Stell dir vor: Während du gemütlich Filme & Serien streamst, wird dein intelligenter Fernseher von Fremden kontrolliert. Sie rufen unbemerkt fremde Webseiten auf oder führen gar illegale Aktionen durch. Ohne etwas davon mitbekommen – bis deine IP-Adresse in einem Ermittlungsverfahren auftaucht und du dich wegen des Vorwurfs von Computerbetrug verantworten musst. Oder sogar die Polizei deine gesamte Wohnung durchsucht und dabei Computer, Laptops, Smartphones, Tablets sowie weitere technische Geräte mitnimmt.
Dieses unbequeme Szenario wird durch vernetzte Geräte wie Smart-TVs wahrscheinlicher. Insbesondere LG & Samsung sind negativ aufgefallen, wenig zum Schutz ihrer Kunden zu unternehmen. Alleine ein einzelner Anbieter kann auf über 150 Millionen Geräte zurückgreifen – mit gravierenden Risiken für die Betroffenen.
Unterschätztes Risiko: Wie Smart-TVs den Fernseher komplett verändern
Was soll bei einem Fernseher schon passieren? Länger anhaltende Standbilder können sich „einbrennen“.1 Das ist ärgerlich, doch insgesamt waren die Gefahren von TVs lange Zeit überschaubar. Doch etwas wichtiges hat sich verändert: Zu Beginn der 2010er Jahre erschienen die ersten smarten Geräte auf dem Markt. Die Verbreitung stieg innerhalb weniger Jahre. 2019 nutzten 56% der Menschen in Deutschland einen Smart-TV – und machten ihn damit zum verbreitetsten Gerät im Internet der Dinge (IoT).2
Das ist nicht nur eine Weiterentwicklung im Detail. Hinter dem smarter Fernseher steckt ein proprietärer Computer mit Internetzugang sowie angeschlossenem Bildschirm. Dieser ermöglicht durch Internet-Streaming zwar deutlich mehr Inhalte und Funktionen. Doch zeitgleich überwachen viele Hersteller das Konsumverhalten detailliert. Außerdem ist ein kleiner PC im TV plötzlich ebenfalls den Risiken des Internets ausgesetzt. Bei einem klassischen „dummen“ Gerät war das nicht der Fall. Sie zeigten lediglich Kabel- bzw. Satellitenfernsehen oder die Inhalte externer Abspielgeräte (Receiver, Konsolen, externe Computer usw) an.

42,5% der untersuchten Apps machen deinen TV zum Proxy für Fremde
Sicherheitsforscher machten im Juni 2026 auf ein großes Problem aufmerksam: Bei der Analyse von Erweiterungen im offiziellen Angebot der TV-Marken enthielten bei Samsung (Tizen) 26,5% Proxy-Funktionen. Das webOS von LG kommt sogar auf 42,5%.4 Solche Apps liefern Zusatzfunktionen – doch zu einem hohen Preis. Für den Nutzer unsichtbar surfen sie verschiedene Internetseiten an, etwa um Limits gegen „KI“-Crawler zu umgehen.
Sie sind nach lediglich einmaliger Nachfrage dauerhaft aktiv. Manche Erweiterungen preisen die Hintergrundnutzung als Proxy sogar als Vorteil an: Wer zustimmt, könne das Angebot ohne störende Werbung nutzen.
Gefährlicher als du denkst
Doch die Risiken sind für Endnutzer erheblich. Sie stellen einer Kette an Unternehmen (Betreiber der App, Residential Proxy Netzwerk, deren Kunden) ein Gerät in ihrem Heimnetzwerk zur Verfügung. Dies kann Verbindungen mit anderen Geräten aufnehmen, bis hin zur Ausnutzung von Sicherheitslücken. Oder unzureichend geschützten Diensten/Testsystemen, weil „läuft ja sowieso nur intern“. Manche Anbieter schränken zumindest private Adressbereiche ein – verlassen kann man sich darauf allerdings nicht.
