{"id":7287,"date":"2021-08-06T14:07:22","date_gmt":"2021-08-06T12:07:22","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/?p=7287"},"modified":"2022-12-12T18:38:49","modified_gmt":"2022-12-12T16:38:49","slug":"raspberry-pi-4-ohne-monitor-installieren-und-einrichten-durch-vorkonfiguration-unter-windows-linux","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/raspberry-pi-4-ohne-monitor-installieren-und-einrichten-durch-vorkonfiguration-unter-windows-linux\/","title":{"rendered":"Raspberry Pi 4 OHNE Monitor installieren und einrichten durch Vorkonfiguration unter Windows &#038; Linux"},"content":{"rendered":"<p>Ihr m\u00f6chtet euren Raspberry Pi 4 ohne Bildschirm, Tastatur und Maus einrichten? Eventuell sogar dauerhaft ohne diese Eingabeger\u00e4te betreiben? Das ist kein Problem: Alle Einstellungen inklusive Name, WLAN-Zugangsdaten lassen sich mit einem Windows 10 oder Linux-Computer vorab auf die SD-Karte schreiben. Wie das geht, zeige ich euch in diesem Beitrag.<\/p>\n<p>Du brauchst daf\u00fcr einen Raspberry Pi mit Netzteil und Speicherkarte. Falls du das noch nicht hast, schaue dir gerne das Einstiegsvideo an, das dir genau erkl\u00e4rt, was du alles f\u00fcr den Einstieg brauchst inklusive Links.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\">\n<div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Raspberry Pi 4 Einstieg: Was braucht man, um mit dem Raspberry Pi 4 loszulegen? Tutorial DEUTSCH\" width=\"650\" height=\"366\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/bR3jKv0j8Qo?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div>\n<\/figure>\n<p>Lege die Speicherkarte in den Speicherkartenleser deines Computers ein. Die Installation des Programmes Raspberry Pi Imager variiert zwischen den Betriebssystemen etwas, schauen wir uns zun\u00e4chst Linux an: Hier \u00f6ffnet ihr ein Konsolenfenster und startet die Installation mit dem Befehl:<\/p>\n<pre class=\"wp-block-prismatic-blocks\"><code class=\"language-bash\" data-line=\"\">sudo snap install rpi-imager<\/code><\/pre>\n<p>Nach Abschluss der Installation m\u00fcsst ihr das Programm unter Linux h\u00e4ndisch starten. Wahlweise per grafischer Oberfl\u00e4che oder in dem ihr <strong>rpi-imager<\/strong> in euer Konsolenfenster eingebt.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Imager&#8220; Installation unter Windows 10<\/h2>\n<p>Windows-Nutzer laden sich Imager manuell von der Raspberry Pi Homepage herunter, den Link findet ihr in der Videobeschreibung. Im Anschluss an den Download die Installationsdatei in der Downloads-Liste des Browsers per Doppelklick starten. Nachdem ihr die Meldung der Benutzerkontensteuerung best\u00e4tigt habt, reicht es, den Installationsassistenten durchzuklicken. Das Programm startet im Anschluss automatisch.<\/p>\n<p>Die folgenden Schritte sind sowohl unter Windows als auch Linux identisch: Im Programm Imager klicken wir links zun\u00e4chst auf \u201eOS W\u00e4hlen\u201c.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"452\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7289\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-2.png 682w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-2-300x199.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-2-70x46.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Ben\u00f6tigst du eine grafische Oberfl\u00e4che, klicke oben auf \u201eRaspberry Pi OS\u201c mit \u201eRaspberry Pi Desktop\u201c. Auch wenn dein Pi keinen Bildschirm besitzt, kannst du trotzdem eine grafische Oberfl\u00e4che nutzen \u2013 etwa \u00fcber VNC oder die Remotedesktopverbindung von Windows, dazu in einem separaten Video mehr.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"194\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7290\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-3.png 682w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-3-300x85.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-3-70x20.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>M\u00f6chtest du keine grafische Oberfl\u00e4che, klickst du auf \u201eRaspberry Pi OS (other)\u201c und oben auf \u201eRaspberry Pi OS Lite\u201c. In diesem Falle kannst du ausschlie\u00dflich per SSH mit deinem Raspberry Pi arbeiten. Stelle dir SSH wie eine Textkonsole vor, auf der du Befehle ausf\u00fchrst. Dies ist eine deutliche Umstellung zur Mausbedienung von Windows, aber unter Linux der g\u00e4ngigste Weg \u2013 mit etwas Einarbeitung kann man dort mindestens genau so effizient arbeiten wie per Maus, in einigen F\u00e4llen sogar noch schneller.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"256\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-4.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7291\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-4.png 682w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-4-300x113.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-4-70x26.