{"id":8459,"date":"2022-02-09T23:55:22","date_gmt":"2022-02-09T21:55:22","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/?p=8459"},"modified":"2023-10-23T22:04:10","modified_gmt":"2023-10-23T20:04:10","slug":"raspberry-pi-ohne-pc-laptop-einrichten-raspberry-pi-os-und-andere-betriebssysteme-direkt-auf-dem-pi-flashen-neue-beta-funktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/raspberry-pi-ohne-pc-laptop-einrichten-raspberry-pi-os-und-andere-betriebssysteme-direkt-auf-dem-pi-flashen-neue-beta-funktion\/","title":{"rendered":"Raspberry Pi ohne PC\/Laptop einrichten: Raspberry Pi OS und andere Betriebssysteme direkt auf dem Pi flashen! (Neue Beta-Funktion Netzwerk-Installation)"},"content":{"rendered":"<p>Wer einen neuen Raspberry Pi einrichten m\u00f6chte, nutzt zur Installation des Betriebssystems einen Computer oder Laptop. Das best\u00e4tigen die Zahlen des Raspberry Pi Imagers, nach denen nur rund 3,3% der Downloads auf einem ARM-Ger\u00e4t stattfinden. ARM ist auf dem Desktop-Markt eine sehr kleine Nische. Man kann daher davon ausgehen, dass es sich dabei fast ausschlie\u00dflich im Raspberry Pis handelt.<\/p>\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/grafik-33.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"735\" height=\"319\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/grafik-33.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8460\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/grafik-33.png 735w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/grafik-33-300x130.png 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/grafik-33-70x30.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 735px) 100vw, 735px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<p>F\u00fcr viele geh\u00f6rt ein PC oder Laptop seit Jahren zur Standard-Ausstattung, manche haben sogar gleich mehrere Ger\u00e4te &#8211; da ist das kein Problem. Aber es gibt auch Szenarien, in denen das entweder umst\u00e4ndlich ist. Oder gar kein Computer vorhanden ist, beispielsweise in \u00e4rmeren Familien. Oder weil man den Pi als Hauptsystem nutzen m\u00f6chte. In solchen F\u00e4llen w\u00e4re es sinnvoll, wenn man den Pi autonom installieren k\u00f6nnte, wie es im Desktop-Bereich l\u00e4ngst g\u00e4ngig ist. <\/p>\n<p>Genau das wurde k\u00fcrzlich eingebaut und nennt sich <strong><a href=\"https:\/\/www.raspberrypi.com\/news\/network-install-beta-test-your-help-required\/\" title=\"Installing over the Network\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Installing over the Network<\/a><\/strong>. Mit dem Booten \u00fcbers Netzwerk, bei dem das Betriebssystem von einem Server aus bereitgestellt wird, hat das ganze nichts zutun &#8211; auch wenn man dies ohne Kontext f\u00e4lschlicherweise vermuten k\u00f6nnte.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"wie-kann-ich-die-neue-netzwerk-installation-verwenden\">Was brauche ich f\u00fcr die neue Netzwerk-Installation?<\/h2>\n<p><strong>Erg\u00e4nzung vom 23.10.2023<\/strong>: <a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/der-raspberry-pi-5-ist-da-packen-wir-ihn-aus\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/der-raspberry-pi-5-ist-da-packen-wir-ihn-aus\/\">F\u00fcr den j\u00fcngst erschienenen Raspberry Pi 5 gibt es einen eigenen Bootloader<\/a>. Dort steht die Netzwerk-Installation noch nicht zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr den Raspberry Pi 4 ist der nachfolgende Teil weiterhin g\u00fcltig. Die Readme-Datei wurde im GitHub-Repository verschoben, daher habe ich den Link korrigiert.