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  1. #151
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    Standard Antwort von @theborg2638

    Antwort von @theborg2638:
    Ok, die Sledge Hammer Referenz hat definitiv einen Like verdient

  2. #152
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    Standard Antwort von @chrisfox9492

    Antwort von @chrisfox9492:
    Habe Linux Mint ausprobiert und es hat nichts funktioniert, was über Programme aus dem Store installieren hinausgeht. Vpn? Musst du mit dem Terminal händisch starten und verbindet nicht mal. Wine? Auch Terminal und gibt kryptischen Fehler aus. Die Lösung darfst du dann selbst erforschen in den Tiefen der Foren, wobei jede weitere Lösung neue Fehlercodes ausspuckt.
    Du brauchst mehr als 3 Programme? Pech gehabt, jedes läuft auf einer anderen Distro! Wie soll man so von Windoofs loskommen?
    Ich wollte es wirklich schaffen, aber Linux macht es einem echt schwer

  3. #153
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    Standard AW: Dieses Update bringt Windows-Nutzern den totalen Cloudzwang

    Das sind beides keine typischen Anwendungsfälle für unerfahrene Nutzer. Insbesondere Wine ist der Versuch, proprietäre Windows-APIs per Reverse Engineering unter GNU/Linux zu bringen. Per Definition ist das eine experimentelle Technik, von der man keine 1-Klick Lösung erwarten kann. Als wäre das nicht schon schwierig genug, gibt es skrupellose Unternehmen wie Adobe, die mit DRM & anderem Müll zusätzlich sabotieren.

    Wenn du dich mit den Distributionen beschäftigst, wirst du feststellen: Es existieren nur eine Hand voll eigenständige Distributionen. Linux Mint z.B. ist keine komplette Neuentwicklung, sondern eine konservative Ausgabe von Ubuntu. Das wiederum stammt von Debian ab. Weder Linux Mint noch Ubuntu erfinden das Rad neu. In aller Regel muss daher eine Anwendersoftware nicht jede einzelne Distribution unterstützen. Was unter Ubuntu läuft, wird es unter Linux Mint auch tun.

    Übrigens existiert mit AppImage seit über zwei Jahrzehnten ein Format, welches dem Wunsch von Windows-Nutzern nach "einer Exe" entspricht, die alle Abhängigkeiten mit sich bringt. Zusammen mit Flatback gewinnen sie an Verbreitung und wollen damit die Bereitstellung von Software über verschiedene Distributionen hinweg vereinheitlichen. Das ist vielversprechend, weil das umfangreiche GNU/Linux-Ökosystem kein Nachteil ist. Es mag mit der beschränkten Sicht proprietärer Plattformen wie Windows oder MacOS so erscheinen, die dem Nutzer weitaus weniger Freiheiten gewähren. Dort existieren bloß 1 oder zeitweise 2 Betriebssysteme mit "Friss oder Stirb" Mentalität. GNU/Linux hingegen ist vielfältig, um verschiedene Anforderungen zu erfüllen. Dadurch läuft es auf nahezu allen erdenklichen Gerätetypen, wo Windows oder MacOS längst aufgeben müssen: Vom Router über IoT-Geräten bis hin zu Supercomputern.

    Diese Denkweise muss verstanden werden, um sie wertzuschätzen. Das kann anfangs schwierig sein, wenn man es nicht anders kennt. Ähnlich ist es mit freier Software. Wie die funktioniert, musste ich mehrmals lesen, weil sie nicht den kapitalistischen Prinzipien entspricht, wie wir sie von Kind auf gelernt haben. Gewisse Herausforderungen bringt das natürlich. Für die Meisten davon gibt es Lösungen, die zudem ausgebaut werden. Vor 10 Jahren war das tatsächlich noch ein Problem, dass einige Programme nur 1-2 Distributionen unterstützt haben. Mittlerweile bieten viele Pakete für die Hand voll großer, und/oder setzen direkt auf übergreifende Formate wie AppImage & co.

    Mit diesem Hintergrund ist auch wichtig zu verstehen, dass GNU/Linux nie das Ziel hatte, bloß ein Ersatz für Windows zu sein. Sondern deutlich mehr, es ist ein vollwertiges Betriebssystem. Wer Gemüse lediglich als Ersatz für Fleisch sieht, wird enttäuscht sein, weil viele den Geschmack von Fleisch bevorzugen. Das ist es aber eben nicht, sondern ein eigenes Lebensmittel.


  4. The Following User Says Thank You to DMW007 For This Useful Post:

    Darkfield (01.03.2026)

  5. #154
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    Standard Antwort von @borisblocksber9

    Antwort von @borisblocksber9:
    Privat gibt es imo nur wenig gründe win nutzen zu müssen (zum glück) im berufs-/firmenkontext sieht das leider etwas anders aus, gerade als KMU ohne AD. Ätzend

  6. #155
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    Standard AW: Dieses Update bringt Windows-Nutzern den totalen Cloudzwang

    Wenn du einen deutschen Admin fragst, angeblich unmöglich. Der kann ohne sein AD nicht mal den morgendlichen Kaffee trinken. Während die deutschen Admins jammern, was angeblich nicht geht, hat es Google z.B. seit Jahrzehnten gemacht. Die sind nicht so dämlich, sich von der Konkurrenz abhängig zu machen. Daher fahren die seit Anfang an GNU/Linux im großen Stil, auch auf den Desktops. Zuletzt mit über 100.000 Laptops. Wie wir alle wissen, ist Google nach 2 Wochen schnell zu Windows zurück gewechselt und dann an einer Überdosis Pleite gegangen xD


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