{"id":1982,"date":"2015-06-25T03:00:49","date_gmt":"2015-06-25T02:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/blog\/?p=1982"},"modified":"2024-05-15T12:32:34","modified_gmt":"2024-05-15T10:32:34","slug":"so-schuetzt-man-sich-vor-e-mail-spam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/so-schuetzt-man-sich-vor-e-mail-spam\/","title":{"rendered":"So sch\u00fctzt man sich vor E-Mail Spam"},"content":{"rendered":"<p>Unerw\u00fcnschte Werbung mag keiner &#8211; Doch die h\u00e4ufig als\u00a0<strong>Spam<\/strong> (englisch f\u00fcr\u00a0<strong>Abfall<\/strong>) bezeichneten Nachrichten sind allgegenw\u00e4rtig und existieren seit Anbeginn des Internets. Sch\u00e4tzungen gehen davon aus, dass bis zu 97% aller versendeten eMails aus Spam bestehen. Eine Studie der Sicherheitsfirma <strong>McAfee<\/strong> ergab im Jahr 2009, dass die Sichtung und Aussortierung aller\u00a0Spam-Nachrichten 100 Billionen Stunden Arbeitszeit in Anspruch nimmt &#8211; pro Jahr. Damit ihr eure Zeit sinnvoller nutzen k\u00f6nnt, erkl\u00e4ren wir euch, wie ihr Spam bereits vor der Entstehung vermeiden k\u00f6nnt. <em>Bild von Gerd Altmann auf Pixabay.<\/em><\/p>\n<h3>Woran erkannt man Spam-Mails?<\/h3>\n<p>E-Mails die Ihr nicht erwartet und auch nicht von bekannten Absendern stammen sind ein erstes Indiz f\u00fcr Spam. Beispielsweise erhaltet Ihr Werbung zum Thema Geldanlagen, obwohl Ihr nie derartiges Informationsmaterial angefordert\u00a0habt.\u00a0Nicht selten sind die Mails in Englisch verfasst, um eine m\u00f6glichst breite Zielgruppe zu erreichen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1984\" aria-describedby=\"caption-attachment-1984\" style=\"width: 372px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1984\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example.png\" alt=\"Eine in Englisch verfasste Werbe-Mail verspricht hohe Rabatte\" width=\"372\" height=\"62\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example.png 372w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example-300x50.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 372px) 100vw, 372px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1984\" class=\"wp-caption-text\">Eine in Englisch verfasste Werbe-Mail verspricht hohe Rabatte<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Auch fremde Sprachen, die Ihr m\u00f6glicherweise nicht sprecht oder nicht mal identifizieren k\u00f6nnt, sind ein starker Hinweis auf unerw\u00fcnschte Werbung:<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1985\" aria-describedby=\"caption-attachment-1985\" style=\"width: 353px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1985\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example2.png\" alt=\"Kannst du das lesen? Eine Spam-Mail aus dem asiatischen Raum\" width=\"353\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example2.png 353w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example2-300x59.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1985\" class=\"wp-caption-text\">Kannst du das lesen? Eine Spam-Mail aus dem asiatischen Raum<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Aber auch bei Deutschen eMails ist Vorsicht geboten &#8211; Vor allem wenn mit Gewinnen oder gar Angeboten wie mehrere tausend Euro pro Woche ohne Arbeit zu verdienen geworben wird.