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Heute, 10:01 #1
Altkleider werden zum Problem - Altkleidercontainer werden abgebaut!
Kleidung wird nicht mehr benutzt oder verwendet sondern wird zum Konsumgut. Kleidung kostet sehr wenig Geld und wird sehr schnell ausgetauscht. Das führt dazu, dass Kleidung nicht mehr gewaschen sondern nach dem Gebrauch entsorgt wird. Kostüme werden für einen bestimmten Anlass gekauft und anschließend nicht mehr gewaschen oder aufbewahrt sondern entsorgt. Ein Kostüm das für die Fasnacht oder Halloween gekauft wurde bewahrt niemand auf sondern wird es nach dem Gebrauch entsorgen.
Die aktuelle Mode wird sehr schnell nicht mehr benötigt oder lediglich zu einem Anlass angezogen und verschwinden anschließend im Kleiderschrank. In regelmäßigen abständen wird ein überfüllter Kleiderschrank aussortiert und die nicht mehr benötigten Kleidungsstücke werden entsorgt.
Kleidungsstücke werden nicht weiterverkauft, da die Kleidungsstücke keinen besonderen Wiederverkaufswert haben. Kleidungsstücke die nicht mehr Modisch sind oder für einen bestimmten Anlass gekauft wurde haben keinen Wiederverkaufswert.
Nicht mehr benötigte Kleidung ist wertlos und wird in Altkleidercontainern weggeworfen. Immer mehr billige Kleidung füllt Altkleidercontainer immer mehr. Betreiber von Altkleidercontainer können gebrauchte, billige Kleidungsstücke immer schlechter weiterverkaufen. Das führt dazu dass immer mehr Altkleider die Altkleidercontainer überfluten, während die weitere verwendun unmöglich wird und die Altkleidercontainer überflutet werden.
Altkleidercontainer verschwinden in Frankfurt (Oder) zum Jahreswechsel. www.rbb24.de
Seit 1. Januar 2025 gilt die Verpflichtung zur getrennten Sammlung von Textilabfällen (Paragraf 20 Absatz 2 Satz 1 Nummer 6 Kreislaufwirtschaftsgesetz). Diese neue Pflicht richtet sich in Deutschland an die Kommunen beziehungsweise die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger. Gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz müssen die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, in der Regel die Landkreise und kreisfreien Städte, die getrennte Sammlung von Alttextilien in ihrem Zuständigkeitsbereich organisieren. Bundesumweltministerium.de
Zukünftig wird die Gesellschaft mit den Müllgebühren für die Entsorgung von billigen Altkleidern bezahlen.
Wie kann Klima- und Umweltschutz besser umgesetzt werden um den Konsum, den verbrauch von Kleidung zu reduzieren?
Weniger Kleidung würde weniger Transport und Vermeidung von CO2 auf dem Transportweg bedeuten. Weniger Kleidung würde weniger Kunststoffe aus Erdöl für Textilien bedeuten.
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