{"id":9518,"date":"2022-10-03T12:00:00","date_gmt":"2022-10-03T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/?p=9518"},"modified":"2024-02-20T23:55:47","modified_gmt":"2024-02-20T21:55:47","slug":"alles-was-du-zu-cloud-computing-wissen-solltest-arten-vor-und-nachteile-abkuerzungen-iaas-paas-saas-mehr-zusammengefasst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-labs.de\/portal\/alles-was-du-zu-cloud-computing-wissen-solltest-arten-vor-und-nachteile-abkuerzungen-iaas-paas-saas-mehr-zusammengefasst\/","title":{"rendered":"Alles was du zu Cloud Computing wissen solltest: Arten, Vor- und Nachteile, Abk\u00fcrzungen IaaS\/PaaS\/SaaS &#038; mehr zusammengefasst"},"content":{"rendered":"<p>Was ist <em>die Cloud<\/em>? Wer diese Frage an f\u00fcnf Personen stellt, wird wohl mindestens f\u00fcnf verschiedene Antworten erhalten. Es ist zu einem Schlagwort geworden, dem sich auch das Marketing gerne bedient. Oft wird versprochen, dass mit der Wolke alles einfacher, schneller und g\u00fcnstiger wird &#8211; kurzum: Viel besser. <\/p>\n<p>Doch stimmt das wirklich? Welche Arten von Clouds gibt es und wodurch unterscheiden sie sich? Dieser Beitrag soll einen \u00dcberblick zu den Grundlagen des Themas verschaffen. Und zwar grunds\u00e4tzlich, ohne dabei lediglich auf bestimmte Produkte wie z.B. AWS oder Azure einzugehen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist eine Cloud?<\/h2>\n<p>Cloud ist wie <em>Arbeit<\/em> ein sehr allgemeiner Begriff: Grunds\u00e4tzlich werden Ressourcen \u00fcber das Internet bereitgestellt, die skalierbar sind und von einem Dienstleister verwaltet werden. Dabei kann es sich beispielsweise um Programme, Datenbanken, Server oder Speicher handeln. Die Wolke symbolisiert dabei, wie die Kontrolle \u00fcber konkrete physische Systeme verschwimmt: Aus Kundensicht wei\u00df man nicht mehr, wo genau in der Wolke die eigenen Daten oder Systeme liegen. Im eigenen Rechenzentrum ist dagegen klar, welcher physische Server eine bestimmte Anwendung bereitstellt.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/vlcsnap-2022-10-02-18h20m14s883.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/vlcsnap-2022-10-02-18h20m14s883.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9532\"\/><\/a><\/figure>\n<p>Diese vier Kategorien unterscheiden sich in abnehmender Freiheit, daf\u00fcr wird zunehmend Verwaltungsarbeit an den Cloudanbieter ausgelagert. Das hat Vor- und Nachteile, dazu sp\u00e4ter mehr. Da die Spannbreite so gro\u00df ist, kann man Clouddienste grob in vier Kategorien einteilen:<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Infrastruktur als Dienst (IaaS)<\/h3>\n<p>Der Dienstleister bietet virtuelle Infrastruktur wie Server oder Speicher an. Dies ist noch am ehesten mit klassischen virtualisierten Servern vergleichbar. Daher hat man als Kunde hier noch die meisten Einflussm\u00f6glichkeiten und die geringste Abh\u00e4ngigkeit von einem Hersteller: Auf einem GNU\/Linux Server kann man eine gew\u00fcnschte Software eben so installieren, wie auf einer selbst betriebenen Maschine im Rechenzentrum oder Heimnetz.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Plattform als Service (PaaS)<\/h3>\n<p>Der Betreiber stellt eine bestimmte Laufzeitumgebung bereit &#8211; beispielsweise f\u00fcr Python, PHP, .NET, NodeJS und weitere. Als Kunde kann man nur diese Umgebung nutzen, hat aber keinen vollen Serverzugriff. Dies ist vergleichbar mit dem klassischen Webspace\/Webhosting, bei dem man z.B. einen Webspace mit PHP bekommt. Darauf kann man fertige Programme installieren oder selbst entwickeln. Der Unterschied zur <em>Cloud<\/em> ist in beiden F\u00e4llen die Skalierung. Dies ist beim Webhosting nur vereinzelt und ggf. eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Anwendung