Darkfield (Heute)
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08.04.2026, 22:50 #81Projektleitung
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AW: 16.000 Arbeitsplätze: Österreichisches Bundesheer schmeißt Microsoft Office raus
MS will keine Macht demonstrieren. Konzernen geht es nur ums Geld. Die Gewinne explodieren jedes Jahr in neue Rekorde, weil Leute wie du ihnen helfen. Originale Windows-Versionen verachten und zu Gebastel raten ist so witzlos, wie gegen die zeitliche Limitierung des Big Rösti durch täglichen Konsum von Cheeseburgern und Big Macs zu protestieren: McDonalds ist der einzige, der lacht. Hier ist es MS. Jeder der Windows nutzt, liefert MS massiv Daten, verkauft sich für Werbung an MS & Dritte. Wenn du ernsthaft nicht mehr skrupellos gemolken werden willst, bleib von unfreier Software weg und setze auf freie Software.
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11.04.2026, 18:58 #82Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @MusicEngineeer
Antwort von @MusicEngineeer:
Sehr gut! Aber bei 6:20 habe ich dann doch etwas gestutzt und nachgesehen. Österreich hat über 9 Millionen Einwohnen, Schleswig-Holstein knapp 3.
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12.04.2026, 14:54 #83Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @bestquest-dadadu
Antwort von @bestquest-dadadu:
Wo liegt das problem, überhaupt? Ubuntu braucht nicht einmal installiert zu werden Office ist schon drauf. Und versuch mal ein System im Live Modus zu haken
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12.04.2026, 14:58 #84Projektleitung
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AW: 16.000 Arbeitsplätze: Österreichisches Bundesheer schmeißt Microsoft Office raus
Das Problem liegt in über 40 Jahren Quasi-Monopol von MS. Viele haben sich von diesem Konzern abhängig gemacht. In dieser Abhängigkeit zu verharren, ist bequemer & einfacher. Man hat einen Sündenbock, auf den man mit dem Finger zeigen kann. Der Wechsel von Windows zu GNU/Linux ist längst kein technisches Problem mehr - das hat LiMux schon vor Jahrzehnten bewiesen. Sondern ein politisches-kapitalistisches. Als München damals wechseln wollte, hat der CEO von MS seinen Urlaub unterbrochen und den Bürgermeister mit Geld zugeschüttet. Dieser Konzern nimmt aktuell über 100 Milliarden Euro Gewinn (!) pro Jahr (!!!) ein. Für den ist es schon längst völlig normal, sich die Welt zu kaufen.
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Gestern, 23:43 #85Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @henryganzer4685
Antwort von @henryganzer4685:
Leider ist die vernunft bei diesem thema zwar vorhanden aber recht dünn gesäht.
Was nutzt all das tägliche gesabbel um datenschutz, it- sicherheit und und und wenn man sich anschliessend an den pc setzt und alles in die cloud auslagert was nur geht. Damit liefert man alle interna und geheimnisse frei haus . . .
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Gestern, 23:54 #86Projektleitung
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AW: 16.000 Arbeitsplätze: Österreichisches Bundesheer schmeißt Microsoft Office raus
Hier hilft nur: Mit gutem Beispiel voran gehen, kritisch bleiben, andere auf fragwürdige externe Clouddienste & co. ansprechen. Wenn das mehr tun, wird es thematisiert, ggf. sogar geächtet. Einige erkennen die Problematik. Ich habe auf U-News mittlerweile zig Vertreter aus der "Paradoxon" Reihe. Das hat mit Datenschutz angefangen. Vor einiger Zeit sagte eine Mehrheit, ihnen wäre der Schutz ihrer Daten im Internet wichtig. Viele hatten Bedenken bei den einschlägig bekannten Vertretern des Überwachungskapitalismus wie Facebook, Gmail usw. Trotzdem nutzen die Meisten genau jene Dienste die ihnen Bauchschmerzen bereiten.
Davon gibt es mittlerweile zig Beispiele aus verschiedenen Bereichen: Jüngere finden Wählen besonders wichtig, gehen aber seltener hin, als ältere. Viele hassen Werbung, trotzdem sind Streaming-Abos mit Werbung ein Erfolg. Fast alle Kunden würden nach einem Angriff auf den Cloudanbieter kündigen, getan hat es kaum jemand bei z.B. Microsoft. Fast alle fühlen sich von Internetkriminalität bedroht. Trotzdem setzen viele nicht mal die einfachsten Grundlagen wie z.B. vernünftige Passwörter um.
Dies könnte man noch weiter führen. Das Problembewusstsein ist also teilweise vorhanden. Was fehlt, ist der Handlungsdruck. Den können wir von innen heraus nur erreichen, in dem diese Themen möglichst breite gesellschaftliche Diskussion erfahren. Statt nur in kleinen Kreisen (z.B. in der FOSS-Gemeinschaft) diskutiert zu werden.
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