{"id":10911,"date":"2023-08-21T15:39:32","date_gmt":"2023-08-21T13:39:32","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/?p=10911"},"modified":"2023-08-21T15:40:15","modified_gmt":"2023-08-21T13:40:15","slug":"mehr-bildschirme-am-laptop-probleme-der-usb-grafikkarten-und-alternativen-zu-usb-hdmi-adaptern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/mehr-bildschirme-am-laptop-probleme-der-usb-grafikkarten-und-alternativen-zu-usb-hdmi-adaptern\/","title":{"rendered":"Mehr Bildschirme am Laptop: Probleme der &#8222;USB Grafikkarten&#8220; und Alternativen zu USB\/HDMI Adaptern"},"content":{"rendered":"<p>Sind nicht gen\u00fcgend Anschl\u00fcsse f\u00fcr zus\u00e4tzliche Bildschirme verf\u00fcgbar, versprechen Adapter von USB auf HDMI oder DisplayPort Abhilfe: Ein freier USB 3.0 (A) Anschluss gen\u00fcgt, um einen zus\u00e4tzlichen Bildschirm anzuschlie\u00dfen. Das klingt gut &#8211; vor allem an modernen Notebooks sind externe Anschl\u00fcsse oft Mangelware. So einfach und g\u00fcnstig diese L\u00f6sungen auch sind, sie haben jedoch mehrere Nachteile, die du in folgendem Beitrag erf\u00e4hrst.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">USB auf HDMI\/DisplayPort-Adapter: Worum geht es? <\/h2>\n<p>Mehrere Bildschirme k\u00f6nnen die Arbeit am PC\/Laptop deutlich erleichtern. Studenten verfassen auf einem Bildschirm ihre Ausarbeitung, w\u00e4hrend sie auf dem anderen eine Quelle studieren und ggf. noch eine \u00dcbersicht der Quellen auf einem weiteren \u00f6ffnen. Wer Software entwickelt, freut sich ebenfalls \u00fcber zus\u00e4tzlichen Platz f\u00fcr Dokumentationen, Anleitungen oder Tests des entwickelten Programms. Aber auch andere B\u00fcro-T\u00e4tigkeiten profitieren davon, wenn man beispielsweise Daten aus Tabellen \u00fcbertr\u00e4gt oder einen Brief bzw. eine E-Mail schreibt, f\u00fcr die Daten aus anderen Quellen ben\u00f6tigt werden. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen sie <a href=\"https:\/\/www.ruv-maklerblog.de\/ergonomie-zwei-bildschirme\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ruv-maklerblog.de\/ergonomie-zwei-bildschirme\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">die Ergonomie verbessern<\/a>.<\/p>\n<p>Die Anzahl der geeigneten Anschl\u00fcsse ist jedoch teilweise begrenzt. \u00c4ltere Grafikkarten unterst\u00fctzen maximal zwei Bildschirme, obwohl sie teilweise mehr als zwei Buchsen besitzen. Bei den neueren sind es meist drei. Noch d\u00fcsterer sieht es bei Notebooks aus. Sie besitzen oft nur einen einzigen Ausgang (meist HDMI), sodass lediglich ein externer Bildschirm angeschlossen werden kann. Der bei \u00e4lteren Ger\u00e4ten noch vorhandene VGA-Ausgang ist zwar analog, kann f\u00fcr B\u00fcro-Aufgaben dennoch ausreichend sein. Wer an heutige Ger\u00e4te zwei oder gar drei Bildschirme anschlie\u00dfen m\u00f6chte, kann das mit Bordmitteln nicht umsetzen.<\/p>\n<p>&#8222;USB-Grafikkarten&#8220; sind Adapter, \u00fcber die man einen Bildschirm (meist mit HDMI-Anschluss) per USB-Port anschlie\u00dfen kann. Davon haben selbst sp\u00e4rlich ausgestattete Notebooks mindestens zwei St\u00fcck. Sie versprechen damit eine einfache und zudem kosteng\u00fcnstige Erweiterung der Monitorausg\u00e4nge, da solche Adapter ab ungef\u00e4hr 10 Euro erh\u00e4ltlich sind. Ich habe beispielhaft einen Adapter ausprobiert, <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3OGJUtr\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/amzn.to\/3OGJUtr\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">der unter der Bezeichnung Carphone Warehouse verkauft wird und derzeit f\u00fcr 16,99\u20ac auf Amazon erh\u00e4ltlich ist<\/a>. Es gibt noch etwas g\u00fcnstigere, aufgrund der teils schlechten Bewertungen oder veralteten Technologie (z.B. VGA-Ausgang) habe ich mich gegen diese entschieden.