als Dienst (SaaS)<\/h3>\n<p>Eine komplette Software wird vom Cloudbetreiber bereitgestellt. Dies k\u00f6nnen propriet\u00e4re Programme sein wie z.B. Google Drive oder OneDrive. Aber auch quelloffene Software wie NextCloud. Als Nutzer bezahlt man f\u00fcr die komplette Bereitstellung und muss sich weder um Aktualisierungen, noch um Wartung k\u00fcmmern. <\/p>\n<p>Daf\u00fcr hat man wenig bis gar keinen Einfluss. Wenn sich der Dienstleister f\u00fcr das Einspielen eines Updates entscheidet, k\u00f6nnen beispielsweise Funktionen eingeschr\u00e4nkt oder entfernt werden. Sollte der Anbieter sein Angebot einstellen, ist der Dienst nicht mehr nutzbar. Im schlechtesten Fall hat man danach nur unvollst\u00e4ndig oder gar keinen Zugriff mehr auf die gespeicherten Daten.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Funktion als Service<\/h3>\n<p>Oft auch als <em>Serverless Computing<\/em> vermarktet. Eine noch striktere Form von PaaS, bei dem man sich nur auf die Gesch\u00e4ftslogik der Anwendung konzentriert. Server, Laufzeitumgebung, Netzwerk, Speicher werden extern bereitgestellt. Die Anwendung ist damit zustandslos und kann leicht skaliert werden. Das kann beispielsweise eine Single-Page Anwendung sein. <\/p>\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/cloudarten-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/cloudarten-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12515\" srcset=\"https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/cloudarten-1.jpg 1920w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/cloudarten-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/cloudarten-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/cloudarten-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/cloudarten-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/cloudarten-1-640x360.jpg 640w, https:\/\/u-labs.de\/portal\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/cloudarten-1-302x170.jpg 302w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Nutzerkreis von Clouds<\/h2>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es verschiedene Nutzerkreise, wem eine Cloud bereitgestellt werden kann.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6ffentliche Cloud (Public Cloud)<\/h3>\n<p>Ein Dienstleister bietet seine Ressourcen \u00fcber das Internet der \u00d6ffentlichkeit an. Dazu d\u00fcrften die meisten Clouddienste geh\u00f6ren, welche ihr kennt: Bei Amazon, Google, DropBox &amp; co. kann sich jeder anmelden und Ressourcen mieten. Wer dort einen virtuellen Server mietet, liegt vielleicht auf der physischen Maschine zusammen mit einem Konzern.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Private Cloud<\/h3>\n<p>Wie bei einer geschlossenen Gesellschaft wird diese Cloud nur von einer Organisation oder einem Unternehmen verwendet. Beispielsweise kann die zentrale IT unabh\u00e4ngig und eigenst\u00e4ndig private Clouddienste f\u00fcr andere Abteilungen bereitstellen. Dadurch tritt die IT-Abteilung schnell als Dienstleister auf.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gemeinschaftliche Cloud (Community Cloud)<\/h3>\n<p>\u00c4hnlich wie die private Cloud ist der Nutzerkreis bekannt. Beispielsweise k\u00f6nnen das Beh\u00f6rden einer Stadt sein, Universit\u00e4ten die gemeinsam Arbeiten oder Unternehmen innerhalb einer Unternehmensgruppe.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hybride Cloud (Hybrid Cloud)<\/h3>\n<p>Die beiden vorherigen Modelle werden miteinander kombiniert. Etwa, wenn man bestimmte Dienste in die Cloud verlagern m\u00f6chte, jedoch nicht komplett alle. Anstelle der privaten Cloud k\u00f6nnen auch On-Prem Installationen stehen, d.H. komplett selbst betrieben inklusive eigenem Rechenzentrum.