{"id":4677,"date":"2016-09-05T19:16:41","date_gmt":"2016-09-05T18:16:41","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/?p=4677"},"modified":"2016-09-06T09:35:44","modified_gmt":"2016-09-06T08:35:44","slug":"2-jahre-hielt-das-facebook-versprechen-fragwuerdige-datenschutzerklaerung-uebermittelt-whatsapp-nutzerdaten-an-facebook","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/2-jahre-hielt-das-facebook-versprechen-fragwuerdige-datenschutzerklaerung-uebermittelt-whatsapp-nutzerdaten-an-facebook\/","title":{"rendered":"2 Jahre hielt das Facebook-Versprechen: Fragw\u00fcrdige Datenschutzerkl\u00e4rung \u00fcbermittelt WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook"},"content":{"rendered":"<p>WhatsApp hat seine Datenschutzerkl\u00e4rungen aktualisiert. Nun m\u00f6chte das seit 2014 zur Facebook-Gruppe geh\u00f6rende Unternehmen die Nutzerdaten an Facebook weitergeben, um umfangreiche Nutzerprofile zu erstellen. Daten sind bekanntlich der Rohstoff des 21. Jahrhunderts: Je mehr Daten \u00fcber einen Nutzer gesammelt werden, um so\u00a0genauer l\u00e4sst sich erahnen, was diese Person m\u00f6glicherweise zuk\u00fcnftig interessieren k\u00f6nnte. Durch den Verkauf dieser Informationen l\u00e4sst sich viel Geld verdienen. Wir erkl\u00e4ren im folgenden Artikel, was es mit den \u00c4nderungen der Datenschutzrichtlinien auf sich hat, und was dies f\u00fcr den Nutzer bedeutet.<\/p>\n<h4><strong>&#8222;Nichts&#8220; \u00e4ndert sich &#8211; oder doch?\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Als Facebook Anfang 2014 die beliebte Kurznachrichten-App\u00a0WhatsApp f\u00fcr 19 Milliarden US-Dollar kaufte, war die Emp\u00f6rung der Nutzer relativ gro\u00df: Facebook werde die Daten beider Dienste verbinden, und so tief in die Privatsph\u00e4re der Nutzer eindringen, war die Bef\u00fcrchtung. Um die aufgew\u00fchlten Kunden zu beruhigen, <a href=\"https:\/\/blog.whatsapp.com\/499\/Facebook\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">versprach WhatsApp damals<\/a>: &#8222;WhatsApp wird <strong>autonom bleiben und unabh\u00e4ngig<\/strong> agieren.\u00a0F\u00fcr Sie, unsere Nutzer wird sich folgendes \u00e4ndern: <strong>Nichts<\/strong>.&#8220;\u00a0versprach er damals. Eben so wurde die Zusage erteilt, die Kommunikation nicht durch Werbung zu st\u00f6ren.<\/p>\n<p>Mit einer Lebensdauer von etwas \u00fcber zwei Jahren hat dieses Versprechen nicht besonders lange gehalten: Am 25.08.2016 k\u00fcndigte WhatsApp <a href=\"https:\/\/blog.whatsapp.com\/10000627\/Die-Zukunft-f%C3%BCr-WhatsApp\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">neue Nutzungsbedingungen und Datenschutzerkl\u00e4rungen<\/a> an. Schwerpunktm\u00e4\u00dfig geht es um die Weitergabe der bei WhatsApp hinterlegten Handynummer, um das dazu passende Facebook-Konto zu ermitteln. Durch diesen Zugewinn an Daten kann Facebook dem Nutzer neue Freunde vorschlagen. Oder Werbung von Firmen anzeigen, mit denen die jeweilige Person in WhatsApp Kontakt hatte.<\/p>\n<h4><strong>Warum das ein schwerer Schlag f\u00fcr die Privatsph\u00e4re ist<\/strong><\/h4>\n<p>Facebook ist nicht gerade f\u00fcr Sicherheit und Datenschutz bekannt. So ist es Unternehmern m\u00f6glich, ihre <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/business\/help\/170456843145568\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Kundendaten bei Facebook hochzuladen<\/a>. Facebook pr\u00fcft dann, ob zu den jeweiligen Daten wie E-Mail oder Handynummer ein Konto existiert. \u00dcber diesen sogenannten\u00a0<em>Custom Audience<\/em> kann der Unternehmer den gefundenen Facebook-Konten (also seinen Kunden) Werbung anzeigen. H\u00e4ufig wurde zu den hochgeladenen Daten jedoch kein Konto bei Facebook gefunden. Beispielsweise, weil datenschutzbewusste Nutzer dort eine andere E-Mail Adresse verwendet haben, als bei der jeweiligen Firma.