Am 26. April 1986 explodiert der Reaktorblock 4 des sowjetischen Kernkraftwerks Tschernobyl. Der GAU schleudert 60.000 Kilogramm hoch radioaktive Partikel in die Luft. Es ist die größte Nuklearkatastrophe der Geschichte.Zeit.de/26. April 2011

Auswirkungen der Katastrophe von Tschernobyl auf Deutschland. Jodtabletten für die Kinder, vernichtete Gemüseernten und Angst vor radioaktivem Niederschlag: Auch in Deutschland ist Tschernobyl 1986 Thema. www.bpb.de/18.04.2016

Großer Waldbrand in Tschernobyl-Sperrzone nach Absturz von zwei Drohnen. Nach der Katastrophe wurde wegen der Strahlenbelastung eine Sperrzone von 30 Kilometern eingerichtet. Hunderttausende Menschen wurden aus dem Gebiet evakuiert, das zu großen Teilen weiterhin stark radioaktiv kontaminiert ist. Stern.de/08. Mai 2026

Minister fürchtet Freisetzung radioaktiver Stoffe bei Tschernobyl. Warnung aus dem Katastrophenschutzministerium in Moskau: Die verheerenden Waldbrände könnten auf eine Region übergreifen, die bei der Tschernobyl-Katastrophe schwer verseucht wurde. Im schlimmsten Fall würden erneut radioaktive Stoffe freigesetzt. Spiegel.de/05.08.2010

Die Natur kennt keine Landesgrenzen an denen sie Halt machen muss. Radioaktiver Staub kann mit den Wolken bis nach Deutschland gelangen. Die Menschen kennen die Auswirkungen und lernen aus der Vergangenheit nicht für die Zukunft. Folglich kann man darauf warten bis die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine in Form von Radioaktivität, C02 oder Feinstaub bei uns angekommen ist. Der Grund für dieses verhalten ist, dass die Verursacher nicht für den entstandenen Schaden aufkommen müssen.

Folglich werden die Menschen sich wieder Strahlenmessgeräte kaufen müssen um zu erfahren wenn die Radioaktivität steigt.