{"id":10286,"date":"2026-04-09T16:44:00","date_gmt":"2026-04-09T15:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/?p=10286"},"modified":"2026-04-18T00:07:38","modified_gmt":"2026-04-17T23:07:38","slug":"arm-vs-x86","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/arm-vs-x86\/","title":{"rendered":"ARM vs X86: Alles was du zu ARM-Prozessoren wissen solltest"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Prozessormarkt-x86-CPUs-machen-2020-die-Haelfte-aller-Umsaetze-aus-4892135.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Prozessormarkt-x86-CPUs-machen-2020-die-Haelfte-aller-Umsaetze-aus-4892135.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">2020 entfielen 29 Prozent des Umsatzes auf ARM-Prozessoren<\/a>, die Verbreitung steigt. Die Architektur ist nicht nur durch den Raspberry Pi verbreitet: Oft steckt sie beispielsweise in Smartphones, Tablets, Routern, Ger\u00e4ten aus dem Internet der Dinge und eingebettete Systeme wie etwa Automaten oder Autos. Durch den vergleichsweise niedrigen Preis sind die 29 % nicht mit St\u00fcckzahlen gleich zu setzen. Was hinter ARM steckt, warum die Architektur zu den verbreitetsten weltweit geh\u00f6rt und wieso sie sich in manchen Bereichen gegen X86 durchsetzen konnte, erkl\u00e4rt dieser Beitrag.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">ARM ist nicht neu<\/h2>\n<p>Die Urspr\u00fcnge gehen bis ins Jahr 1983 zur\u00fcck, als in Gro\u00dfbritannien von Acorn ein neuer Prozessor als Alternative zu den damals dominierenden CPUs von Intel und Motorala entwickelt wurde &#8211; mit Erfolg: Der ARM2 war 1986 deutlich schneller und sparsamer als die Konkurrenz. 1990 wurden die Prozessoren in ein eigenes Unternehmen namens <strong>Advanced RISC Machines<\/strong> ausgelagert, an dem unter anderem Apple beteiligt war. Sp\u00e4ter erfolgte die Umbenennung zu <strong>ARM Ltd<\/strong>.<\/p>\n<p>F\u00fcr den durchschnittlichen Nutzer geriet ARM in den Hintergrund. PCs setzten \u00fcberwiegend auf X86. Ausgenommen Apple, die zwischenzeitlich mehrmals ihre CPU-Architektur wechselten.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">RISC vs CISC: Mehr oder weniger Komplexit\u00e4t?<\/h2>\n<p>In der X86 Architektur wurden die Befehlss\u00e4tze immer m\u00e4chtiger, um mehr umfangreiche Aufgaben in nur einem Maschinenbefehl auszuf\u00fchren &#8211; das sollte die Leistung erh\u00f6hen. Damit stieg allerdings die Komplexit\u00e4t: Mehr Transistoren f\u00fchrten zu gr\u00f6\u00dferen Prozessoren mit h\u00f6herem Stromverbrauch sowie einer schwierigeren Programmierung. Sie wurden daher <strong>Complex Instruction Set Computer<\/strong> (kurz <strong>CISC<\/strong>) bezeichnet.<\/p>\n<p>Als Gegenst\u00fcck entstand <strong>Reduced Instruction Set Computer<\/strong> (<strong>RISC<\/strong>) zu denen ARM geh\u00f6rt: Ein reduzierter Befehlssatz soll die Komplexit\u00e4t reduzieren. Wird umfangreicherer Code ausgef\u00fchrt, sind mehr Befehle notwendig. Es wird somit mehr Arbeit vom Prozessor weg auf den Programmierer bzw. bei Hochsprachen den Compiler ausgelagert. RISC ist daher nicht grunds\u00e4tzlich energieeffizienter, es kommt auf die Aufgabe drauf an. Wenn relativ wenig Leistung ben\u00f6tigt wird wie etwa in Smartphones, verbrauchen sie weniger Strom. Gerade dort f\u00fchrt das indirekt zu weiteren Vorteilen: Der Akku h\u00e4lt l\u00e4nger und man hat weniger Abw\u00e4rme, die gek\u00fchlt werden muss.