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mischformen<\/h3>\n<p>Dar\u00fcber hinaus lassen sich die zuvor genannten Formen auch mischen: Bei einer <strong>Virtuellen Privaten Cloud (Virtual Private Cloud)<\/strong> betreibt man eine eigene Cloud auf \u00f6ffentlicher Infrastruktur. Ein Beispiel daf\u00fcr w\u00e4re ein Kubernetes-Cluster, der auf gemieteten virtuellen Servern eines Hosters l\u00e4uft. Um beispielsweise Abh\u00e4ngigkeiten zu reduzieren, lassen sich mehrere Clouddienste b\u00fcndeln &#8211; man spricht dann von einer <strong>Multi-Cloud<\/strong>.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Worin unterscheiden sich diese von bisherigem Hosting?<\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist vieles davon aber nicht neu. Bereits seit Jahren bieten Systemh\u00e4user und andere Dienstleister an, ein System f\u00fcr euch zu verwalten: Es gibt also einen oder mehrere Server, auf denen eure Programme laufen. Das Unternehmen k\u00fcmmert sich um Aktualisierungen und andere Wartungsarbeiten. Dies wird <strong>Verwalteter Server (Managed Server)<\/strong> genannt.<\/p>\n<p>Per Definition unterscheiden sich Clouddienste dadurch, dass man als Kunde automatisiert mehr Leistung buchen kann. Teils skalieren die Systeme auch selbstst\u00e4ndig und erh\u00f6hen etwa den Speicher bei hoher Auslastung. All das wird \u00fcberwacht und protokolliert &#8211; denn die Abrechnung erfolgt bei Clouddiensten nicht pauschal nach Server, sondern m\u00f6glichst exakt nach der gebuchten Leistung. In der Praxis hei\u00dft das meist Stundengenau, teils sogar auf die Minute.<\/p>\n<p>In der Skalierung liegt auch der Ursprung der Clouds: Gro\u00dfkonzerne wie Amazon hatten Anfang der 2000er Jahre das Problem, zu skalieren. Zu Lastspitzen wie z.B. Weihnachten war die Last X Mal so hoch, wie im Alltag. Amazon entwickelte daher zun\u00e4chst eine <strong>Community Cloud<\/strong> f\u00fcr den eigenen Konzern. Ein paar Jahre sp\u00e4ter wurde dies in AWS ausgegliedert und als \u00f6ffentliche Cloud f\u00fcr jeden angeboten.<\/p>\n<p>Belegt etwa ein Bilderdienst mehr Speicher, kostet quasi jedes Bild mehr Geld. Auf einem klassischen Server bleiben die Kosten gleich, bis die Festplatten voll sind und neue einmalig nachgekauft werden.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehrere\/indirekte Clouds?<\/h2>\n<p>Einige Clouddienste nutzt man indirekt, ohne dass es einem vielleicht so richtig bewusst ist. Netflix ist beispielsweise 2016 in die Amazon Cloud (AWS) umgezogen. Auch Atlassian betreibt seine Infrastruktur nicht selbst, sondern ist wiederum Kunde bei AWS. Wer also beispielsweise Clouddienste von Atlassian nutzt, der muss nicht nur Atlassian vertrauen, sondern auch Amazon als Dienstleister.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorteile und Nachteile<\/h2>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Preise und Flexibilit\u00e4t<\/h3>\n<p>Die Flexibilit\u00e4t erm\u00f6glicht es, innerhalb kurzer Zeit per Mausklick gr\u00f6\u00dfere Mengen an Speicher oder Rechenleistung abzurufen. Zumindest meistens, denn wenn zu viele Kunden den Cloudanbieter parallel nutzen m\u00f6chten, <a href=\"https:\/\/www.theregister.com\/2020\/03\/24\/azure_seems_to_be_full\/\" title=\"kann der auch mal voll sein\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">kann der auch mal <em>voll<\/em> sein<\/a>. Daf\u00fcr m\u00fcsste man mit eigenem Rechenzentrum erst Hardware kaufen. Gerade bei der Skalierung kann dies zudem schwierig werden. <\/p>\n<p>Das kann in der Cloud von Vorteil sein, aber meist nur, wenn man die Skalierung ben\u00f6tigt und sich nicht selbst darum k\u00fcmmern m\u00f6chte. F\u00fcr die zahlt man n\u00e4mlich oft drauf. Ein dauerhaft