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/a><\/figure>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"253\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7292\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-5.png 682w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-5-300x111.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-5-70x26.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Solltest du dir unsicher sein oder noch gar nicht genau wissen, was du mit deinem Raspberry Pi alles machen m\u00f6chtest, empfehle ich das Raspberry Pi OS mit Desktopumgebung.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt klicken wir auf \u201eSD-Karte w\u00e4hlen\u201c. Ich empfehle m\u00f6glichst alle anderen externen Speicher wie USB-Sticks oder weitere Karten abzustecken und zumindest anhand von der Kapazit\u00e4t zu pr\u00fcfen, ob es sich um eure gew\u00fcnschte Speicherkarte handelt. So verhindert ihr das versehentliche L\u00f6schen anderer Speichermedien.<\/p>\n<p>Nun geht es an die Vorkonfiguration: Dazu dr\u00fccken wir die Tastenkombination STRG + SHIFT + X, dadurch \u00f6ffnet sich das Fenster \u201eErweiterte Optionen\u201c. Je nachdem was ihr machen m\u00f6chtet, sind manche Einstellungen relevanter als andere, wir gehen sie einmal durch: Overscan ist nur relevant, wenn ihr den Raspberry Pi an einen Bildschirm anschlie\u00dft und um das Bild herum schwarze R\u00e4nder erscheinen. Das l\u00e4sst sich mit diesem Haken beheben.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-6.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"452\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-6.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7293\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-6.png 682w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-6-300x199.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-6-70x46.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Der Hostname ist der Name eures Raspberry Pi. Die meisten Router machen ihn unter diesem Name im Netzwerk bekannt. Standardm\u00e4\u00dfig lautet dieser <em>raspberrypi<\/em>. So lange ihr nur einen Pi habt, kann man es dabei belassen. Sp\u00e4testens beim Zweiten verursacht dies jedoch Probleme, daher empfehle ich einen individuellen Name festzulegen. Am besten einen, der die Funktion beschreibt. Ich nehme hier einmal \u201etestpi\u201c.<\/p>\n<p>Per SSH l\u00e4sst sich der Pi \u00fcber die Konsole administrieren. Da ihr keinen Bildschirm anschlie\u00dfen m\u00f6chtet, solltet ihr dies auf jeden Fall aktivieren. Zur Anmeldung stehen zwei Optionen zur Auswahl. SSH Keys sind sicherer, aber f\u00fcr Anf\u00e4nger nicht unbedingt zum Einstieg geeignet. Solltest du dich mit SSH-Keys noch nicht auskennen, empfehle ich daher ein sicheres Passwort einzugeben und dich mit SSH-Keys auseinanderzusetzen, sobald du sicherer im Umgang mit den Grundlagen bist.<\/p>\n<p>Der Raspberry Pi 4 hat ein eingebautes WLAN-Modul. Wenn ihr hier die Daten eures WLAN-Netzwerkes angebt, verbindet er sich automatisch damit. SSID ist der Name eures Netzwerkes, Passwort erkl\u00e4rt sich von selbst. Beides wurde im besten Falle von euch im WLAN-Router festgelegt, ansonsten steht es oft auf der R\u00fcckseite.<\/p>\n<p>Wichtig ist, das Land auf jenes zu setzen, an dem der Raspberry Pi physisch steht. Die WLAN-Frequenzb\u00e4nder sind nicht international genormt. Durch das angegebene Land setzt der Pi diese entsprechend.<\/p>\n<p>Wenn Ihr einen Ethernet-Anschluss in der N\u00e4he eures Pis zur Verf\u00fcgung habt, k\u00f6nnt ihr dies \u00fcberspringen.<\/p>\n<p>Des weiteren bietet es sich an, die Spracheinstellungen anzupassen. Dadurch sind Datum und Uhrzeit korrekt, beispielsweise in Log-Dateien. Und es gibt keine Probleme mit Sonderzeichen, weil ein Tastaturlayout aus dem Ausland gesetzt ist.<\/p>\n<p>Zu guter letzt kann man optional noch den Einrichtungsassistenten deaktivieren. Dieser erscheint nach dem ersten Start des Pi. Die meisten Schritte haben wir an dieser Stelle ja bereits gesetzt, im Grunde fehlen nur die Updates. Wenn man diese h\u00e4ndisch durchf\u00fchrt, kann der Haken gesetzt werden.<\/p>\n<p>Die gesetzten Einstellungen best\u00e4tigen wir mit \u201eSpeichern\u201c und starten das \u00dcbertragen der Daten auf die Karte mit dem Knopf \u201eSchreiben\u201c. Hier erscheint eine Warnmeldung, da alle eventuell vorhandenen Daten auf der Karte gel\u00f6scht werden. Ihr solltet daher sicherstellen, dass ihr die richtige Karte ausgew\u00e4hlt habt und sich keine ungesicherten Daten darauf best\u00e4tigen. Dann kann mit \u201eJa\u201c best\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p>Das Raspberry Pi Betriebssysten wird nun heruntergeladen, sofern es sich nicht bereits auf eurem Computer befindet. Imager speichert die Daten zwischen. Wenn ihr das Programm zweimal ausf\u00fchrt, entf\u00e4llt der Download beim zweiten mal \u2013 au\u00dfer nat\u00fcrlich ihr w\u00e4hlt ein anderes Betriebssystem.<\/p>\n<p>Nach dem Download kopiert das Programm alle Daten des Betriebssystems auf die Speicherkarte und pr\u00fcft schlussendlich, ob dies erfolgreich geklappt hat. Dies kann einige Minuten dauern.