Noch gravierender ist der Vollzugriff auf den eigenen Internetanschluss. Man hat keine Kontrolle darüber, welche Aktivitäten durchgeführt werden. Selbst wenn die sich an ihr Versprechen halten: Ist auf den neuen Geschäftsführer, zukünftigen Besitzer nach einer (ausländischen) Übernahme oder Angreifern, die Sicherheitsmängel ausnutzen, ebenso verlass?
Sogar das FBI warnt
Durch diesen Vollzugriff auf den Internetzugang des Opfers können solche Residential Proxies zu weitaus mehr missbraucht werden, als nur dem Abfragen von z.B. Preisen in Onlineshops: Schadsoftware verbreiten, Phishing/Identitätsdiebstahl, Spam und gefälschte Konten, Daten von anderen gehackten Opfern verschleiern, illegale Inhalte verbreiten, Betrug – die Liste ist lang. Ein privater Internetanschluss ist wertvoll, weil er von vielen Diensten als grundsätzlich unverdächtig erkannt wird. Fliegen die illegalen Aktivitäten auf, folgen Ermittlungen sowie ggf. Hausdurchsuchungen gegen den Anschlussinhaber. Der Täter bleibt verborgen und kann seine Identität durch verschiedene Proxys verschleiern.
Das Problem wächst. Es wurde so groß, dass im März 2026 sogar das FBI vor Residential Proxys warnte – und dazu aufrief, die eigenen Geräte zu schützen, damit sie kein Werkzeug krimineller werden.5
Die Warnung hat einen mehr als realen Kern. Internetkriminalität ist längst ein riesiges Milliarden-Geschäft mit verschiedenen Schwerpunkten, ähnlich zur legalen Wirtschaft. Ein konkretes Beispiel sind gehackte Facebook-Konten. Die Angreifer posten dort gezielt illegale Pornografie.6 Das Opfer erlebt neben schwerer Rufschädigung im Umfeld ein Ermittlungsverfahren – die Existenz kann auf dem Spiel stehen.
Das Geschäft hinter Residential-Proxies
Server in Rechenzentren werden von vielen Diensten als solche erkannt & ggf. ausgeschlossen. Ein bekanntes Beispiel ist Netflix: Dort können VPN-Server Standorte im Ausland vortäuschen und damit Ländersperren umgehen, in denen der Anbieter Inhalte nicht lizenziert hat.
IP-Adressen von lokalen Internetanbietern dagegen werden meist als unverdächtig akzeptiert. Sie sind daher wertvoll, wenn man nicht auffallen möchte. Zahlreiche Anbieter haben daraus ein Geschäftsmodell gemacht: Proxyseller beispielsweise wirbt mit einer Auswahl von über 47 Millionen IP-Adressen an mehr als 220 Standorten.7 Diese lassen sich zudem wechseln, um Anfragenlimits auf IP-Basis zu umgehen.
Der Anbieter listet bei den Bewährten Erfolgsgeschichten seiner Kunden direkt auf Platz zwei: KI-Datenpipelines. Für das Modell wurde eine Scraping-Pipeline gebaut. Man sammelt also Daten von anderen Webseiten für das eigene Training. Offensichtlich standen Beschränkungen diesem Vorhaben im Weg. Also soll der Kunde passende IP-Adressen als Proxys gekauft haben.
Legale Residential-Proxies
Bei legalen Geschäftsmodellen stammen solche Proxys von Personen, die freiwillig ihren Internetanschluss für andere bereitstellen. Das kann eine Software sein, die auf dem PC, Heimserver oder teils sogar Smartphone läuft. Bucht der Kunde beim Anbieter den Aufruf einer Webseite oder das Ausführen einer Aktion, führt das Programm diese über den Internetanschluss des Residential-Proxies durch. Dadurch kann es für die Zielseite wirken, als ob ein legitimer privater Nutzer darauf zugreift.
Tatsächlich weiß der Anschlussinhaber in der Regel nicht, was genau darüber gemacht wird. Er installiert die bereitgestellte Software, welche dem Anbieter Vollzugriff über den Internetzugang gewährt – und erhält dafür eine Vergütung. Dennoch gelangt er als Anschlussinhaber in den Fokus von Ermittlungen. Zumindest in Ländern wie Deutschland. Ein solcher Blanko-Scheck ist somit mit erheblichen Risiken verbunden.
