Dies ist kein spontaner Scherz: Mit zwei PR-Pannen hat der Konzern das Internet gegen sich in neue Dimensionen aufgehetzt. Und macht damit unfreiwillig auf ein großes Problem der heutigen Zeit aufmerksam, welches sie stattdessen verschweigen wollen: „KI“-Müll. Geht es nach Satya Nadella, sollen wir dieses Wort streichen. Und schlicht unser neues Schicksal akzeptieren.
Das ist leicht gesagt für einen CEO, der seine 100+ Milliarden Jahresgewinn noch weiter steigert, wenn das wahr werden sollte. Aber können wir uns das erlauben? Dieser Beitrag wirft auch einen Blick auf das reale Problem hinter den lustigen Memes. „Slop“ wurde zum Wort des Jahres 2025 gekürt, weil die Flut an künstlich generiertem Müll in dem Jahr besonders rasant an Fahrt aufgenommen hat. Die negativen Folgen spüren zunehmend mehr immer stärker. Selbst Konzerne wie Google kämpfen damit und tun sich mit Lösungen schwer.
Wie „Slop“ das Internet massiv zumüllt
Wörtlich übersetzt bedeutet „Slop“ Schlampig, je nach Kontext auch Schlamm. Hier ist ersteres gemeint: „Slop“ bzw. „AI Slop“ setzte sich ab Ende 2022 für die massenhafte Verbreitung von minderwertigen Inhalten durch, typischerweise künstlich generiert. Sie sind auf maximalen Profit mit minimalem Aufwand ausgelegt, ohne sinnvollen Mehrwert zu bieten. Natürlich ist das keine Erfindung von „KI“. Auch vorher wurden Medien von geringer Qualität ins Netz gestellt. Neu ist allerdings die Quantität. Seit ChatGPT hat die breite Masse Zugang zu solchen Werkzeugen. Und nutzt sie, um mit wenig Aufwand Inhalte zu generieren.
Im Folgenden nur vier Beispiele von vielen zur Verdeutlichung:
- Amazon wird von künstlich generierten Bildern geflutet – pro Monat werden 10.000 bis 40.000 qualitativ minderwertige Titel eingereicht1
- Bewerbungsunterlagen werden künstlich generiert. Anbieter wie Loopcv erzeugen & senden sogar automatisiert massenhaft Bewerbungen im eigenen Name. Für Unternehmen entsteht durch die Flut an wenig oder komplett unbrauchbaren Unterlagen erheblicher Mehraufwand.2
- Wikipedia, die weltweit größte freie Enzyklopädie, wurde von künstlich generierten Texten überfordert. Sie enthalten sehr viele falsche Informationen und/oder erfundene Quellen – das Gegenteil vom Anspruch der Wikipedia.3
- Quelloffene Software-Projekte erhalten in großem Umfang Meldungen zu angeblichen Sicherheitslücken, die auf den ersten Blick plausibel wirken. Sich jedoch bei genauerer Prüfung als völliger Unsinn entlarven. Curl hat bis 2026 solche Meldungen finanziell belohnt. Sie sahen sich gezwungen, diese Zahlungen einzustellen. Viel zu viele wollten mit „KI“ generierten Meldungen schnelles Geld verdienen – Zulasten der Curl-Entwickler. Mitte 2025 bestanden 20-40% der Einreichungen aus künstlich generiertem Müll.
Kontext: Die Vorgeschichte zu Microslop
In kürzester Zeit wurde nahezu jeder mit künstlich generierten Inhalten geflutet. Maßgeblich Mitverantwortlich dafür sind Unternehmen, die auf dem Trend aufspringen und ihn gewaltig ankurbeln. Ganz vorne mit dabei: Microsoft. Es ist Beispiellos, wie extrem alleine dieser Konzern seinen Nutzern bei jeder Gelegenheit „KI“ in Form seines Dienstes Copilot aufs Auge gedrückt hat:4
- Copilot+ Recall ist extrem schlecht umgesetzt, ignoriert Sicherheit entgegen Microsofts Versprechungen völlig und sollte automatisch aktiviert werden – Nutzer sind erschüttert, massive Proteste folgen.