<\/p>\n<p>Die Funktion befand sich zun\u00e4chst <a title=\"in einer \u00f6ffentlichen Beta-Phase\" href=\"https:\/\/www.raspberrypi.com\/documentation\/computers\/getting-started.html#installing-over-the-network-beta\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">in einer <strong>\u00f6ffentlichen Beta-Phase<\/strong><\/a>. Hei\u00dft: Das wesentliche funktioniert, aber es wurde noch nicht gro\u00dffl\u00e4chig getestet. Man sollte die Netzwerk-Installation daher noch nicht auf produktiven Systemen verwenden, sondern besser auf einem Testger\u00e4t. Da sie vom Bootloader aus gestartet wird, <a href=\"https:\/\/github.com\/raspberrypi\/rpi-eeprom\/blob\/master\/firmware-2711\/release-notes.md#2022-02-04---network-install---beta\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">braucht ihr den aktuellen Beta-Bootloader vom 04.02.2022<\/a> oder neuer. Wer sich unsicher ist, kann mit <code class=\"\" data-line=\"\">sudo rpi-eeprom-update<\/code><strong> <\/strong>die Version unter <em>CURRENT<\/em> einsehen. <strong>Seit Version 2022-03-10 handelt es sich um keine Beta-Funktion mehr!<\/strong> Sie wird als regul\u00e4res Update an alle verteilt, die es nicht per <code class=\"\" data-line=\"\">sudo systemctl mask rpi-eeprom-update<\/code> deaktiviert haben, wie in <a href=\"https:\/\/www.raspberrypi.com\/documentation\/computers\/raspberry-pi.html#automaticupdates\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">diesem Doku-Abschnitt <\/a>beschrieben.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem einen Raspberry Pi 4 oder 400. Dort muss das Booten von USB in der Startreihenfolge aktiviert sein, wenngleich nicht zwingend an erster Stelle. Au\u00dferdem darf kein Medium (Speicherkarte oder USB-Ger\u00e4te) angeschlossen sein, von dem der Pi booten kann. Ansonsten startet die Netzwerk-Installation nicht. Diese Einschr\u00e4nkungen sollen verhindern, dass der normale Bootprozess verlangsamt wird. Leere Speicherkarten\/SSDs\/Festplatten anzuschlie\u00dfen ist kein Problem. Ein solches Medium braucht ihr sogar, um darauf ein Betriebssystem installieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Da der Netzwerk-Installer alle Daten aus dem Internet nachladen muss, braucht ihr eine kabelgebundene Netzwerkverbindung. WLAN wird nicht unterst\u00fctzt. Allerdings nur f\u00fcr die Installation selbst, danach kann WLAN verwendet werden.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"wie-kann-ich-die-neue-netzwerk-installation-verwenden\">Wie kann ich die Netzwerk-Installation verwenden?<\/h2>\n<p>Sind diese Voraussetzungen gegeben, sollte nach dem Start des Pi sich die neue Netzwerk-Installation \u00f6ffnen:<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1206\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8463\"\/><\/a><\/figure>\n<p>Parallel versucht das System weiterhin, auf anderen Wegen zu booten. Haltet die Shift-Taste mindestens 3 Sekunden lang gedr\u00fcckt, bis dort &#8222;Waiting for <strong>&lt;Space&gt;<\/strong> key&#8220; (statt <strong>&lt;SHIFT&gt;<\/strong>) steht.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-09_16-43-56.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1404\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-09_16-43-56.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8468\"\/><\/a><\/figure>\n<p>Anschlie\u00dfend dauert es einen Moment, bis der Pi das Kabelnetzwerk gepr\u00fcft hat.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1499\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8465\"\/><\/a><\/figure>\n<p>Dies sollte nur wenige Sekunden dauern. Sobald die Netzwerkverbindung steht, startet der Download des Netzwerk-Images:<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1180\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8467\"\/><\/a><\/figure>\n<p>In meinem Test war das recht langsam, obwohl sowohl Internet- als auch Netzwerkgeschwindigkeit weit mehr hergeben. Das h\u00e4ndische Herunterladen im Browser funktionierte deutlich schneller. Nach Abschluss des Downloads startet der Pi neu und bootet vom heruntergeladenen Image. Das enth\u00e4lt eine Vollbild-Version des Raspberry Pi Imagers:<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1097\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8469\"\/><\/a><\/figure>\n<p>Unten wurde die Auswahl der Sprache und des Tastaturlayouts erg\u00e4nzt. Die Sprache ist &#8211; wie in der Desktop-Version des Imagers ebenfalls &#8211; nicht konsistent. Beispielsweise \u00fcbersetzt sie nicht die Betriebssystem-Kategorien oder Beschreibungen, daf\u00fcr aber die Meisten anderen Beschriftungen. Das Tastaturlayout auf <strong>de<\/strong> f\u00fcr Deutsch zu setzen ist empfehlenswert &#8211; vor allem, wenn ihr das Betriebssystem gleich vorkonfigurieren m\u00f6chtet. Ansonsten werdet ihr Sonderzeichen im Passwort falsch eingeben.