Zusätzliche Einnahmen für die Betreiber von TV-Erweiterungen
Bei den App-Stores der Smart-TVs läuft es etwas anders. Hier installiert sich der Endnutzer nicht bewusst eine Software, um Proxy-Dienste anzubieten. Außerdem erhält er dafür keine Vergütung. Stattdessen ähnelt das Prinzip dem im Überwachungskapitalismus üblichen Verkauf von Zeit & Aufmerksamkeit in Form von Werbung: Entwickler der Erweiterungen binden in ihr Programm ein SDK ein. Allerdings für das Aufrufen von Internetseiten, statt Werbeeinblendungen. Bright SDK bezahlt den Betreibern $0,03 pro Tag und Nutzer.8
Ausdrücklich wird dabei von einer „EXTRA“-Vergütung gesprochen – zusätzlich zu bereits vorhandener Monetarisierung per Werbung & Co. Außerdem sollen sich 100% der Nutzer zu Geld machen lassen.
Eine Anwendung mit 100.000 vergütungsfähigen Installationen kann somit theoretisch bis zu 3.000 US-Dollar pro Tag bzw. 90.000 pro Monat darüber einnehmen.
Ein Blogbeitrag führt dies weiter aus. Unter WebOS von LG-TVs sowie Windows muss die Anwendung mit dem Bright SDK nicht einmal aktiv vom Endnutzer verwendet werden. Installieren genügt – offensichtlich können diese bei LG uneingeschränkt im Hintergrund operieren.9 Qualität und Erfolg der App selbst spielen hier somit eine untergeordnete Rolle. Der Nutzer muss sie lediglich installieren, um dem Anbieter passives Einkommen zu generieren.
Warum existiert dieses Geschäftsmodell?
Laut den Anbietern ist das keine große Sache. Lediglich ein paar seriöse Seiten werden im Hintergrund aufgerufen, um nützliche Dienste zu ermöglichen – etwa Preisvergleiche oder Produktbewertungen. Das kann sogar stimmen. Gerade zum Preisvergleich müssen die Portale viele Shopseiten in geringen Abständen aufrufen. Dies wird blockiert, vor allem nach dem „KI“-Boom noch häufiger, als zuvor.
Somit hat sich eine Branche gebildet, um diesen Bedarf als Vermittler abzudecken. Durch „Künstliche Intelligenz“ wird sie wahrscheinlich weiter wachsen: Statt Daten nur klassisch zu sammeln und aufzubereiten, dienen sie zunehmend zum Training eigener Sprachmodelle.
Wie viel ist meine IP wert?
Mehrere Anbieter vergüten die Nutzung des Internetanschlusses als Proxy. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang EarnApp: Der Anbieter gehört zu Bright Data, welches unter den Apps der Smart-TVs wiederum die mit Abstand größte Verbreitung aufweist.10 Entgegen der meisten Konkurrenz bezahlt EarnApp nicht nach genutztem Datenverkehr, also pro GB. Sondern pauschal nach Zeit. Mit einer IP aus den USA lassen sich bei 24/7 Betrieb bis zu 10 US-Dollar pro Monat verdienen, in anderen Ländern $5.11
Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die nach Datenverkehr abgerechneten Anbieter wie Honeygain $0,10 pro GB auszahlen, bei Pawns.app sind es $0,20. Wer Residential Proxies kauft, muss dafür zwischen $0,50 – 8.00 bezahlen.12 Dies bezieht sich nur auf die Betreiber der Proxy-Dienste. Üblicherweise erfolgt die Teilnahme bewusst und man wird für die Bereitstellung seines Anschlusses vergütet.
Welche Priorität hat Sicherheit bei LG & Samsung?
