass man sich nicht um das Recht auf Privatsphäre schert, weil man nichts zu verbergen habe, ist nichts anderes, als wenn man konstatiert, dass man sich nicht um freie Meinungsäußerung schert, weil man nichts zu sagen hat.

    Ich kann im Übrigen nur empfehlen, nicht nur das Zitat sondern auch den ganzen Text von Snowden zu lesen. Es erklärt leicht verständlich das Prinzip um die Rechte des Einzelnen.
    Weiters finden sich im verlinkten Thread noch andere sinnvolle Aussagen, so heißt es zum Beispiel:
    Zitat Zitat von bacondev (übersetzt auf Deutsch)
    "Nichts zu verstecken zu haben" bedeutet nicht "alles zu zeigen" - es bedeutet noch nicht einmal "irgendetwas zeigen zu wollen".
    Geändert von CDLF (02.07.2017 um 16:13 Uhr)

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  6. #4
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    Avatar von Herox
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    Standard AW: Internet und Datenschutz - geht das?

    Nunja ich und viele andere würden sagen: Einmal im Netz, immer im Netz!
    Das Sprichwort trifft so auch zu, aber je nachdem welcher "Arbeit" man im Netz nachgeht ist es möglich seine Spuren zu "verschleiern" und es anderen schwer zu machen.
    Letztendlich kann man es je nach Person oder Unternehmensgröße auch so geschickt anstellen, das es sich gar nicht mehr lohnt dich oder deine Spuren zu verfolgen.
    Aber auch damals war sicherlich nichts alles anonym und ich finde das auch gut so. Zumindest solange ein gewisser Rahmen nicht überschritten wird.

    Beispiel: Würde jemand mein Konto leer räumen aufgrund einer Sicherheitslücke im Banksystem, würde ich natürlich wollen das derjenige gefasst wird und man die Möglichkeit hätte diesen zu fassen.
    Natürlich bin ich aber absolut dagegen das jeder in mein Konto rein gucken kann ohne sinnvollen Grund und Einverständnis.

    Wie man sieht ist das Thema nicht wirklich einfach und es muss ein ausgewogener Mix aus beidem bestehen.
    Back to Topic: Ich halte es für unmöglich komplett anonym im Internet zu sein, denn wenigstens die IP-Adressen werden geloggt... ob nun gewollt oder nicht, irgendwo werden diese immer gespeichert.

    Gruß Herox


    Nicht alles was glänzt ist Gold, manchmal muss man Dinge hinnehmen wie sie nunmal sind.

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  8. #5
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    Standard AW: Internet und Datenschutz - geht das?

    Das Thema mit Datenschutz im Internet hatten wir schon unzählige Male.
    Absolute Sicherheit im Internet und Anonymität gibt es nicht, auch wenn
    jeder das Recht auf Datenschutz hat oder sagen wir einmal haben würde.
    Geändert von TheRaven (06.07.2017 um 01:17 Uhr)

  9. #6
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    Standard AW: Internet und Datenschutz - geht das?

    Ich denke: Grundsätzlich ja, das geht noch. Betonung auf noch. Seit dem 11. September wird konsequent daran gearbeitet, Freiheit und Datenschutz zu kastrieren. Hauptsächlich mit dem Argument der Terrorbekämpfung, was letztendlich ein Blankoscheck für jegliche Einschränkungen ist. Genau wie die innere Sicherheit. Mit dieser Argumentation ist es seit diesem Monat auch nicht mehr möglich, Prepaid-Karten anonym zu nutzen. Beim kauf müssen persönliche Daten angegeben und bestätigt werden, ähnlich wie bei der Eröffnung eines Bankkontos. Das erschwert Datenschutz natürlich. In meinen Augen müsste daher eher die Frage gestellt werden, wie lange das noch geht. Und ob wir das wirklich wollen.

    Vielen Menschen scheint die Tragweite dieser Entscheidung nicht bewusst zu sein. Es werden gedankenlos private Daten unverschlüsselt in OneDrive, Dropbox & co gelegt, vom Windows 10 PC mit Standard-Datenschutzeinstellungen aus. Und man glaubt teils tatsächlich, dass nichts zu befürchten sei, wenn man nichts zu verbergen hat. Es gibt dutzende Beispiele, warum das naiv und gefährlich ist. Ein ganz simples Beispiel sind identische Namen oder Schreibfehler. Schon steht ein völlig unbeteiligter im Fokus, und hat etwas zu befürchten. Gerade da ist es sehr bedenklich zu beobachten, dass Verdächtige quasi zu fogelfreien erklärt werden, wie z.B. in den USA (siehe Geheimgefängnisse wie Guantanamo). Genau um so was zu verhindern haben wir eigentlich einen Rechtsstaat, der Transparenz fordert - und fragwürdige Bestrafungen/Misshandlungen ohne rechtmäßiges Gerichtsurteil verbietet.

