Tintenstrahldrucker von 1990 unter Windows 10 (2026)

Tintenstrahldrucker von 1990 unter Windows 10 (2026)

Der HP DeskJet 500 gehört zu den ersten Tintenstrahldruckern, die auf einzelnen Blättern drucken können – statt Endlospapier. Wie bringt man einen über 35 Jahre alten Drucker zum Laufen? Und das möglichst ohne uralte Betriebssysteme? Die originalen Treiber sind für Windows 3.11 entwickelt. Das 1992 erschienene Betriebssystem lässt sich ohne weiteres nicht auf heutiger Hardware betreiben. Selbst viele Virtualisierungslösungen bieten keine offizielle Unterstützung, sodass mit einigen Problemen zu rechnen ist. Bevorzugt wäre daher ein aktuelleres Betriebssystem. Ich habe es ausprobiert und bin auf einige Herausforderungen, aber auch positive Überraschungen gestoßen.

Die Geschichte der Tintenstrahldrucker in Kurzform

Drucker in der Form, wie wir sie heute kennen, sind historisch gesehen ziemlich neu. Nadeldrucker wurden Anfang der 1950er Jahre erfunden. Sie funktionieren im Kern ähnlich wie eine Schreibmaschine: Der Druckkopf enthält eine Vielzahl an Nadeln, die auf ein Farbband gedrückt werden. Verbreitung fanden sie erst ab 1968, als OKI Wiredot auf den Markt kam. Bis heute kommt die Technik zum Einsatz, weil sie physischen Druck auf das Papier ausübt. Dadurch sind Durchschläge möglich, z.B. bei Krankmeldungen oder Bescheinigungen in Arztpraxen.1

Die meisten Menschen benötigen jedoch keine mehrlagigen Ausdrucke. Heute sind Tintenstrahldrucker & Laserdrucker am gängigsten. Sie bieten stattdessen höhere Details sowie eine schnellere Geschwindigkeit. Tintenstrahldrucker wurden ab 1984 kommerziell erfolgreich. Sie konnten nur auf Endlospapier drucken, bis 1988 mit dem HP DeskJet der erste Einzelblatt-Drucker erschien. Es folgte 1989 der HP DeskJet Plus, der Papier im Querformat unterstützte. Der 1990 erschienene DeskJet 500 unterstützte Microsoft DOS und Windows. 1991 brachte HP mit dem DeskJet 500C den ersten Farbdrucker auf den Markt. Es war ein DeskJet 500 mit zusätzlicher Farbpatrone.2

Das robuste Design sorgte für eine lange Lebensdauer. 2014 schrieb das HP-Museum, in den vergangenen 10 Jahren über 15 der frühen HP DeskJet Drucker gesehen zu haben. Alle bis auf einer waren voll funktionsfähig.3

Problem #1: Lagerschäden

Nachdem das Gerät etliche Jahre ungenutzt in einer Plastikfolie auf dem Dachboden gelagert wurde, kam es in dieser Zeit zu Lagerschäden. Die Gummifüße des schweren Trafos hatten sich aufgelöst und sind flüssig geworden. Da es im Papier-Ausgabefach lag, hatte sich das flüssige Gummi auf dem Kabel und dem Ausgabefach verteilt.

Es war eine etwas mühselige Arbeit, die etwas Zeit in Anspruch nahm. Aggressive Reinigungsmittel wollte ich bewusst meiden, damit es zu keinen weiteren Schäden kommt. Mit Schraubenzier, Küchenpapier, warmem Wasser & feuchten Abschminktücher ließ sich alles rückstandslos entfernen. Bevor ich nach Tinte schaue, habe ich ihn testweise angeschlossen und gestartet – er schien einwandfrei zu funktionieren.

Problem #2: Anschlüsse & Hardware

Bereits seit vielen Jahren ist USB der Standard bei privaten Druckern. WLAN ist dazu gekommen, die etwas teureren Modelle haben zudem eine JR-45 Netzwerkbuchse. Vor 35 Jahren sah das noch anders aus – Netzwerkdrucker gibt es erst seit 1996. Der HP DeskJet 500 verwendet die 36-polige „Centronics“-Buchse.4 Sie wurde in IEEE 1284 standardisiert, viele kennen sie als Parallele Schnittstelle. Das Kabel steckt man in eine 25-Polige D-Sub Buchse (bekannt als LTP-Port für Line Printer Terminal) am Computer.

Ungefähr ab der Jahrtausendwende hat sie USB zunehmend abgelöst. Einige Jahre lang verfügten Mainboards noch über einen parallelen LTP-Anschluss, wie er unter Windows genannt wurde. Mit der Zeit verschwand er eben so wie RS-232 (Serielle Schnittstelle). Ich habe zwei PCs mit entsprechender Buchse: Ein AMD K6, schon als ich ihn bekommen habe ein uraltes System. Und einen 2011 erschienenen AMD FX-4100. Auf dem FX hatte ich Windows 11 installiert um zu demonstrieren, dass die extremen Systemanforderungen künstlich festgelegt wurden. Ein passendes Anschlusskabel fand sich in meinen Kabelvorräten.

