1. #1
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    Standard Spigot Minecraft-Server auf dem Raspberry Pi oder Debian Server mit Docker: Java containerisieren

    In diesem Beitrag zeige ich, wie der bekannte Spigot Minecraft-Server in Docker auf einem Raspberry Pi 4 installiert werden kann. Neben einem funktionierenden Minecraft-Server lernt ihr dabei das "containerisieren" einer Java-Anwendung an diesem Beispiel. Zwar bieten viele Anwendungen mittlerweile offizielle Docker-Images an - aber eben nicht alle, wie unter anderem beispielsweise Spigot. Und auch bei selbst entwickelten Anwendungen müsst ihr ein eigenes Image erstellen.

    Hier geht es zur Video-Fassung (rund 13 Minuten).


  2. The Following User Says Thank You to DMW007 For This Useful Post:

    Darkfield (24.01.2023)

  3. #2
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    Standard AW: Spigot Minecraft-Server auf dem Raspberry Pi oder Debian Server mit Docker: Java containerisiere

    Cooles Video, sehr gut erklärt.
    Leider scheitere ich schon an der Installation von Docker auf meinem Zweit-Windows-Rechner. Bzw. ich hatte es eigentlich schon funktionierend installiert und mit den ITZG-Files genutzt. Dann habe ich Docker auf einem zweiten leistungsstärkeren Rechner installiert und dort will er einfach nicht starten (Error response from daemon: open \\.\pipe\docker_engine_windows: Das System kann die angegebene Datei nicht finden.) Anschließend hatte ich dann dieselbe Fehlermeldung auf meinem Haupt-PC. Liegt das evtl. an der Kennung, dem Profil? Hängen beide Rechner jetzt irgendwie zusammen? Keine Ahnung, ich finde im Netz auch nichts dazu. Hast du eine Idee?

    Kommentar von MineDP.

  4. #3
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    Standard AW: Spigot Minecraft-Server auf dem Raspberry Pi oder Debian Server mit Docker: Java containerisiere

    Danke
    Wenn du Windows hast, gehe ich stark davon aus, dass du Docker Desktop verwendest. Das ist von allem was ich mitbekommen habe ein Krampf. Ich würde ein natives GNU/Linux-System nutzen. Wenn du auch mit dem Zweit-PC nicht wechseln kannst/willst, wenigstens als VM. Macht es zwar ebenfalls etwas komplexer (v.a. bei Netzwerkthemen), aber das ist dann wenigstens bekannte, bewährte Technik, wo man mit etwas Erfahrung in dem Bereich weiß, was zu tun ist. Docker Desktop macht am Ende nichts anderes, da all das Linux-Technologie ist, die es unter Windows (außer die Windows Container Kopie) nicht nativ gibt. Allerdings hat man mit solchen Werkzeugen wie u.a. Docker Desktop noch eine Zwischenschicht, bei der man nicht genau weiß, was die noch tut und wo man teils auch schwer eingreifen kann. Unter GNU/Linux fügst du die Docker-Paketquelle sowie deren Schlüssel hinzu, aktualisierst die Paketquellen und installierst die Pakete. Dazu habe ich für z.B. Ubuntu-Derivate auch mal einen Beitrag gemacht.

    Läuft seit Jahren auf diversen Desktops und Servern ohne Probleme. Das Einzige Thema was mir spontan einfällt, waren Konflikte mit dem Hypervisor von Strato. Der hat Kernelfunktionen die Docker braucht nicht zur Verfügung gestellt, weswegen das auf den virtualisierten Servern von denen nicht lief. Laut aktuellem KB-Artikel haben die das mittlerweile bei neueren Systemen behoben. So was kann je nach eingesetztem Hypervisor passieren, wobei das meinem Eindruck nach auch eher selten ist.


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