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03.04.2026, 16:40 #231Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @MCDANNYFISH
Antwort von @MCDANNYFISH:
Man sollte mal darüber nachdenken, das Microsoft auch SAP nutzt und davon abhängig ist ;-)
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07.04.2026, 14:52 #232Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @c.augustin
Antwort von @c.augustin:
Finde ich gut, dass das hier (lebe in Dithmarschen, also SH) ernsthaft und vor allem ordentlich strukturiert läuft! Komplett auf proprietäre Software verzichten zu wollen halte ich für völlig unrealistisch, aber es zu begrenzen und wenigstens die grundsätzliche Infrastruktur auf OSS umzustellen ist in jedem Fall sinnvoll. Geht leider in vielen Bereichen nicht, weil viel proprietäre Software auch spezifische Leistungen bietet, die es bei OSS nicht gibt (und sich auch nicht mit viel Geld aus dem Boden stampfen lässt). In vielen Bereichen ist das Angebot an Linux-Software (auch proprietärer) sehr eingeschränkt. Leider.
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07.04.2026, 15:00 #233Projektleitung
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AW: Microsoft hat fertig: 25.000 PCs in Schleswig-Holstein auf Linux & LibreOffice
Google fährt GNU/Linux seit Jahrzehnten auf allen Geräten, zuletzt über 100.000 Laptops. Mit Wille & konsequentem Handeln ist weitaus mehr möglich, als viele denken. Insbesondere staatliche Organisationen haben Marktmacht. Wenn die Nachfrage da ist, wird Angebot entstehen. Unternehmen wollen/müssen bloß Geld verdienen. Ist das mit FOSS möglich, werden sie es dort tun. Selbst MS hat ihre skrupellose Vernichtungsstrategie aufgeben müssen und sich mit der Szene soweit wie nötig verbunden, um Geld einzunehmen. Statt riesige Summen in deren Bekämpfung zu vernichten.
LiMux hat schon vor über 20 Jahren auf FOSS in der Verwaltung gesetzt - und wurde von der Lobby zerstört. Man stelle sich vor, wie weit wir heute wären, wenn das damals nicht zugelassen worden wäre. Ist natürlich peinlich & deprimierend, wie Deutschland dabei vom Vorzeigeprojekt zur Lachnummer wurde. Dennoch - oder gerade deswegen - sollten wir endlich daraus lernen und Vollgas geben. Kettenrauchen mit 50 aufzugeben ist schlechter wie mit 30 oder 20. Dennoch ist es das beste was man in der Situation noch tun kann und besser, als schlicht gar nichts zu unternehmen.
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07.04.2026, 15:02 #234Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @ubermut1379
Antwort von @ubermut1379:
Wow ich hätte nie erwartet, dass Schleswig Holstein den richtigen Weg mit als erstes geht! Klüger als die Bundeswehr! Angesichts dessen, was gerade am ICC passiert ist und was die EU und das dänische Digitalministerium planen - way to go! Sehr vorausschauend! Jetzt müssen nur noch die Schulen aufhören permanent Microsoft zu pushen das mutiert gerade aus meiner Sicht zum nächsten Adobe!
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Gestern, 22:58 #235Brücke zwischen U-Labs & YouTube
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Antwort von @scholziallvideo
Antwort von @scholziallvideo:
das klappt aber nicht.
Für Office Mailserver kein Problem das ist Machbar aber alles was Landkreis/Bund etc betrifft ist Windows Only
im Bereich von Landkreis oder Bundesländer sind alle Anwendungen auf Windows
Und am Ende haben sie wieder Citrix oder Terminalserver da alle Anwendungen auf Windows läuft
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Gestern, 23:04 #236Projektleitung
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AW: Microsoft hat fertig: 25.000 PCs in Schleswig-Holstein auf Linux & LibreOffice
Klappt, wenn man es strategisch richtig macht und den auf Windows beschränkten Kram zuerst raus wirft. Das scheint SH erkannt zu haben. Deswegen wurde z.B. zuerst MS Office abgelöst, bevor am Ende Windows dran ist. Sonst kommt der GAU bereits dann, wenn der ganze Murks mit Makros auf LO & GNU/Linux nicht mehr läuft. So wird erst von MS Office auf LO umgestellt. Wird mit den Fachverfahren außerhalb von Office sicher ähnlich laufen.
Optimismus & Lösungen, statt Pessimismus & Ausreden. Während im DACH-Raum letzteres überwiegt, fährt z.B. Google seit Anfang an überall GNU/Linux. Aktuell auf über 100.000 Geräten. Die waren nicht so doof, sich in Abhängigkeit von MS zu begeben. Wer diesen Fehler gemacht hat, kann ihn auch korrigieren. Das mag Lehrgeld kosten, ist auf Dauer die weniger teure Lösung. Und aus strategischer Sicht ist es sowieso ein Unding, sich von skrupellosen Konzernen im Ausland abhängig zu machen. Spätestens unter Trump dürfte das der letzte verstanden haben. Also ist es höchste Zeit zu handeln. Je eher das beginnt, um so schneller wird sich der Markt ändern.
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