{"id":7255,"date":"2021-07-13T21:57:25","date_gmt":"2021-07-13T19:57:25","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/?p=7255"},"modified":"2024-12-30T23:25:11","modified_gmt":"2024-12-30T21:25:11","slug":"wahre-verschwoerung-us-tabakindustrie-manipuliert-jahrzehnte-lang-skrupellos-so-funktionierte-das-geflecht-aus-geld-gier-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wahre-verschwoerung-us-tabakindustrie-manipuliert-jahrzehnte-lang-skrupellos-so-funktionierte-das-geflecht-aus-geld-gier-macht\/","title":{"rendered":"Wahre Verschw\u00f6rung: US Tabakindustrie manipuliert Jahrzehnte lang skrupellos &#8211; So funktionierte das Geflecht aus Geld, Gier &#038; Macht (Text + Video)"},"content":{"rendered":"<p>Verschw\u00f6rungen sind ein breites und oft kontroverses Thema: Erz\u00e4hlungen \u00e1 la Aliens rei\u00dfen die Weltherrschaft an sich sind fragw\u00fcrdig. Allerdings gibt es auch einige realistische Verschw\u00f6rungstheorien und sogar bewiesene Verschw\u00f6rungen. Eine davon m\u00f6chten wir uns in diesem Video anschauen: Die der Tabakindustrie.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorgeschichte: Zunehmende Gesundheitssch\u00e4den durch Tabakkonsum werden erkannt<\/h2>\n<p>Dass sich Rauchen schlecht auf die Gesundheit auswirkt, ist bewiesen. Doch \u00fcber Jahrtausende hinweg war das anders. Erst ab den 1930er Jahren entstand ein Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und verschiedenen Krankheiten, der sich in den 50ern zunehmend erh\u00e4rtete.<\/p>\n<p>Auf Druck einer privaten Gesundheitsorganisation f\u00fchrte die Regierung eine unabh\u00e4ngige Studie durch, die mehr 7.000 wissenschaftliche Artikel pr\u00fcfte. Das 1964 ver\u00f6ffentlichte Ergebnis: Wer raucht, hat ein deutlich h\u00f6heres Risiko f\u00fcr verschiedene Krankheiten und stirbt fr\u00fcher. Der Bericht schlug ein wie eine Bombe. Erstmals wurde die breite \u00d6ffentlichkeit geb\u00fcndelt auf die eindeutig bewiesenen Risiken des Rauchens aufmerksam.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So reagierte die Industrie<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend die Politik mit ersten Verboten reagierte (z.B. Keine Rundfunkwerbung mehr ab 1971), wusste die Tabak-Industrie l\u00e4ngst bescheid: 1953 sagte R.J. Reynolds:<\/p>\n<p><strong>Studies of clinical data tend to confirm therelationship between heavy and prolonged tobaccosmoking and incidence of cancer of the lung.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zu Deutsch:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Studien mit klinischen Daten neigen dazu, den Zusammenhang zwischen starkem und l\u00e4ngerem Tabakrauchen und dem Auftreten von Lungenkrebs zu best\u00e4tigen.<\/strong><\/p>\n<p>Nur ein Jahr nach der ersten unabh\u00e4ngigen Studie war damit dem zweitgr\u00f6\u00dften Tabakhersteller in den USA das Problem bewusst. Die Reaktion war jedoch nicht, das Produkt sicherer zu machen. Stattdessen beauftragte man die PR-Argentur <strong>Hill and Knowlton. <\/strong>Deren Strategie:<\/p>\n<p>\u201cThere is only one problem \u2013 confidence, and how to establish it; public assurance, and how to create it \u2013 in a long term interim when scientific doubts must remain.