{"id":7343,"date":"2021-08-14T03:08:54","date_gmt":"2021-08-14T01:08:54","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/?p=7343"},"modified":"2022-12-12T18:38:24","modified_gmt":"2022-12-12T16:38:24","slug":"komplette-sd-karte-des-raspberry-pi-mit-einem-image-sichern-windows","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/komplette-sd-karte-des-raspberry-pi-mit-einem-image-sichern-windows\/","title":{"rendered":"Komplette SD-Karte des Raspberry Pi mit einem Image sichern (Windows)"},"content":{"rendered":"<p>Ein Image (oder zu Deutsch <em>Abbild<\/em>) der SD-Karte vom Raspberry Pi zu erstellen, kann sinnvoll sein. Dieser Artikel erkl\u00e4rt dir, in welchen Situationen ein solches Image Sinn macht und wie du es unter Windows anlegen kannst.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist ein Image bzw. Abbild und welchen Zweck erf\u00fcllt es?<\/h2>\n<p>Wie man anhand der Bezeichnung<strong> Abbild<\/strong> bereits erahnen kann, wird dabei eine <strong>1:1 Kopie<\/strong> des Datentr\u00e4gers erstellt &#8211; im Falle des Raspberry Pi ist dies seine Speicherkarte. Darauf ist das komplette Betriebssystem gespeichert, inklusive aller Daten. Zumindest sofern kein zus\u00e4tzlicher Datenspeicher genutzt wird, wie beispielsweise USB-Sticks oder Festplatten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend eine <strong>Sicherung (Backup)<\/strong> meist nur <strong>gezielte Dateien<\/strong> enth\u00e4lt, die man nicht verlieren m\u00f6chte, bezieht sich ein Abbild auf den gesamten Datentr\u00e4ger oder zumindest eine Partition. Das bedeutet: Spielen wir ein gesichertes Abbild zur\u00fcck, verh\u00e4lt sich der gesamte Raspberry Pi wie zu dem Zeitpunkt, als wir das Image erstellt haben. Dies betrifft Einstellungen, installierte Programme, angelegte Dateien etc. <\/p>\n<p>Dies kann f\u00fcr bestimmte Anwendungszwecke seine Vorteile haben (siehe unten). Allerdings hat es auch Nachteile: So lassen sich ohne weiteres <strong>keine einzelnen Dateien<\/strong> zur\u00fcckspielen. Au\u00dferdem ist das Abbild immer so gro\u00df wie die gesamte Speicherkarte. Schon alleine aus diesen Gr\u00fcnden eignet es sich <strong>nicht<\/strong> als Ersatz f\u00fcr die regelm\u00e4\u00dfige Sicherung verschiedener Daten. <\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wof\u00fcr sollte ich ein Image der Speicherkarte meines Raspberry Pi erstellen?<\/h2>\n<p>Allgemein gibt es drei g\u00e4ngige Szenarien, in denen das Anlegen eines Images besonders sinnvoll ist:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ihr habt euren Raspberry Pi aufw\u00e4ndiger eingerichtet und m\u00f6chtet den kompletten Stand sichern, z.B. vor Ausf\u00e4llen der Speicherkarte (wobei in diesem Falle auch \u00fcber Automatisierung mit Werkzeugen wie Ansible nachgedacht werden sollte, aber das ist ein anderes Thema)<\/li>\n<li>Um ein System zu klonen &#8211; gerade wenn es komplexer eingerichtet ist, aber dies nicht automatisiert wurde<\/li>\n<li>F\u00fcr Tests\/Experimente oder Dokumentationen<\/li>\n<\/ul>\n<p>In letzterem Falle k\u00f6nnte man auch einfach ein frisches Raspberry Pi OS installieren, beispielsweise mit dem Programm Imager. Allerdings muss in diesem Falle nicht nur die Einrichtung bzw. Vorkonfiguration vorgenommen werden. Sondern man m\u00f6chte in der Regel auch alle Aktualisierungen einspielen. Dies macht Arbeit und kostet Zeit &#8211; vor allem dann, wenn absehbar ist, dass man mehrere frische Installationen in k\u00fcrzerer Zeit ben\u00f6tigt. Beispielsweise um ein bestimmtes Verhalten oder Problem nachzustellen.<\/p>\n<p>Allerdings ben\u00f6tigt auch die Erstellung des Images Zeit. Vor allem bei gr\u00f6\u00dferen Speicherkarten ist dies nicht zu vernachl\u00e4ssigen, sodass hier ggf. eine Automatisierung mit Ansible doch schneller sein kann.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So erstellst du ein Image deines Raspberry Pi unter Windows<\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst muss der Pi heruntergefahren werden, damit wir die Speicherkarte entnehmen und an den Kartenleser des Computer\/Laptop anschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Dies l\u00e4sst sich sowohl \u00fcber die grafische Oberfl\u00e4che als auch mithilfe der Konsole per SSH erledigen:<\/p>\n<pre class=\"wp-block-prismatic-blocks\"><code class=\"language-bash\" data-line=\"\">sudo shutdown -h now<\/code><\/pre>\n<p>Auf dem Windows-Ger\u00e4t laden wir <a href=\"https:\/\/win32diskimager.org\/#download\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Win32 Disk Imager<\/a> herunter und starten das Programm. Die kostenfreie und quelloffene Software kann Images von SD-Karten sowohl erstellen als auch diese wieder zur\u00fcck spielen. Rechts oben muss der Laufwerksbuchstabe eurer Speicherkarte ausgew\u00e4hlt werden. Am besten dazu den Windows Explorer \u00f6ffnen und die Boot-Partition suchen. Die hei\u00dft in der Regel auch so und enth\u00e4lt verschiedene Dateien, wie z.B. die Boot-Konfiguration, Kernelabbilder etc. Diese lassen sich im Explorer anzeigen, da es sich um eine FAT32-Partition handelt:<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-19.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"834\" height=\"825\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-19.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7346\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-19.png 834w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-19-300x297.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-19-768x760.png 768w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-19-70x70.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 834px) 100vw, 834px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Damit wissen wir nun, dass F: unser Laufwerk ist, welches wir in Win32 Disk Imager ausw\u00e4hlen. Links daneben folgt die lokale Image-Datei. Dort hin wird das Programm ein Abbild unserer SD-Karte schreiben. Dementsprechend sollten wir eine noch nicht existerenden Dateipfad angeben, da diese ansonsten \u00fcberschrieben wird. Um das Kopieren zu starten, unten auf <strong>Lesen<\/strong> klicken:<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-20.