- Abonnenten von Microsoft 365 erhalten ungefragt „KI“ Funktionen mit Copilot und müssen dafür mindestens 30% Aufpreis bezahlen.5
- Auch wer sich nicht zu einem Cloudabo hat drängen lassen, aber weiterhin Windows nutzt, wird mit den Schattenseiten von „KI“ genervt: Die von Microsoft zwangsweise verteilten Werkzeuge sind Ressourcenfresser.6
- Windows-Nutzer werden mit einer Vollbild-Werbung behindert, die für den Kauf eines neuen Copilot+ PCs wirbt.7 Trotz dieser extrem aggressiven Vermarktungsstrategie zeigen Kunden wenig Interesse, sondern meiden diese offenbar bewusst: Einige Monate später waren 85% der verkauften PCs keine Copilot+ Geräte.8
- Seit 30 Jahren wird erstmals eine neue Taste für Copilot auf PC-Tastaturen durch Microsoft hinzugefügt.9 Und damit es die Nutzer auch garantiert nicht übersehen, folgte später noch ein in Windows integrierter Copilot-Knopf.10
- Funktionierende Funktionen zerstört Microsoft, um diese durch den kostenpflichtigen Copilot zu ersetzen & Nutzer zu mehr Cloudabos zu nötigen.11
- Mitte 2025 schaffte es Microsoft erstmals, Nutzer durch Copilot hacken zu lassen, ohne dass diese etwas tun müssen: Eine Promt Injection von Outlook zusammen mit dem automatischen Indexieren von Mails ließ Angreifer völlig unkontrolliert Code auf dem Opfer-PC ausführen. Für diesen Totalschaden reichte es, Microsoft Outlook geöffnet zu haben – kein Klick oder eine andere Interaktion ist erforderlich.
All das sind Gängelungen, die selbst für Microsoft eine neue Dimension darstellen. Und es nur ein Bruchteil von allem, was in den letzten Jahren passiert ist. Mit allem könnte ich locker zig Beiträge verfassen. Bereits damit wird klar, wie massiv die „KI“ Flut bei diesem Konzern bereits vor längerem geworden ist.
Microsoft versprach vor einer Weile, mit dem völlig überzogenen „KI“-Müll Schluss zu machen. Wie schon bei den vorherigen Versprechen (Jetzt wird alles wirklich sicher!) ist das nur PR ohne Wirkung. Tatsächlich ist Ende ist nach wie vor nicht abzusehen. Erst im Februar 2026 zeigt MS beispielsweise mit einer noch tiefer gehenden Integration in den Windows Datei-Manager.12 Wer noch immer Software oder gar Dienste von Microsoft nutzt, wird auch in Zukunft an jeder Ecke zu „KI“ genötigt.
Wie Microslop entstand
Kurz vor dem Jahreswechsel veröffentlichte Microsofts CEO Satya Nadella einen kurzen Blogbeitrag, in dem er 2025 reflektiert und auf 2026 blickt. Im Kern seiner 3 Punkte steht natürlich „KI“. Der Erste beschäftigt sich mit „KI“-Müll, eine Bezeichnung, die Nadella gar nicht gefällt. Er rief daher dazu auf, die Diskussion von „Slop“ gegen Erfahrung bleiben zu lassen. Stattdessen sollen wir damit leben, dass eben jeder „KI“ benutzt.13
Was zählt, ist nicht die Leistungsfähigkeit eines bestimmten Modells, sondern wie Menschen es einsetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Wir müssen über die Argumente von „Slop“ versus „Sophistication“ hinausgehen und ein neues Gleichgewicht in Bezug auf unsere „Theorie des Geistes“ entwickeln, die berücksichtigt, dass Menschen mit diesen neuen kognitiven Verstärkerwerkzeugen ausgestattet sind, wenn wir miteinander in Beziehung treten.