\u201d<\/p>\n<p>\u201eEs gibt nur ein Problem &#8211; Vertrauen, und wie man es herstellt; \u00f6ffentliche Sicherheit, und wie man sie schafft &#8211; in einer langfristigen Zwischenzeit, wenn wissenschaftliche Zweifel bleiben m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Das Vertrauen setzte die Tabakindustrie mit einer gro\u00df angelegten Werbekampagne um: In hunderten Zeitungen erschien die Anzeige \u201eA Frank Statement to Cigarette Smokers\u201c. Im Namen aller gro\u00dfen Tabakhersteller werden darin die Gefahren heruntergespielt: Es g\u00e4be viele Ursachen f\u00fcr Lungenkrebs, aber keine Beweise dass Zigaretten eine davon sind und sowieso herrscht Uneinigkeit. Die Tabakkonzerne betonen, ihre Produkte seien nicht gesundheitssch\u00e4dlich. Dennoch pr\u00fcft man die Vorw\u00fcrfe, nur um sicher zu gehen &#8211; die Gesundheit der Kunden hat schlie\u00dflich oberste Priorit\u00e4t. Der Konsument soll beruhigt glauben alles w\u00e4re in Ordnung.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die \u201eAufkl\u00e4rungsarbeit\u201c der Tabakindustrie<\/h2>\n<p>Doch was tat die Tabakindustrie in den n\u00e4chsten Jahrzehnten? Im Wesentlichen drei Dinge:<\/p>\n<p>1. Beweise fordern<\/p>\n<p>Absolute Beweise f\u00fcr die Kausalit\u00e4t seien notwendig, da die Lage ja unklar w\u00e4re &#8211; deswegen braucht es mehr Forschung.<\/p>\n<p>2. Forschung manipulieren<\/p>\n<p>Die Tabakindustrie finanzierte teils verdeckt Forschungsprojekte, welche in ihrem Interesse \u201eforschen\u201c. Studien sollen den Zusammenhang zwischen Rauchen und Krankheiten verw\u00e4ssern \u2013 oder die Aufmerksamkeit auf andere Krebsursachen lenken.<\/p>\n<p>3. Diskreditieren &amp; Verwirrung stiften<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngige Studien die Tabak als Ursache feststellten, wurden mit schwammigen Totschlagargumenten schlecht geredet: Es g\u00e4be \u201ekeine klinischen Beweise\u201c, unschl\u00fcssige Beweise, keine Labornachweise, der Zusammenhang sei nicht statistisch bewiesen oder man behauptete, die Wissenschaft sei sich nicht uneinig \u2013 mit Verweis auf gegenteilige Studien, die man teils selbst finanziert oder anderweitig beeinflusst hat.<\/p>\n<p>Sogar die Weltgesundheitsorganisation WHO wurde unterwandert, beispielsweise in ihrer Studie zu den Auswirkungen von Passivrauchen. Programme zur Eind\u00e4mmung des Tabakkonsums hat die Industrie dadurch mindestens verlangsamt, teils sogar gestoppt.<\/p>\n<p>Es gibt zahlreiche weitere Beispiele in dieser Richtung, auch in der j\u00fcngeren Geschichte. So verklagte Philip Morris (mit rund 16% Marktanteil weltweit) beispielsweise 2010 die Republik Uruguay auf 25 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Das Land hat die Tabakgesetze versch\u00e4rft, da 40% der Bev\u00f6lkerung rauchten. Der Tabakhersteller konnte durch ein Investitionsschutzabkommen klagen \u2013 CETA und TTIP lassen gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Strategie br\u00f6ckelt<\/h2>\n<p>Mit Ihrer Strategie aus Verwirren, Manipulieren und Ablenken hatte die Tabakindustrie fast 50 Jahre lang Erfolg. Erst in den 1990er Jahren wurde der Druck langsam st\u00e4rker. 1994 wurden die Top-Manager der sieben gr\u00f6\u00dften Tabakkonzerne vom Untersuchungsausschuss f\u00fcr Gesundheit und Umwelt befragt. Unter Eid betonten alle, dass Nikotin nicht s\u00fcchtig machen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>In der 6-St\u00fcndigen Befragung kamen weitere Dinge ans Licht, die zuvor noch nie offiziell best\u00e4tigt wurden:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Tabakkonzerne manipulieren den Nikotingehalt \u2013 allerdings beteuern sie, dass geschehe nicht um den Konsument s\u00fcchtig zu machen, sondern zur Verbesserung des Geschmacks<\/li>\n<li>Herr <strong>Campbell<\/strong> von Philip Morris gab zu, sowohl 1983 als auch 