    Die Politik der letzten Jahre betreibt aber genau das gegenteil: Statt illegale und fragwürdige Geheimdienstarbeit mal grundsätzlich zu hinterfragen, werden die Verstöße einfach legalisiert. Letztendlich stärkt das die Staatsgewalt. Und dass der Staat zu viel Macht nicht im Sinne des Volkes nutzt, sondern viel eher für die eigenen Interessen, ist nach einem Blick in die Geschichte offensichtlich. Wenn es so weiter geht, wird das negative Folgen für das Volk haben. Früher oder später wird dann auch der Datenschutz im Internet weitgehend ausgehebelt sein. In den USA wird man ja heute schon pauschal als Extremist betrachtet, wenn man mit Tools wie Tor von seinem Recht zum Schutze der Privatsphäre gebrauch machen möchte.


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    Hase (23.08.2018), luQ (02.12.2018)

  11. #7
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    Standard AW: Internet und Datenschutz - geht das?

    Zitat Zitat von Herox Beitrag anzeigen
    Beispiel: Würde jemand mein Konto leer räumen aufgrund einer Sicherheitslücke im Banksystem, würde ich natürlich wollen das derjenige gefasst wird und man die Möglichkeit hätte diesen zu fassen.
    Warum? Das liegt im Verantwortungsbereich der Bank! Sie muss dir dein Geld ersetzen. Wäre ja noch schöner, wenn du auf Verlusten sitzen bleibst, die durch anderer Leute Fehler entstanden sind (nicht anderes ist meistens der Fall bei solchen Lücken). Letztendlich ist dies für die Bank auch kein Verlust, da das gestohlene Geld nie existiert hat, sondern lediglich Buchgeld war. Somit können sie problemlos neues Buchgeld schaffen, ohne dass ihnen dadurch effektiv Geld verloren geht. Im Prinzip wird ja nur die Zahl deines Kontos erhöht, ohne dass dadurch jemandem echtes Geld abgebucht wird, wie es bei uns normalsterblichen der Fall ist.

    Im Krieg gibt es keine Gewinner, nur Verlierer!

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    Hase (23.08.2018)

  13. #8
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    Standard AW: Internet und Datenschutz - geht das?

    Achtet darauf, wem ihr eure Daten gebt!

    Kein Internetnutzer weis, wer mit welchen Interessen ihm im Internet nachstellt oder sich für ihn interessiert. Jeder Internetnutzer verbreitet über Soziale Netzwerke wie z.B. facebook oder Instagramm sehr viele Daten über sich selbst ohne sich Gedanken über die Folgen zu machen. Smartphone Nutzer Installieren kostenlose Apps ohne sich über die App zu informieren. Einfach herunterladen und spass haben. Dass die App aber viele Daten über den Nutzer sammelt und weitergibt ist oft unbekannt. Ein Beispiel dafür ist die Taschenlampen App. Die Internetnutzer melden sich bei kostenlosen Diensten an und lassen sich mit der Begründung dass Daten für personalisierte Werbung benutzt wird beruhigen. Über die Folgen machen sich sehr wenige Benutzer Gedanken.

    Dabei sollte gerade "personalisierte Werbung" zu bedenken geben, dass sich mit den Gewohnheiten und Bedürfnissen einer Person befasst wird und das Ergebniss benutzt wird. Gleichzeitig sollte es zu bedenken geben, was wird mit dem Personenprofil gemacht und wie sind die Daten geschützt. Besitzt jemand genügend Informationen über eine Person, wird ein Identitätsdiebstahl leicht gemacht.