<\/p>\n<p>Doch das \u00e4ndert sich nun, denn: WhatsApp \u00fcbermittelt automatisiert die Handynummern von aktuell \u00fcber einer Milliarde Nutzern an Facebook. Viele d\u00fcrften dort auch ein Konto haben. Zuk\u00fcnftig reicht es f\u00fcr ein Unternehmen also, die Handynummer einer Person auf welchem Wege auch immer in die H\u00e4nde zu bekommen. Anschlie\u00dfend kann es genau dieser Person Werbung zukommen lassen. Damit verwandelt sich die eigene Telefonnummer noch sch\u00e4rfer in ein Identifizierungsmerkmal.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon zeigt uns dieser Vorfall: Meta-Daten sind keineswegs harmlos, sondern teils sogar brisanter als die eigentlichen Nachrichteninhalte. Und die Weitergabe der Handynummer ist keineswegs harmlos, da sie eine ger\u00e4te\u00fcbergreifende Identifizierung und durch Dienste wie WhatsApp ein erschreckend umfangreiches Bild dar\u00fcber erm\u00f6glicht, mit wem wir kommunizieren.<\/p>\n<h4><strong>Die Folgen: Wenn die Patienten des Psychaters als Freunde vorgeschlagen werden<\/strong><\/h4>\n<p>Viele Menschen sind beim Thema Datenschutz noch immer recht leichtsinnig und glauben h\u00e4ufig,\u00a0<em>nichts zu verbergen zu haben<\/em>. Doch zunehmend werden die Folgen auch im Alltag sichtbar, wenn massenhaft Daten gesammelt werden. Passend zu den aktuellen \u00c4nderungen bei WhatsApp wurden die Patienten einer Psychaterin in den USA einander als Freunde vorgeschlagen. Die Patienten erkannten Menschen, die ihnen auf Facebook als Freunde vorgeschlagen wurde, im Aufzug der Psychaterin wieder. Einer sendete ihr sogar eine Liste der vorgeschlagenen Freunde, die tats\u00e4chlich mit denen ihrer Patienten \u00fcberein stimmte.<\/p>\n<p>Wie dies zustande kam, kann sich die Psychaterin nicht erkl\u00e4ren: Sie habe weder ihre E-Mail-Adressen noch Telefondaten an Facebook weitergegeben.\u00a0Da die Patienten mehrheitlich die Nummer der Psychaterin in ihrem Adressbuch gespeichert hatten, gibt es letztendlich nur zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder wurde die Nummer auf diese Art an Facebook \u00fcbermittelt, beispielsweise durch WhatsApp. Oder Facebook verwendet GPS-Standortdaten, um Freunde vorzuschlagen, die gleiche Orte wie man selbst besucht hat &#8211; in diesem Falle die Arztpraxis.<\/p>\n<h4><strong>Ich kann doch widersprechen? Vom Placebo-Widerspruch<\/strong><\/h4>\n<p>Wer mit der Datenweitergabe nicht einverstanden ist, kann ihr mit einem einfachen Haken widersprechen &#8211; und das bis zu 30 Tage lang. So zumindest hei\u00dft es im Hinweisfenster:\n<img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"max-width: 500px;\" src=\"https:\/\/u-img.net\/img\/8516Kk.png\" \/> Also einfach den Haken entfernen, damit widersprechen und alles ist gut? So einfach ist es leider nicht. Wer genauer hinschaut, stellt fest: Es handelt sich um eine perfide\u00a0Masche\u00a0zur arglistigen T\u00e4uschung der breiten Masse.<\/p>\n<h5><strong>Nur Bestandsnutzer k\u00f6nnen \u00fcberhaupt widersprechen<\/strong><\/h5>\n<p>Zun\u00e4chst mal gilt dieser Widerspruch nur f\u00fcr Bestandsnutzer. Wer sich nach dem 25.08.2016 bei WhatsApp anmeldet, kann nicht widersprechen und hat keine Chance. Dies betrifft nicht nur unsere Kinder, sondern generell alle neuen Konten. Also auch beispielsweise jene, die nach einem Wechsel des Anbieters oder der Nummer angelegt wurden.<\/p>\n<h5><strong>Widerspruch ist de facto wirkungslos<\/strong><\/h5>\n<p>Doch jetzt kommt der Hammer: Der Widerspruch ist in der Praxis nutzlos &#8211; und das best\u00e4tigt WhatsApp <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/faq\/general\/26000016\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">am Ende ihres eigenen Hilfe-Artikels<\/a>. Dort hei\u00dft es in einem unscheinbaren Satz kurz vor Ende:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Die Facebook-Unternehmensgruppe wird diese Information trotzdem erhalten<\/strong> und f\u00fcr andere Zwecke, wie Verbesserung von Infrastruktur und Zustellsystemen, des Verstehens der Art der Nutzung unserer bzw. ihrer Dienste, der Absicherung der Systeme und der Bek\u00e4mpfung von Spam, Missbrauch bzw. Verletzungshandlungen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Daten werden also an Facebook weitergegeben, v\u00f6llig egal was der Nutzer tut. Was genau damit passiert, ist aufgrund der schwammigen Definition unklar.