{"id":4873,"date":"2016-10-02T12:44:36","date_gmt":"2016-10-02T11:44:36","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/?p=4873"},"modified":"2016-10-02T12:44:36","modified_gmt":"2016-10-02T11:44:36","slug":"warum-windows-xp-fahrlaessig-und-nicht-mehr-zeitgemaess-ist-5-gruende-fuer-den-wechsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/warum-windows-xp-fahrlaessig-und-nicht-mehr-zeitgemaess-ist-5-gruende-fuer-den-wechsel\/","title":{"rendered":"Warum Windows XP fahrl\u00e4ssig und nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df ist: 5 Gr\u00fcnde f\u00fcr den Wechsel"},"content":{"rendered":"<p>Windows XP ist eines der erfolgreichsten Betriebssysteme von Microsoft &#8211; Oder viel mehr wahr: Bereits seit geraumer Zeit hat Microsoft offiziell das Ende verk\u00fcndet. Doch ein einstelliger Prozentsatz von Nutzern nutzt das System mit der blauen Oberfl\u00e4che als Markenzeichen nach wie vor. Dies ist leider aus verschiedenen Gr\u00fcnden keine gute Wahl.\u00a0Im Folgenden Artikel werden alle wichtigen Gr\u00fcnde genannt und erl\u00e4utert, weswegen die Verwendung von Windows XP im Jahre 2016 definitiv nicht mehr zu empfehlen ist. Auch m\u00f6chten wir mit ein paar Irrt\u00fcmern aufr\u00e4umen.<\/p>\n<h4><strong>#1 Keine (Sicherheits-)Aktualisierungen mehr<\/strong><\/h4>\n<p>Bereits seit April 2014 wird Windows XP von Microsoft offiziell nicht mehr unterst\u00fctzt. Die Nutzer erhalten keine Aktualisierungen mehr, welche beispielsweise Fehler korrigieren. Am brisantesten sind die fehlenden Sicherheitsaktualisierungen: Ein Betriebssystem ist kein K\u00fchlschrank, der nach dem Kauf die n\u00e4chsten Jahre oder sogar Jahrzehnte keine Wartung mehr ben\u00f6tigt. Vor allem im Bereich Sicherheit gibt es keinen\u00a0<em>Fertigen<\/em> Zustand. Viel mehr ist die Absicherung ein laufender Prozess, der st\u00e4ndig kontrolliert und angepasst werden muss. Die Bedrohungslage kann sich im Internet bereits nach wenigen Monaten deutlich ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Beispiel Crypto-Trojaner: Die gro\u00dfe Welle startete erst Anfang 2016 in wenigen Wochen, davor handelte es sich eher um eine Nische. Betriebssysteme sind sehr komplex. Beispielsweise besteht XP aus satten 40 Millionen Zeilen Programmcode. Im Schnitt schleicht sich auf 1000 Zeilen rund ein Fehler ein. Manche davon sind sicherheitskritisch, sie\u00a0k\u00f6nnen den Computer und\/oder die Daten des Nutzers gef\u00e4hrden. Da der Quellcode von Windows nicht \u00f6ffentlich ist, kann nur der Hersteller diese Fehler beheben. Doch wie oben schon erw\u00e4hnt, aktualisiert Microsoft das System seit April 2014 nicht mehr. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter werden entdeckte Sicherheitsl\u00fccken \u00f6ffentlich. Als XP-Nutzer ist man der Angriffswelle schutzlos ausgeliefert.<\/p>\n<p><strong>Irrtum: Ein Virenschutz ersetzt die Updates<\/strong><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich stimmt es nat\u00fcrlich, dass ein Virenschutz eine zus\u00e4tzliche Schutzschicht bietet. Doch in diesem Falle geht es um Sicherheitsl\u00fccken im Betriebssystem. Der Virenscanner l\u00e4uft auf diesem Betriebssystem, steht also hierarchisch eine Stufe unter ihm. Manche Sicherheitsprobleme kann er kompensieren, viele aber auch nicht. Es ist daher ein Trugschluss zu glauben, durch den Einsatz solcher Sicherheitssoftware k\u00f6nnte man Windows XP auch nach Ende des Lebenszyklus gefahrlos nutzen.