StartseiteNewsPolitik-NewsFamilie ändert sich – Wir lieben die Individualität. Wer trägt die Folgen?

Familie ändert sich – Wir lieben die Individualität. Wer trägt die Folgen?

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Familie im klassischen Sinn.

Die Familie ist der Kern der Gesellschaft. Aus einer klassischen Familie, einer dauerhaften Lebensgemeinschaft  gehen Kinder, die zukünftigen Bürger, Steuerzahler hervor. Auf dem Familienmodell Vater, Mutter und Kind baute bisher das Gesellschaftsmodell und die Altersversorgung auf.

Mann und Frau gründen eine Familie und setzen Kinder in die Welt. Die Investition in die Kinder während der Erziehung kommt im Alter der Eltern als Rendite in Form des Generationsvertrages zurück, wenn sich die Kinder um die Eltern kümmern. Endet das Leben der Eltern erben die Kinder das geschaffene der Eltern und führen es weiter.

Familie im Wandel der Zeit und Anpassung an die Konsumgesellschaft.

Mit der Emanzipation, der Gleichstellung der Frau und der Anpassung der Sozialleistungen an Alleinerziehende, veränderte sich die Familie.  Immer mehr wurden Alleinerziehend oder blieben allein. Die „Singles“ entstanden. Zunehmend mehr Menschen entdecken Gleichgeschlechtlich oder Metro sexuell zu sein. So sehr diese Lebensformen auch das recht des individuellen Menschen zustehen, genauso sehr leidet die Gesellschaft darunter. Aus diesen Lebensformen kommen keine Kinder hervor, was wiederum zu einem Rückgang der Bevölkerung führt. Die Folge ist, die Gesellschaft stirbt aus. Durch den Kindermangel wird der  Generationenvertrag auf dem die Rentenversicherung basiert.

Auswirkung individueller Entscheidungen und Wertverlust der Familie in der Konsumgesellschaft.

So sehr die Gleichstellung aller Sexuellen Orientierungen als neuzeitliche Errungenschaft gefeiert werden, haben die Menschen vergessen, dass aus all den neuen Lebensformen keine Kinder, zukünftige Bürger hervor kommen. Kinderlos lebende Menschen haben auch keinen Blutsverwandten der ihnen im Alter helfen könnte oder ihr Lebenswerk weiterführen würde. Die Folge ist, dass die allein lebenden Menschen im Alter verarmen, vereinsamen und aussterben. Dabei sorgen die Single nicht selbst für ihr Alter vor, sondern vertrauen darauf dass der Staat im Alter für sie Sorgen wird. völlig übersehen wird dabei, dass der Staat die Kinder der andern Bürger sind. Folglich treffen Kinderlose Menschen eine individuelle Entscheidung und vertrauen darauf, dass andere Kinder haben werden, die in die Rentenkasse Einbezahlen um den Kinderlosen Menschen ihre Rentenansprüche und Sozialleistungen auszuzahlen. Manch einer denkt, dass es nicht schlimm sei, wenn die Menschen aussterben. Vergessen wird dabei, dass ein Staat ohne Bürger kein Staat ist. Allerdings stellt sich keiner der Menschen die Kinderlos leben die Frage, wer sie im Alter versorgt oder an ihrem Grab weint.

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