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  1. #1
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    Pfeil Kein Windows 11 ohne POPCNT: Microsoft schränkt Prozessor-Anforderungen weiter ein

    Bereits die Veröffentlichung von Windows 11 Ende 2021 sorgte für kontroverse Diskussionen: Die Mindestanforderungen wurden massivst verschärft. Windows 11 verlangt nicht nur mehr Ressourcen, sondern bestimmte von Microsoft festgelegte Prozessoren, die nur wenige Jahre alt sein dürfen. Zusätzlich muss ein TPM 2.0 Chip verbaut und aktiviert sein. Das sorgte bei einigen Nutzern für Entsetzen, nachdem ein erheblicher Teil der gängigen Systeme an mindestens einer Anforderung scheitert. Bisher wurde die Problematik durch zwei Umstände entschärft: Der Vorgänger Windows 10 kann ohne große Einschränkungen weiter genutzt werden. Wer Windows 11 möchte, konnte die Einschränkungen durch das Setzen bestimmter Registry-Schlüssel umgehen.

    Doch nun fängt Microsoft an, ernst zu machen: Das neue 24H2 Update für Windows 11 startet nicht mehr auf Prozessoren, denen der Instruktionssatz POPCNT fehlt. Mit den bisherigen Methoden lässt sich diese Beschränkung nicht mehr überlisten. Und auch Windows 10 kann auf solchen Systemen nur sehr begrenzt als Alternative gesehen werden, nachdem der Konzern die Unterstützung dafür 2025 einstellt. Folgender Beitrag erklärt die neuen Beschränkungen und setzt sie in einen zeitlichen Kontext: Zum kompletten Beitrag im U-Labs Portal


  2. #2
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    Standard Kommentar von @kumpelchen63

    Kommentar von @kumpelchen63:
    Wo ist euer Problem? Apple und Google handhaben es viel restriktiver. Es kommen so viele neue Funktionen, die von älteren Prozessoren nicht, oder nur eingeschränkt oder gar fehlerbehaftet funktionieren werden. Wer kann soll Linux nutzen.

  3. #3
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    Standard AW: Kein Windows 11 ohne POPCNT: Microsoft schränkt Prozessor-Anforderungen weiter ein

    Weil andere etwas noch schlechter machen, wird es also automatisch gut? Ahja, wenn so ein Totschlagargument schon reicht, gibt es in der Tat kein Problem. Ist ja nicht so, als wäre Windows für seine Abwärtskompatibilität bekannt gewesen, was MS selbst bewusst war. Viele andere Probleme sind dann auch keine mehr. Findet sich mit genügend Suchen sicher einer, der noch schlimmer ist.

    Warten wir also schlichtweg ab, bis diese Abwärtsspirale in ein paar Jahren so extrem ist, dass wir noch mehr in Elektroschrott ersticken, als bisher schon. Anschließend wundern wir uns, wie das nur passieren konnte. Die Marktführer haben uns das doch als super verkauft!


  4. #4
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    Standard Kommentar von @Nikioko

    Kommentar von @Nikioko:
    Schon interessant, wie Microsoft den Menschen den Wechsel zu Linux immer leichter macht.

  5. #5
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    Standard Kommentar von @dr-jones

    Kommentar von @dr-jones:
    damals, can it run Crysis.
    Jetzt, can it run Windows 11

  6. #6
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    Standard Kommentar von @DirioYT

    Kommentar von @DirioYT:
    Benutzt Linux und nicht dieses verdammte Spionagebetriebssystem Windoof von Microschrott!

  7. #7
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    Standard Kommentar von @MsMichaelXXL

    Kommentar von @MsMichaelXXL:
    Bin schon vor Jahren auf Linux umgestiegen und habe es nicht bereut.

  8. #8
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    Standard Kommentar von @emilschwab

    Kommentar von @emilschwab:
    auf meinem etwas älteren PC von Lenovo läuft Windows 11 noch super. Hat nicht so einen ganz alten Prozessor und 8 GB RAM, aber in Zukunft. Wenn es nicht mehr funktionieren sollte, überlege ich mir es auf Windows 10 runter zu stufen, ohne neu zu installieren weil wollte den PC eigentlich jetzt für immer behalten und dort meine Daten drauf sichern und nicht jeden Monat ein neues System drauf machen zum Testen damit ich auch mal meine Daten sicher hab und die nicht Lauda suchen muss und für den Restberry Pi 5 sieht es wahrscheinlich auch schlecht aus mit Windows 11 hab es noch nicht zum Laufen bekommen

    Antwort von @Willabsolutkeinalias:
    Linux wäre ne Lösung. Und um Daten zu speichern: schon mal darüber nachgedacht diese auszulagern? Also auf ne dedizierte Festplatte?

    Antwort von @emilschwab:
    @Willabsolutkeinalias habe auch eine Cloud funktioniert auch. Aber bei uns im Keller steht noch ein alter PC mit Windows XP funktioniert noch. Sind sehr viele Daten drauf. Bin am überlegen wie ich die Daten von ihm runter bekomme auf eine Cloud. Er hat ja kein Internet Zugriff mehr.

  9. #9
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    Standard AW: Kein Windows 11 ohne POPCNT: Microsoft schränkt Prozessor-Anforderungen weiter ein

    Raspberry Pi mit Windows ist schon länger eine viel schlimmere Katastrophe, als es sich auf dem X86 Desktop entwickelt. Microsoft unterstützt den null, selbst die spezielle IoT-Variante lässt man vergammeln. Bis heute unterstützt die nicht mal den RPI4. Die grafische Windows ARM Variante bastelt sich Pakete aus Vorschau- und Testversionen zusammen. Upgraden ist daher unmöglich und produktiv legal Betreiben ebenfalls, MS verkauft nicht mal ARM Lizenzen dafür.

    Wenn du Windows fahren willst/musst, dann ist X86 Hardware das absolute Minimum. Ich verstehe nicht, wieso du auf einem nicht unterstützten System Windows 11 installierst, wenn du nicht basteln willst. Dass das auch auf nicht unterstützten X86 Systemen Bastellei gibt, war ja von Anfang an klar. Windows 10 könntest du bis 2025 betreiben. Auf Dauer wird eine GNU/Linux-Distribution die beste Wahl sein.

    XP Systeme bloß nicht ans Internet lassen. Ich würde mit einer externen Festplatte die Daten runter holen und bei der Gelegenheit über Sicherungen nachdenken. Sonst sind Datenverluste eine Frage der Zeit. Auch auf einem Windows 11, GNU/Linux oder jedem anderen System können Hardware-Defekte auftreten, man löscht versehentlich was usw.


  10. #10
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    Standard Kommentar von @benediktreitz171

    Kommentar von @benediktreitz171:
    Hoffentlich macht es Microsoft nicht das sie einen Laptop wo Windows 11 eigentlich nicht drauf sein sollte das sie die Laptops nicht mehr starten lassen Beziehungsweise den Laptop Beziehungsweise Windows 11 start verhindern Beziehungsweise zu blockieren !!!!

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