Zunächst mag sein Schwärmen von einer Technologie, in die der Konzern sehr viel Geld gepumpt hat, wenig überraschen. Doch der Punkt ist: Er maßt sich an, den Diskurs zu kritisieren. Der Mann, der seit Jahren hunderten Millionen Nutzern die Technik mit aller Gewalt unterjubelt. Mitarbeiter nur noch befördert, wenn sie für jeden Unsinn „KI“ benutzen. Der ignoriert die zahlreichen negativen Auswirkungen und fordert, wir sollen schlicht nicht mehr über „KI“-Müll reden, sondern uns letztendlich mit dem ganzen abfinden.
Das empörte löste eine Protestbewegung im Internet aus. Die Stimmung ist ohnehin bereits seit längerem durch die zahlreichen Gängelungen angeheizt. Nach der Aktion fühlten sich Nutzer nicht nur skrupellos behandelt. Nun wurde ihnen auch noch der Mittelfinger direkt ins Gesicht gestreckt. Ein Teil sieht es als Kampfansage und schuf Microslop: Der Name soll ausdrücken, dass Microsoft nur noch aus „KI“-Schleim bzw. Müll besteht.
Microsoft setzt noch ein Eigentor oben drauf
Schon das war ein Scheitern mit Ansage. Hat der reichste Konzernchef der Welt noch nie vom Streisand-Effekt gehört? Spätestens nach dieser Aktion hat er ihn kennen gelernt: Das Netz erschafft zahlreiche Memes rund um Microslop. Statt mit „KI“ wird das Internet mit Spott & Wut zu Microsoft geflutet. Mein Favorit ist Microslop zusammen mit seinem gesamten Portfolio: Wordslop, Exslop, PowerSlop, NoteSlop, Sloplook, Recycle Bin (Teams), Slop Point, Slopccess und Power Slop Intelligence. Sogar die inkonsistente Benennung wurde originalgetreu übernommen, Hut ab!
Spätestens danach sollte ein Konzern dieser Größe verstanden haben, was für ein absurdes Eigentor diese Aktion war. Normal schon davor. Für über 100 Milliarden Gewinn pro Jahr kann man sich einen PR-Berater leisten, der das kleine 1×1 des Internets erklärt. Sollte man meinen. Tatsächlich lernt Microsoft gar nichts daraus und setzt noch einen drauf: Sie haben eine Discord-Instanz für Copilot, auf der Anfang März das Wort „Microslop“ auf die Sperrliste gesetzt wurde. Außerdem schaltete der Konzern die Einsicht des Chatverlaufs ab.14
Mit dieser erneut hochprofessionellen Reaktion goss Microslop erneut Öl ins Feuer. Wurde zuvor Microslop nur gelegentlich erwähnt, machten sich die genervten Nutzer nun einen Spaß daraus, den Zensurfilter zu umgehen. Und fanden schnell heraus: Lediglich die korrekte Schreibweise ist blockiert worden. Ersetzt man beispielsweise das „o“ durch eine „0“ (Null), werden die Nachrichten abgesendet. Ein Sturm der Entrüstung entstand, der weit über Microslops Discord-Instanz hinaus ging. Verschiedene Medien berichteten darüber. Alleine der X-Beitrag von Windows Latest erreichte zum 06.03.2025 mehr als 596.000 Aufrufe – nach weniger als einer Woche. Üblicherweise erzielen diese nur einen Bruchteil dieser großen Reichweite.
Bis zu dir: Gerät „KI“-Müll außer Kontrolle?
Die anfangs gezeigten Fälle sind nur die Spitze vom Eisberg, nahezu jede Branche ist betroffen. So ziemlich jede Plattform, auf der Inhalte von Nutzern erstellt werden können, sieht sich mit einer steigenden Masse an „KI“-Müll konfrontiert. Eben so alle mit anderen Zugängen zu externen Inhalten (E-Mail usw). Das ist keine abstrakte Bedrohung, welche „nur“ diese Betreiber trifft. Insbesondere in den kommerziellen Sozialen Netzwerken kommt man nahezu täglich mit Inhalten in Berührung, die offensichtlich künstlich generiert worden sind.
Hier schlägt Instagram beispielsweise Hochkant-Kurzvideos (Reels) vor. Bereits an den Vorschaubildern wird klar, dass es sich nicht um echte Tiervideos handelt. Sondern künstlich erstellte Fälschungen, um mit extrem geringem Aufwand eine hohe Reichweite zu erzielen.