1985 die Ver\u00f6ffentlichung einer Studie gestoppt hat \u2013 Sie belegte die Nikotinabh\u00e4ngigkeit von Tieren. Zuvor leugnete der Konzern vehement, etwas damit zutun zu haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Herr Johnston von Reynolds entschuldigte sich f\u00fcr die Werbung mit Joe Camel. Die Cartoon-Figur wurde in den sp\u00e4ten 1980er Jahre bis Mitte der 1990er Jahre f\u00fcr die Zigarettenmarke Camel genutzt und war eine der erfolgreichsten Werbekampagnen, die es in der gesamten Tabakindustrie je gab. Studien aus den fr\u00fchen 90ern zeigen, dass Joe Camel im Bundesstaat Georgia bei 6-J\u00e4hrigen Kindern fast genau so bekannt war wie Mikey Mouse. Der Marktanteil von Camel bei minderj\u00e4hrigen Rauchern habe sich dadurch von wenigen Prozent auf rund 1\/3 erh\u00f6ht. Mehrere Klagen folgten, die 1997 in einem Vergleich endeten: Der Tabakhersteller zahlte 10 Millionen US-Dollar und ersetzte Joe Camel.<\/p>\n<p>Ein leitender Angestellter des Tabakherstellers Lorillard (Dr. Alexander Spears) gab zu, dem Kongress gef\u00e4lschte Daten vorgelegt zu haben: Die manipulierten Daten zeigten, dass der Nikotingehalt in den Zigaretten um 10% abgenommen habe. Im originalen Bericht war jedoch eine Zunahme um 10% festgestellt worden.<\/p>\n<p>Der CEO von Lorillard Tobacco Company bestritt, dass Rauchen eine Reihe an Krankheiten ausl\u00f6sen k\u00f6nnte. Dennoch gaben alle F\u00fchrungskr\u00e4fte an, dass sie es vorziehen w\u00fcrden, wenn ihre eigenen Kinder nicht rauchen \u2013 selbst jene V\u00e4ter, die selbst rauchen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schadensersatzklagen in Milliardenh\u00f6he<\/h2>\n<p>Mit der Zeit kam es zu immer mehr Klagen gegen Tabakkonzerne \u2013 die sich nach wie vor keiner Schuld bewusst waren. Ein CEO verglich die Gefahren seiner Zigaretten beispielsweise mit denen anderer allt\u00e4glicher Produkte, wie Cola.<\/p>\n<p>Doch 1998 unterschrieben die 4 gr\u00f6\u00dften Tabakkonzerne sowie Generalstaatsanw\u00e4lte von 48 Bundesstaaten das Master Settlement Agreement. Dies war ein Vergleich eines nie dagewesenen Ausma\u00dfes. Er entstand durch Klagen im Gesamtvolumen von 206 Milliarden US-Dollar. Inhaltlich geht es darum, den Tabakkonsum zu reduzieren, vor allem bei Jugendlichen. Au\u00dferdem wurden diverse fragw\u00fcrdige Werbemethoden verboten.<\/p>\n<p>Neben diesem riesigen Vergleich folgten weitere, kleinere Klagen. Etwa von den zwei \u00fcbrigen Bundesstaaten. Die grunds\u00e4tzliche Haltung der Tabakindustrie \u00e4nderte das aber nicht: Wo man keinen anderen Ausweg sah wurde bezahlt, um einer Verurteilung zu entgehen. Anschlie\u00dfend ging es mit der Tagesordnung weiter.<\/p>\n<p>Beispielsweise auch in Deutschland: Hier wurde die Branche mit ihrem 1948 gegr\u00fcndeten \u201eVerband der Cigarettenindustrie\u201c (VdC) sehr m\u00e4chtig. Er z\u00e4hlte zu den einflussreichsten Verb\u00e4nden im ganzen Land und boykottiert seit den 70ern \u00fcber Jahrzehnte hinweg wirksame Schutzma\u00dfnahmen gegen Tabakrauch. Mehrere Gesetzes\u00e4nderungen wurden sogar 1:1 vom VdC formuliert und \u00fcbernommen. Unter anderem etwa 2006, als der Verband erfolgreich ein Rauchverbot verhinderte.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>(K)Eine Verschw\u00f6rung?<\/strong><\/h2>\n<p>Leider ist das kein Drehbuch f\u00fcr einen schockierenden Film. Der Gro\u00dfteil der Informationen stammt von den Tabakkonzernen selbst: Nachdem ihr manipulatives Ger\u00fcst in den 90ern zunehmend br\u00f6ckelte, wurden sie 1998 zur Ver\u00f6ffentlichung ihrer Akten gezwungen. Millionen interner Unterlagen wie Studien, Briefe, Memos usw., teils als<em> streng geheim<\/em> klassifiziert, sind seit dem in den Internetarchiven der University of California einsehbar.