<\/p>\n<h4><strong>Illegale Datenschutzerkl\u00e4rung: Der Nutzer ist zur Weitergabe der Adressbuch-Nummern berechtigt<\/strong><\/h4>\n<p>Schon seit Anfang an l\u00e4dt WhatsApp das Adressbuch des Nutzers auf die US-Amerikanischen Server des Unternehmens hoch. Die Funktion dient dazu, Freunde zu finden. Sie ist jedoch datenschutztechnisch stark umstritten, da die Nummern anderen Nutzern geh\u00f6ren. Diese Nutzer haben der \u00dcbermittlung nicht eingewilligt, sodass deren Datenschutzrecht verletzt wird. In Kanada und den Niederlangen wurde wegen dieser Datenschutzverletzungen auch <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/kanada-und-niederlande-whatsapp-verstoesst-gegen-den-datenschutz-a-880298.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">bereits geklagt<\/a>.<\/p>\n<p>Doch in den Datenschutzerkl\u00e4rungen wurden weitere Passagen erg\u00e4nzt, wie beispielsweise die folgende:<\/p>\n<blockquote><p>Du stellst uns regelm\u00e4\u00dfig die Telefonnummern von WhatsApp-Nutzern und deinen sonstigen Kontakten in deinem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verf\u00fcgung. <strong>Du best\u00e4tigst, dass du autorisiert bist, uns solche Telefonnummern zur Verf\u00fcgung zu stellen<\/strong>, damit wir unsere Dienste anbieten k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Mit anderen Worten: Der Nutzer best\u00e4tigt mit seiner Anmeldung, dass er die Erlaubnis\u00a0<em>aller<\/em> Kontakte im Adressbuch hat, deren Daten an WhatsApp zu \u00fcbermitteln. Wer das getan hat,\u00a0dem d\u00fcrfte ein Eintrag ins\u00a0Guinness-Buch der Rekorde sicher sein. Und nur noch mal zur Anmerkung: Dieser Hinweis steht nicht einmal an einer f\u00fcr den Anwender gut sichtbaren stelle. Stattdessen ist er in den insgesamt 19 A4-Seiten langen Dokument enthalten, das ein Mix aus Nutzungs- und Datenschutzbedingungen sowie den\u00a0<em>wesentlichen Updates<\/em> darstellt.<\/p>\n<p>Welcher Nutzer reserviert sich einen Abend zum erfassen dieser Informationen? Und das noch dazu vor der Anmeldung &#8211; denn mit der Registrierung werden die Nutzungsbedingungen bekanntlich akzeptiert, womit diese g\u00fcltig sind.\u00a0Laut einer <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/online-handel-kaum-einer-interessiert-sich-fuers-kleingedruckte-a-1002640.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">2014 durchgef\u00fchrten Studie<\/a> stimmen \u00fcber die H\u00e4lfte der Befragten meistens oder immer den AGB zu, ohne diese gelesen zu haben. Diese Klausel d\u00fcrfte daher mit hoher Wahrscheinlichkeit laut deutschem Recht illegal sein.\u00a0Au\u00dferdem sind dies vollst\u00e4ndig eigenst\u00e4ndige Dienste, denen weder das gr\u00f6\u00dfte soziale Netzwerk weltweit, noch andere riesige Firmen im Nacken stehen.\u00a0Das Risiko einer solchen Datenweitergabe ist daher geringer.<\/p>\n<p>Bei kommerziellen Firmen kann man zudem einen weiteren Vorteil sehen: Sie verkaufen dem Nutzer ein Produkt, und haben somit kein ernsthaftes Interesse, ihn zeitgleich\u00a0<em>zum<\/em> Produkt zu machen. Ganz im Gegensatz zu Facebook &#8211; Hier wird der Nutzer vermarktet, um ihm den Dienst ohne Bezahlung anbieten zu k\u00f6nnen. Sicher bewegt man sich hier\u00a0was die Sicherheit angeht auf einem gewissen Spagat. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es aber wie gesagt nicht. F\u00fcr den Alltagseinsatz sollten sich Nutzer daher f\u00fcr den geringst m\u00f6glichen Kompromiss entscheiden.