Problem #3: Wie lange ist Druckertinte haltbar?

Vor Jahren hatte ich bereits die Idee eines Beitrags zu diesem Drucker. Allerdings gab es keine Originaltinte mehr, was als sauberer Beweis optimal wäre. Auch die Drittanbieter-Angebote sind zu teuer, weil die Werbeeinnahmen nicht einmal diese Kosten rein gespielt hätten. Ein privater Anbieter mit mehreren 2011 abgelaufenen HP26 Patronen machte mir ein gutes Angebot. Ich riskierte es, die Ergebnisse des Experiments findet ihr in diesem Beitrag.

Trotz hohem Alter viel fairer & nachhaltiger als neuere

Ursprünglich wollte ich mich gar nicht derart umfangreich mit dem in Gang bringen des HP DeskJet 500 beschäftigen und einen eigenen Beitrag dazu machen. Es sollte Mittel zum Zweck für meine ursprünglich allererste Idee: Die Tintenpatronen. Zur Visualisierung wollte ich mit dem Gerät ein paar Seiten drucken. Ein Vergleich mit Patronen, welche nur wenige Jahre älter sind, zeigt, wie brutal die Druckerhersteller uns übers Ohr hauen. Die originale HP Nr. 26 Patrone enthielt 40ml Tinte, nichts anderes. Nicht mal ein Schwamm war verbaut.

Neuere Tintenpatronen sind mit einem Bruchteil der Menge befüllt. Ich suche im MediaMarkt Webshop nach „HP Drucker“, finde den HP DeskJet 2820e – ein durchschnittliches Multifunktionsgerät für Privatpersonen.5 Er nutzt die HP 305 als schwarzer Patrone. Ratet mal, wie viel Tinte sie enthält. 35ml? 20ml? Nein, sage und schreibe 2 Milliliter (!) Flüssigkeit! Das sind 5% der HP 26 Füllmenge.6 Selbst die „XL“ Variante kommt auf mickrige 4ml.7

Die Preise sind in diesem Zeitraum natürlich nicht um auch nur ansatzweise 95% gesunken. Und für die paar Tropfen Tinte wird ein Plastik-Behälter inkl. Elektronik produziert. Für eine HP 26 Patrone müssen 20 Stück HP 305 produziert werden. Jeder kann sich vorstellen, wie viel unnötiger Müll dadurch verursacht wird. Sowie welche Mehrkosten entstehen.

Ich beobachte das schon seit längerem. Zuerst ist es mir vor ungefähr 10 Jahren aufgefallen, als ein Anbieter von Nachfülltinte eine originale Herstellerpatrone (damals aktuell) aufgeschnitten hat. Sie hatte im inneren eine Verjüngung, d.H. weniger Inhalt, als die Größe vermuten lässt. Und zur Krönung einen Schwamm, der nicht komplett befüllt war. Die Entwicklung war mir damals nicht klar, die Mogelpackung weckte mein Interesse.

Es wird daher ein eigener Beitrag zu dem Thema folgen. Dafür ist mir eine originale HP Patrone wichtig: Sie belegt unanfechtbar, dass HP selbst sie damals in dieser Art mit 40ml produziert hat. Kein Drittanbieter, der evtl. bei den Nachbauten mehr Tinte einfüllte. Bei den optisch identischen ist das zwar unwahrscheinlich. Da es auch eigene eigene Designs gibt, die keine Füllmenge nennen, wäre es theoretisch ein Angriffspunkt.8

An dieser Stelle ist es erwähnenswert, weil das einer der wenigen Vorteile des über 30 Jahre alten Druckers ist: Die Patronen sind größer, voll und durchsichtig. Später haben die Hersteller auf gefärbte Gehäuse umgestellt – nun ist klar, warum. Schwämme mit Verjüngungen zur Täuschung der Kunden könnte man dort nicht bringen, weil sie jedem auffallen würden. Dazu hatten diese Patronen keinerlei Chips, die das Nachfüllen verhindern. Bereits zu Windows XP Zeiten versuchten die Hersteller damit ihr Quasi-Monopol aufrecht zu erhalten. Das zurücksetzen ist anfangs noch über Hacks möglich gewesen.9

Problem #4: Software/Treiber

Hardware ist in der IT nur die halbe Miete. Wer schon mal einen per LTP angeschlossenen Drucker installiert hat, der weiß: Die Technik kannte noch kein Plug & Play. Stattdessen muss er händisch installiert werden, meist mit den dafür notwendigen Treibern. Bei einem für MS DOS/Windows 3.11 entwickelten Gerät wird es schwierig. Im Lieferumfang befanden sich damals 3,5″ Disketten mit den beiden Treibern. Diese sind verloren gegangen – doch glücklicherweise hat jemand Abbilder davon im Internet Archiv bereitgestellt.10

Windows 3.11 – muss das wirklich sein?