<\/p>\n<p>ARM (RISC) und X86 (CISC) sind konkrete Architekturen, die auf der Designphilosophie von RISC bzw. CISC beruhen. Die Trennung ist heutzutage nicht mehr derart strikt. Manche RISC-Prozessoren verf\u00fcgen auch \u00fcber umfangreichere Befehle. Es gibt zudem eine ganze Reihe an Architekturen, etwa RISC-V.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum ARM-Systeme meist SoCs sind<\/h2>\n<p>Bei X86 handelt es sich um CPUs, also Prozessoren. Das Mainboard verbindet ihn mit anderen Komponenten wie z.B. dem Arbeitsspeicher, der Grafikkarte, Schnittstellen usw. In der Regel k\u00f6nnen sie aufger\u00fcstet oder ausgetauscht werden: Etwa mehr RAM oder eine gr\u00f6\u00dfere Festplatte. <\/p>\n<p>ARM verkauft gar keine Chips, sondern lediglich ihre propriet\u00e4re Technik in Form von Referenzdesigns und Patentnutzung. Kunden k\u00f6nnen damit fertige CPUs anhand von Modulen zusammenstellen und bauen, oder diese Anpassen &#8211; je nach Lizenz. Diese CPUs stecken oft <a href=\"https:\/\/www.giga.de\/unternehmen\/qualcomm\/specials\/was-ist-soc-system-on-a-chip-einfach-erklaert\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">in einem <strong>System-on-a-Chip<\/strong> (SoC)<\/a>. Darin stecken neben dem Prozessor alle wichtigen Hardwarebausteine. Beispielsweise Controller f\u00fcr Kamera, Bildschirm und USB, mobile Schnittstellen wie 4G\/5G, WLAN, Bluetooth eine Grafikeinheit (CPU), Arbeitsspeicher und je nach Anwendungszweck noch mehr. Man kann es sich wie einen Computer im Miniaturformat vorstellen, der sich geschlossen in einem einzigen Bauteil befindet.<\/p>\n<p>Die entstehenden Systeme sind oft einzigartig, Erweiterungen oft nur sehr eingeschr\u00e4nkt oder gar nicht vorgesehen. Unter X86 k\u00f6nnen dagegen \u00fcblicherweise die meisten Komponenten aufger\u00fcstet\/ausgetauscht werden. F\u00fcr die Kompatibilit\u00e4t spielt es keine Rolle, ob man Intel oder AMD verwendet &#8211; auf beiden laufen die gleichen Betriebssysteme und die gleiche Anwendungssoftware. X86 ist also generischer und offener, ARM spezifischer.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vor und Nachteile von ARM im Vergleich mit X86<\/h2>\n<p>Der vereinfachte Befehlssatz kann f\u00fcr komplexere Aufgaben von Nachteil sein, weil mehr Zyklen ben\u00f6tigt werden. In einigen Ger\u00e4ten (z.B. Smartphones) ist dies gar nicht n\u00f6tig und man profitiert von den Vorteilen, wie etwa einer kompakten Bauweise und l\u00e4ngeren Akkulaufzeit.<\/p>\n<p>Ein grunds\u00e4tzlicher Unterschied bestand darin, dass ARM im Gegensatz zu AMD\/Intel bis 2026 keine Chips produzierte. Sondern lediglich Lizenzen f\u00fcr die Technologie an Unternehmen wie Qualcomm oder Mediathek verkauft. Diese stellen darauf aufbauend Prozessoren her. Bekannt ist beispielsweise die Snapdragon-Reihe von Qualcomm aus verschiedenen Smartphones. Zum Erstellzeitpunkt des Artikels ist <a href=\"https:\/\/winfuture.de\/news,133025.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/winfuture.de\/news,133025.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">der Snapdragon 8 Gen 2<\/a> das aktuellste Modell, welches in Oberklassen-Smartphones wie dem Galaxy S23 verbaut wird. In diesem Beispiel hat Samsung sich von ARM das Recht erkauft, den Prozessor zu modifizieren und f\u00fcr das S23 mit einem h\u00f6heren Takt zu betreiben.