<\/p>\n<p>Erscheint die Meldung zum Abschluss, ist die Karte bereit. Achtung bei Windows: Hier erscheint eine Meldung, dass die Karte formatiert werden soll. Dies solltet ihr nicht machen und kommt daher, weil Microsoft mit den Dateisystemen von Linux nicht umgehen kann. Klickt bei diesen Fenstern auf Abbrechen, steckt die Speicherkarte von eurem PC aus und anschlie\u00dfend in den Raspberry Pi.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-7.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1010\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-7-1024x1010.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7294\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-7-1024x1010.png 1024w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-7-300x296.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-7-768x758.png 768w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-7-70x70.png 70w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-7.png 1394w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Euer Pi ben\u00f6tigt nun noch Strom sowie einen Netzwerkanschluss, falls ihr euch gegen WLAN entschieden habt. Der erste Start kann ein paar Minuten dauern.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SSH-Client f\u00fcr Windows 10 installieren<\/h2>\n<p>W\u00e4hrenddessen k\u00f6nnt ihr euch um einen SSH-Client k\u00fcmmern. Linux besitzt einen eingebauten, hier geben wir einfach ssh pi@raspberrypi ein (wobei raspberrypi durch den zuvor gew\u00e4hlten Hostname ersetzt werden muss). Windows jedoch nicht. Windows-Nutzer m\u00fcssen daher einen Client installieren. Es gibt verschiedene, PuTTY ist der wohl bekannteste \u2013 gefolgt von KiTTY, der auf PuTTy basiert aber mehr Funktionen bietet.<\/p>\n<p>Ich habe neben den zwei genannten \u00fcber die Jahre mehrere Clients getestet, mein Favourit unter Windows ist ein ganz anderes Programm: MobaXterm. Die Gr\u00fcnde kann ich euch gerne in einem separaten Video genauer erkl\u00e4ren. Das Programm ist leider nicht quelloffen, aber in der Home Edition kostenfrei. Die kostenpflichtige Professional-Version kostet einmalig 49\u20ac und bietet noch ein paar extra Funktionen, die viele Privatanwender jedoch nicht ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Wir starten daher mit der Home-Edition, laden diese herunter und installieren sie. Da es sich um ein ZIP-Archiv handelt, muss es zuerst entpackt werden: Dazu den Downloads-Ordner im Windows Explorer \u00f6ffnen, per Rechtsklick auf die MobaXterm Zip-Datei klicken und im Kontextmen\u00fc &#8222;Alle Extrahieren&#8220; anklicken. Anschlie\u00dfend rechts unten mit &#8222;Extrahieren&#8220; best\u00e4tigen. Es \u00f6ffnet sich ein Ordner, in dem sich das Installationspaket befindet. Dies kann per Doppelklick ge\u00f6ffnet werden. \u00c4hnlich wie beim Raspberry Pi Imager kann man diesen durchklicken. Anschlie\u00dfend finden wir das installierte Programm \u00fcber das Startmen\u00fc. Windows heftet die zuletzt installierten Programme links oben an. Alternativ kann auch im Startmen\u00fc gesucht werden.<\/p>\n<p>Der erste Start dauert einige Sekunden. Die anschlie\u00dfend erscheinende Anfrage der Windows-Firewall k\u00f6nnen wir mit &#8222;Zugriff zulassen&#8220; best\u00e4tigen. \u00dcber &#8222;Start local terminal&#8220; wird ein neuer Reiter gestartet. MobaXterm stellt uns hier einige Linux-Werkzeuge zur Verf\u00fcgung, unter anderem einen SSH-Client. Eine Verbindung zum Raspberry Pi l\u00e4sst sich daher wie unter Linux zuvor gezeigt herstellen: ssh pi@raspberrypi eingeben und Enter dr\u00fccken, wobei raspberrypi durch den zuvor festgelegten Hostname ersetzt werden muss, falls man diesen ge\u00e4ndert hat.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-1-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7288\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-1-1024x576.png 1024w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-1-300x169.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-1-768x432.png 768w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-1-1536x864.png 1536w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-1-70x39.png 70w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-1.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Nach Eingabe des ebenfalls zuvor festgelegten Passwortes sind wir Verbunden, alle Befehle werden nun auf dem Raspberry Pi ausgef\u00fchrt. Damit ist die Installation abgeschlossen, ihr k\u00f6nnt mit euerem Raspberry Pi los legen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr m\u00f6chtet euren Raspberry Pi 4 ohne Bildschirm, Tastatur und Maus einrichten? Eventuell sogar dauerhaft ohne diese Eingabeger\u00e4te betreiben? Das ist kein Problem: Alle Einstellungen inklusive Name, WLAN-Zugangsdaten lassen sich mit einem Windows 10 oder Linux-Computer vorab auf die SD-Karte schreiben. Wie das geht, zeige ich euch in diesem Beitrag. 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