Doch damit entsteht das nächste Problem: Lassen sich diese Treiber unter neueren Betriebssystemen nutzen? Windows 3.11 erschien 1992. Es auf ca. 20 Jahre neuerer Hardware zu installieren, dürfte extrem schwierig bis unmöglich werden. Dafür ist es nie ausgelegt gewesen. Ganz abgesehen von wahrscheinlich fehlenden Treibern für die PC-Hardware. Außerdem wären entsprechend alte Versionen von z.B. einer Textverarbeitung nötig, um Drucken zu können.

Mein Gedanke war, es zuerst mit einem weniger alten Windows zu probieren, das auf dem Computer laufen sollte – Windows 7 oder XP, eventuell noch 2000 oder maximal 98. Oft lassen sich Treiber auf einer neueren OS-Version nutzen. Vor dem ausprobieren recherchierte ich, mehrere Wege sahen vielversprechend aus:

  • Das Internet Archiv bietet ein Treiber-Paket mit dutzenden älteren Treibern für Windows 7 oder neuer.11
  • HP Linux Imaging and Printing (HPLIP) scheint eine ganze Reihe von HP-Druckern auf Linux zu bringen, selbst aktuellere wie Debian 1212
  • Im HP-Forum wurde 2016 beschrieben, wie sich der DeskJet 500 mit per Windows Update geladenen Treibern installieren lassen soll13
  • Bei Microsoft fragte jemand 2021, ob der Treiber tatsächlich aus Windows 10 entfernt wurde und ein Downgrade auf Windows 7 notwendig ist14

Das war interessant und mehr als ich erwartet hatte. Da unklar war, wann der HP-Treiber aus Windows 10 entfernt worden sein soll, versuchte ich es zuerst mit der ältesten 1507 von 2015. Der Assistent verlangte nach Treibern für den SATA-Controller. Da ich sie nicht zur Hand hatte, versuchte ich neuere Versionen. 1709 verfügte über die passenden Treiber des Boards.

27 Jahre älteren HP DeskJet 500 unter Windows 10 installieren: Was nicht geht

Der Abstand war damit etwas geschrumpft, dennoch mit 27 Jahren für die IT-Welt hoch. Beim manuellen Installationsversuch waren zwar einige HP-Drucker gelistet, der DeskJet 500 fehlte. Das Laden weiterer Treiber per Windows Update schlug trotz mehrmaligem Versuch fehl.

Im Microsoft Update-Katalog fand ich mehrere Microsoft-Treiber für den DeskJet 500.15 Windows 8.1 war das aktuellste unterstützte Betriebssystem. Da das Aktualisierungsdatum auf 2006 steht und Windows 8.1 erst 2013 erschien, hat Microsoft vermutlich irgendwann aufgehört, den Treiber zu pflegen. Möglicherweise wird er deswegen nicht mehr per Windows Update verteilt.

Ich lud die CAB-Datei herunter und versuchte die Installation per DISM:

dism /Online /Add-Package /PackagePath:"E:\4189_XYZ.cab"

Das schlug fehl, weil angeblich die Datei nicht gefunden werden konnte. Ich versuchte es mit absoluten & relativen Pfaden, die jeweils korrekt waren. Auch das dism.log Protokoll enthielt keine hilfreichen Informationen, außer die Installation sei fehlgeschlagen. Wieder mal eine hochqualitative, hochprofessionelle Fehlerbehandlung vom Marktführer!

Beim Entpacken der CAB-Datei fand sich eine INF-Definition der Treiber. Dort ist der HP DeskJet 500 zusammen mit einigen weiteren Druckern gelistet. Ich probierte die manuelle Installation anhand der entpackten Dateien und bekam endlich eine vernünftige Fehlermeldung: Der Treiber passte nicht zur Architektur. Es war eine 64 Bit Windows-Installation, der 35 Jahre alte Treiber natürlich wahrscheinlich 32 Bit.

Ich hatte das vor dem ersten Test mit Windows 10 V1507 als potenzielle Fehlerquelle noch im Hinterkopf und extra die 32-Bit Edition gewählt. Die neueren Windows-Versionen lagen alle in 64 Bit vor. Um die nicht alle neu herunterladen zu müssen, daher erst der Versuch mit der 64-Bit Edition. Dann aber auch auf die Architektur der Treiber zu achten, ist dabei untergegangen.

Es gibt 64 Bit Treiber!