<\/p>\n<h4><strong>#2 Das Sicherheitskonzept von XP ist stark veraltet<\/strong><\/h4>\n<p>Windows XP kam 2001 auf den Markt. Damals war das Internet noch nicht allt\u00e4glich, viele nutzten Modemverbindungen per Minutenabrechnung. Der PC war aus Kostengr\u00fcnden nicht st\u00e4ndig online, sondern nur kurzzeitig wenn es n\u00f6tig war.\u00a0Schadsoftware befand sich noch in den Kinderschuhen. Dementsprechend ist das gesamte Sicherheitskonzept auf die damalige Situation ausgerichtet. Heutzutage hat sich vieles ver\u00e4ndert: Das Internet ist zum zentralen Bestandteil geworden, ohne das praktisch nichts mehr geht. Viren, Trojaner und Konsorten haben sich \u00fcber etliche Jahre weiterentwickelt, und sind sowohl effektiver als auch verbreiteter geworden.<\/p>\n<p>Ein Beispiel ist die Rechteverwaltung: Unter XP-Zeiten war es nicht un\u00fcblich, mit einem Administratorkonto unterwegs zu sein. Mit der starken Verbreitung von Schadsoftware ist dies ein gro\u00dfes Risiko &#8211; schlie\u00dflich hat diese dann die gleichen Rechte wie der Nutzer. Und ein Administrator kann alles, ohne Nachfrage. Bereits mit dem Nachfolger Vista wurde dies verbessert &#8211; Der Anwender erh\u00e4lt ein Konto mit weniger Rechten. Ben\u00f6tigen Programme weitreichenderen Zugriff, muss dies ausdr\u00fccklich \u00fcber eine Warnmeldung best\u00e4tigt werden. Moderne Systeme wie Windows 7, 8.1 oder 10 haben deutlich mehr zur Absicherung unternommen.<\/p>\n<h4><strong>#3 Zunehmend weniger Software unterst\u00fctzt Windows XP<\/strong><\/h4>\n<p>Auch andere Softwarekonzerne stellen den Support ihrer Programme f\u00fcr XP ein. Manche haben dies bereits vor dem offiziellen Ende im April 2014 getan. Andere boten noch eine zus\u00e4tzliche Gnadenfrist f\u00fcr die Nutzer an. So hat Google erst 2 Jahre sp\u00e4ter im\u00a0April 2016 verk\u00fcndet, dass der hauseigene Browser Chrome nicht mehr mit XP kompatibel ist. Am extremsten macht sich dies bei DirectX, einer von Microsoft entwickelten Multimedia-Schnittstelle sichtbar: Der Konzern nutzt diese, um Windows 10 zu pushen.\u00a0Die aktuellste Version 12 (Juni 2015) unterst\u00fctzt ausschlie\u00dflich Windows 10. Selbst wer die noch unterst\u00fctzten Vorg\u00e4ngerversionen 7 oder 8.0\/8.1 einsetzt, kann DirectX 12 nicht nutzen.<\/p>\n<p>Vor allem f\u00fcr Spiele ist dies ein gro\u00dfes Problem: DirectX wird dort h\u00e4ufig f\u00fcr komplexe Grafiken eingesetzt. Viele moderne Spiele unterst\u00fctzen daher meist nur die zwei neusten Versionen, momentan DirectX 11 (ab Windows Vista) und 12. Hier l\u00e4uft mit XP also gar nichts mehr.\u00a0Ist Microsoft an der Entwicklung neuer Games beteiligt, laufen diese sogar ausschlie\u00dflich unter DirectX 12 und damit Windows 10. Beispiele hierf\u00fcr sind\u00a0Forza 6 Apex oder\u00a0Gears of War. Langfristig werden aber nat\u00fcrlich auch andere Entwickler sich dem anschlie\u00dfen &#8211; Sp\u00e4testens wenn die \u00e4lteren Windows-Versionen nicht mehr unterst\u00fctzt werden. Bei Windows Vista endet der erweiterte Support bereits im April 2017. Den Nachfolger Windows 7 wird es wenig sp\u00e4ter im Januar 2020 an den Kragen gehen.