gemieteter virtueller Server ist in der Cloud meist teurer, als auf klassischem Wege. Und das nicht zu knapp: <a href=\"https:\/\/levelup.gitconnected.com\/how-we-reduced-our-annual-server-costs-by-80-from-1m-to-200k-by-moving-away-from-aws-2b98cbd21b46\" title=\"Das Unternehmen Prerenderer wechselt von der Amazon AWS Cloud auf eigene Server\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Das Unternehmen Prerenderer wechselt von der Amazon AWS Cloud auf eigene Server<\/a>. Die j\u00e4hrlichen Serverkosten wurden dadurch um satte 80 % reduziert, von ehemals 1 Million US-Dollar auf 0,2 Millionen. Der Grund daf\u00fcr liegt neben den h\u00f6heren Preisen auch in versteckten Kosten, etwa f\u00fcr Datenverkehr.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aufwand<\/h3>\n<p>Je nach Art der Cloud werden mehr oder weniger Aufgaben auf den Anbieter ausgelagert &#8211; etwa das Einspielen von Aktualisierungen. Vor allem f\u00fcr kleinere Unternehmen, die nicht ausreichend Mannst\u00e4rke f\u00fcr die Verwaltung haben, ist das lukrativ. Oder Privatpersonen, die z.B. Speicherplatz ben\u00f6tigen, aber kein NAS selbst betreiben m\u00f6chten oder k\u00f6nnen. Ob man wirklich weniger Aufwand hat, h\u00e4ngt jedoch auch von der konkreten Anwendung ab. Gerade umfangreiche Anwendungen als Dienst (SaaS) k\u00f6nnen die Komplexit\u00e4t sogar erh\u00f6hen und damit auch den Aufwand f\u00fcr Migration sowie Betrieb &#8211; <a href=\"https:\/\/www.openpr.de\/news\/1047413\/Office-365-Studie-Komplexitaet-ueberfordert-Unternehmensanwender.html\" title=\"ein Beispiel daf\u00fcr ist Microsoft 365, ehemals Office 365\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">ein Beispiel daf\u00fcr ist Microsoft 365, ehemals Office 365<\/a>. Hier holt man sich ggf. neue Probleme <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/2019\/07\/25\/office-365-vier-von-zehn-unternehmen-mit-performance-problemen-beim-internet-zugang\/\" title=\"wie z.B. schlechte Performance ins Haus\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">wie z.B. schlechte Performance ins Haus<\/a>. Zumal man zun\u00e4chst <a href=\"https:\/\/intuitiveit.com.au\/how-much-does-it-cost-to-migrate-to-office-365\/\" title=\"Geld in eine Migration investieren muss\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Geld in eine Migration investieren muss<\/a>.<\/p>\n<p>Google ist au\u00dferdem damit aufgefallen, dass sie solche propriet\u00e4ren Dienste schnell als veraltet markieren. Der Kunde muss dann in kurzer Zeit \u00c4nderungen vornehmen. Die erzeugen so viel Arbeit, dass <a href=\"https:\/\/steve-yegge.medium.com\/dear-google-cloud-your-deprecation-policy-is-killing-you-ee7525dc05dc\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">ein ehemaliger Google- und Amazon-Mitarbeiter seine Infrastruktur auf eigenen Servern mit quelloffener Software betreibt<\/a>. Das mache zwar Arbeit, aber immer noch deutlich weniger, als Google hinterher zu laufen.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abh\u00e4ngigkeit (und Preise)<\/h3>\n<p>Die Abh\u00e4ngigkeit zum Anbieter steigt, je mehr Arbeit man an ihn abgibt. Gro\u00dfkonzerne wissen das zu nutzen und versuchen diese Abh\u00e4ngigkeit durch propriet\u00e4re Dienste zu maximieren. Per Vendor-Lockin wird es dem Kunde erschwert, zu einem anderen, g\u00fcnstigeren Anbieter zu wechseln. Das mag vielleicht im Moment irrelevant erscheinen. Doch wenn etwa die Preise erh\u00f6ht oder Funktionen ge\u00e4ndert\/abgeschaltet werden, sieht das schnell anders aus.