Wird eine neue Festplatte an einen Ubuntu-Server angeschlossen, muss zunächst eine neue Partition angelegt und die Festplatte mit einem Dateisystem (meist Ext4) formatiert werden. Bei eingebauten und somit dauerhaft genutzten Festplatten ist außerdem ein Eintrag in der /etc/fstab sinnvoll, sodass diese bei zukünftigen Starts automatisch gemountet wird. 1. Ermitteln des Devices Zunächst müssen wir das …
Kategorie: GNU/Linux
Im folgenden zeige ich dir, welche Rechte es auf dem Raspberry Pi unter Linux gibt, wie du sie einsehen und vergeben kannst. Wenn du bereits etwas Erfahrung mit Linux sowie dessen Berechtigungen besitzt und die wichtigsten Infos zu Dateirechten mit chmod & co. kompakt zusammengefasst suchst, dann bist du hier genau richtig! Für Anfänger empfehle …
Per Remotedesktop-Protokoll (RDP) kann man sich von einem Linux-Gerät auf eine Windows-Maschine verbinden. Remmina ist dazu ein hervorragender Client: Unterstützt zahlreiche Protokolle, ist kostenfrei und quelloffen. Grundsätzlich hat das gut funktioniert. Ein Problem gab es jedoch, wenn Ton wiedergeben werden sollte: Auf dem Windows-Client wird also Ton abgespielt, den man am Linux-Host hören möchte. In …
Dieser Artikel zeigt, wie ihr schnell und einfach in Linux-Container mit Docker einsteigen könnt. Ich empfehle die Nutzung einer LTS-Version von Ubuntu oder dessen Derivaten wie z.B. Xubuntu, im besten Falle die aktuelle. Derzeit ist das Version 20, die im Folgenden verwendet wird. Alternativ funktionieren auch unterstützte nicht LTS Versionen, eine Liste findet ihr am …
Das beliebte Kommandozeilenwerkzeug curl wird im Alltag oft verwendet, um Anfragen (meist HTTP) auf der Konsole durchzuführen. Standardmäßig zeigt das Program allerdings keine Informationen zur zeitlichen Abfolge an. Gerade bei Tests wäre es durchaus sinnvoll zu wissen, wie lange welcher Teil der Anfrage bzw. Antwort gedauert hat. Doch auch hier bietet curl einige Funktionen, um …
Microsoft unterstützt seit kurzem die Möglichkeit, eine Linux-Distributiuon unter Windows 10 über die Kommandozeile zu bedienen. Der Zwischenritt über eine Virtuelle Maschine (VM), welche dann mittels SSH-Client angesteuert wird, fällt hierbei weg. Das ganze nennt sich irreführend Windows Subsystem für Linux, kurz WSL. Obwohl für Linux nichts bereitgestellt wird, sondern wie bereits gesagt nur umgekehrt: …
Eine frische Manjaro-Installation startete überraschend langsam: Nach dem Bootprozess war für ungefähr 15 Sekunden ein schwarzer Bildschirm zu sehen. Erst danach erschien die Anmeldemaske. Im ausgeschalteten Zustand musste man etwa 30-40 Sekunden warten, bis eine Anmeldung möglich war. Dies ist generell ziemlich langsam für ein frisch installiertes Linux. Und noch langsamer für eine aktuelles System …
Folgender Artikel stellt ein kleines Skript vor, welches kleine bis mittelgroße CouchDB NoSQL-Datenbanken zu einer PostgreSQL-Datenbank migriert. Motivation: Kompatibilität und Ressourcenverbrauch Ich entschied mich für ein kleines Projekt zur Speicherung von Sensordaten für CouchDB. Primär ging es darum, CouchDB kennen zu lernen. Darüber hinaus erschien mir die Datenbank schlang genug für einen Raspberry Pi. Wobei …
Wer unter Open Suse oder Suse Linux Enterprise (SLES) mit Docker arbeiten möchte, muss dies zunächst installieren. Hier ist es erforderlich, das jeweilige Repo hinzuzufügen. Proxy-Zugriff für zypper (optional) Befindet sich der Server in einem Unternehmensnetzwerk, besitzt er im Regelfall keinen direkten Internetzugang. Hierzu muss ein Proxyserver verwendet werden. Dieser kann für Suses zypper Paketmanager …
KeePassXC ist eine gute Alternative, um den bekannten Open Source Passwortmanager KeePass auch unter Linux verwenden zu können. Da KeePassXC eine native Linux-Unterstützung bietet, müssen umfangreiche Emulationsbibliotheken wie Nano dafür nicht installiert werden. Außerdem ist der Passwortmanager bereits in den Standard-Paketquellen vieler Distributionen vorhanden. Alternativ lässt er sich über Pakete auf der offiziellen Homepage installieren. …