<\/p>\n<p><strong>Am 25.03.2026 wurde bekannt: Nach 35 Jahren hat ARM einen Kurswechsel angek\u00fcndigt. Statt ausschlie\u00dflich propriet\u00e4re Lizenzen zu verkaufen, steigen sie erstmals in die Produktion ein. Zuk\u00fcnftig wird ARM somit selbst Prozessoren verkaufen. Der bekannte Auftragsfertiger TSMC wird sich um die Herstellung k\u00fcmmern. <\/strong><\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vorteile<\/h3>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Reduziert die Hardwarekosten<\/li>\n<li>Geringere Komplexit\u00e4t<\/li>\n<li>Kompakter<\/li>\n<li>Geringerer Leistungsbedarf, l\u00e4sst sich ggf. passiv k\u00fchlen<\/li>\n<\/ul>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachteile<\/h3>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Nicht nativ mit X86 Software kompatibel (Neu kompilieren oder Emulation notwendig)<\/li>\n<li>Das \u00d6kosystem an Software ist kleiner (je nach Einsatzzweck, auf etablierten Plattformen wie z.B. Android\/iOS hat man dieses Problem weniger bis gar nicht)<\/li>\n<li>Es gibt keine Standardtreiber, daher ist f\u00fcr jedes einzelne System ein angepasstes Betriebssystemabbild n\u00f6tig<\/li>\n<li>ARM besitzt durch seine propriet\u00e4re Technologie viel Macht und <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Smartphone-Prozessoren-Beschwerden-ueber-neues-ARM-Lizenzmodell-7972452.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">nutzt diese f\u00fcr ein neues Lizenzmodell<\/a>, wodurch Ger\u00e4te mit ARM-SoC zuk\u00fcnftig wahrscheinlich teurer werden<\/li>\n<\/ul>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Siegeszug der ARM SoCs<\/h2>\n<p>Die SoC haben sich vor allem bei Mobilger\u00e4ten durchgesetzt, zumindest bei Smartphones und Tablets sind sie konkurrenzlos. Hier sind ihre Vorteile besonders gefragt: Man ben\u00f6tigt dort meist keine High-End Prozessoren. Wichtiger sind kompakte Ger\u00e4te, die auf einen L\u00fcfter verzichten k\u00f6nnen und f\u00fcr eine lange Nutzungsdauer den Akku m\u00f6glichst wenig belasten. Durch die <strong>little.Big<\/strong> Architektur sind ARM-Prozessoren jedoch durchaus in der Lage, trotzdem eine gewisse Leistung bereitzustellen, wenn sie ben\u00f6tigt wird. <\/p>\n<p>Bei Notebooks mangelt es noch am Software-Angebot. Geringere Kosten, Anpassbarkeit f\u00fcr spezielle Anforderungen und geringerer Energieverbrauch <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/ARM-Prozessoren-auf-dem-Vormarsch-22-Prozent-aller-Server-ab-2025-mit-ARM-CPU-6655826.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/ARM-Prozessoren-auf-dem-Vormarsch-22-Prozent-aller-Server-ab-2025-mit-ARM-CPU-6655826.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">ziehen zunehmend auch Betreiber von Rechenzentren\/Clouds an<\/a>. Gerade gro\u00dfe Cloudanbieter nutzen bereits keine Standard X86 Server, sondern selbst entwickelte Hardware um die Prozessoren herum. Ein f\u00fcr individuelle Schwerpunkte anpassbarer SoC ist aus Ihrer Sicht interessant. Es ist daher davon auszugehen, dass der Marktanteil dort in Zukunft weiterhin steigen wird.