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1986\" aria-describedby=\"caption-attachment-1986\" style=\"width: 372px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1986\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example3.png\" alt=\"Bei einem Gewinnspiel gewonnen ohne mitgemacht zu haben? \" width=\"372\" height=\"69\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example3.png 372w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/spam-example3-300x56.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 372px) 100vw, 372px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1986\" class=\"wp-caption-text\">Bei einem Gewinnspiel gewonnen ohne mitgemacht zu haben?<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Hier braucht man sich keine falschen Hoffnungen zu machen: Der Absender m\u00f6chte damit lediglich Aufmerksamkeit erhaschen, und keine wertvollen Preise vergeben! Wenn ihr bei keinem Gewinnspiel mitgemacht habt, k\u00f6nnen jegliche Nachrichten \u00fcber einen angeblichen Gewinn ignoriert werden.<\/p>\n<h3>Wie man sich vor unerw\u00fcnschten Werbemails sch\u00fctzt<\/h3>\n<h4><strong>Datensparsamkeit<\/strong><\/h4>\n<p>Gebt eure Haupt-Adresse an so wenig Leute wie m\u00f6glich weiter! Es klingt banal, ist aber der effektivste Schutz. Das \u00f6ffentliche posten im Internet ist v\u00f6llig tabu, da automatisierte Programme das Internet nach eMails durchsuchen. Jeder dem ihr eure eMail mitteilt sollte ein Mindestma\u00df an Seri\u00f6sit\u00e4t aufweisen. Insbesondere bei Anmeldungen im Internet lohnt\u00a0sich ein Blick auf die Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung: Nicht selten behalten sich Firmen vor, selbst Werbe-Mails zu verschicken oder die Adresse des Nutzers gar zu Werbezwecken an Dritte weiterzugeben. Besonders die Weitergabe ist gef\u00e4hrlich, da ihr keinerlei Kontrolle dar\u00fcber habt, wer eure Daten erh\u00e4lt. So gelangt eure eMail-Adresse schnell in zwielichtige Kreise, die gerne Werbung f\u00fcr Viagra versenden.<\/p>\n<h4><strong>BCC ist dein Freund<\/strong><\/h4>\n<p>Ich habe schon in ein paar kleineren und auch gr\u00f6\u00dferen Firmen erlebt, wie eine\u00a0Antwort-Mail zus\u00e4tzlich noch an irgend welche\u00a0Kollegen oder auch den Chef weitergeleitet wurde &#8211; teilweise sogar an deren Privatadresse. Grunds\u00e4tzlich ist das in Ordnung, aber bitte nicht alle Empf\u00e4nger in das &#8222;An&#8220;-Feld einf\u00fcgen. Dann sieht n\u00e4mlich jeder davon die eMail-Adressen s\u00e4mtlicher anderer Empf\u00e4nger. Die Adressen werden also unn\u00f6tig verbreitet. Sp\u00e4testens wenn einer der Personen nachsichtig mit dem Thema Sicherheit umgeht und beispielsweise die Kontrolle \u00fcber sein Mailkonto verliert, landen die Daten schnell in den spamw\u00fctigen H\u00e4nden Dritter.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung ist so einfach wie simpel:\u00a0Einfach das BCC-Feld anstelle des An-Feldes nutzen. Alle Empf\u00e4nger im BCC-Feld (<strong>B<\/strong>lind\u00a0<strong>C<\/strong>arbon\u00a0<strong>C<\/strong>opy) erhalten lediglich eine Blindkopie, sodass f\u00fcr sie nicht ersichtlich ist, ob und wenn ja welche weiteren Empf\u00e4nger die Nachricht erhalten haben. Bei manchen Mail-Programmen wird das BCC-Feld nicht standardm\u00e4\u00dfig angezeigt und muss erst eingeblendet werden. Bei Microsoft Outlook 2013 geschieht dies beispielsweise \u00fcber den Tab\u00a0<strong>Optionen<\/strong> sowie Anschlie\u00dfend den Knopf\u00a0<strong>Bcc<\/strong> im Bereich\u00a0<strong>Felder anzeigen<\/strong>.