<\/p>\n<p>Und das ist keine Seltenheit, sondern wird zunehmend <a href=\"https:\/\/analyticsindiamag.com\/the-rise-in-cloud-prices-is-now-a-global-threat\/\" title=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">zur weltweiten Cloud-Inflation<\/a> &#8211; das Mieten von Cloud-Ressourcen wird somit <a href=\"https:\/\/www.spglobal.com\/marketintelligence\/en\/news-insights\/research\/major-cloud-providers-and-customers-face-cost-and-pricing-headwinds\" title=\"immer teurer\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">immer teurer<\/a>. Im Folgenden <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/it-internet\/microsoft-oracle-sap-it-unternehmen-erhoehen-preise-fuer-software-kraeftig\/28691308.html\" title=\"ein paar Beispiele aus der j\u00fcngeren Vergangenheit\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">ein paar Beispiele aus der j\u00fcngeren Vergangenheit<\/a>: <\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/techcrunch.com\/2022\/03\/14\/inflation-is-real-google-cloud-raises-its-storage-prices\/\" title=\"Die Google-Cloud k\u00fcndigte zum 01. Oktober 2022 Preiserh\u00f6hungen von bis zu 50 % an\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Die Google-Cloud k\u00fcndigte zum 01. Oktober 2022 Preiserh\u00f6hungen von bis zu 50 % an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/tdwi.org\/articles\/2022\/07\/13\/ppm-all-why-cloud-expenses-are-rising-cloud-flation.aspx\" title=\"Amazons Preise haben sich 2022 stark erh\u00f6ht, da diese Abh\u00e4ngig von der Nachfrage automatisch steigen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Amazons Preise haben sich 2022 stark erh\u00f6ht, da diese Abh\u00e4ngig von der Nachfrage automatisch steigen<\/a>. Die Alternativen &#8222;Spot&#8220; Instanzen verkaufen ungenutzte Rechenleistung g\u00fcnstiger &#8211; doch daf\u00fcr beh\u00e4lt sich Amazon das Recht vor, diese mit 2 Minuten Vorwarnzeit zu k\u00fcndigen, falls die Nachfrage steigt. Wer dieses Risiko nicht eingeht, zahlt deutlich mehr.<\/li>\n<li>Atlassian nutzt seine Monopolstellung, <a href=\"https:\/\/www.catworkx.com\/en\/news-en\/atlassian-announces-price-increase-starting-oct-12-2021-for-cloud-products\/\" title=\"u\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">u<\/a><a href=\"https:\/\/www.catworkx.com\/en\/news-en\/atlassian-announces-price-increase-starting-oct-12-2021-for-cloud-products\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">m die Preise f\u00fcr Cloudprodukte Ende 2021 zwischen 5 % und 40 % anzuheben<\/a><\/li>\n<li>Der Deutsche Softwarekonzern SAP <a href=\"https:\/\/time.news\/sap-price-increase-for-cloud-services-customers-angry\/\" title=\"k\u00fcndigte nicht nur eine einmalige Preiserh\u00f6hung an, sondern m\u00f6chte fortan jedes Jahr 3,3 % auf die Preise aufschlagen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">k\u00fcndigte nicht nur eine einmalige Preiserh\u00f6hung an, sondern m\u00f6chte fortan jedes Jahr 3,3 % auf die Preise aufschlagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/helpx.adobe.com\/de\/x-productkb\/policy-pricing\/subscription-price-increase2022-individual-plans.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Adobe Creative Cloud verlangt 2022 f\u00fcr bestimmte Pakete mehr Geld<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sicherheit<\/h3>\n<p>Gro\u00dfe Rechenzentren m\u00f6gen zwar physisch besser gesch\u00fctzt sein, als ein Server im Keller oder kleinen Betrieben. Doch viele Gefahren lauern woanders. Wer k\u00fcmmert sich beispielsweise um Backups? Viele denken, die Cloud ist ein Rundum-Sorglos-Paket. F\u00fcr manche mag das zutreffen &#8211; viele Anbieter stellen jedoch prim\u00e4r nur die Infrastruktur bereit. Dazu geh\u00f6rt im besten Falle noch die Ausfallsicherheit. <a href=\"https:\/\/www.frasch.de\/konzeption-planung\/o365-backup\/\" title=\"Die Verantwortung f\u00fcr die Daten wird gerne auf den Kunde \u00fcbertragen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Die