Ganz so neu ist die Vermarktung von Proxies auf Fernsehgeräten nicht. Bereits Anfang 2026 berichtete beispielsweise TheVerge über das Bright SDK von Bright Data.13 Damals nannte das Unternehmen die beeindruckende Zahl: Sie kontrollierten 150 Millionen Residential Proxies weltweit. Lediglich die systematische Analyse tausender Apps fehlte zu dieser Zeit. Angesichts der Vielzahl an Proxies drängte sich jedoch bereits früher die Frage auf, woher diese stammen. Das SDK zum Einbau ist ausdrücklich dafür da, von den Nutzern unbemerkt zu agieren:
Wir arbeiten still im Hintergrund und völlig anonym. Die Nutzer sehen oder spüren davon eigentlich nichts.
Ariel Shulman, Chief Product Officer bei Bright Data (Eigene Übersetzung)
Selbst das ist die Spitze des Eisbergs. In einem Werbevideo zeigt Bright Data bereits Mitte 2023, wie sich TV-Apps ohne Werbung und andere Bezahlung zu Geld machen lassen. Als Plattform wird LGs webOS genannt.14
Obwohl mittlerweile fast die Hälfte aller untersuchten Apps ein Proxy-SDK beinhalten, waren lange Zeit keine Handlungen zum Schutz der Nutzer bei LG erkennbar. Ähnlich sieht es bei Samsung aus – dort ist die Gefahr mit 26,5% allerdings etwas geringer. Erst als sich diese Zahlen bei der Analyse Mitte 2026 durch die Medien verbreiteten, reagierten sie.15 Und bilden damit das Schlusslicht: Andere Anbieter wie Amazon und Roku haben Proxy-Dienste längst auf ihren Plattformen verbannt. Roku hat Verstöße dagegen immerhin nach Aufforderung entfernt.
Der Vorgänger: Crypto-Mining auf Webseiten
Das Web ist seit langem primär von Werbung finanziert. Die nervt – und sorgt immer wieder für kreative Alternativen. Ab etwa 2011 startete erstmals Crypto-Mining:16 Seitenbetreiber binden JavaScript-Code ein, der nach dem Laden automatisch mit mathematischen Berechnungen zur Generierung von Cryptowährungen beginnt. Der Nutzer bekommt das nicht direkt mit. Da dies den Prozessor deutlich belastet, steigen allerdings Stromverbrauch & Abwärme.
Anfangs war das eine Nische, bis 2017 ein Boom einsetzte. The Pirate Bay war eine der ersten großen Seiten, welche die Technik im Herbst 2017 einsetzte. In der zweiten Ausgabe von 2018 berichtete die c’t darüber.17 Cryptowährungen im Browser schürfen ist nicht grundsätzlich problematisch, die Art hingegen schon: Damals geschah es überwiegend im Hintergrund ohne Wissen des Nutzers oder gar Nachfragen. Dafür entstand der Begriff Cryptojacking.
Es zeigt eine Parallele zu den Residential-Proxies in Smart-TVs: Damals vermarkteten Webseiten die Ressourcen (CPU-Leistung) des Nutzers, um Geld einzunehmen. Heute befinden wir uns eine Stufe weiter und verkaufen den gesamten Internetzugang – mit weitreichenderen Folgen. Cryptojacking war zwar ärgerlich: Mehr Stromverbrauch, heißere Geräte, ggf. geringere Nutzungsdauer des Akkus bei Mobilgeräten. Doch es ermöglichte keinen Freifahrtschein für fragwürdige bis kriminelle Aktivitäten.
Noch nie von Crypto-Mining gehört? Webseitenbetreiber erwirtschafteten damit laut einer 2018 veröffentlichten Studie zu damaligen Bedingungen etwa 46x weniger Einnahmen, als über Werbung.18 Sie sind nach dem Hype nahezu vom Markt verschwunden.
Enshittification bei Smart-TVs
Der Plattformverfall bei Fernsehern begann mit massiver Überwachung & Datensammlung.19 Doch das sollte nur der Anfang sein: Es folgte Werbung, die anfangs nur in den Smart-TV Apps und Oberflächen angezeigt wurde.20 Eine rote Linie ist auch das nicht mehr. Hisense hat damit begonnen, Werbung sogar bei externen Geräten einzublenden, die etwa per HDMI angeschlossen sind.21 Für die Hersteller ist das lukrativ: Je mehr Werbung die Zuschauer konsumieren, um so höher sind ihre dauerhaften Einnahmen – zusätzlich zum Verkaufspreis.