<\/p>\n<h4><strong>Wie kann ich mich als Nutzer wehren? <\/strong><\/h4>\n<p>Was die alleinige Verkn\u00fcpfung der Handynummer angeht, gibt es eine simple, aber wirkungsvolle M\u00f6glichkeit: Einfach die private Handynummer nicht auf Facebook hinterlegen! Im Rahmen der Datensparsamkeit sollte man dies ohnehin nicht tun &#8211; Es gibt keinen triftigen Grund, weshalb Facebook die Handynummer ben\u00f6tigt. Der Nutzer hat davon keinen Vorteil, im Gegenteil: Im Zweifel werden unn\u00f6tig angegebene Daten zu seinem Nachteil missbraucht, wie dieses Beispiel zeigt.<\/p>\n<p>Hinsichtlich der weiteren Zukunft des Dienstes und somit auch beispielsweise den Passagen in den Nutzungsbedingungen\/Datenschutzvereinbarungen ist der Nutzer dem Dienst ausgesetzt, wie jedem anderen auch. Die sicherste, aber zugleich auch radikalste Methode ist daher der wechsel zu einem sichereren Anbieter. Die eierlegende Wollmilchsau unter den Messengern, die sicher, einfach, komfortabel und verbreitet ist, gibt es leider nicht. Allerdings sind mit Signal oder Threema Alternativen auf dem Markt, die\u00a0insgesamt dennoch deutlich sicherer sind und was das Thema Sicherheit angeht weit weniger Kompromissbereitschaft vom Nutzer fordert, als es WhatsApp tut.<\/p>\n<h4><strong>Fazit: WhatsApp verschlechtert sich wieder<\/strong><\/h4>\n<p>Noch vor wenigen Monaten haben wir WhatsApp f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/whatsapp-verschluesselung-fuer-alle-wird-der-messenger-endlich-sicher\/\">Einf\u00fchrung einer End-zu-End-Verschl\u00fcsselung zur relativ sicheren Kommunikation gelobt.<\/a>\u00a0Auch die Sicherheit hat sich stark verbessert &#8211; war der Dienst fr\u00fcher wegen zahlreicher brisanter Sicherheitsl\u00fccken die nicht oder erst extrem sp\u00e4t behoben wurden in Verruf geraten, besserte sich dies nach der \u00dcbernahme.\u00a0Es sah danach aus, als w\u00fcrde der Kauf\u00a0durch Facebook den Dienst wieder nach oben bringen.<\/p>\n<p>Langsam bricht Facebook jedoch seine Versprechen, um Profit zu machen &#8211; genau das, was Datensch\u00fctzer bereits damals bei der \u00dcbernahme bef\u00fcrchtet hatten. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Dienst weiter entwickelt. Nach einem Schritt in die richtige Richtung macht WhatsApp nun wieder einen in die Falsche, zumindest aus Sicht des Nutzers. Rein \u00f6konomisch betrachtet hat der Messenger alles richtig gemacht: Die Nutzer beruhigt und den Dienst erst mal in Ruhe gelassen, bis Gras \u00fcber die Sache gewachsen war, um dann nachtr\u00e4glich die eigenen Interessen durch die Hintert\u00fcr durchzusetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WhatsApp hat seine Datenschutzerkl\u00e4rungen aktualisiert. Nun m\u00f6chte das seit 2014 zur Facebook-Gruppe geh\u00f6rende Unternehmen die Nutzerdaten an Facebook weitergeben, um umfangreiche Nutzerprofile zu erstellen. Daten sind bekanntlich der Rohstoff des 21. Jahrhunderts: Je mehr Daten \u00fcber einen Nutzer gesammelt werden, um so\u00a0genauer l\u00e4sst sich erahnen, was diese Person m\u00f6glicherweise zuk\u00fcnftig interessieren k\u00f6nnte. Durch den Verkauf &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":4725,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[142,56,453],"class_list":["post-4677","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-technik-news","tag-datenschutz","tag-sicherheit","tag-whatsapp"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4677"}],"version-history":[{"count":48,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4677\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4727,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4677\/revisions\/4727"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4725"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}