Verantwortung f\u00fcr die Daten wird gerne auf den Kunde \u00fcbertragen<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.softwareone.com\/de-de\/blog\/artikel\/2020\/01\/20\/microsoft-365-daten-sicherheit-verantwortlichkeit\" title=\"Ein bekanntes Beispiel ist Microsoft\/Office 365\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Ein bekanntes Beispiel ist Microsoft\/Office 365<\/a>: Es sch\u00fctzt nicht vor Angriffe durch Schadsoftware, versehentliches oder vors\u00e4tzliches L\u00f6schen oder zur langfristigen Archivierung. Gerade bei Unternehmen ist letzteres wichtig, wenn bestimmte Daten \u00fcber Jahre oder Jahrzehnte rechtssicher aufbewahrt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aber auch Privatpersonen sollten das Thema nicht vernachl\u00e4ssigen. <a href=\"https:\/\/support.google.com\/photos\/thread\/180787712\/corrupted-photos\" title=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">J\u00fcngst wurden beispielsweise \u00e4ltere Bilder in der Google Cloud besch\u00e4digt<\/a>. Solch ein Verlust mag zwar keine hohen Geldbetr\u00e4ge kosten. Dennoch ist es sehr \u00e4rgerlich, da Erinnerungen zumindest einen hohen pers\u00f6nlichen und ideellen Wert haben.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Daten in falschen H\u00e4nden?<\/h3>\n<p>Grunds\u00e4tzlich sollte einem klar sein: Der Cloudanbieter hat Zugriff auf die Daten, sofern sie nicht auf dem Client wirksam verschl\u00fcsselt werden. Und sie liegen im Internet. Das bietet Vorteile und macht manches einfacher &#8211; etwa braucht es keinen VPN-Zugang mehr. Doch das erh\u00f6ht die Angriffsfl\u00e4che. Wird etwa ein Cloudanbieter angegriffen, k\u00f6nnen Daten in die H\u00e4nde unbefugter gelangen. Diese Risiken lassen sich durch verschiedene Ma\u00dfnahmen deutlich reduzieren. Etwa durch Verwendung einer privaten Cloud bzw. grunds\u00e4tzlich eigenen Servern, die gar nicht \u00f6ffentlich erreichbar sind, falls das nicht n\u00f6tig ist.<\/p>\n<p>Wer Clouddienste verwenden m\u00f6chte oder muss, der kann den Schutz durch Clientseitige Verschl\u00fcsselung sicherstellen. Dies erm\u00f6glichen kostenfreie, quelloffene Programme wie beispielsweise Cryptomator. So wird auch verhindert, dass Dateien automatisiert gepr\u00fcft und ggf. an Ermittlungsbeh\u00f6rden weitergeleitet werden.<\/p>\n<p>Entsprechende Beispiele gibt es mittlerweile einige:<a href=\"https:\/\/stadt-bremerhaven.de\/onedrive-hausdurchsuchung-nutzer-bildes\/\" title=\" Bereits ein fragw\u00fcrdiges Bild f\u00fchrte etwa zu Hausdurchsuchungen bei Nutzern aus Deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"> Bereits ein fragw\u00fcrdiges Bild f\u00fchrte etwa zu Hausdurchsuchungen bei Nutzern aus Deutschland<\/a>. In der Schweiz werden <a href=\"https:\/\/www.bernerzeitung.ch\/das-familienfoto-landet-bei-der-bundespolizei-291621139256\" title=\"die Beh\u00f6rden mit privaten Bildern \u00fcberlastet,\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">die Beh\u00f6rden mit privaten Bildern \u00fcberlastet,<\/a> die gro\u00dfe Internetkonzerne wie Facebook oder Google <em>entdeckt<\/em> haben. 90 % der Bilder sind dabei v\u00f6llig legal und wurden ohne Zustimmung der Betroffenen weitergegeben.