<\/p>\n<h4><strong>Wegwerf-Adressen benutzen<\/strong><\/h4>\n<p>Sollte es dennoch einmal n\u00f6tig sein sich bei bekannten Spamschleudern\u00a0wie Gewinnspielen oder Paid4-Seiten anzumelden,\u00a0legt euch daf\u00fcr eine extra Zweit-Adresse an. Es gibt etliche kostenfreie Anbieter\u00a0&#8211; als Beispiel seien die wohl Bekanntesten\u00a0<a href=\"http:\/\/web.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">web.de<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/gmx.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">gmx.de<\/a>\u00a0oder\u00a0<a href=\"https:\/\/email.t-online.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">t-online.de<\/a>\u00a0genannt. Die Zweit-Adresse wird nicht f\u00fcr wichtige Nachrichten verwendet, sondern lediglich f\u00fcr unwichtige und unseri\u00f6se Seiten, bei denen mit Spam zu rechnen ist. Bereits nach kurzer Zeit wirst du auf dieser Adresse regelm\u00e4\u00dfig Spam-Nachrichten erhalten. Wenn es dir irgendwann zu viel wird, entledigst du dich einfach von der Adresse und erstellst dir eine neue. Da sie ohnehin nicht f\u00fcr wichtige Kommunikation genutzt wird, musst du niemanden die \u00c4nderung mitteilen.<\/p>\n<p>Wird die Adresse nur sehr kurz ben\u00f6tigt, k\u00f6nnten auch Trash-Mailer wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.trash-mail.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">trash-mail.com<\/a>\u00a0eine Alternative darstellen. Diese erm\u00f6glichen es, ohne Anmeldung eine kurzzeitig g\u00fcltige eMail-Adresse zum Empfang von Nachrichten anzulegen. Allerdings sind solche Anbieter bei Seitenbetreibern meist eher unbeliebt, und k\u00f6nnen zur L\u00f6schung bzw. Deaktivierung des damit angelegten Accounts f\u00fchren. Eine zweite Wegwerf-Adresse bei einem herk\u00f6mmlichen Mail-Anbieter wie oben aufgelistet ist daher tendenziell die bessere Wahl.<\/p>\n<h4><strong>Keine werbefinanzierten Anbieter\u00a0verwenden<\/strong><\/h4>\n<p>Wer sich beispielsweise bei GMX, einem der gr\u00f6\u00dften Deutschen eMail-Anbieter, anmeldet, erh\u00e4lt unmittelbar danach bereits Werbung. Hier liegt das \u00dcbel im eMail-Anbieter selbst: Ihr erhaltet zwar eine kostenlose eMail-Adresse, werdet daf\u00fcr aber vom Anbieter selbst mit Zwangswerbung versorgt.\u00a0Dadurch erh\u00e4lt der Mail-Provider Geld, und kann euch somit ein f\u00fcr den Nutzer kostenfreies Postfach anbieten. Wer dies nicht m\u00f6chte, muss bezahlen:\u00a0<a href=\"https:\/\/posteo.de\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Posteo<\/a>\u00a0beispielsweise ist nicht nur in Puncto Datenschutz deutlich besser aufgestellt, sondern verzichtet vollst\u00e4ndig auf jegliche Werbung. Mit 1\u20ac pro Monat ist das Angebot durchaus finanzierbar.<\/p>\n<h3>Ich bekomme bereits Spam &#8211; Wie werde ich Ihn wieder los?<\/h3>\n<p>Wenn du bereits Spam-Mails bekommst befindet sich deine Adresse in einem oder mehreren Verteilerlisten &#8211; Genau das sollen obige Tipps verhindern, daher helfen dir diese hier nicht weiter. Sich aus diesen Verteilern wieder auszutragen ist schwer bis unm\u00f6glich: Wie oben angesprochen werden die Adressen nicht selten von verschiedenen Firmen untereinander weitergegeben, sodass h\u00e4ufig nicht ersichtlich ist wer f\u00fcr den Spam verantwortlich ist. In diesem Fall kannst du nur versuchen, die Mailflut mit den folgenden Tipps zumindest einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<h4><strong>Abmeldungen von Newslettern, Infolettern etc.