<\/p>\n<h4><strong>#4 Relativ langsam und instabil<\/strong><\/h4>\n<p>Vergleicht man XP mit dessen Nachfolgern, ist das System oft sp\u00fcrbar langsamer. Sowohl beim Start des Computers, als auch wenn Programme ge\u00f6ffnet werden. Hier hat sich auf Softwareebene einiges getan. Gleiches gilt hinsichtlich der Stabilit\u00e4t: Waren Abst\u00fcrze mit Bluescreens unter XP noch mehr oder weniger allt\u00e4glich, muss man sich selbst bei Windows 7 daf\u00fcr anstrengen. Die Nachfolger 8 und 10 haben sich noch einen Tick verbessert, von kaputten Updates abgesehen. Meistens sind unter XP fehlerhafte Treiber f\u00fcr die Abst\u00fcrze verantwortlich. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen neuere Windows-Versionen besser mit moderner Hardware umgehen, beispielsweise Mehrkern-Prozessoren. Diese waren zu XP-Zeiten noch in den Kinderschuhen und daher kaum verbreitet.<\/p>\n<h4><strong>#5\u00a0Neue Funktionen und bessere Bedienungen<\/strong><\/h4>\n<p>Seit XP sind etliche Jahre vergangen und derzeit insgesamt 4 nachfolgende Windows-Versionen hinzugekommen. Hier haben\u00a0sich nat\u00fcrlich von Updates und Sicherheit abgesehen auch andere Dinge ge\u00e4ndert, die f\u00fcr den Nutzer einen Mehrwert bieten: Seit Vista kann man beispielsweise erweiterte Datensicherungen oder sogar komplette Sytemabbilder anlegen, um Windows bei Problemen wiederherstellen zu k\u00f6nnen. Wer beispielsweise privat und beruflich am gleichen Computer arbeitet, kann dies in Windows 10 mit virtuellen Desktops besser voneinander trennen &#8211; ohne sich mit einem anderen Benutzerkonto anmelden zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In der zehnten Windows-Version kam dar\u00fcber hinaus die Sprach-Assistentin Cortana mit dazu. Dar\u00fcber hinaus wurde die Benutzbarkeit an einigen Stellen verbessert. Es sind nicht unbedingt revolution\u00e4re \u00c4nderungen: Etwa lassen sich zwei Fenster jeweils in eine Seite des Bildschirmes ziehen, wodurch sich diese automatisch auf die H\u00e4lfte des Bildschirmes verkleinern. Dies vereinfacht beispielsweise das Kopieren von Daten in einen anderen Ordner, wenn man lediglich einen Monitor zur Verf\u00fcgung hat. Ein weiteres Beispiel ist der Taskmanager, der wesentlich \u00fcbersichtlicher gestaltet wurde und teils neue Funktionen spendiert bekommen hat. Dennoch machen sich solche \u00c4nderungen im Alltag positiv bemerkbar.<\/p>\n<h3><strong>Gr\u00fcnde gegen den Wechsel<\/strong><\/h3>\n<p>Die Medaille hat immer zwei Seiten &#8211; dieses Motto gilt bei praktisch allen Neuerungen, auch bei Windows ist dies nicht anders. Im folgenden gehen wir auf die h\u00e4ufigsten Gr\u00fcnde ein, die gegen einen Wechsel von XP sprechen. Und erkl\u00e4ren, welche Alternativen wechselwillige in diesem Falle haben.<\/p>\n<h4><strong>Der Computer ist alt, reicht er f\u00fcr moderne Windows-Versionen?