<\/p>\n<p><strong>Tipp<\/strong>: In der Liste der Tastaturlayouts kann man den Anfangsbuchstabe (z.B. &#8222;d&#8220;) dr\u00fccken und landet dann bei den entsprechenden Eintr\u00e4gen. Suchen ist zwar nicht m\u00f6glich, aber damit muss man schon deutlich weniger scrollen.<\/p>\n<p>Die weitere Bedienung unterscheidet sich nicht vom Imager auf dem Desktop: Links das Betriebssystem ausw\u00e4hlen, in der Mitte das gew\u00fcnschte Zielmedium und mit dem rechten Knopf <strong>Write<\/strong> (bzw. <strong>Schreiben<\/strong>, falls auf Deutsch umgestellt wurde) den Vorgang starten. <\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1089\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8470\"\/><\/a><\/figure>\n<p>Ihr k\u00f6nnt als Ziel eine leere, eingelegte Micro-SD Karte nutzen. Aber auch andere Speicher, wie z.B. eine per USB-Geh\u00e4use angeschlossene SSD. Lasst euch hier von der \u00dcberschrift <strong>SD-Karte<\/strong> nicht verunsichern.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"255\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8471\"\/><\/a><\/figure>\n<p>Wie bei der Desktop-Version des Imager k\u00f6nnt ihr \u00fcber das Zahnrad unten rechts einige Voreinstellungen festlegen &#8211; sofern dies vom gew\u00e4hlten Betriebssystem (derzeit Raspberry Pi OS sowie Ubuntu Server) unterst\u00fctzt wird. Mehr Details dazu erfahrt ihr <a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/neuer-raspberry-pi-imager-1-7-behebt-nervige-fehler-und-verbessert-die-benutzbarkeit\/\" title=\"im Beitrag zur Imager Version 1.7, in der dieses Zahnrad neu eingebaut wurde\">im Beitrag zur Imager Version 1.7, in der dieses Zahnrad neu eingebaut wurde<\/a>. Vor allem f\u00fcr minimale Installationen ohne grafische Desktop-Oberfl\u00e4che macht das Sinn. <\/p>\n<p>Nach dem Starten des Vorgangs wird automatisch das Image heruntergeladen und auf das ausgew\u00e4hlte Ziel geflasht. Danach <\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"wie-kann-ich-die-neue-netzwerk-installation-verwenden\">Praxistest und Fazit<\/h2>\n<p>Ich habe die Netzwerk-Installation auf einem Raspberry Pi 4 mit verschiedenen Distributionen getestet und keine Probleme festgestellt. Nach wenigen Minuten waren die Systeme installiert. Unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um minimale Server-Installationen oder grafische Desktops handelte. Auch die Vorkonfiguration \u00fcber die erweiterten Optionen funktioniert unter Raspberry Pi OS und Ubuntu. Ob man auf eine Speicherkarte installiert oder stattdessen eine per USB angeschlossene SSD, spielt keine Rolle. Beides wurde erkannt. Wichtig ist nur, dass sich dort keine bootbaren Partitionen befinden &#8211; daher am besten vorher komplett l\u00f6schen.<\/p>\n<p>Die Idee finde ich sinnvoll. Es gibt nach wie vor Gr\u00fcnde, die Speicherkarte lieber am PC oder Laptop anzupassen und zu f\u00fcllen. Aber es gibt eben auch Situationen, in denen das direkte Einrichten am Pi selbst geschickter ist. Nun stehen beide Wege zur Auswahl.<\/p>\n<p>Zumindest als Beta. Meinen ersten Tests nach l\u00e4uft das schon recht gut. Es d\u00fcrfte daher wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die neue &#8222;Netzwerk-Installation&#8220; f\u00fcr stabil erkl\u00e4rt wird. Vielleicht liefert die Raspberry Pi Organisation zuk\u00fcnftig sogar neue Pis direkt damit aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer einen neuen Raspberry Pi einrichten m\u00f6chte, nutzt zur Installation des Betriebssystems einen Computer oder Laptop. Das best\u00e4tigen die Zahlen des Raspberry Pi Imagers, nach denen nur rund 3,3% der Downloads auf einem ARM-Ger\u00e4t stattfinden. ARM ist auf dem Desktop-Markt eine sehr kleine Nische. 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