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit diesen Einschr\u00e4nkungen &amp; m\u00f6glichen Problemen m\u00fcsst ihr rechnen<\/h2>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Aufl\u00f6sung<\/h3>\n<p>Mit den inzwischen recht alten USB 2.0 Schnittstellen ist der Adapter zwar noch kompatibel, aber nur mit einer Aufl\u00f6sung von 800 x 600 Pixel &#8211; f\u00fcr den Alltag viel zu niedrig. Bei einem \u00e4lteren Ger\u00e4t sollte man daher definitiv die USB 3.0 Buchsen verwenden, sie liefern immerhin Full-HD Aufl\u00f6sung (1080p). Damit kann man arbeiten, allerdings nehmen Bildschirme mit h\u00f6herer Aufl\u00f6sung wie WQHD oder 4k zu. Wer solch einen Bildschirm besitzt, kann \u00fcber den Adapter die maximale Aufl\u00f6sung nicht ausreizen. <a href=\"https:\/\/amzn.to\/45h7bJG\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Solche hohen Aufl\u00f6sungen sind nur \u00fcber USB Typ C m\u00f6glich und die Adapter etwas teurer<\/a>. Der Vorteil: USB C ist f\u00fcr die Bild\u00fcbertragung (<a href=\"https:\/\/www.benq.eu\/de-de\/knowledge-center\/knowledge\/usbc-guide.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.benq.eu\/de-de\/knowledge-center\/knowledge\/usbc-guide.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><em>DisplayPort<\/em> Alternativ-Modus<\/a>) vorgesehen, es ist also keine extra Zusatzsoftware n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Viele Notebooks haben jedoch nur eine USB Typ C Buchse, die zudem f\u00fcr die Stromversorgung genutzt wird. Dort einen Bildschirm permanent anzuschlie\u00dfen, ist daher nicht m\u00f6glich. Welche Anschl\u00fcsse welche Funktionen unterst\u00fctzen, erf\u00e4hrt man in den technischen Daten. Hier beispielhaft an einem ThinkPad E14. Dieser hat zwar zwei moderne USB 3.1 Anschl\u00fcsse, aber nur einer mit USB C (statt der alten A) Buchse und der zus\u00e4tzlichen M\u00f6glichkeit, Bildsignale auszugeben. <a href=\"https:\/\/www.kingston.com\/de\/usb-flash-drives\/usb-30\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.kingston.com\/de\/usb-flash-drives\/usb-30\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">USB 3.2 Gen1x1 und Gen 2&#215;1 unterst\u00fctzen n\u00e4mlich auch die Alten USB A &amp; Micro-USB Stecker<\/a>. Gerade in diesem Falle bleibt nur eine <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Homeoffice-Notebook-Dockingstationen-fuer-USB-C-und-Thunderbolt-im-Test-6129893.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Docking-Station<\/a>.<\/p>\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/grafik-8.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"709\" height=\"122\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/grafik-8.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10912\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/grafik-8.png 709w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/grafik-8-300x52.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nicht alle Betriebssysteme werden unterst\u00fctzt<\/h3>\n<p>Da die klassische USB-Buchse (USB Typ A) keine Grafiksignale \u00fcbertragen kann, ist ein spezieller Treiber notwendig. Dieser befindet sich auf einem kleinen Flash-Speicher des Adapters und ist je nach Adapter nur f\u00fcr Windows verf\u00fcgbar. Teilweise wird auch noch MacOS unterst\u00fctzt. Linux, Chromebooks und auch TV-Sticks wie z.B. der Amazon Firestick sind meist au\u00dfen vor.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcr Spiele nicht empfohlen<\/h3>\n<p>F\u00fcr Computerspiele sollte man die Adapter nicht unbedingt verwenden: Der Hersteller r\u00e4t davon ab, weil es zum Einbruch der Bildfrequenz (Framedrops) kommen kann. Er empfiehlt ihn f\u00fcr B\u00fcro- und Design-T\u00e4tigkeiten. Auch als Status-Bildschirm soll er tauglich sein &#8211; also alles T\u00e4tigkeiten, bei denen die Framerate vernachl\u00e4ssigbar ist. Wer hingegen die Spiele auf dem Hauptbildschirm an einer dedizierten Grafikkarte startet, kann einen solchen Adapter zur Erweiterung verwenden, etwa f\u00fcr ein Chatfenster oder andere Informationen.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Probleme durch die Treiber-Installation f\u00fcr Mobile\/Home-Office Nutzer<\/h3>\n<p>Besonders Problematisch wird die Treiberinstallation f\u00fcr Ger\u00e4te, die nicht euch geh\u00f6ren, sondern von eurem Chef f\u00fcr mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice zur Verf\u00fcgung gestellt werden. <a href=\"https:\/\/www.datenschutz.rlp.de\/fileadmin\/lfdi\/Dokumente\/Hinweise_zum_Datenschutz_im_Homeoffice.