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"482\" height=\"335\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-20.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7347\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-20.png 482w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-20-300x209.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-20-70x49.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Nach Abschluss des Vorgangs erscheint ein kleines Popup-Fenster:<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-17.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-17.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7344\" width=\"486\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-17.png 482w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-17-300x209.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-17-70x49.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Die Speicherkarte kann nun herausgenommen und wieder in den Pi zur normalen Nutzung eingesetzt werden. Auf einer<strong> SanDisk Ultra Karte in der Klasse 10 mit 32 GB<\/strong> dauerte dies <strong>knapp 19 Minuten<\/strong>. Wie oben erw\u00e4hnt, ist diese Datei genau so gro\u00df wie die Speicherkarte. Wobei es sich hier um die Gesamtkapazit\u00e4t handelt, nicht nur den belegten Speicher. Das Abbild ist also auch dann 32GB gro\u00df, wenn auf der Karte beispielsweise nur 5 GB tats\u00e4chlich genutzt werden.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-21.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"363\" height=\"264\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-21.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7349\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-21.png 363w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-21-300x218.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-21-70x51.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 363px) 100vw, 363px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Zur Wiederherstellung w\u00e4hlt man den korrekten Datentr\u00e4ger aus, wie oben beschrieben. Als Image-Datei wird keine nicht-existierende Datei angegeben, sondern die erstellte img-Datei. Mit den Knopf <strong>Schreiben<\/strong> \u00fcbertr\u00e4gt man das Abbild auf die Speicherkarte. <\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verkleinern der Abbilddateien<\/h2>\n<p>Da ein Abbild auch leere Bereiche der Speicherkarte umfasst, ist es in den meisten F\u00e4llen unn\u00f6tig gro\u00df. Abhilfe kann Komprimierung verschaffen: Selbst vergleichsweise schlechte Kompressionsverfahren wie z.B. ZIP k\u00f6nnen die Datei mindestens auf den tats\u00e4chlich belegten Speicher verkleinern, da sie die &#8222;leeren&#8220; Bereiche der Karte erkennen und diese zusammen fassen. Unter Windows funktioniert dies seit geraumer Zeit \u00fcber das <em>Senden an<\/em> Kontextmen\u00fc nach einem Rechtsklick auf die Image-Datei ohne zus\u00e4tzliche Programme:<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-22.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"832\" height=\"621\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-22.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7350\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-22.png 832w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-22-300x224.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-22-768x573.png 768w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-22-70x52.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 832px) 100vw, 832px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>In diesem Beispiel mit einem frisch installierten Raspberry Pi OS ohne grafische Oberfl\u00e4che aber inklusive aller Aktualisierungen zum Zeitpunkt dieses Beitrages reduziert sich die Gr\u00f6\u00dfe von 31 GB auf nur noch 3,7 GB &#8211; das sind 12% der urspr\u00fcnglichen Gr\u00f6\u00dfe. Die Kompression dauert zwar etwas, sowohl beim Archivieren als auch beim sp\u00e4teren Entpacken um das Abbild wieder einspielen zu k\u00f6nnen. Wenn das Abbild selten verwendet und eher archiviert werden soll, kann sich das lohnen.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-23.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"678\" height=\"106\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-23.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7351\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-23.png 678w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-23-300x47.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/grafik-23-70x11.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 678px) 100vw, 678px\" \/><\/a><\/figure>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was sollte ich beim Arbeiten mit Images beachten?<\/h2>\n<p>Nun, wie schon erw\u00e4hnt, ersetzt ein solches Image in vielen F\u00e4llen kein Backup &#8211; wobei dies immer auf den Einsatzzweck ankommt. Wichtige Dateien solltest du also regelm\u00e4\u00dfig getrennt sichern. Sinnvoll ist auch, dieses Image zumindest ab und an zu erneuern. Denn mit der Zeit kommen sowohl neue Aktualisierungen vom Betriebssystem und den Programmen hinzu, aber gegebenenfalls eben auch von dir durchgef\u00fchrte \u00c4nderungen oder Erweiterungen der Konfiguration. Ist dein Abbild zu alt und es fehlen ihm dadurch viele Dinge, ist es weniger n\u00fctzlich oder im schlimmsten Falle sogar unbrauchbar. Dies h\u00e4ngt nat\u00fcrlich auch davon ab, wo und wie dein Pi eingesetzt wird. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Image (oder zu Deutsch Abbild) der SD-Karte vom Raspberry Pi zu erstellen, kann sinnvoll sein. Dieser Artikel erkl\u00e4rt dir, in welchen Situationen ein solches Image Sinn macht und wie du es unter Windows anlegen kannst. Was ist ein Image bzw. Abbild und welchen Zweck erf\u00fcllt es? 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