<\/p>\n<p>Neben den bereits erw\u00e4hnten Zitaten befindet sich darin eine gro\u00dfe Masse an belastendem Material, dass die perfiden Vorgehensweisen dokumentiert. Zum Abschluss ein paar weitere Originalzitate:<\/p>\n<p>\u201eIgnorance is bliss\u201c<\/p>\n<p>\u201eUnwissenheit ist ein Segen\u201c hei\u00dft es in einem internen Memo. Dabei bezog man sich auf die bewusste Unterdr\u00fcckung von Forschungsergebnissen, sodass man offiziell behaupten konnte, nichts davon zu wissen.<\/p>\n<p>\u201eThe most important type of story is that which casts doubt in the cause and effect theory of disease and smoking. [&#8230;]\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie wichtigste Art von Geschichte ist die, die Zweifel an der Ursache-Wirkungs-Theorie von Krankheit und Rauchen weckt.\u201c<\/p>\n<p>Von Hill and Knowlton, 1968.<\/p>\n<p>\u201eLet&#8217;s face it. We are interested in evidence which we believe denies the allegations that cigarette smokingcauses disease.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSeien wir ehrlich. Wir sind an Beweisen interessiert, von denen wir glauben, dass sie die Behauptungen, dass Zigarettenrauchen Krankheiten verursacht, widerlegen.\u201c<\/p>\n<p>Leiter der Forschung und Entwicklung von Philip Morris, 1970<\/p>\n<p>\u201eWe were targeting kids, and I said at the time it wasunethical and maybe illegal, but I was told it was justcompany policy.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIt would be stupid to ignore a growing market. I can\u2019t answer the moral dilemma. We are in the business of pleasing our shareholders.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEs w\u00e4re dumm, einen wachsenden Markt zu ignorieren. Das moralische Dilemma kann ich nicht beantworten. Unser Gesch\u00e4ft ist es, unsere Aktion\u00e4re zufrieden zu stellen. \u201c<\/p>\n<p>PR-Mitarbeiter, 1988<\/p>\n<p>\u201e&#8220;[My marketing brief was to] attract young smokers to replace the older ones who were dying or quitting [\u2026] I was part of a scam, selling an image to young boys. My job was to get half a million kids to smoke by 1995\u201d<\/p>\n<p>\u201eMein Marketingauftrag war es, junge Raucher anzulocken, um die \u00e4lteren zu ersetzen, die starben oder aufh\u00f6rten [&#8230;] Ich war Teil eines Betrugs, verkaufte ein Image an junge Menschen. Mein Job war es, bis 1995 eine halbe Million Kinder zum Rauchen zu bringen&#8220;<\/p>\n<p>Dave Goerlitz sagte dies 1992 gegen\u00fcber der Sunday Times. Er war 7 Jahre lang Hauptmodel von RJ Reynolds.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n<p>Dies war nur ein kleiner Auszug. All diese Unterlagen belegen: Die gro\u00dfen Tabakkonzerne haben sich weltweit und \u00fcber Jahrzehnte hinweg miteinander verschworen, um die Gesundheitsgefahren ihrer Produkte zu vertuschen. Man wollte ungest\u00f6rt Geld verdienen \u2013 auf Kosten der Konsumenten, die als Folge erkranken oder sterben. Dabei wurde selbst vor Kindern und Jugendlichen keinen Halt gemacht.<\/p>\n<p>Nun seid ihr gefragt: Waren euch die Maschenschaften der Tabakindustrie bewusst? Was denkt ihr dar\u00fcber? Schreibt es gerne in die Kommentare oder besucht uns auf U-Labs.de. Tsch\u00fcss, bis zum n\u00e4chsten Mal!