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Durch den Verkauf von gebrauchten Artikeln im Internet lässt sich etwas Geld verdienen (Bild: Jorma Bork / pixelio.de)
Durch den Verkauf von gebrauchten Artikeln im Internet lässt sich etwas Geld verdienen (Bild: Jorma Bork / pixelio.de)

Erfolgreich im Internet verkaufen

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Vorbereitung und Auswahl der Verkaufsplattform

Mit der Zeit sammelt sich in jedem Haushalt ein paar Gegenstände an, die nicht mehr benötigt werden. Egal ob es sich um den gebrauchten Vorgänger des neuen Smartphones oder um ein  Warum diese nicht im Internet verkaufen? Dank des Internets lässt sich dies recht einfach und bequem erledigen – Ohne extra einen Flohmarkt-Stand zu betreiben, der aufwändig auf- und wieder abgebaut werden muss sowie Platzmiete kostet. Im folgenden findest du die wichtigsten Einsteiger-Tipps, um erfolgreich durch den Verkauf von Gebrauchtwaren etwas Geld zu verdienen.

#1 Nutze große Plattformen für eine hohe Reichweite

Die Firmenpolitik von eBay ist leider in so mancher Hinsicht kritikfähig – Unabhängig davon hat das größte Internetauktionshaus jedoch eine unvergleichlich hohe Marktmacht: 276 Millionen registrierte Mitglieder kaufen und verkaufen dort. Hood.de kommt von der Größe her zwar direkt nach eBay. An die Zahlen des Platzhirsches kommt es dennoch nicht ansatzweise heran. Um eBay kommt man daher leider kaum herum. Wobei es natürlich auch stark vom verkaufen Gegenstand abhängt, ob dieser auf Hood.de zu einem akzeptablen Preis verkauft wird. Bei einem bekannten Smartphone wie etwa einem Samsung Galaxy S4 wird das eher der Fall sein als wie bei einem gebrauchten Pullover. Als Faustregel gilt: Je geringer die Nachfrage ist, um so eher macht eBay Sinn. Im Zweifelsfall spricht natürlich nichts dagegen, den Artikel auf beiden Plattformen anzubieten – Das macht zwar etwas mehr Arbeit, erhöht die Reichweite jedoch ebenfalls. Wer mehr und häufiger verkaufen möchte, sammelt so Erfahrung.

#2 Kleinanzeigen – Ja, aber mit Bedacht

Ein großer Kritikpunkt an eBay sind die Gebühren, die in den letzten Jahren immer höher wurden. Erst vor kurzem fand eine versteckte Gebührenerhöhung statt: Die Provision welche nach dem Verkauf an eBay gezahlt werden muss wird seit dem nicht mehr auf den reinen Verkaufspreis erhoben. Auch Versandkosten sind provisionspflichtig geworden – Ein Irrsinn wenn man bedenkt, dass der Verkäufer damit lediglich die Kosten für den Versand an den Käufer weitergibt ohne etwas damit zu verdienen.

Um dies zu umgehen, werden häufig die Kleinanzeigen von eBay empfohlen. Dort fallen keinerlei Kosten an – Weder für das Einstellen noch für den erfolgreichen Verkauf in Form einer Provision. Allerdings muss man dafür auch einige Einschränkungen hinnehmen: Die Reichweite ist deutlich geringer, da die Meisten auf der eBay Hauptseite unterwegs sind. Kleinanzeigen werden eher für große, unhandliche Dinge genutzt wie etwa Sofas oder andere Möbel. Außerdem ist hier erhöhte Vorsicht vor Betrügern geboten. Berücksichtigt man diese Umstände, kann man dort einen Versuch wagen. Mit etwas Glück wird man auch dort einen guten Preis erzielen.

#3 Derzeitigen Marktwert ermitteln

Vor dem Verkauf, im Internet mach dem ungefähren Verkaufswert des Gegenstandes zu recherchieren. So lässt sich ein realistischer Preis bestimmen. Um den Preisvorschlag eines potenziellen Interessenten bewerten zu können ist der Marktwert gar unerlässlich. Eine gute erste Anlaufstelle ist eBay selbst oder alternativ Google. Auktionen die bald auslaufen und den gleichen Artikel anbieten kann man beobachten, um den Verkaufspreis nach Ablauf festzustellen.

Wichtig ist darauf zu achten, vergleichbare Angebote zu finden. Ein Smartphone mit Kratzern oder gar Riss im Display ist weniger Wert wie in einem guten, gepflegten Zustand. Im Zweifelsfall kann auch in Internetforen um einen Schätzwert gebeten werden. Gutachter und andere professionelle Lösungen sind zwar genauer, machen jedoch wegen des vergleichsweise geringen Wertes wohl nur in den wenigsten Fällen Sinn.

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