\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Viel Spam entsteht durch Anmeldungen f\u00fcr Info- bzw. Newsletter. Ein legaler Newsletter muss am Ende der Nachricht einen Link oder Hinweis enthalten, wie du dich von ihm abmelden kannst. Manchmal wird diese Funktion auch\u00a0<strong>Unsubscribe<\/strong>\u00a0genannt. Bei anderen Mails versuche herauszufinden ob du sie wegen einer Anmeldung auf einer bestimmten Seite erh\u00e4lst. Ist dies der Fall sollte am Ende der Nachricht ein Zusatz wie\u00a0&#8222;Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie unter dem Mitgliedsname ABC auf der Seite XYZ angemeldet sind&#8220; stehen. Dann solltest du versuchen, dich auf der betroffenen Seite einzuloggen und in den Einstellungen den eMail-Versand abzustellen. Meist findet sich eine derartige Einstellung unter\u00a0<strong>Benachrichtigungen<\/strong>.<\/p>\n<h4><strong>Antworten ist tabu<\/strong><\/h4>\n<p>Auf\u00a0<strong>keinen Fall<\/strong> solltest du Antworten als Reaktion auf Spam-Nachrichten versenden! Nein, auch nicht um dich zu beschweren und den Versand weiterer Mails zu verbieten. Die Idee dahinter ist zwar grunds\u00e4tzlich gut, schl\u00e4gt aber in der Praxis h\u00e4ufig ins Gegenteil um: Der Absender der Spam-Nachricht wei\u00df dadurch, dass deine Adresse aktiv genutzt wird und du wirst wahrscheinlich in Zukunft noch viel mehr Reklame erhalten.\u00a0Denn eine aktiv genutzte Adresse ist mehr Wert als eine m\u00f6glicherweise inaktive, wodurch Sie dem Absender mehr Geld bringt.<\/p>\n<h4><strong>Spamfilter<\/strong><\/h4>\n<p>Fast alle eMail-Anbieter und Programme bieten sogenannte\u00a0<strong>Spamfilter<\/strong> an. Dabei handelt es sich um ein Programm, dass unerw\u00fcnschte Werbemails anhand bestimmter Kriterien und Verhaltensmuster erkennen sowie in einen extra Ordner verschieben soll. In Microsoft Outlook hei\u00dft dieser standardm\u00e4\u00dfig beispielsweise\u00a0<strong>Junk-Mail<\/strong>. Im Idealfall wird dadurch s\u00e4mtlicher digitaler Abfall von den erw\u00fcnschten Nachrichten getrennt.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig funktionieren diese Filter sogar recht gut und sind eine sinnvolle Hilfe, um sich einen Gro\u00dfteil des manuellen Sortierens zu ersparen. Allerdings sollte man sich nicht blind auf sie verlassen, da es auch zu Fehlalarmen kommen kann. Eine wichtige Nachricht landet dann im schlimmsten Falle ungelesen im Spamordner und wird gel\u00f6scht. Es ist daher unbedingt zu empfehlen, auch in den Spam-Ordner einen regelm\u00e4\u00dfigen Blick zu werfen!<\/p>\n<h4><strong>Notl\u00f6sung: Neue Adresse anlegen<\/strong><\/h4>\n<p>Wenn du viel Spam erh\u00e4lst\u00a0und den Gro\u00dfteil nicht mit obigen Methoden in den Griff bekommst, wurde deine Adresse vermutlich illegal weiterverkauft. Das unerw\u00fcnschte versenden von Spam ist zwar verboten &#8211; jedoch sind die Absender in diesem Fall h\u00e4ufig ausl\u00e4ndischer Herkunft oder verschleiern gekonnt ihre Identit\u00e4t, sodass ein juristisches Vorgehen\u00a0kaum Erfolg verspricht.<\/p>\n<p>Die effektivste L\u00f6sung lautet dann, eine neue eMail anzulegen und damit die oben genannten Tipps zu befolgen. F\u00fcr Gewinnspiele und \u00e4hnliches kann fortan die alte Adresse genutzt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unerw\u00fcnschte Werbung mag keiner &#8211; Doch die h\u00e4ufig als\u00a0Spam (englisch f\u00fcr\u00a0Abfall) bezeichneten Nachrichten sind allgegenw\u00e4rtig und existieren seit Anbeginn des Internets. Sch\u00e4tzungen gehen davon aus, dass bis zu 97% aller versendeten eMails aus Spam bestehen. 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