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Viele Unternehmen verbieten ihren Mitarbeitern<\/a> schon im Arbeitsvertrag oder einer Betriebsvereinbarung das Anschlie\u00dfen von externer Hardware, die nicht vom Unternehmen selbst stammt. Damit soll verhindert werden, dass Windows \u00fcber angeschlossene USB-Sticks mit Schadsoftware infiziert wird, oder interne Daten abflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Da der Adapter einen kleinen USB-Stick f\u00fcr den Treiber integriert hat, k\u00f6nnte das Anschlie\u00dfen bereits als Versto\u00df gewertet werden. Manche Unternehmen <a href=\"https:\/\/www.security-insider.de\/usb-speicher-im-unternehmenseinsatz-a-679030\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.security-insider.de\/usb-speicher-im-unternehmenseinsatz-a-679030\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">\u00fcberwachen dies zudem<\/a>, sodass der Anschluss eines solchen Ger\u00e4tes m\u00f6glicherweise bereits eine Meldung erzeugt, womit ihr durch euren Vorgesetzten oder jemanden aus der Sicherheitsabteilung konfrontiert werdet. Selbst wenn das nicht der Fall ist, setzen viele auf Antivirenscanner. Die k\u00f6nnten entweder das Ger\u00e4t oder den Treiber darauf als verd\u00e4chtig erkennen, wodurch ebenfalls eine Meldung ausgel\u00f6st wird.<\/p>\n<p>Selbst wenn all das nicht zutrifft, fehlen normalen Benutzern in der Regel die notwendigen Rechte auf Betriebssystemebene, um die Installation durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Im Unternehmenskontext ist daher von solchen vermeintlich einfachen &amp; g\u00fcnstigen L\u00f6sungen auf eigene Faust abzuraten: Wenn ihr diese einsetzen m\u00f6chtet, solltet ihr euch zuerst eine schriftliche Erlaubnis einholen, um b\u00f6se \u00dcberraschungen zu vermeiden.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Alternativen gibt es?<\/h2>\n<p>In klassischen Desktop-PCs kann man sich meist eine zweite Grafikkarte einbauen, die wiederum den Betrieb von 2-3 Bildschirmen erm\u00f6glicht. Alternativ ist ein Austausch der eingebauten Karte m\u00f6glich. Bei Notebooks hat man beide Optionen in der Regel leider nicht, weil keine Erweiterungen vorgesehen sind und die verbaute Karte verl\u00f6tet ist. Hier gibt es insgesamt drei Alternativen: Eine externe Grafikkarte f\u00fcr Spieler. Oder wenn es nur um mehr Bildschirme ohne besondere Grafikleistung geht ein USB Typ C Adapter oder eine Docking-Station. <\/p>\n<p>USB C Adapter sind theoretisch wohl in vielen F\u00e4llen die sinnvollste L\u00f6sung: Sie ben\u00f6tigen keine externen Treiber, unterst\u00fctzen h\u00f6here Aufl\u00f6sungen und sind g\u00fcnstig. Allerdings erfordern sie einen geeigneten Anschluss, der bei vielen Laptops entweder nicht vorhanden ist oder mit der Ladebuchse zusammen gelegt wurde. Hier bleibt als einzige Alternative die Verwendung einer Docking-Station.<\/p>\n<p>Zwar ist diese teurer als ein USB\/HDMI-Adapter. Daf\u00fcr bietet eine Docking-Station meist noch zus\u00e4tzliche Anschl\u00fcsse wie etwa USB, sodass man auch weitere andere Ger\u00e4te anschlie\u00dfen kann. Das ist gerade bei d\u00fcnn ausgestatteten Ger\u00e4ten teils sogar notwendig: Besitzen sie nur zwei USB-Anschl\u00fcsse, sind die mit externer Tastatur &amp; Maus ggf. schon belegt. Manche Schnittstellen wie z.B. Ethernet (RJ-45) sparen sich die Hersteller komplett. Wer nicht auf WLAN angewiesen sein m\u00f6chte, kann dies ggf. mit einer Docking-Station nachr\u00fcsten. Au\u00dferdem werden alle Ger\u00e4te (Bildschirme, Tastatur, Maus, ggf. Drucker usw) \u00fcber ein einziges Kabel angeschlossen.  Teilweise sind hier allerdings auch Treiber n\u00f6tig. Im optimalen Falle erh\u00e4lt man eine Docking-Station von der IT-Abteilung des Betriebes. Bei einer eigenen Anschaffung sollte man sich zun\u00e4chst von der zust\u00e4ndigen Stelle das Okay holen, um auf der sicheren Seite zu sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind nicht gen\u00fcgend Anschl\u00fcsse f\u00fcr zus\u00e4tzliche Bildschirme verf\u00fcgbar, versprechen Adapter von USB auf HDMI oder DisplayPort Abhilfe: Ein freier USB 3.0 (A) Anschluss gen\u00fcgt, um einen zus\u00e4tzlichen Bildschirm anzuschlie\u00dfen. Das klingt gut &#8211; vor allem an modernen Notebooks sind externe Anschl\u00fcsse oft Mangelware. 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