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Datenschutz<\/h3>\n<p>Wie gut sind meine Daten gesch\u00fctzt? Sp\u00e4testens <a href=\"https:\/\/www.googlewatchblog.de\/2013\/06\/prism-hat-nsa-zugriff\/\" title=\"seit dem globalen \u00dcberwachungs- und Spionageskandal\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">seit dem globalen \u00dcberwachungs- und Spionageskandal<\/a> sollte sich die Frage grunds\u00e4tzlich stellen. Schlie\u00dflich wurde dadurch der breiten \u00d6ffentlichkeit bekannt, dass Staaten und andere Akteure massenhaft Daten sammeln. Das geschieht nicht nur zur Abwehr von Terrorismus, sondern <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Es-gibt-keine-Zweifel-dass-die-USA-Wirtschaftsspionage-betreiben-3363553.html\" title=\"beispielsweise auch zur Wirtschaftsspionage\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">beispielsweise auch zur Wirtschaftsspionage<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/NSA-Skandal-Geheimdienste-manipulieren-und-diskreditieren-im-Netz-2123236.html\" title=\"Oder gezielten Diskreditierung, auch von Privatpersonen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Oder gezielten Diskreditierung, <\/a><a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/ueberwachung\/britischer-geheimdienst-so-werden-menschen-vernichtet-12820556.html\" title=\"auch von Privatpersonen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">auch von Privatpersonen<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Ehemaliger-CIA-Direktor-sagt-die-Wirtschaftsspionage-der-USA-wuerde-auf-Bestechungsaktionen-der-3446924.html\" title=\"Bereits vor \u00fcber 20 Jahren rechtfertigte das der ehemalige CIA-Direktor vor allem in der EU damit\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Bereits vor \u00fcber 20 Jahren rechtfertigte das der ehemalige CIA-Direktor vor allem in der EU damit<\/a>, dass europ\u00e4ische Unternehmen &#8222;eine nationale Kultur der Bestechung&#8220; h\u00e4tten. Die USA sind hier zwar f\u00fchrend, doch <a href=\"https:\/\/www.dr-datenschutz.de\/studie-datenschutz-weltweit-wie-ist-der-aktuelle-stand\/\" title=\"a\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">a<\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/monsanto-wirtschaftsspionage-china-usa-101.html\" title=\"uch andere L\u00e4nder versuchen an Daten zu kommen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">uch andere L\u00e4nder versuchen an Daten zu kommen<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dr-datenschutz.de\/studie-datenschutz-weltweit-wie-ist-der-aktuelle-stand\/\" title=\"Mit der Datenschutzgrundverordnung wurde ein Mindestma\u00df an einheitlichem Datenschutz geschaffen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wurde ein Mindestma\u00df an einheitlichem Datenschutz geschaffen<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.ihrdatenschutzbeauftragter.de\/wie-steht-es-um-den-datenschutz-bei-cloud-diensten-aus-den-usa\/\" title=\"Der Sitz des Unternehmens\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Der Sitz des Unternehmens<\/a> ist damit entscheidend, ein Ranking <a href=\"https:\/\/www.comparitech.com\/blog\/vpn-privacy\/surveillance-states\/\" title=\"findet man hier\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">findet man hier<\/a>. F\u00fcr Unternehmen schreibt die DSGVO au\u00dferdem vor, dass Daten nur dann in ein Drittland \u00fcbertragen werden d\u00fcrfen, wenn dort ein angemessener Datenschutz gew\u00e4hrleistet werden kann. Eben das ist in den USA nicht gegeben &#8211; dort befinden sich zahlreiche gro\u00dfe Cloudanbieter wie unter anderem Amazon, und Google: Die USA erlauben verschiedenen Beh\u00f6rden weitreichende Macht zur \u00dcberwachung. Transparenz oder gar Kontrolle gibt es dabei kaum.