Eine aktuelle Studie zu YouTube nennt Zahlen zum Ausmaß: Bei der Ende 2025 durchgeführten Analyse erhalten neue YouTube-Nutzer alleine im Shorts-Feed fast 33% minderwertige „KI“ Videos. Der Anteil schwankt zwischen 21% und 33%.15 Es gibt zwar lokale Schwankungen. Doch längst steckt dahinter eine professionell agierende Industrie, die mit massenhaft billig produzierten künstlichen Videos viel Umsatz erwirtschaftet. Ganz vorne steht Spanien: Dort erzielen Kanäle mit „KI“-Müll eine Reichweite von über 20 Millionen Abonnenten sowie 2,52 Milliarden Aufrufe. Bei den Aufrufen erzielt Südkorea sogar 8,45 Milliarden, gefolgt von Pakistan (5,34 Milliarden) und den USA (3,39 Milliarden).
Rasant wachsende Flut zum Wort des Jahres
Das ist ein extrem beeindruckendes Wachstum, wenn man bedenkt: ChatGPT wurde erst Ende 2022 als LLM (Chatbot) veröffentlicht. Anfangs konnte es nicht einmal Bilder per Klick generieren, wie es heute üblich ist. Diese Funktion wurde erst 2023 nachgerüstet. An künstlich generierten Videos wird zwar seit über zehn Jahren geforscht. Doch lange Zeit mit extrem unrealistischen Ergebnissen, weswegen sie außerhalb der Forschung kaum zum Einsatz kamen.
Erst ab 2022 haben „KI“ Dienste damit begonnen, Videos aus Texteingaben spielend leicht generieren zu lassen. Mit deutlich besseren Ergebnissen – dennoch deutlich vom Niveau echten Materials entfernt. 2024 änderte sich das: OpenAI Sora ist ein Meilenstein, der längst nicht mehr auf den ersten Blick erkennbar ist. Nur Details verraten die künstlich generierten Fälschungen. Anfangs war der Zugang zudem stark reglementiert.
Obwohl selbst das noch keine zwei Jahre vergangen ist, sind „KI“ Videos heute allgegenwärtig. Bei dieser rasanten Flut verwundert es daher wenig, dass „Slop“ zum (Un-) Wort des Jahres 2025 gewählt wurde.16
Eigenverantwortung reicht nicht, wenn das große Geld winkt
Es offenbart sich ein Grundsatzproblem, welches im Zusammenhang mit „KI“ bereits in Erscheinung getreten ist: Unser System ist auf Gewinnmaximierung ausgelegt, nicht auf einen sinnvollen Einsatz. Den kann es gar nicht geben, weil ein Ziel fehlt. Selbst in gut laufenden Unternehmen erzeugt „KI“ Druck, noch effizienter zu werden. Nicht weil man es muss, sondern weil man es kann – oder glaubt zu können. Warum Ressourcen in die Prüfung investieren, wenn ohne trotzdem Geld verdient wird? Sogar noch mehr, weil man mit der gesparten Zeit mehr Inhalte produzieren & somit noch mehr Geld einnehmen kann.
Im Internet wird das besonders deutlich. Kommerzielle Soziale Netzwerke sind auf menschliche Emotionen optimiert. Wer die triggert, bekommt mehr Reichweite & damit Geld. Ein durchschnittliches, aber optimiertes „KI“ Video kann besser funktionieren, als ein überdurchschnittliches Sachliches. Qualität oder Faktentreue sind bestenfalls beiläufig relevant bzw. können sogar ein Hindernis sein. Wie viele Falschmeldungen bekamen hunderttausende bis Millionen Aufrufe, die bei gründlicher Recherche wohl nicht mal mehr einen Bericht wert gewesen wären?