    Straftäter sind an allen Arten von Zugangsdaten interessiert, mit denen sie zu Lasten Dritter und zum eigenen Vorteil Verfügungen im Internet vornehmen können – von der Bestellung von Waren bis hin zur Manipulation von Aktienkursen. Dabei werden oftmals zunächst Daten gesammelt und erst später "Geschäftsmodelle" für deren illegale Verwendung entwickelt. www.polizei.del

    "Die Bandbreite illegaler Aktivitäten und Tatgelegenheiten im bzw. mittels des Internets ist groß und reicht von der Verbreitung von Kinderpornografie im Internet über "Phishing" persönlicher Zugangsdaten, Handel mit Waffen und Rauschgift bis hin zu Netzwerkeinbrüchen und DDoS-Attacken, der Verbreitung von Schadsoftware und Betrugshandlungen. Dies alles geschieht unter Nutzung von Clearnet/Visible Web, der dort existierenden Foren der Underground Economy, von DeepWeb und Darknet." www.polizei.de

    Von Identitätsdiebstahl sind vor allem junge Menschen betroffen, die eine besonders aktive Gruppe im Netz stellen. www.bsi

    Die Folgen eines Identitätsdiebstahles muss der Betroffene selbst tragen. Im Beispiel der Journalistin Tina Grolls Fall wird aufgezeigt, welche Folgen es haben kann wenn man Opfer von Identitätsdiebstahl geworden ist.

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    Dieter (23.08.2018), Hase (23.08.2018)

  15. #9
    luQ
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    Standard AW: Internet und Datenschutz - geht das?

    Sie teilen Ihre intimsten Geheimnisse mit Ihrer Suchmaschine, ohne überhaupt darüber nachzudenken: medizinische, finanzielle und persönliche Fragen, zusammen mit all den alltäglichen Dingen, die dich zu dir machen. Alle diese personenbezogenen Daten sollten privat sein, bei Google jedoch nicht. Bei Google werden deine Suchanfragen verfolgt, vermint und in ein Datenprofil verpackt, damit Werbetreibende dir durch diese aufdringlichen und lästigen, allgegenwärtigen Banneranzeigen folgen können, wobei sie die massiven Werbenetzwerke von Google verwenden, die in Millionen von Websites und Apps eingebettet sind.

    Tatsächlich ist es ein Mythos, dass man Menschen verfolgen muss, um in der Websuche Geld zu verdienen. Wenn Sie nach "Auto" suchen, können sie dir eine Autoanzeige anzeigen, ohne etwas über dich zu wissen. Das ist, wie sie Geld verdienen und es beinhaltet nicht die Verfolgung, weil es auf dem Schlüsselwort und nicht auf der Person basiert. Google könnte dies auch tun; sie wählen einfach nicht zu - alles, was Tracking ist, ist, ihre Werbenetzwerke zu betreiben, so dass Anzeigen Ihnen im Internet folgen können, indem sie Ihren Suchverlauf und andere Informationen verwenden, die sie über Sie haben.

    Auch der so genannte Inkognito-Modus schützt einen nicht. Das ist ein weiterer Mythos. "Der "Incognito"-Modus ist überhaupt nicht wirklich incognito. Es ist ein extrem irreführender Name und sollte meiner Meinung nach geändert werden. Alles, was es tut, ist, den lokalen Browserverlauf nach der Sitzung auf dem Gerät zu löschen, aber es hindert nicht daran, eine von Ihnen besuchte Website, einschließlich Google, daran, dich über Ihre IP-Adresse und andere Tracking-Mechanismen wie den Fingerabdruck im Browser zu verfolgen.

  16. #10
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    Avatar von Manjaro
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    Es geht, wenn wir Wert darauf legen. Mit vielen anderen Dingen ist es doch auch so: Man kann sich mit hochwertigen Lebensmitteln ernähren, man kann Umweltschutz betreiben, man kann ethisch korrekt Handeln. Alles möglich, wenn wir uns daurm kümmern. Aber ist es uns egal, wird es nicht funktionieren.

    Ein aktuelles Negativbeispiel ist der Mathe-Adventskalender für Schulen. Die Ersteller haben Null Wert auf Datenschutz und Sicherheit der Kinder gelegt. Gerade in dem Bereich meiner Meinung nach sehr verwerflich, weil Kinder davon noch weniger Ahnung haben wie Erwachsene. Das kann nur über die Eltern besser werden, die sich entsprechend beschweren.
    Nehmen alle so was schulterzuckend einfach hin, wird es schlimmer statt besser. Es besteht ja keine Motivation, wenn es den Verantwortlichen offensichtlich egal ist und dazu kein Druck von außen kommt. So traurig es auch ist, man sollte meinen die Zukunft liegt uns als Gesellschaft mehr am Herzen.*

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