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  1. #271
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    Standard Antwort von @Julee_Tiger

    Antwort von @Julee_Tiger:
    @nedmcfly1426 Wäre ne Möglichkeit.
    ABER: Ich lasse die Finger von Hardware/Software auf der Arbeit - ich werde nicht dafür bezahlt und hab auch kein Interesse daran für Fehler verantwortlich gemacht zu werden, wenn etwas schief läuft.
    Dafür hat mein Chef eine externe Firma beauftragt, sollen die sich dadrum kümmern.

    Ist nicht böse gemeint, aber ich hatte schon Kollegen die nicht in der Lage waren einen Monitor anzuschalten und mir dann Vorwürfe machten - ich hätte das Gerät kaputt gemacht, da ich als letzte Person damit gearbeitet habe.
    Sowas brauch ich einfach nicht mehr.

    Chef bekommt Ideen/Vorschläge von mir,, aber die Umsetztung ist nicht meine Sache

  2. #272
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    Standard Antwort von @nedmcfly1426

    Antwort von @nedmcfly1426:
    @Julee_Tiger "Dafür hat mein Chef eine externe Firma beauftragt, sollen die sich dadrum kümmern."
    Das ist der Weg

    War auch eine Idee ggf. für die externe Firma zum umsetzen.

  3. #273
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    Standard Antwort von @Julee_Tiger

    Antwort von @Julee_Tiger:
    @nedmcfly1426 Ach so.
    Ich kenne zwar den Namen der Firma, aber wie gut die wirklich sind, weiß ich nicht.
    Bei Problemen muss Chef da anrufen und Termin ausmachen. Lt. der Firma dürfen wir Angestellten nicht mal einen neuen Drucker installieren. Und als eine Tastatur mal kaputt war, hätten wir die eigentlich auch anrufen müssen, wobei es nur darum ging das Kabel hinter dem Schreibtisch zu legen und den USB-Anschluss an den Tower zu stecken.

    Entweder denkt die IT-Firma, wir sind alle dumm oder die wollen max. Gewinn mit so Mini-Diensten machen.

    Daher sag ich meinem Chef was möglich ist und er muss dann entscheiden
    Vor allem wäre ich für eine andere Firma was den IT Support angeht.

  4. #274
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    Standard Antwort von @nedmcfly1426

    Antwort von @nedmcfly1426:
    @Julee_Tiger Sieht danach aus, dass euch die IT-Firma das Geld aus der Tasche zieht.
    Tastaturtausch als Vorortsupport uff.....

  5. #275
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    Standard Antwort von @Julee_Tiger

    Antwort von @Julee_Tiger:
    @nedmcfly1426 Ja, so sehe ich das auch.
    Und wir haben keine Mietgeräte, wo man neue Hardware "melden" muss/soll.

    Doch wie gesagt, ich kriege kein Geld dafür, dass ich mich um sowas kümmere und so lange der Betrieb bzw die Patienten deswegen nicht leiden, lasse ich die Finger davon.

  6. #276
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    Standard AW: Microsoft hat fertig: 25.000 PCs in Schleswig-Holstein auf Linux & LibreOffice

    Deine Schlussfolgerung ist technisch richtig und theoretisch korrekt. In der Praxis berücksichtigt sie allerdings einen wichtigen Faktor nicht: Abhängigkeit, Emotionen und wirtschaftliche Interessen. München hat schon vor Jahrzehnten Windows weitgehend ablösen können, nur ein kleiner Bruchteil der Arbeitsplätze brauchte das noch. Trotzdem wurde dieses weltweite Vorzeigeprojekt eingestellt - weil die CSU es wollte und die SPD einknickte. Als Folge wurde alles rückgängig gemacht, mit astronomischen Zusatzkosten in zweistelliger Millionenhöhe. Eine völlig wahnsinnige Entscheidung, die sich nicht mit Fakten erklären lässt.

    Ich habe bisher keine Migration zu Microsoft gesehen, die sich auch nur finanziell gelohnt hat. Im Gegenteil: Die Letzte hat die Kosten um mehr als Faktor 3 erhöht. Trotzdem wollte es die GF, weil MS sie emotional dazu überzeugt hat. Emotionen beeinflussen uns weitaus mehr, als nüchterne Fakten. Das funktioniert überall: In der Wirtschaft, Politik, bis hin zur Liebe. Verliebt wissen wir teils sogar, dass es eine unvernünftige/gefährliche Entscheidung ist. Trotzdem lassen wir uns von den Emotionen treiben.

    GNU/Linux gewinnt zwar an Marktanteilen. Doch minimal im kleinen 1-Stelligen Prozentbereich. Wir haben letztens 4% gefeiert. Von einer großen Wechselwelle kann daher leider keine Rede sein. Die große Mehrheit lässt sich von MS gängeln: Zu Cloud, höheren Kosten und weiterem. Das ist das große Problem mit Quasi-Monopolisten: Wenn sie diese Position einmal erreicht haben, ist es sehr schwierig, da wieder heraus zu kommen. Auch politisch. MS ist das geworden, was man bei Banken als "Too big to fail" nennt. Solche Banken werden um jeden Preis gerettet, egal wie gierig und daneben sie sich verhalten haben. Weil sie als systemkritisch angesehen werden. Bedauerlicherweise ist MS das in der IT längst. Und sie arbeiten mit Hochdruck daran, diese Abhängigkeit noch weiter zu verstärken.


  7. #277
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    Standard Antwort von @adamturtle69

    Antwort von @adamturtle69:
    Übrigens sollte man mal mit dem Märchen von wegen billiger aufhören das was man an lizenzkosten spart gibt man an mehrkosten für administrativen Aufwand und die höheren Kosten für Linux Administratoren doppelt und dreifach wieder aus.

    Wenn es überhaupt so viel manpower in Deutschland gibt um so viele Linux Rechner zu administrieren.

    Das stelle ich doch mal in Zweifel.

  8. #278
    Avatar von DMW007
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    Standard AW: Microsoft hat fertig: 25.000 PCs in Schleswig-Holstein auf Linux & LibreOffice

    Fange bei dir selbst an und halte dich an die Fakten, statt Mythen zu verbreiten. Freie Software spart nach wenigen Jahren kosten. Selbst wenn man zukünftige Preiserhöhungen, die sich marktbeherrschende Anbieter gerne herausnehmen, nicht mit einberechnet. Noch viel besser sieht es aus, wenn nicht jeder das Rad neu erfindet. Sondern man diese gemeinsam nutzt. Beispielsweise Sperrmüll-Abholung oder KFZ-Anmeldung.

    Fehlendes Personal für ein paar zehntausend PCs? Die 90er haben angerufen und wollen ihre Vorurteile zurück, die Microsoft in bezahlten Kampagnen zum Schaden freier Software verbreitet hat...


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