1. #1
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    Der folgende Beitrag richtet sich an Anfänger, die mit dem Raspberry Pi beginnen wollen, aber noch keinerlei Vorerfahrung haben. Er geht darauf ein, was man zum Einstieg benötigt und welche Dinge eher optional sind bzw. bei Bedarf auch später noch nachgekauft werden können.



    Zur Textversion: Raspberry Pi 4 Einstieg: Was braucht man für den Einstieg und warum? Einkaufsliste für Anfänger erklärt (Text + Video)

  2. #2
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    Bin durch Zufall aus dieses Video gestoßen!*
    Super, schaue mir die anderen Videos auch an!*
    Weiter so!


    Kommentar von*Der Nordmann #1.

  3. #3
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    Sehr gut! Passendes Video zur passenden Zeit! (ok: Video ist schon seit 5 Monaten raus, trotzdem passt das für mich)
    Ich möchte schon länger einen Raspberry Pi, aber jetzt habe ich auch einen guten Grund einen zu kaufen:
    Mein (alter!) Brother Laserdrucker muss in mein Netzwerk integriert werden (hat aber keinen LAN-Port oder gar WLAN!), vor allem weil ich von verschiedenen Geräten drucken möchte. Deshalb muss ein Druckerserver her und das dürfte sich mit einem Raspy lösen lassen (noch dazu kann man dann später noch mehr Späße damit machen z.B. Sensoren dran hängen für Temperatur, Luftfeuchtigkeit etc. :)

    Ja, Speicher...würde nie unter die 8 GB gehen - warum? Anekdote: Klein DreamingFlurry kaufte anno 2011 einen neuen PC (bzw. ich habe ihn selbst zusammengebaut - habe den PC sogar noch und er läuft noch!) und entschied sich neben dem i7 2600K Sandy Bridge Kern ("Braucht keiner! Der 2500K reicht für alles und ist preiswerter!") auch für 16 GB RAM ("Braucht keiner! 8 GB reichen vollkommen!")...ja, alle 2500K und 8 GB Käufer unter meinen Freunden hatten den PC keine 5 Jahre, dann wurde neu gekauft weil er die Leistung nicht mehr brachte...ja, ich hatte den 2600K und 16 GB Rechner bis Anfang 2021 im Einsatz als Hauptrechner für Gaming! Deshalb: Spart NIEMALS am Arbeitsspeicher (vor allem da dieser im Vergleich mit den restlichen Komponenten - CPU, Board, Grafikkarte, M2-SSD etc. - recht günstig ist!)

    ps: Mein aktueller PC hat 64 GB RAM! Wollte erst nur 32, habe mich dann aber entschieden nachzulegen :)



    Kommentar von DreamingFlurry

  4. #4
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    Kenne ich, hier sind 96 GB verbaut :p Hat vor ein paar Jahren auch mit weniger angefangen. Nicht nur auf der Workstation, auch auf Servern. Mein Hauptserver fing mit 8 GB an, mittlerweile auf 32 GB aufgerüstet. Damals gab es schon Boards die mehr Unterstützt haben. Aber ich dachte ebenfalls, das Geld kann ich mir sparen. Betrachte ich mittlerweile auch anders.

    Ein großer Vorteil von PCs im Vergleich zum Pi ist in der Hinsicht, dass man noch aufrüsten kann. Vor allem wenn man ein bisschen plant ist das grade beim RAM gar kein Thema, anfangs wenn man vielleicht auch etwas knapp bei Kasse ist weniger zu verbauen. Bei meiner Workstation habe ich auch mit 32 GB angefangen, aber bewusst mit einem 32 GB Modul. Der Gedanke war, problemlos mit weiteren 32 GB Modulen auf bis zu 128 GB aufrüsten zu können.

    Beim Pi sehe ich das wesentlich kritischer, da alles verlötet ist. Daher würde ich hier definitiv lieber großzügiger sein und habe z.B. keine Pis mit 1 oder 2 GB. Wenn die nicht mehr reichen, kann man leider nicht einfach einen Riegel dazu stecken, sondern muss den kompletten Pi tauschen...

    Zitat Zitat von U-Labs YouTube Beitrag anzeigen
    Sehr gut! Passendes Video zur passenden Zeit! (ok: Video ist schon seit 5 Monaten raus, trotzdem passt das für mich)
    Danke :) Ja, ein Druckerserver ist auch ein interessantes Projekt. Hatte ich auch schon auf meiner Themenliste. Aber ein wirkliches gutes Praxisbeispiel habe ich dazu nicht, da ich schon lange keine Drucker mehr ohne Netzwerkanschluss gekauft habe und mir diese teils schon mafiaähnlichen Strukturen bei der Druckertinte derart auf die Nerven gegangen sind, dass ich mittlerweile einen Epson EcoTank habe. Dort wäre ein Pi weniger als Druckerserver interessant, aber dafür um den Drucker mit einer Firewall abzuschotten. Was da an Daten durchs Netz laufen ist teils echt gruselig. Sicherheits- und Datenschutztechnisch ist mir das nicht so ganz recht, dass der direkt im Netzwerk hängt. Immerhin muss man nicht befürchten, dass im nächsten Update irgendwelche Schweinereien á la Sperren für Fremdtine enthalten sind. Das wäre bei klassischen Druckern mit Patronen auch noch ein Argument, die hinter einem Pi besser unter Kontrolle zu haben.

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