<\/strong><\/h4>\n<p>Neuere Computer werden schon seit Jahren mehrheitlich nicht mehr mit XP, sondern dessen Nachfolgern verkauft. Viele XP-Computer sind daher \u00e4hnlich alt wie das Betriebssystem selbst, und leistungstechnisch daher f\u00fcr heutige Anspr\u00fcche eher langsam. Auch der Speicher ist meist gering, da sowohl RAM als auch Festplatten damals noch relativ teuer waren. F\u00fcr die Nachfolger empfiehlt sich ein Prozessor mit mindestens 1 GHz, 1 GB Arbeitsspeicher und 20 GB Festplattenkapazit\u00e4t. Die meisten Ger\u00e4te d\u00fcrften diese Anforderungen noch ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme erf\u00fcllen, zumal sich viele Komponenten g\u00fcnstig aufr\u00fcsten lassen.<\/p>\n<p>Probleme wird es nur mit sehr alten Ger\u00e4ten geben, die bereits f\u00fcr XP schon relativ schwach waren. Wer auf Windows angewiesen ist, wird hier wirtschaftlich um einen Neukauf nicht herum kommen. Allerdings lohnt es sich zu hinterfragen, ob es wirklich Windows sein muss. Wer nicht gerade Spezialprogramme wie Photoshop ben\u00f6tigt, kann problemlos zu Linux wechseln. Einzige Voraussetzung: F\u00fcr alle wichtigen Ger\u00e4te (Drucker, Scanner usw) existieren Linux-Treiber. Dies ist leider die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde beim Umstieg.<\/p>\n<p>Legen fehlende Treiber keine Steine in den Weg, kann man mit Linux auch noch extrem alte Computer weiterhin nutzen: Distributionen wie 4MLinux oder antiX sind speziell f\u00fcr alte Ger\u00e4te ausgelegt und daher sehr gen\u00fcgsam. AntiX reichen beispielsweise bereits 64 MB Arbeitsspeicher &#8211; zum Vergleich: F\u00fcr Windows 7 und 10 werden mindestens 1024 MB empfohlen. Abstriche muss man hier h\u00f6chstens bei der Oberfl\u00e4che hinnehmen, die nicht so ansprechend aussieht wie bei Windows oder einem klassischen Linux. Daf\u00fcr ist Linux kostenfrei und man erh\u00e4lt Aktualisierungen, sodass der PC sicher betrieben werden kann.<\/p>\n<h4><strong>Alte Software funktioniert auf modernen Windows-Versionen nicht<\/strong><\/h4>\n<p>Wer noch \u00e4ltere Programme nutzt, wird diese m\u00f6glicherweise bereits erfolglos auf neuen Windows-Versionen getestet haben. Vor allem Spiele sind im privaten Umfeld ein Problem. Da diese vom Hersteller aufgrund des Alters keine Aktualisierungen mehr erhalten, wird sich daran auch nicht viel \u00e4ndern. Doch es gibt Abhilfe: Meist reichen die Kompabilit\u00e4tseinstellungen bereits aus. In den Eigenschaften kann man dazu die gew\u00fcnschte Windows-Version ausw\u00e4hlen, die dem Programm vorgegaukelt wird.<\/p>\n<p>Sollte das nicht helfen, installiert man sich einfach einen virtuellen XP-Computer in seinem modernen Windows 7\/8\/10. Mit dem kostenfreien Programm VirtualBox beispielsweise l\u00e4sst sich das alte XP in einer abgeschotteten Umgebung betreiben. In diesem Artikel zeigen wir anhand einer Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung, wie das funktioniert.\u00a0Ohne Internetverbindung k\u00f6nnen alte Programme damit gefahrlos betrieben werden.