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">ARM <em>wird<\/em> leistungsf\u00e4hig<\/h2>\n<p>Im Desktop-Bereich war ARM in der j\u00fcngeren Vergangenheit lange kein ernsthafter Kandidat, wenn Power gefragt ist. Das liegt nicht daran, weil ARM-Prozessoren grunds\u00e4tzlich langsam sein m\u00fcssen. Der seit einigen Jahren wachsende Servermarkt beweist das Gegenteil: Die AmpereOne-Reihe bietet leistungsstarke CPUs mit bis zu 192 Kernen bei maximal 3,6 GHz. Stattdessen wurde in ihren bisher \u00fcberwiegend eingesetzten Ger\u00e4ten nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig viel Leistung ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Im Desktop-Bereich sind sie wegen der Software bis heute weitgehend wenig dominant: Was n\u00fctzt der st\u00e4rkste Prozessor, wenn die Programme, welche ihn brauchen, darauf nicht laufen? Jahrzehnte der X86-Dominanz haben ihre Spuren hinterlassen. \u00c4hnlich wie bei GNU\/Linux &amp; Windows haben wir daher ein Henne-Ei-Problem: Software wird kaum f\u00fcr ARM entwickelt, weil es kaum Verbreitung besitzt. Durch das \u00fcberschaubare Softwareangebot lohnt sich der Kauf nicht. Zwar \u00e4ndert sich das langsam. Doch bereits eine Anwendung reicht, um den Wechsel in Frage zu stellen. Emulation ist m\u00f6glich. Ob es sinnvoll ist, kommt auf das Szenario an.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Apple hat Intel abgel\u00f6st<\/h2>\n<p>In der Apple-Nische hat sich das ab 2020 deutlich ver\u00e4ndert. Das Unternehmen wechselte bei seinen Macs von Intel zu ARM. Und lieferte damit die gr\u00f6\u00dfte Hardware-Innovation, die Macs seit langem gesehen hatten. Mit dem M1 wurde ein SoC vorgestellt, der beeindruckte: Er war leistungsf\u00e4hig f\u00fcr den Desktop-Bereich, zeitgleich sehr effizient. Das erm\u00f6glicht passive K\u00fchlung, die bei X86 nur schw\u00e4cheren CPUs vorbehalten ist.<\/p>\n<p>Durch Apples Machtposition mussten Entwickler recht zeitnah ARM unterst\u00fctzen, damit ihre Software auf dem Mac nutzbar bleibt. Aufgrund der Support-Zyklen sind die letzten Intel-Macs zudem bald Geschichte. Unter Windows und GNU\/Linux ist die Verbreitung deutlich geringer. Dort wird es voraussichtlich weitaus l\u00e4nger dauern, sofern sich ARM dort auf dem Desktop jemals durchsetzt.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">RISC-V als offene Alternative?<\/h2>\n<p>ARM ist propriet\u00e4r. Wer auf Basis der Technologie Prozessoren herstellen m\u00f6chte, der muss daf\u00fcr Lizenzen erwerben. Vollst\u00e4ndig offene Hardware wird dadurch unm\u00f6glich. Diese Abh\u00e4ngigkeit hat Folgen: Erh\u00f6ht ARM ihre Preise, sind Lizenznehmer dem ausgeliefert. Sie k\u00f6nnen diese Kosten lediglich an ihre Kunden weitergeben. Bei unfreien Patenten sind zudem Patentrechte vorprogrammiert. Im Rechtsstreit von ARM und Qualcom wurde beispielsweise ein Verkaufsstop mit Vernichtung aller Prozessoren diskutiert.<\/p>\n<p>RISC-V ist eine freie Alternative, die zumindest Teile der ARM-Probleme besser machen kann. Leider konnte sie sich bisher nicht durchsetzen. Trotz des Potenzials ist die Situation bisher noch schlechter als mit ARM. So gibt es Stand Anfang 2023 keine Hardware mit RISC-V, die stabil unter GNU\/Linux l\u00e4uft. Immerhin scheint sich das langsam zu \u00e4ndern. Die Zeit wird zeigen, was sich daraus entwickelt.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit: Eine SoC-Zukunft?