<\/p>\n<p>Der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH) hat daher bereits <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2015\/europaeischer-gerichtshof-safe-harbor-ist-ungueltig-schluss-mit-der-blauaeugigen-datenuebertragung-in-die-usa\/\" title=\"zum zwei Mal festgestellt\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">zum zwei Mal festgestellt<\/a>, dass die exzessiven \u00dcberwachungsgesetze in den USA gegen EU-Recht versto\u00dfen. <a href=\"https:\/\/noyb.eu\/de\/node\/189\" title=\"Beim zweiten Urteil 2020 zum &quot;Privacy Shield&quot; abkommen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Beim zweiten Urteil 2020 zum &#8222;Privacy Shield&#8220; abkommen<\/a> sprach das Gericht von einer Verletzung des &#8222;Wesensgehalt&#8220; der EU-Grundrechte. <a href=\"https:\/\/noyb.eu\/de\/6-monate-nach-der-grundsaetzlichen-einigung-steht-das-abkommen-zwischen-der-eu-und-den-usa-noch\" title=\"Anfang 2022 wurde eine Einigung versprochen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Anfang 2022 wurde eine <em>Einigung<\/em> versprochen<\/a>, zu der bis heute <a href=\"https:\/\/noyb.eu\/de\/privacy-shield-20-erste-reaktion-von-max-schrems\" title=\"keine konkreten Informationen vorliegen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">keine konkreten Informationen vorliegen<\/a>. Um sich an EU-Recht zu halten, m\u00fcssten die USA die Massen\u00fcberwachung stark Einschr\u00e4nken sowie eine Rechtsstaatliche Pr\u00fcfung einf\u00fchren. Dies geschah jedoch bislang nicht und gilt als Unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>Dies betrifft nicht nur Unternehmen. Aus den Enth\u00fcllungen von Snowden geht hervor, dass Geheimdienste auch private Daten nutzen und missbrauchen. <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Snowden-NSA-Mitarbeiter-tauschen-erbeutete-Nacktbilder-2262547.html\" title=\"Beispielsweise werden Nacktbilder gesammelt und unter den Kollegen verteilt\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Beispielsweise werden Nacktbilder gesammelt und unter den Kollegen verteilt<\/a>. Bei unseren Nachbarn <a href=\"https:\/\/www.bernerzeitung.ch\/das-familienfoto-landet-bei-der-bundespolizei-291621139256\" title=\"wird die Polizei bereits mit privaten Bildern geflutet\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">wird die Polizei bereits mit privaten Bildern geflutet<\/a>, die unverschl\u00fcsselt \u00fcber Dienste von z.B. Google und Facebook \u00fcbertragen wurden.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n<p>&#8222;Die Cloud&#8220; gibt es nicht &#8211; es gibt sehr viele Arten, Auspr\u00e4gungen und Dienstleister, die sich stark voneinander unterscheiden. Daher ist es unm\u00f6glich, dieses Thema pauschal zu bewerten. Den Vorteilen stehen jedoch eine ganze Reihe an Nachteilen entgegen. Pauschal g\u00fcnstiger und einfacher wird es jedoch nicht &#8211; teils ist sogar das Gegenteil der Fall. Ich sehe daher auch im <em>Cloudzeitalter<\/em> gute Gr\u00fcnde, seine Infrastruktur ganz oder zumindest teilweise selbst zu betreiben.<\/p>\n<p>Schlussendlich sollte man nicht versuchen, eine pauschale Strategie f\u00fcr alles zu finden. Eine \u00f6ffentliche Homepage setzt beispielsweise andere Anforderungen an die Sicherheit, als sensible und pers\u00f6nliche Nutzerdaten. Somit kann es durchaus sinnvoll sein, bestimmte Arten von Clouddiensten nur f\u00fcr einzelne Anwendungszwecke einzusetzen &#8211; getreu dem Motto <em>Das richtige Werkzeug f\u00fcr einen bestimmten Zweck<\/em>.<\/p>\n<p>Wer Clouddienste einsetzt, sollte auf den Unternehmenssitz achten und seine Daten selbst sch\u00fctzen &#8211; statt sich auf den Anbieter zu verlassen, der sich darum oft nur rudiment\u00e4r oder sogar gar nicht k\u00fcmmert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist die Cloud? Wer diese Frage an f\u00fcnf Personen stellt, wird wohl mindestens f\u00fcnf verschiedene Antworten erhalten. Es ist zu einem Schlagwort geworden, dem sich auch das Marketing gerne bedient. Oft wird versprochen, dass mit der Wolke alles einfacher, schneller und g\u00fcnstiger wird &#8211; kurzum: Viel besser. Doch stimmt das wirklich? 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