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  1. #11
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    Standard Antwort von @mad_fresc4842

    Antwort von @mad_fresc4842:
    Grundsätzlich finde ich die Idee gut. Aus meiner Zeit beim IT-Kundendienst (mit viel an Druckern herumschrauben) weiß ich aber noch, dass einige der Teile nur geringe Fehlertoleranzen haben können damit alles klappt und das Papier nicht ständig hängen bleibt. Ich bin mir nicht sicher ob man das z.B. alles einfach 3D drucken kann. Inzwischen Software Entwickler, stellt sich mir die Frage ob nicht auch irgendwelche Lizenzen (Postscript, Windows Treiber Signierung, usw.) notwendig sind um so etwas zu realisieren.

  2. #12
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    Standard Antwort von @_code1337

    Antwort von @_code1337:
    Weil die Open-Source-Lösung bestenfalls Pläne, Software und 3D-Modelle enthalten würde

    Man muss das Ding dann aber natürlich selbst zusammenbauen Da wären wahrscheinlich die meisten Leute raus, mangels Zeit und Hardware wie 3D-Drucker.


    Also an sich mega die coole Idee, bloß wird ohne Firma dahinter niemand die Drucker dann in Masse zusammenbauen und vermarkten können!

  3. #13
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    Standard Antwort von @_code1337

    Antwort von @_code1337:
    @mad_fresc4842 An Lizenzen wirds nicht scheitern, man kann ja die Treiber eigens für das Projekt neu schreiben, die API ist ja von MS dokumentiert

  4. #14
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    Standard AW: Selbstexperiment: 35+ Jahre alter Drucker unter Windows 10

    Weil bisher noch niemand die Idee zusammen mit dem Willen & den Mitteln hatte, sie umzusetzen. Das ändert sich gerade. Ende 2025 bin ich auf den "Open Printer" vom Französischen Startup "Open Tools" aufmerksam geworden: https://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=5306
    Ich wollte ursprünglich direkt einen Beitrag dazu machen, weil ich die Idee super finde & einiges super klang: Sie setzen auf Standard-Komponenten (inklusive Raspberry Pi Zero W), Wartbarkeit & Reparierbarkeit ist im Fokus, keine künstlichen Beschränkungen per DRM oder anderem Bullshit. Die Macher haben ein Bild von "The Limits To Grow" gepostet, sah aus wie eine Originalausgabe aus den 1970er Jahren. Wirkt auf mich, als ob es denen wirklich um die Sache geht.

    Ein Aspekt hat mich sehr enttäuscht: Die Patrone. Sie nutzen eine HP 302, die kam 2015 auf den Markt. Mit einer Füllmenge von sage und schreibe 3,5ml Tinte. Das Ding wiegt 30g für 3,5ml Tinte... Zum Vergleich: Die HP 26 vom DeskJet 500 aus meinem Video hat eine Füllmenge von 40ml. Man müsste rund 12 Patronen HP 302 kaufen, um die gleiche Menge an Tinte zu bekommen. Das ist eine massive versteckte Preiserhöhung (12 Patronen kosten rund 306€). Sowie völlig unnötige Ressourcenverschwendung, weil hier für die gleiche Menge an Tinte 11 Patronen gekauft, transportiert & entsorgt werden müssen.

    Bei Open Printer scheint man das Problem erkannt zu haben und empfiehlt, die Patronen selbst aufzufüllen. Da deren offener Drucker keinerlei künstliche Einschränkungen besitzt, ist das ohne Chips zurücksetzen/austauschen sogar möglich. Als jemand, der früher Patronen nachgefüllt hat, sehe ich das nicht als gute Lösung. Es gibt bessere Konzepte, leider bislang noch proprietär.


  5. #15
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    Standard Antwort von @therealsprint

    Antwort von @therealsprint:
    Alter Schwede! Genau so einen habe ich damals auch gehabt, allerdings das Modell 500c. Gute alte Zeiten.

  6. #16
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    Standard Antwort von @Schnuffelwuffel01

    Antwort von @Schnuffelwuffel01:
    Habe auch ein Nadeldrucker EpsonLq870 von 1996 mit Win 7 am Laufen bekommen. Windows 10 weigert sich momentan noch. aber das ist nur eine Frage der Zeit

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