<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h2>\n<p><strong>Allgemein<\/strong>\r\nhttps:\/\/learning.blogs.nytimes.com\/on-this-day\/\r\nhttps:\/\/static01.nyt.com\/images\/section\/learning\/general\/onthisday\/pdf\/01111964article.pdf\r\nhttps:\/\/profiles.nlm.nih.gov\/spotlight\/nn\/feature\/smoking<\/p>\n<p>https:\/\/powerbase.info\/index.php\/Hill_and_Knowlton:_Corporate_Crimes#Big_Tobacco\r\nhttps:\/\/www.cdc.gov\/mmwr\/preview\/mmwrhtml\/mm4843a2.htm\r\nhttps:\/\/www.who.int\/tobacco\/media\/en\/TobaccoExplained.pdf\r\nhttps:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC1470431\/ (Beispiele aus Deutschland in &#8222;Box 1&#8220;)\r\nhttps:\/\/www.eea.europa.eu\/publications\/late-lessons-2\/late-lessons-chapters\/late-lessons-ii-chapter-7\r\nhttps:\/\/truthinitiative.org\/research-resources\/harmful-effects-tobacco\/how-big-tobacco-made-cigarettes-more-addictive\r\nhttps:\/\/web.archive.org\/web\/20070706083053\/http:\/\/legacy.library.ucsf.edu\/doc_research_mangini.jsp<\/p>\n<p><strong>&#8222;Joe Camel&#8220; Werbekampagne<\/strong>\r\nhttps:\/\/www.sourcewatch.org\/index.php\/Joe_Camel_advertising_campaign\r\nhttps:\/\/abcnews.go.com\/Archives\/video\/july-10-1997-end-joe-camel-ads-10616510\r\nhttps:\/\/winstonwatchman.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/joe_020-1170&#215;1555.jpg\r\nhttp:\/\/tobacco.stanford.edu\/tobacco_web\/images\/tobacco_ads\/targeting_teens\/joe_camel\/large\/joe_003.jpg<\/p>\n<p><strong>Anh\u00f6rung 1994<\/strong>\r\nhttps:\/\/www.nytimes.com\/1994\/04\/15\/us\/tobacco-chiefs-say-cigarettes-aren-t-addictive.html\r\nhttps:\/\/timesmachine.nytimes.com\/timesmachine\/1994\/04\/15\/784079.html?pageNumber=20<\/p>\n<p><strong>Master Settlement Agreement 1998<\/strong>\r\nhttps:\/\/www.naag.org\/our-work\/naag-center-for-tobacco-and-public-health\/the-master-settlement-agreement\/<\/p>\n<p><strong>Schadensersatzklage gegen Uruguay<\/strong>\r\nhttps:\/\/www.dw.com\/de\/rechtsstreit-um-geld-oder-leben\/a-17669263\r\nhttps:\/\/www.independent.co.uk\/news\/business\/analysis-and-features\/big-tobacco-puts-countries-trial-concerns-over-ttip-deals-mount-9807478.html<\/p>\n<p><strong>Frank Statement<\/strong>\r\nhttps:\/\/www.tobaccofreekids.org\/assets\/factsheets\/0268.pdf\r\nhttps:\/\/www.industrydocuments.ucsf.edu\/tobacco\/docs\/#id=zkph0129<\/p>\n<p><strong>VdC Einfluss in Deutschland<\/strong>\r\nhttps:\/\/www.dkfz.de\/de\/tabakkontrolle\/download\/Publikationen\/sonstVeroeffentlichungen\/German_Tobacco_Indust_Report_deutsch.pdf\r\nhttps:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/54940\/Tabakindustrie-und-Aerzte-Vom-Teufel-bezahlt\r\nhttps:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/verbraucherschutz-union-stellt-klar-wollen-zigaretten-nicht-verbieten-1227940.html\r\nhttps:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article2263181\/Wie-die-Tabaklobby-die-Politik-beeinflusst.html\r\nhttps:\/\/www.theguardian.com\/society\/2014\/mar\/12\/marlboro-marketing-campaign-aimed-young-people-cigarettes-report<\/p>\n<p><strong>Icons<\/strong>\r\nwww.flaticon.com von Freepik\r\nwww.flaticon.com von Smashicons\r\nwww.flaticon.com von surang\r\nwww.flaticon.com von Berics\r\nwww.flaticon.com von Vectors Market\r\nwww.flaticon.com von Eucalyp\r\nAdrian Frutiger Logotype: The World Health Organization &#8211; File:World Health Organization Logo.svg, Gemeinfrei<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verschw\u00f6rungen sind ein breites und oft kontroverses Thema: Erz\u00e4hlungen \u00e1 la Aliens rei\u00dfen die Weltherrschaft an sich sind fragw\u00fcrdig. 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