<\/p>\n<h4><strong>Windows 10 ist datenschutzfeindlich<\/strong><\/h4>\n<p>Diese Aussage trifft leider indiskutabel zu: Microsoft sammelt extrem viele Daten \u00fcber den Nutzer, und beh\u00e4lt sich umfangreiche Rechte, so ziemlich alles damit anstellen zu d\u00fcrfen. Au\u00dferdem ist der Konzern in dieser Hinsicht nicht besonders transparent. Was genau \u00fcbertragen wird, ist unklar. Auch kann keineswegs ausgeschlossen werden, dass weitere Hintert\u00fcren im System existieren: Windows ist keine quelloffene Software, bei der jeder das einfach nachpr\u00fcfen kann. Und vor allem US-Geheimdienste haben schon mehrfach bewiesen, dass sie nicht davor zur\u00fcckschrecken, Software mit Hintert\u00fcren unsicher zu machen.<\/p>\n<p>Durch ein Update hat Microsoft diese Spionage-Funktionen jedoch auch bei den Vorg\u00e4ngern Windows 7 und 8 nachger\u00fcstet. Wer keine all zu sensiblen Daten auf dem PC hat, kann hier nur zu inoffizieller Software wie O&amp;O ShutUp 10 greifen, um dies zu deaktivieren. Eine Garantie ist dies aber nicht &#8211; Microsoft k\u00f6nnte mit dem n\u00e4chsten Update alle \u00dcberwachungsfunktionen unbemerkt wieder einschalten.<\/p>\n<p>Wer ernsthaft an Sicherheit und Privatsph\u00e4re interessiert ist, f\u00fcr den gibt es daher nur eine Alternative: Windows so weit es geht meiden, und quelloffene Linux-Alternativen nutzen. Der Trend geht bei Microsoft diesbez\u00fcglich n\u00e4mlich leider eher in eine negative Richtung. Sofern es keinen breiten \u00f6ffentlichen Widerstand gibt, wird sich daran wohl auch nichts \u00e4ndern.<\/p>\n<h4><strong>Bei Windows 10 habe ich keine Kontrolle mehr \u00fcber die Updates<\/strong><\/h4>\n<p>Auch das ist korrekt. Bedauerlicherweise lassen sich Updates vom Nutzer kaum mehr kontrollieren. Einzig die f\u00fcr Unternehmen gedachten und entsprechend teuren Enterprise-Versionen bieten diese M\u00f6glichkeit. Vor allem f\u00fcr wichtige Systeme ist dies ein Problem &#8211; Ist Microsoft in j\u00fcngster Zeit bereits mehrfach durch fehlerhafte Updates aufgefallen, wodurch der PC beispielsweise beim Starten in einer Endlosschleife landet.<\/p>\n<p>In diesem Falle kann der Nutzer ebenfalls wenig ausrichten als zu hoffen, dass es ihn nicht treffen wird. Die einzige Alternative besteht darin, die noch unterst\u00fctzten Vorg\u00e4nger-Versionen zu verwenden, also Windows 7 oder 8. Hier sind die\u00a0<em>Rollenden Releases<\/em> wie Microsoft die Updates nennt, noch nicht unkontrollierbar ins System eingebaut wie bei Windows 10. Langfristig wird sich diese Alternative aber sp\u00e4testens dann verschlie\u00dfen, wenn die Vorg\u00e4nger ihr Lebensende erreicht haben. Sollte sich Microsofts Politik bis dahin nicht \u00e4ndern, bleibt wie beim Datenschutz auch nur der Wechsel zu freier Software.<\/p>\n<p style=\"text-align: center; color: green; margin-top: 15px;\"><strong>M\u00f6chtest du dein altes XP-System migrieren und ben\u00f6tigst Hilfe? Unsere Community unterst\u00fctzt dich gerne dabei, kostenfrei und unverbindlich!\u00a0Hier geht es zum Windows-Forum<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Windows XP ist eines der erfolgreichsten Betriebssysteme von Microsoft &#8211; Oder viel mehr wahr: Bereits seit geraumer Zeit hat Microsoft offiziell das Ende verk\u00fcndet. 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