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Heute, 16:22 #361Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @Unsichtbarer_Kanal
Antwort von @Unsichtbarer_Kanal:
Die Entwickler vom Steam Deck haben das ja gemacht. Die Handheld Konsole läuft nur mit Linux und das bestens und stabil!
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Heute, 16:22 #362Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @FettundFlauschig
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Deswegen ist es wichtig, dass umso mehr Leute auf Linux umsteigen. Mehr User - mehr Software. Grundsätzlich haben wir das in der Hand.
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Heute, 16:22 #363Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @Unsichtbarer_Kanal
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@FettundFlauschig Das Problem ist nur, dass wir einige Dinge leider nicht in der Hand haben. Bspw. das ewige Problem mit den Treibern für Hardware, die dann unter Linux weit schlechter läuft, als unter Windows. Haben die Hersteller der Hardware einen Deal mit Microsoft? Keine Ahnung, aber es liegt nahe.
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Heute, 16:22 #364Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @FettundFlauschig
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@Unsichtbarer_Kanal welche Treiber meinst du? Nein, aber es ist natürlich so, dass du deine Hardware lieber auf die 60% abstimmst als den Rest. (Avermedia Capturecard kann nur unter Windows alles. macOS und Linux kann kein HDR aufzeichnen). Ich denke da kommts auch auf die Distribution drauf an.
Drucker werden meistens direkt erkannt, Scanner ebenfalls. Habe ein x870 Asrock Mainboard. Unter Windows 11 und Nobara funktioniert Bluetooth nicht. Unter Ubuntu funktionierts spannender Weise
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Heute, 16:27 #365Projektleitung
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AW: BypassNRO zerstört: Microsoft verschärft Cloudzwang in WIndows 11 erneut!
Kommerzielle Softwarehersteller werden nicht "mitziehen", so lange es sich für sie nicht kapitalistisch lohnt. Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Aus dem Hamsterrad kommen wir nur raus, wenn jemand den ersten Schritt macht. Unternehmen werden es - abgesehen von wenigen Ausnahmen - nicht sein. Denen ist das Betriebssystem völlig egal, weil deren einziges Ziel im Geld kassieren besteht.
Der Nutzer ist die Lösung, in dem er seine Marktmacht nutzt & GNU/Linux als Plattform verlangt. Zumal dieser sich die Frage stellen sollte, ob & in wie weit er dabei seine Freizeit mit proprietärer Software zerstören will. Die für ihn bessere Option ist, so konsequent wie möglich auf freie Software zu setzen. Dort ist GNU/Linux breitflächig Standard, weil kein Anhänger freier Software diese primär für ein unfreies Betriebssystem entwickelt. Dorthin portieren könnte es technisch & rechtlich dennoch jeder, weil die Abhängigkeit vom Hersteller entfällt. Der Nutzer ist dort mündig auf Augenhöhe, statt unterwürfig im Machtungleichgewicht.
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