<\/h2>\n<p>SoCs bieten einige Vorteile, denen aber auch Nachteile gegen\u00fcberstehen. Vor allem bei ARM zeichnet sich seit einer Weile die Suche nach neuen Einnahmequellen ab, die f\u00fcr h\u00f6here Preise sorgen wird. Wirklich zufriedenstellend ist die Software-Situation aus meiner Sicht noch l\u00e4ngst nicht. Ein eigenes Abbild pro Distribution und Ger\u00e4t ist im Vergleich mit X86 ein R\u00fcckschritt. Vor allem in Richtung Nachhaltigkeit. Bleibt zu hoffen, dass hier noch einiges geschieht.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde Architekturen dort einsetzen, wo sie ihre St\u00e4rken ausspielen k\u00f6nnen: Ein (starkes) Desktop-System wird mit X86 meist mehr Sinn machen. Wogegen ein kleiner Mikro-Server problemlos mit einem stromsparenden SoC wie dem Raspberry Pi 4 betrieben werden kann. Auch in den verbreiteten Smartphones machen SoC mehr Sinn. Der Fokus sollte darauf liegen, die Technologie offener und nachhaltiger zu gestalten. Von meinem jetzigen Eindruck scheint ARM mehr Teil des Problems als der L\u00f6sung zu sein.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Informationen\/Quellen<\/h2>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>https:\/\/www.zdnet.com\/article\/arm-processors-everything-you-need-to-know-now\/<\/li>\n<li>https:\/\/www.howtogeek.com\/769198\/what-is-a-system-on-a-chip-soc\/<\/li>\n<li>https:\/\/groups.google.com\/g\/comp.arch\/c\/hPsDLEPf2eo\/m\/nvJR_d7nnyYJ<\/li>\n<li>https:\/\/www.reddit.com\/r\/AskEngineers\/comments\/qyd50\/what_makes_the_arm_architecture_more_energy\/<\/li>\n<li>https:\/\/www.giga.de\/artikel\/was-bedeutet-arm-prozessor-einfach-erklaert\/<\/li>\n<li>https:\/\/www.apfeltalk.de\/magazin\/news\/ein-blick-auf-apples-m-chips-vor-und-nachteile-der-generationen-im-ueberblick\/<\/li>\n<li>Premiere bei ARM: Chipdesigner verkauft erstmals selbst Prozessoren\r\nhttps:\/\/winfuture.de\/news,157712.html<\/li>\n<li>https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/ARM_architecture_family<\/li>\n<li>https:\/\/www.heise.de\/news\/ARM-will-Verkauf-aller-neuen-PCs-mit-Windows-on-ARM-stoppen-9758354.html<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2020 entfielen 29 Prozent des Umsatzes auf ARM-Prozessoren, die Verbreitung steigt. Die Architektur ist nicht nur durch den Raspberry Pi verbreitet: Oft steckt sie beispielsweise in Smartphones, Tablets, Routern, Ger\u00e4ten aus dem Internet der Dinge und eingebettete Systeme wie etwa Automaten oder Autos. Durch den vergleichsweise niedrigen Preis sind die 29 % nicht mit St\u00fcckzahlen &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":17410,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[84],"tags":[1020],"class_list":["post-10286","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-hardware","tag-arm"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10286","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10286"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10286\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17412,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10286\/revisions\/17412"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10286"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10286"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10286"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}