Rein kapitalistisch gesehen gibt es keinen Grund, das Internet nicht mit „KI“-Müll zu fluten, so lange der Gewinn die Kosten deutlich überragt. Im Gegenteil: Es ist das perfekte Mittel, um wenig Arbeit für hohe Einnahmen leisten zu müssen. Auch der Handel mit illegalen Drogen ist extrem lukrativ. Das Verbot mit langen Haftstrafen dürfte viele davon abhalten, auf diesen Geldregen zu verzichten. Wird vergleichbares mit „KI“ funktionieren? Wahrscheinlich nicht. Wäre es sinnvoll? Ebenfalls nein. Schließlich kann „KI“ in bestimmten Szenarien korrekt eingesetzt eine Hilfe sein. Wir müssen neue Wege finden, mit dieser Technik verantwortungsvoll umzugehen. Statt sie mit Gewalt überall rein zu drücken.
Fazit – 0:2 für Microsoft, aber was ist mit uns?
Microslop hat es auf die Spitze getrieben. Der Konzern ist maßgeblich Mitverantwortlich für die allgegenwärtige Flut von „KI“-Müll im Internet. Statt Einsicht oder gar Besserung erdreisten sie sich den Leuten vorzuschlagen, nicht mehr über das Problem zu sprechen. Parallel ist Microslops PR-Strategie zum wiederholten male derart peinlich, dass sie selbst künstlich produzierter Müll sein könnte. Damit bestätigen sie, was längst offensichtlich war: Dieses Unternehmen ist Teil des Problems.
Die Folgen von „KI“-Müll im Internet sind ein riesiges, bislang ungelöstes Problem. Reale Inhalte werden dadurch verdrängt, während Nutzer zunehmend genervt von wertlosem Schrott sind. YouTube möchte dagegen vorgehen – mit „KI“. Ob das die Fehleranfälligkeit noch weiter verschlechtert, bleibt abzuwarten. Es ist von einem Wettrüsten auszugehen.
Das hat gerade erst angefangen: Zu groß ist die Versuchung, mit wenig menschlicher Arbeit sehr viel Geld einzunehmen. So lange dafür durchschnittlicher „KI“ Müll ausreicht, ist es eine lukrative Geldeinnahmequelle.
Quellen
- https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/amazon-flut-von-ki-generierten-e-books-sorgt-fuer-kundenfrust.94327/ ↩︎
- https://www.telepolis.de/article/Personaler-ertrinken-in-Flut-von-KI-generierten-Fake-Bewerbungen-10630194.html?view=print ↩︎
- https://www.heise.de/news/Wikipedia-reagiert-auf-KI-Flut-mit-neuer-Richtlinie-zur-Schnellloeschung-10510841.html?view=print ↩︎
- https://winfuture.de/news,139573.html ↩︎
- https://t3n.de/news/microsoft-365-copilot-desaster-1670250/?utm_source=rss&utm_medium=feed&utm_campaign=news ↩︎
- https://winfuture.de/news,140762.html ↩︎
- https://www.golem.de/news/windows-10-microsoft-nervt-nutzer-mit-vollbildwerbung-fuer-copilot-pcs-2411-190989.html ↩︎
- https://windowsarea.de/2025/05/microsoft-gibt-zu-85-der-verkauften-premium-computer-sind-keine-copilotpcs/ ↩︎
- https://winfuture.de/news,140485.html ↩︎
- https://winfuture.de/news,153742.html ↩︎
- https://www.heise.de/news/VS-Code-deaktiviert-IntelliCode-zugunsten-des-kostenpflichtigen-Copilot-11115668.html?view=print ↩︎
- https://www.computerbase.de/news/betriebssysteme/agenten-und-copilot-in-der-taskleiste-was-microsoft-an-ki-neuerungen-in-windows-11-plant.96250/ ↩︎
- https://www.golem.de/news/wegen-ki-slop-microsofts-neuer-spitzname-ist-microslop-2601-203796.html ↩︎
- https://www.windowslatest.com/2026/03/02/microsoft-gets-tired-of-microslop-bans-the-word-on-its-discord-then-locks-the-server-after-backlash/ ↩︎
- https://www.golem.de/news/ai-slop-youtube-will-gegen-ki-schrott-vorgehen-2601-204570.html ↩︎
- https://americandialect.org/2025-word-of-the-year-is-slop/ ↩︎