Dazu kamen sogar Residential-Proxies. LG & Samsung haben nicht nur ein weiteres mal gezeigt, wie wenig Kontrolle Nutzer über proprietäre Smart-TVs haben. Ein falscher Knopfdruck im Stil eines typischen Cookie-Banners genügt, damit Fremde zu unbezahlten Untermietern im eigenen Internetanschluss werden. Ob dem durchschnittlichen Nutzer die weitreichenden Konsequenzen bekannt sind? Das darf nach einer wenige Sätze umfassenden Erklärung in kleiner Schriftgröße bezweifelt werden.
Fazit: Das S in IoT steht für sicher
Sie haben auch klar gemacht, welchen Stellenwert die Sicherheit der Anwender hat. Selbst Unternehmen wie Amazon reagierten weitaus früher. Bei LG war das Problem mit Abstand am größten. Dennoch schien erst medialer Druck dafür zu sorgen, die Kunden besser zu schützen.
Warum wird derartige Software überhaupt noch genutzt – anstatt unabhängiger Zuspieler? Bereits ein Mini-PC reicht völlig aus. Projekte wie KODI zeigen: Moderne Mediatheken können am TV als freie Software genutzt werden: Entspannt, frei von Werbung sowie Abhängigkeiten und fragwürdigen Praktiken. Außerdem ist es nachhaltiger, weil der Hersteller nicht die Pflege plötzlich einstellt oder wichtige Funktionen gar nachträglich entfernt.
Quellen
- https://www.giga.de/artikel/oled-burn-in-was-ist-das-wie-vermeiden/ ↩︎
- https://www.lmz-bw.de/statische-newsroom-seiten/smart-tvs ↩︎
- https://de.lgappstv.com/main/tvapp/detail?appId=1226324&catCode1=&moreYn=N&cateYn=N&orderType=0&headerName=&appRankCode=&sellrUsrNo= ↩︎
- https://spur.us/blog/smart-tv-apps-residential-proxy-sdks ↩︎
- https://www.fbi.gov/investigate/cyber/alerts/2026/evading-residential-proxy-networks-protecting-your-devices-from-becoming-a-tool-for-criminals ↩︎
- https://www.justiz.bayern.de/gerichte-und-behoerden/generalstaatsanwaltschaft/bamberg/presse/2022/13.php ↩︎
- https://proxy-seller.com/de/ ↩︎
- https://bright-sdk.com/monetization ↩︎
- https://bright-sdk.com/blog/app-monetization/one-click-over-200-cpm ↩︎
- https://help.earnapp.com/hc/en-us/articles/10144546807185-Who-owns-EarnApp ↩︎
- https://help.earnapp.com/hc/en-us/articles/38191916327441–What-are-the-EarnApp-rates-How-are-they-calculated ↩︎
- https://hproxy.com/blog/residential-proxy-supply-chain-economics ↩︎
- https://www.theverge.com/column/885244/smart-tv-web-crawler-ai ↩︎
- https://www.youtube.com/watch?v=b-lcllywuwI ↩︎
- https://xcancel.com/IntCyberDigest/status/2080006581555450301 ↩︎
- https://www.security.com/threat-intelligence/browser-mining-cryptocurrency ↩︎
- https://www.heise.de/select/ct/2018/2/1516395769995996 ↩︎
- https://www.researchgate.net/publication/329588203_On_legitimate_mining_of_cryptocurrency_in_the_browser_-_a_feasibility_study ↩︎
- https://borncity.com/blog/2024/10/08/wie-smart-tv-geraete-und-streaming-anbieter-die-zuschauer-tracken/ ↩︎
- https://borncity.com/blog/2026/08/02/lg-erlaubt-ads-auf-smart-tvs-zu-deaktivieren-teil-2/ ↩︎
- https://www.digitalfernsehen.de/news/technik/video/zwangswerbung-beim-hdmi-wechsel-hisense-nutzer-wueten-ueber-dreiste-tv-reklame-1175411/ ↩︎