Dazu erschien es mir unwahrscheinlich, überhaupt 64-Bit Treiber für einen Drucker aus dem Jahre 1990 zu finden. Verwunderlich war, wieso im Update-Katalog der Treiber insgesamt 6x gelistet war. Obwohl sie sich nur durch die (fehlende) Unterstützung für die Windows Server Editionen unterschied. Beim Klick darauf öffnen sich Popup-Fenster (!), mit u.a. Angaben zur Architektur. Nach dem durch klicken fand ich eine AMD64 Version. Die Bedienung des Update-Katalog ist bis heute eine Vollkatastrophe, selbst für Microsofts Verhältnisse.

Wenigstens ließen sich dort die 64-Bit Treiber herunter laden, sofern man die richtige Zeile beim Klick auf Download trifft. Damit listet der Assistent den HP DeskJet 500 zusammen mit diversen Vorgänger & Nachfolgemodellen auf:

Damit gelang die Installation schließlich:

Fazit

Mein 2017 gekaufter Epson ET3750 mit Tintentanks wird seit Jahren auch unter GNU/Linux automatisch erkannt. Solch ein einfaches Plug & Play Projekt war der HP DeskJet 500 definitiv nicht – er hat deutlich mehr Zeit gekostet. Schlussendlich kann man den etwa drei Jahrzehnte alten Drucker aber 2025 nutzen: Tinte & Treiber sind verfügbar. Wahrscheinlich ließe er sich sogar unter GNU/Linux verwenden, obwohl es Linux 1990 noch gar nicht gab. Natürlich bleiben trotzdem Stolpersteine: Bereits der parallele Anschluss ist für alle PCs der letzten Jahre eine Herausforderung. Zur Not könnte man sich ggf. mit USB-Adaptern behelfen. Die Druckqualität und Geschwindigkeit sind für heutige Verhältnisse überschaubar. Zumal lediglich Schwarz-Weiß gedruckt werden kann, mit den Nachfolgemodellen dagegen bereits in Farbe.

Dennoch finde ich es erstaunlich, dass es grundsätzlich möglich ist. Es wirft ein anderes Licht auf die stetig kürzer werdenden Lebenszyklen unserer Gesellschaft und beweist: Drucker können weitaus länger genutzt werden, als nur wenige Jahre. Tintenpatronen mit extrem wenig Inhalt zu horrenden Preisen müssten ebenfalls nicht sein. In diesen beiden Aspekten haben sich Drucker massiv zurück entwickelt. Immerhin gibt es als Lichtblick seit wenigen Jahren die Modelle mit Tintentank.

Quellen

  1. https://www.drupa.de/de/Media_News/drupa_blog/Print_Technologies/Pioneers_and_History_of_Printing/Pioniere_des_Drucks_Fritz_Karl_Preikschat,_Erfinder_der_Punktmatrix-Fernschreibmaschine ↩︎
  2. https://www.toner-dumping.de/blog/25-jahre-hp-deskjet-ein-vierteljahrhundert-mit-vielen-meilensteinen/ ↩︎
  3. https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=314 ↩︎
  4. https://www.cfd.tu-berlin.de/Lehre/EDV1/skripte/alles/node164.html ↩︎
  5. https://www.mediamarkt.de/de/product/_hp-envy-6132e-thermal-inkjet-multifunktionsdrucker-wlan-2957822.html ↩︎
  6. https://www.office-discount.de/hp-305-druckerpatrone-274633?mkz=645a274652_2 ↩︎
  7. https://www.office-discount.de/hp-305xl-druckerpatrone-274652?mkz=645a274633_2 ↩︎
  8. https://www.tonerklau.de/kompatible-Tinten/kompatibel-zu-HP/Druckpatrone-4-1-51626XL-kompatibel-mit-HP-51626AE-26::125.html?MODsid=ov4vcs0uljnus5o94tcff25pq2 ↩︎
  9. https://www.octopus-office.de/info/nachfuellanleitungen-nachfuelltinte/nachfuellanleitung-hp/nachfuellanleitung-hp-25-26-27-28-29-33-19-nachfuelltinte/hp-27-hp-28-hp-56-hp-57-hp-58-patronen-resetten/ ↩︎
  10. https://archive.org/details/deskjet50041 ↩︎
  11. https://archive.org/details/various-legacy-hp-drivers-windows ↩︎
  12. https://developers.hp.com/hp-linux-imaging-and-printing/downloads ↩︎
  13. https://h30434.www3.hp.com/t5/Printers-Archive-Read-Only/drivers-HP-deskjet-500-for-windows-10/td-p/5676960 ↩︎
  14. https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/all/driver-for-hp-deskjet-500/e8217ac9-5109-4ffc-87f0-37250bc5f8e6 ↩︎
  15. https://www.catalog.update.microsoft.com/Search.aspx?q=deskjet+500&p=9 ↩︎

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